Autor Thema: Sofort nachgeben auf Zug am Zügel - warum eigentlich nicht beim Englischreiten?  (Gelesen 66909 mal)

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GerlindeK

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BP, Dankeschön!
Cinnamon, Du liest das Falsche heraus. (muß jetzt wieder ein bißchen herumsudern  ;D). Wir befinden uns auf dem Weg der Besserung. Ich muß wohl "jeden Tag" über meinen Schatten springen, aber eben mit Erfolg. Die ständige Konsequenz ist anstrengend, aber es lohnt sich, auch gibt´s kein Hauen und Schlagen mehr. Wir beide (mein Partner ;D Pferd und ich) schrauben auch ständig unsere "Ausbrüche" herunter und miitlerweile befinden wir uns auf einer Ebene (mit Strenge und Konsequenz), mit der ich leben kann. Allerdings muß ich ständig am Ball bleiben, was ein wenig nervt, aber Heinrich hat sich schon zu .............80 % gebessert :)
(jetzt mal ganz persönlich: es hat was Gutes, daß ich an Heinrich gekommen bin. Wie würde es mir gehen, wenn ich nach dem Tod von Gino an ein Pferd geraten wäre, mit dem es gar keine Probleme gegeben hätte? Wäre ich glücklich und könnte ich es gern haben, genau wie Gino?? Ich glaube nicht! Nun aber bin ich mit Problembewältigung abgelenkt und jeder Fortschritt bindet mich mehr an Heinrich. Seit kurzer Zeit kann ich sagen: JA, ich liebe meinen Kerl. Und das ist nicht nur eingeredet, sondern wirklich wahr!)