Autor Thema: "Werkunterricht in den USA"  (Gelesen 8701 mal)

Offline TurboBongo

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Re: "Werkunterricht in den USA"
« Antwort #15 am: 03.04.2010, 08:29:56 »
Oder man macht es wie die Jungs vom Grave Digger, und bläst einen Stahlford mit 2,6 bar auf und freut sich über die billigsten 1800ps die man bekommen kann ;D

http://teamgravedigger.com/

Denke die werden da ordenliche Pleul und Kolben reingesteckt haben, Rollers und Rockers und ne Comp Cam für Turbo....Kopf scheint ja original zu sein.

Die Einspritzanlage ist ein Kunstwerk :)

Gruss Finn
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Offline Daniel Bäumer

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Re: "Werkunterricht in den USA"
« Antwort #16 am: 03.04.2010, 10:08:55 »
So wie es auf den Bildern aussieht haben die originale Pleuel und Kolben.
Deshalb ist dann auch mal do ein Kolben, Kolbenbolzen, Pleuel usw. gebrochen.
Bei solchen Turbos sollte schon etwas besseres hinein.
Mfg

Daniel Bäumer
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Offline Sascha MeckingTopic starter

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Re: "Werkunterricht in den USA"
« Antwort #17 am: 03.04.2010, 11:31:33 »
ich habe gerade mal ein paar videos von solchen Schleppern zusammengestellt:

http://www.youtube.com/user/pullingworld?feature=mhw5#g/a und dann "twin V8s"


Offline Sascha MeckingTopic starter

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Re: "Werkunterricht in den USA"
« Antwort #18 am: 03.04.2010, 12:54:57 »
Ich habe Bowdie mal eine Email geschickt und gefragt, was sie da so "versenkt" haben.

Offline Robibib

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Re: "Werkunterricht in den USA"
« Antwort #19 am: 03.04.2010, 13:24:40 »
Da bin ich ja mal gespannt.
Aber diese 10-12 Tausend Euro sind ja im Vergleich zu manch anderem echt billig. Das dann sogar noch mit "edlen" Teilen drin. Respekt !!!

Offline olaf

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Re: "Werkunterricht in den USA"
« Antwort #20 am: 03.04.2010, 13:45:13 »
für 10-12 tausend bekommt man doch auch einen ordentlichen mini, oder?
Wo liegt denn preislich z.B. der Knot out oder der blue magic?

Offline Sascha MeckingTopic starter

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Re: "Werkunterricht in den USA"
« Antwort #21 am: 03.04.2010, 16:28:54 »
Ich sage mal so, ob du nun ein Minichassis oder einen FK baust ist nicht soooo der Unterschied.
Die Hinterachse beim Mini kost dich vielleicht 1000 € weniger, weil keine Planeten dran sind, aber der Rest ist eigentlich relativ gleich (Kupplungs usw...). Da beim Mini aber alles leicht sein muss, kauft man ab und an recht edle (leichte) Teile.
Was Geld kostet, ist Motorleistung.
1000 PS aus einem Motor sind aber teurer als 1000 PS aus zwei Motoren....



Offline SchonLangDabei

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Re: "Werkunterricht in den USA"
« Antwort #22 am: 03.04.2010, 17:55:27 »
Aber mal ehrlich gefagt:

Was macht man mit der Hälfte der Leistung vom Isotov I ? Als ich das erste mal über den Silberfuchs gelesen habe, dachte ich, dass jeder Motor 800PS hat. Aber 800PS insgesamt, was macht man damit? Ich freue mich auch, wenn es mehr auf den Veranstaltungen zu sehen gibt, aber was sollen die 800PS?

Offline pace setter

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Re: "Werkunterricht in den USA"
« Antwort #23 am: 03.04.2010, 18:41:31 »
Hallo,

Könnte ein Wink mit dem Zaunpfahl sein. So haben die mal angefangen. Vielleicht sollen die anderen mal wieder darüber nachdenken, wie man Pulling auch bewerkstelligen kann.  Einer muß ja mal wieder eine Richtung vorgeben. Hier wird viel diskutiert über Einstiegsklassen und es kommt nix bei rum. Man muß es so machen wie die Kropps, einfach einen bauen und fahren. Wer vernünftig ist zieht mit. Jedenfalls besser als irgendwelche 5,4 Trümmer in die Welt zu setzen.

