Autor Thema: wildes Schnaufen bei Berührung am Nasenrücken  (Gelesen 70098 mal)

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Offline Coyana

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Re: wildes Schnaufen bei Berührung am Nasenrücken
« Antwort #225 am: 22.06.05, 08:53 »
@nob
FULL ACK!!!

Manchmal muß mn sich halt härter durchsetzen. Wenn ich das nicht tun würde, läge ich bestimmt schon 2m tiefer. ::)
Es geht wirklich nicht darum, sein Pferd zu verprügeln. Solange es eine kurze gezielte Strafe ist und das Pferd die Möglichkit hat richtig zu reagieren und wenn es das tut, die Strafe sofort vorbei ist, hat das rein gar nichts mit verprügeln zu tun.
Verprügeln ist für mich: junges Pferd an den Stacheldrahtzaun festbinden und mit der Peitsche drauf eindreschen! Hab ich selbst miterleben müssen (war selbst erst 3 Jahre alt, hab ich aber nie vergessen) Und warum tat die Frau das? Das Pferd hatte an der Longe im Galopp gebuckelt, weil es noch nicht richtig an den Sattel gewöhnt war. :-X

Ich habe Freude an meinen Pferden, auch wenn diese hin und wieder was auf den Hintern - oder woanders hin - kriegen. Warum? Ich finde es weniger witzig beißen (weil Pferdi mag nicht beim Hufe ausschneiden still stehen) bei einem Jährling zu tolerieren. Umrennen lasse ich mich auch höchst ungern. Und es wird auch nicht nach mir ausgeschlagen, nur weil Madame nach einigen Malen ruhigen akzeptierens heute das Spray nicht mag.
Es wäre unverantwortlich sowas nicht zu ahnden.

Nur auf den richtigen Moment und die Dosierung kommt es an.
Eine meiner Stuten ist so sensibel, daß ein kurzer Klatscher mit dem Baumwollstrickende und ein schärferes Wort reicht. Sie ist allerdings auch nicht per se ungehorsam, sondern überaus unsicher und ängstlich. Ihr richtig welche zu scheppern erziehlt nur noch mehr Angst.
Wogegen eine andere das durchaus mal braucht. Sonst nimmt sie einen gar nicht für voll.
Ich finde nur, daß es bei wissentlich mißhandelten Pferden schwierig wird.
Ich habe solch eine Stute und es is nicht immer einfach. Aber wir kommen klar. Auch wenn sie sich mal welche fängt, ist sie immer noch die erste, die laut wiehrend vom anderen Ende der Weide auf mich zugelaufen kommt. So viel kann ich nicht falsch machen.