Gruß  Gordon

Offline Sascha MeckingTopic starter

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Re: "Werkunterricht in den USA"
« Antwort #24 am: 03.04.2010, 19:01:59 »
Tja - das ganze geht wohl z.T. auch auf eine lange Diskussion über "Einsteigerklassen" und "spezielle Limits" dafür zurück.
Uli ist damals mal aufgestanden und hat gesagt, wir brauchen nicht jedes Jahr eine neue Klasse, nur weil gewisse Leute nicht genug Selbstbewusstsein haben, in den vorhandenen Klassen mal letzter zu werden.
Da hat Uli jetzt mal ein Exempel statuiert und er wird auch noch ein paar Meter die Bahn runter kommen.

Das war aber sicherlich nicht der Hauptgrund. Da geht's glaub ich eher darum, dass das Team ja auch eine Rechtsform als Firma oder sonstwas hat, und wenn da jahrelang kein Umsatz gemacht wird, zeigt dir das Finanzamt auch den Vogel und wenn dann mit dem neuen Schlepper wieder Umsätze gemacht werden und du bist wieder "privates Hobby" zahlste Steuern und kannst auch keine Quittungen mehr ausstellen. Und an dem Punkt bekommst du dann auch keinen Sponsor mehr, weil eine Firma ein Sponsorship ohne Zahlen auf Papier und Steuernummer nicht buchen kann.

Zurück zu dem Schlepper.
Die Blöcke sind jetzt nichts für "High Performance", weil nur zwei Lagerbolzen anstatt vier, aber so knappe 1000 PS pro Motor gehen damit, ohne dass man einen neuen Mercedes reinstecken muss. Ob Uli das nun macht oder nicht, weiß ich nicht. Kann auch gut sein, dass er den Schlepper wieder verkauft, wenn der neue fertig ist oder ihn in die Garage stellt und sich einfach nur freut, dass er ihn hat.

Mal generell und im großen Zusammenhang gesehen:

Wir haben ein Problem neue Veranstaltungen zu bekommen.
Die Kosten um ein Gelände anzulegen sind schon heftig, und die laufen beim ersten mal voll auf.
Um zu Beginn "eine etwas günstigere Show" anzubieten, entscheiden sich viele für einen Pokallauf oder eine Demo (wie z.B. Grimmen), weil dann nicht alle Schlepper kommen und Startgelder kassieren (was locker über 15.000€ werden können).  
Dann kann man auch selten mit 18€ Eintritt anfangen, sondern pendelt sich eher so im Bereich + - 10 € ein, damit erstmal Leute kommen und dann auch später Mundpropaganda machen können.
Wenn man dann die ersten 2 bis 3 Jahre als Veranstalter finanziell so einigermassen überstanden hat, kann man expandieren.

Diesen Fall haben wir z.B. im Moment in Grimmen.
Wenn man sich dann mal ansieht, wie das da letztes Jahr abgelaufen ist, fällt mir auf, dass man "gute Pulls" zeigen muss. Und die müssen nicht (nur) mit 5.000 PS gemacht werden.
In Grimmen hätten wir letztes Jahr sehr gut eine Klasse mit Schleppern gebrauchen können, die:
- Generell mal den Trip nach Grimmen machen und nicht alleine für einen Pull wieder die Kohle verbrennen, die sie für den Transport bekommen haben.
- Auf einer nicht ganz optimalen Bahn klar kommen (die 2.5t Schlepper taugen dafür überhaupt nicht)
- Die Räder rund und die Nase hoch bekommen
- einigermassen Krach machen

Ich sage mal so Kaliber mit 1000 bis 3000 PS bei 3,5t, wo man auch mal einen Gang hochschalten und 300 kg Gewicht auf den Arsch packen kann.
Mit sowas kann man gut mal eine bis 1,5h Stunden voll machen. Das ist vielleicht nicht Top Niveau, aber für z.B. 10 € Eintritt ein guter Gegenwert.
Die Sportklasse macht ebenfalls eine Stunde voll - und dann muss man auch noch ein paar "richtige" Granaten wie Kiepenkerl, Fox und so weiter die Bahn runter schicken.

Dafür wäre der Silberfuchs (man kann ja noch ein bißchen was dran drehen) z.B. hervorragend geeignet. Da ist es auch Scheißegal, ob er 4 mal die Bahn runter muss. Das kost nur nen Reservekanister voll Sprit. Ein Fighter oder Fox saugt dir alleine so 250 - 300 € an Verschleißteilkosten pro Pull aus dem Portemanaie weg. Wenn du für nen Sieg 450 bekommst und mit dem TKZ den Sprit bezahlt hast und ein bißchen was vom Sponsor bekommst, ist zwei mal fahren ja irgendwo zu vertreten, aber das dritte mal fürs gleiche Geld ist reiner Zusatz (die Amis fahren aus dem Grund auch fast keine Stechen und keinen zweiten Lauf. Die sagen das zweite Mal anstellen am Tag ist Verlustgeschäft).

Das andere Scenario, was da mit rein spielt:
Wir brauchen gaaaanz dringend Nachwuchs.
Mit den Garden Pullern haben wir uns viele "neue" Leute herangezüchtet. Aber wenn die Kids mal 25 sind und die ganz heiße Phase mit Disko usw. hinter sich haben, wo bleiben sie denn dann bei uns?
Sportklasse geht (und da sind viele) - aber in Sachen Freie Klasse? Mal eben 40.000 € in einen Schlepper investieren, LKW kaufen, Werkstatt mieten, .... das ist heftig.
Mini ist eine Alternative, aber dann hast du einen Terminkalender vor der Nase der über ganz Deutschland geht. Außerdem fährst du mit "normalbudget" ne ganz Zeit hinterher und nur für Spritgeld. Dann streicht man sich die Veranstaltungen aus dem eigenen Kalender, die weit weg sind - und steht dann mit 3 bis 4 da. Da baut man doch keinen Trecker für. Einen überregionalen Sponsor bekommen ist auch so eine Sache. Dass einem eine lokale Brauerei oder andere Firma mal weiter hilft, wenn deren potentiellen Kunden (und die sitzen nicht 400km weit weg) auf den Veranstaltungen sind, ist wahrscheinlicher.
In Holland gibt es LOHNUNTERNEHMEN wie auch große Gebietshändler von Agrartechnik, die Schlepper sponsern. Für eine DM undenkbar.... Da kannst du dann direkt mit dem Hersteller verhandeln und da bist du ein viel zu kleines Licht, als dass die sich überhaupt mit dir unterhalten.
Also.. REGIONAL operieren.
Das ist das, was jetzt so langsam mit der Farm Pulling Serie und der Sportklasse los geht.
Man wird z.B. in Hassmoor im Norden ab Platz 5 abwärts ein anderes Starterfeld sehen als in Sonsbeck.
Wenn die Farm Puling Serie die entsprechende Infrastruktur hat (Bahnen, Kommissare, Zuschauer, entsprechende Bremswagen, ...) dann kann man sich auch mal darüber unterhalten, ob man mal ein bißchen Freie Klasse dazu holt. Und dann steht ein Uli Kropp ganz oben auf der Liste und wenn's finanziell passt (Unkosten geeckt, was zu beißen und ein paar Euro in der Tasche) und er ein bißchen Spass am Wochenende haben kann, ist der auch bestimmt da.
Ein Green Monster Team z.B. hat erstmal gar keine Zeit für so einen Showauftritt, will eine gute Bahn haben, damit die Motoren das überleben und wenn du da nicht mindestens 1000 € über den Tisch schiebst, stellen wi die Motoren nicht mal an, geschweige denn, dass wir einen Pull machen. Die Scandinavier zahlen da um die 4000 €, dass wir dahin kommen - und von solchen Angeboten haben wir mehr, als wir annehmen können.

Wenn der Punkt da ist, wo man mit solchen "günstigeren Schleppern" was zu fahren hat, dann wird auch gebaut. Und wenn man sich einigermassen sortiert hat, geht man auch DM fahren und füllt die Lücken, die entstehen, wenn andere sich aus dem Sport zurück ziehen oder nur noch auf den großen Veranstaltungen unterwegs sind.
Und wenn nicht, können wir, zumindest mal im Norden Deutschlands, jedes Wochenende ein bißchen Tractor Pulling gucken. Vielleicht nicht immer Green Fighter und Kiepenkerl - aber Sportklassen und kleine Freie Klassen - für 10 € Eintritt und mit 2000 Zuschauern.