Offline Eyreen

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Re: wildes Schnaufen bei Berührung am Nasenrücken
« Antwort #226 am: 22.06.05, 09:10 »
Nob voll zustimme! Gezieltes Abstrafen bleibt oft nicht aus, man muss nur mal eine Pferdeherde beobachten - kuck sich einer doch mal an wie das Leittier ständig seine Position absichert! Und als mein junger Wallach mal das Hinterbein in richtung meiner Wenigkeit zappeln ließ weil ich ihm lästig war (in der Box mal links, mal rechts hingeschoben hab weil er noch nicht gelernt hatte aus/wegzuweichen), hat's ziemlich gescheppert!! Da hab ich auch die Gerte gezückt (ja bitte womit soll sich Mensch denn sonst durchsetzen? Glaubt jemand dass es einem 500 kg Pferd wirklich weh tut, wenn ich ihm mit der Hand eine aufn Hals scheuere oder einen Tritt geb?? Da lachen doch die Hühner!) und in 2 Stunden hat's Pferd gelernt: 1.) ICH bin der Chef, und wenn ich will dass er ausweicht, dann DISKUTIERE ich nicht. 2.) Rückwärtsgehen gibt es sehr wohl! - und nicht umdrehen und Hintern ins Gesicht drücken! 3.) ANREMPELN ist TABU!!!!. ...Selstam... der Junge hat deshalb keine Angst vor mir, Vertrauen ist auch da, Führen klappt am durchhängenden Strick und ein rucken am Halfter reicht dass er sich vollkommen zurücknimmt und aufpaßt, ausweichen etc. klappt auch prima, alles super (und beide Pferde von mir gehen am durchhängenden Strick gleichzeitig mit mir Rückwärts! Da gibts kein Ziehen oder wegdrehen oder sonst was! da wird angehalten, und wenn ich rückwärts gehe folgt mir das Pferd! Glaube nicht dass die so aufpassen und freiwillig mitarbeiten wenn ich sie schlecht behandeln würde! Hab letztens gekuckt wie ein Autobus als meine Nicht-Pferde-Kennerin Mama mit Hengst zum Gatter ging, das Gatter aufmachen wollte, und irgendwie mit sich selber redete und "Rückwärts" sagte und auch rückwärts ausweichen musste weil ja das Gatter in ihre Richtung aufgemacht werden musste, und mein Hengst schon bei dem Wort "zurück" brav nach hinten marschiert ist - Mama hat nur so gekuckt!!! Die war so mit dem Gatter beschäftigt dass der Strick durchhing, Pferd sah zu, hörte das Kommando und ging zurück als Mama das sagte und gerade ebenfalls zurück gehen wollte). Aber mit Tüdelei und lieb und hach und ja bist ja brav und knuddel hätt das NICHT funktioniert! Und alle Monate schepperts eben mal wieder weil der Junge klarerweise mal wieder versucht sich durchzusetzen... dann ist wiede alles in Butter!
Mein Hengst ist etwas sensiebler, trotzdem schepperts bei dem auch mal wenn er mist baut! Und da nehm ich auch schon mal die Gerte! Aber er hat deshalb keine Angst davor bzw. nur wenn ich ihm damit drohe! Ich arbeite ihn ja auch mit Gerte und Longepeitsche und er kann sehr wohl unterscheiden ob er Mist gebaut hat und eine gescheuert bekommt oder ob wir einfach arbeiten und z.B. Spanischen Schritt oder was auch immer üben. Und er begrüßt mich mit Wiehern und liebt mich, und das obwohl er schon genug eingesteckt hat!
« Letzte Änderung: 22.06.05, 09:18 von Eyreen »
Das Glück der Pferde ist de Reiter auf der Erde :D Geh doch mal spazieren...

Offline Rowi

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Re: wildes Schnaufen bei Berührung am Nasenrücken
« Antwort #227 am: 25.06.05, 11:31 »
Gerlinde, das freut mich jetzt aber wirklich, daß Du den "richtigen Ton" gefunden hast und ihr , ich will es mal so sagen, auf dem Weg seid. Ich denke wenn Du auch bei kommenden Anfragen nach dem Motto "Muß ich jetzt wirklich..." eine klare Ansage machst, dann wurschtelt Ihr beiden Euch beiden schon zusammen. Aber denke bitte dran, je mehr Du ihn arbeitest und förderst, desdo geschmeidiger und durchgymnastizierter wird er, das hat den Vorteil für ihn , er wird Selbstbewußtsein bekommen. Der Nachteil (oder wie man es sieht) er wird verstärkt antesten, wie weit er gehen kann. Tritt ihn bei solchen Situationen einfach mal in den Allerwertesten , das wirkt Wunder .
Viel Glück und viel Freude noch für Euch beide.

Rowi

Offline MerlijnCH

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Re: wildes Schnaufen bei Berührung am Nasenrücken
« Antwort #228 am: 25.06.05, 21:23 »
Hinter seiner Maskerade steckt so ein freundlicher und lieber Kerl, was ich von anfang an geahnt habe (sonst hätte ich ihn nicht gekauft). Daß ich mich da aber so durchbeißen mußte, hätte ich nicht gedacht.