So ist es in Holland - und deswegen fahren die uns auf den EMs auch so gnadenlos um die Ohren.... die haben ohne Ende Substanz.
Die Dänen sind die nächsten, die uns in Grund und Boden fahren werden. Da kommen soooov viele neue Teams dazu, dass man den Überblick verliert.
Das Slaedhunden Team war vor 5 oder 6 Jahren noch wild unterwegs und eines der ersten, die in die B Div gewechselt sind und dann vom Truck Power Team an die Hand genommen wurden.. Im letzten Jahr haben die Jungs dann DK bei der EM vertreten.
Was da in Sachen "heiße Dieseltrecker" los ist, kann man hier schon gar nicht mehr nachvollziehen. Ich glaube in der DTTO läuft EINE Sigma Pumpe (bei Mühlenbrock). Sowas fahren die Dänen bei den freien Veranstaltungen....

« Letzte Änderung: 03.04.2010, 19:43:53 von Sascha »

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Re: "Werkunterricht in den USA"
« Antwort #25 am: 03.04.2010, 19:04:48 »
Ihr müsst euch echt ma entscheiden, was ihr wollt.

Ihr wollt ne Einsteigerklasse, die aber nicht bei den Farm-Pullern sondern Sonntags bei der DTTO fahren soll.... aber DA wollt ich dann auch keine Traktoren, die nicht Konkurrenzfähig sind (z.B. Silberfuchs oder Isotov 1) .... irgendwie passt das nicht aufeinandern...

Wie über die Garde Puller (als Einsteiger) hier zeitweise gelästert wird, muss ich ja netmehr erwähnen.
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Re: "Werkunterricht in den USA"
« Antwort #26 am: 03.04.2010, 19:10:48 »
Alle wollen für 5 € Eintritt von morgens um 10 bis abends um 6 alle 2,5 min einen Schlepper die Bahn runter fliegen sehen, der mindestens 5000 PS hat, jeder einen anderen Motor.... und jeder 5. muss in Flammen aufgehen.

:D

Nee.. mal ernsthaft. Du kannst 5000 PS nicht mit 800 PS in einer Klasse fahren. Dann sieht das nämlich so aus wie in Weseke, dass die "kleinen" den Bremswagen nicht bewegen können.


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Re: "Werkunterricht in den USA"
« Antwort #27 am: 03.04.2010, 21:15:24 »
Wenn man sich die V8-Videos auf Youtube ansieht, können die jedenfalls eine gute Show machen - kein Zweifel.
Das Problem ist ja nur, wenn halt keine entsprechende Klasse da ist. Ich denke, dass der Silberfuchs und auch der Isotov I mit der geeigneten Bremswageneinstellung echt toll anzusehen sind. So, wie es aber jetzt läuft und zumindest vorerst weiter laufen wird, macht es leider gar nichts her...leider.

Offline Sascha MeckingTopic starter

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Re: "Werkunterricht in den USA"
« Antwort #28 am: 03.04.2010, 21:44:42 »
Das hast du recht!
Leider kann man vieles nicht einfach so aus dem Boden stampfen.

Ich bin schon völlig hin und weg, dass wir einen dritten Bremswagen bekommen, der für solche Maschinen zu gebrauchen ist, dass es weitere Veranstaltungen gibt, die gerne "ein bißchen mehr als nur Standard" machen wollen und dass auch neue Teams dazu kommen, die bis vor kurzem (oder immer noch) "frei" fahren und entsprechende Fahrzeuge im Einsatz haben und auch "alte Hasen" (nicht nur Uli) sich zur Verfügung stellen und auf diesen kleinen Veranstaltungen ohne viel Geld gerne mal anhängen wollen und auch junge Teams unterstützen. Was da zur Zeit zwischen Pro Stock / Diesel SS und Sportklasse Teams abgeht und wie die sich gegenseitig helfen ist KLASSE.

Leider haben viele im Verein Angst um ihre "Besitzstände" und "Konkurrenzveranstaltungen in der Nähe".
Die meisten Konkurrentveranstaltungen in seiner Nähe hat imme noch Hans Jürgen Ehlers - und dem rennen sie die Bude ein.

Offline TurboBongo

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Re: "Werkunterricht in den USA"
« Antwort #29 am: 04.04.2010, 12:43:34 »
dann lockert man die Sperre für nicht Dtto Veranstaltungen, dann kann man jedenfalls mal Showfahren, wenn man will. ich weiß das klingt jetzt wieder so einfach ;D

Gruss Finn
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