Das freut mich riesig für Euch  :D
Allen Unkenrufen zu Trotz habt ihr Euch zusammengerauft, eine reife Leistung....von beiden  ;)

Im Prinzip hast Du nur einen Fehler gemacht, dieses ganze Dilemma hier breitzutreten :P

Jetzt nur nicht nachlassen und auch das zwischenpferdliche nicht vergessen ;)

Weiterhin viel Glück und Erfolg und vor allem viel Spass, ich lese Deine "Heini"-Geschichten gern :D
Arroganz ist die Kunst, auf seine eigene Dummheit stolz zu sein.

Offline tara

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Re: wildes Schnaufen bei Berührung am Nasenrücken
« Antwort #229 am: 27.06.05, 08:35 »
Tritt ihn bei solchen Situationen einfach mal in den Allerwertesten , das wirkt Wunder .

aber im wortwörtlichen Sinn!  Wenn andere Pferde ausschlagen, tut das viel mehr weh!!!
stell dir vor, du hast ein Pferd und es kann nicht t ö l t e nin diesem Sinne...
Gruß tara

"Ausbildung heißt, das zu lernen, von dem du nicht einmal wußtest, dass du es nicht wußtest."
(Ralph Waldo Emerson, (1803 ‐ 1882)

Inky

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Re: wildes Schnaufen bei Berührung am Nasenrücken
« Antwort #230 am: 27.06.05, 12:58 »
Liebe GerlindeK,

der Knoten ist geplatzt! Es wird Rückschläge geben, die möglicherweise Eure zarte Vertrauensbasis wieder heftig "prüfen" und auf eine Zerreissprobe stellen, aber von nun an, da bin ich ziemlich sicher, wird Euer Miteinander anders sein.

Mein Wallach kam auch 4jährig zu mir, frisch gelegt und bis dahin im Deckeinsatz;

- unführbar: entweder er stand wie einbetoniert oder er rannte alles um
- unputzbar: quittierte alles mit angelegten Ohren, Beissversuchen, gezieltem Schlagen. Mähne/Schweif pflegen?
  Undenkbar! Bauch anfassen? UNDENKBAR nach der Kastration. Hufe machen? Das waren doch die Dinger an den Enden
  der Beine, an die man überhaupt nicht ran kann, odär??  :-[
- In die Box führen: möglichst schnell, möglichst ruppig, egal wer am Strick baumelt, alles wird ignoriert! nach dem 10. Mal
  hintereinander aus der Box wieder rausgezerre - war ihm klar, dass er SO NIE an sein Futter kommt und bereit, dazu zu
  lernen...
- Putzen in den ersten 6 Wochen NUR mit Gerte; jeder gezielte Tritt wurde mit einem ZAPP auf genau das Bein (Röhre)  quittiert. Irgendwann war ihm auch das zu blöd.
- Seine Box betreten, während er drin war? UNDENKBAR! Ich habe in den langen Wintermonaten langsam angefangen, ihn
  in seiner Box zu putzen; ruhig, langsame Bewegungen. Er läßt es zu - toll findet er es nicht...
- Satteln nach 3 Monaten: schwierig schwierig, aber immer wieder laaaaaangsam geübt und gelobt: heute kein Problem mehr
- unkuschelbar: er legte einfach immer die Ohren an, aber seine Augen sprachen andere Worte.... er war einfach unsicher.
- longieren? Anfangs nur auf 2 Beinen, bis ich schneller wurde als er und erkannte, wenn er sich entziehen wollte  ;D dann hintern schön weiter rausgetrieben und weiter longiert. heute: problemlos
- Bodenarbeit? ach nö, das war echt schwierig, solange er mich nicht wirklich akzeptierte - die Krux war, das konnte er da ja erst lernen. also bin ich ran an den Speck und durfte mich kennenlernen und sich auch an mich gewöhnen.... Heute weicht er auf Worte  ;)

DAS ist nur die Kurzfassung. Es gab nur 2 Dinge, bei denen ich mich wirklich auf ihn verlassen konnte: er stand überall gut angebunden, ohne Probleme. UND er war total lieb im Umgang mit dem TA  ::) - Na sowas ;-)

6 Wochen lang war kein rankommen an seine Hufe, irgendwann gab er die vorderhufe: strahfäule vom feinsten *ürgs* - dann rief ich den schmied meines vertrauens: Pferd war skeptisch, aber total lieb. da wußte ich, dass er mich 6 Wochen lang verarscht hat und von dem tag an gab es kein entrinnen mehr mit den füssen... da er ja aber auch strahlfäule hatte, war eine tägliche pflege aller 4 Hufe notwendig - nach 4 Wochen hob er alle beinchen nacheinander im schlaf...

Liebe GerlindeK, mein Kleiner war ein Monster, die Geschichte hier ist nur unvollständig erzählt...Er kam aus dem Ausland zu mir, hatte vorher nur seinen Stall gesehen, dort gedeckt, dann ab in Quarantäne 6 Wochen, dort kastriert, dann 3 Tage Transport nach Deutschland, dann 2 Tage Pause und dann wieder Transport zu mir in den Stall. Wie verwirrt muss so ein Pferd sein? (Die Geschichte habe ich aber erst erfahren, als ich ihn schon gekauft hatte.) Er war nicht bösartig, aber durch seine Kraft und Stärke wurde er sehr schnell für uns Menschen zu einer Gefahr - das musste ich auch erst erkennen. Er war durch und durch unsicher wie ein Kind, dass in einem anderen Land mit einer fremden Sprache in eine Schulklasse geht: er verstand mich nicht und tat alles, wo ER sich sicher mit fühlte. Sein ganzes Gebahren (Dicke Hose) war nichts anderes als tiefste Verunsicherung und es lag nun an mir, ihm Sicherheiten und Zeit zu geben, mich kennen zu lernen, seine neue Umgebung und die neuen fremden Laute (er kommt nicht aus Deutschland)  zu verstehen. Welchen Grund sollte er denn haben, mir zu vertrauen? Zunächstmal überhaupt keinen!

Jetzt ist er 6 Jahre alt und seit 1,5 Jahren bei mir - ich würde heute nicht mehr im Traum daran denken, ihn wegen seines Verhaltens wegzugeben. Aber Du darfst ganz sicher sein, dass ich mir diese Gedanken in den ersten 3 Monaten täglich gemacht habe....

Er steht im Sommer 24 Stunden mit seinen 14 Kumpels zusammen auf der Weide. Ab Herbst über Nacht wieder in seiner Box. Ich bin jeden Tag da, er wird gut geritten und lernt viel. Er lernt auch gerne Zirkuslektionen und allerlei Schabernack. Heute ist er der beste Kerl, den ich mir als Partner Pferd an meiner Seite wünschen kann. Und diese Aussage ist nicht rosa angemalt, sondern hart mit Schweiss und Tränen erarbeitet. Es hat sich gelohnt!

Das werdet Ihr auch schaffen. Wenn Du Dir klar machst, dass nicht nur er ein fremdes Wesen für Dich ist, sondern Du ebenfalls ein unbekanntes und fremdes Wesen für ihn bist  ;) Du sprichst täglich mit einem 3jährigen Kind; aus dieser Tatsache solltest Du die Erkenntnis ziehen, dass man sich einfach, aber klar, konsequent und fair ausdrücken sollte. Und ich denke, das hast Du schon erkannt  ;D

Küss Deinen Kracher von mir - Liebe kann er allemal vertragen  ;D das hat meinem auch nicht geschadet  8)

Alles Liebe

Inky

Offline diana m.

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Re: wildes Schnaufen bei Berührung am Nasenrücken
« Antwort #231 am: 02.07.05, 15:27 »
Mir sagt diese ganze Geschichte nur, dass es absolut auch Pferde gibt, bei denen man in der Erziehung mit nur positiver Verstärkung und Lob nicht weiterkommt.

Es gibt einige Exemplare, die auch mal "eine auf den Latz" brauchen, bevor sie zu einem berechenbaren Partner werden.

Gruß an alle, die es nicht glauben.
Diana

Offline julia1510

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Re: wildes Schnaufen bei Berührung am Nasenrücken
« Antwort #232 am: 03.07.05, 12:26 »
Ach, wie schöööön!!!
Freue mich echt für euch!
Manchmal ist es halt nicht ganz einfach, den richtigen Zugang zum Pferd zu finden.
Bei meiner Stute braucht man auch exakt die richtige Dosis: Ist man zu nachlässig, tanzt sie einem auf der Nase herum, macht man aber auch nur einen Tick zuviel Druck wird sie panisch. Hat auch eine ganze Weile gedauert, bis ich das richtige Maß raus hatte ;).
Heute finde ich sie total einfach und kann mir gar nicht mehr vorstellen, dass wir mal solche Probleme hatten.

Das geht dir bestimmt auch bald so :D.

LG

Offline diana m.

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Re: wildes Schnaufen bei Berührung am Nasenrücken
« Antwort #233 am: 03.07.05, 12:50 »
Gerlinde, ich freue mich für Dich !!

Ich hoffe sehr, dass ihr weiterhin klarkommt, und dass Du bei den nächsten Schwierigkeiten (die bestimmt kommen, weil das eben so ist), jemanden hast, der Dir schnell und konsequent helfen kann.

Gruß
Diana


Offline MerlijnCH

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Re: wildes Schnaufen bei Berührung am Nasenrücken
« Antwort #234 am: 03.07.05, 13:55 »
Weiterhin viel Glück Gerlinde!

Du wirst sehen, es geht nicht mehr lange und Du gibts den grossen Kerl für keine Millionen mehr her ;)

Und gibt Deinem SB-Senior einen Kuss von mir auf die Wange  ;)
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Offline tara

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Re: wildes Schnaufen bei Berührung am Nasenrücken
« Antwort #235 am: 04.07.05, 07:27 »
Ein "Verkauf" steht NICHT, NICHT, NICHT, NICHT mehr im Raum. Und irgendwie liebe ich nun meinen großen Kerl  :)


Glückwunsch, Gerlinde!!! Sehr schön für euch.

und für uns, denn wir werden nun wieder amüsante 'Heinrich'-Geshichten von dir zu lesen bekommen. (hoffe ich doch!)
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Gruß tara

"Ausbildung heißt, das zu lernen, von dem du nicht einmal wußtest, dass du es nicht wußtest."
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Offline Galopper

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Re: wildes Schnaufen bei Berührung am Nasenrücken
« Antwort #236 am: 04.07.05, 13:01 »
Super, Gerlinde, Glückwunsch!  :) Das gibt mir Mut für mein neues Projekt- ein Ex-Rennbahngalopper mit dem mißtrauischsten Blick den ich je gesehen hab'....
lg
Doris
...ich sitz halt oben und tu so als könnte ich's....

Inky

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Re: wildes Schnaufen bei Berührung am Nasenrücken
« Antwort #237 am: 04.07.05, 14:50 »
hab'sch doch gesagt, Gerlinde *strahl*

Alles Gute für Euch beide!

Offline MerlijnCH

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Re: wildes Schnaufen bei Berührung am Nasenrücken
« Antwort #238 am: 08.07.05, 00:00 »
Ich werde wohl mit den weiteren "Heinrich-Storys"  ;D) in eine andere Box ziehen müssen, ist ja nun kein Hilferuf mehr  :D
Bitte tu das, wir warten drauf ;) :D
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Offline Horselady

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Re: wildes Schnaufen bei Berührung am Nasenrücken
« Antwort #239 am: 08.07.05, 13:23 »
Aha, was lange wärt, wird endlich gut, was!
Warum sollte es Dir besser gehen, als vielen von uns, die mit solchen hochintelligenten aber leicht verunsicherten Pferd gesegnet sind..... ;)

Wat is jetzt mit dem Ritt in der Haardt?? Ich bin übrigens schon näher dran jetzt - siedele gerade nach Essen um!

LG, HL