Autor Thema: Pferd unreitbar?!  (Gelesen 17695 mal)

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Offline zaino

  • Mein Pferd ist als Pferd eine Katastrophe, als Mensch ist es unersetzlich.
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Re: Pferd unreitbar?!
« Antwort #30 am: 07.04.14, 18:00 »
Tja das mit der Selbsteinschätzung ist so ein Ding bei Reitern... hatte ich doch auf meine alten Tage noch so einen Reiterpass oder wie das Ding heisst, gemacht, mit bissl Geländehüpfen am Schluss sogar.
Weil mein verladephobischer Zausel besser daheimbleibt, musste/durfte ich mir für die Dressur- und Hüpfstunden je eins aussuchen. Das lief so ab: Wir saßen in der Gaststätte und wurden nach unseren Wünschen und Reitkenntnissen gefragt. Die meisten hatten tolle Kracher daheim, Hängschte in allen Größen. Eine einzige sagte ehrlich: Ich hab eine harte Hand, ich weiss, also lieber ein Pferd, dass sich darüber nicht zu sehr aufregt... Ich hab gesagt, ich hab ein Problem mit Fremdpferden, ich hätte gern was Braves, Handliches. Alles guckte leicht verächtlich. Mir wurst, ich wollt diesen Lappen und 1 Woche Reiten und nicht Pferdebändigen mit (Kur)klinikaufenthalt im Anschluß.
Na, jedenfalls bekam ich eine knuffige kleine Norwegerin, die wirklich sehr FEIN zu reiten war, knackig und fleissig, und sowas von butterweich zu sitzen.... wow, und einen großen hm, was das wohl war? der Farbe nach evt. so ein Kinsky aus Tschechien? Ca. 1,65, Isabelle, nix "Berühmtes" vom Aussehen her, aber: Artig, verlässlich, bissl faul, aber doch gut zu animieren. Am Sprung eine Lebensversicherung, leichtrittig, vertrauenerweckend. Genau was ich brauchte.  ;D Bin auch von einer Bank aus aufgestiegen weil ich das ewig schon so gewöhnt bin, der Brave stand dort wie ein Zementeimer, ich schwupp rauf, keiner hats gesehen und blöd daherreden können. Auch bei den Geländeübungen: Gut drauf, aber bombensicher.

Die übrige Bagage hatte die ganze Woche über Bäumchenwechseldich, kam mit diesem Pferd nicht hin und jenes sprang kreuz und quer, ein paar waren sogar ausgesprochen garstig und heftig und ein Esel hatte einen furchtbaren Taktfehler, den die (erfahrene!!!) Reiterin nicht wegkriegte und deswegen liess man sie in der Dressur durchfallen. ???  >:(
Viele von den starken Reiterinnen musste reihum passen und tauschen. Umgekehrt bekam ich hintenrum mit, dass meine 2 Pferdchen keine Schlafmützen, sondern sogar hochgeachtete und von Reitern sehr geschätzte Stallmitglieder waren. Die hätten also die RA Silber-Kandidaten genauso souverän durch die Prüfung getragen wie mich durch mein Grundgangarten-Geländehüpf-Dingens.
Ja, wie Christine schreibt: wenn ich die richtigen Eckdaten liefere und evt lieber kleine Brötchen backe, krieg ich oft ein Traumpferd! Man kann auch aus einem ruhigenTier, wenns gesund ist, mit der Zeit Leistung rausholen und gemeinsam Talente entwickeln. Man kann aber verdammt oft schwere Macken nicht wegreiten, das überfordert den Durchschnittsnuppler einfach. Ist leider so... das Leben ist kein Ponyhof  :-X
« Letzte Änderung: 08.04.14, 09:39 von zaino »

Offline Christine

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Re: Pferd unreitbar?!
« Antwort #31 am: 08.04.14, 10:45 »
Hallöchen,
.....es gibt wohl nirgendwo so viele "Sprüchklopfer" wie bei den Reitern was deren Kenntnisse und reiterliches Vermögen sowie die "Gefährlichkeit" ihrer Pferde angeht.....außer bei den Anglern ;). Hier geht es natürlich um die Größe der Fische.
Und wer weiß Zaino - vielleicht bist du ja bei deiner Prüfung damals für deine ehrliche"Bescheidenheit" auch ganz gezielt belohnt worden. Mit eben den richtigen Pferden. Also wenn ich verantwortlicher RL wäre, dann würde ich mir zutrauen so zu handeln. Sollen doch die "Spitzenkräfte" beweisen, dass sie das im Kreuz haben.
Ich bin so drauf. Wenn Kunden mit Reklamationen kommen und mir die Story vom toten Pferd erzählen, dann kann ich unglaublich stur werden. Ich bin Textilingenieur, habe vor meiner Selbständigkeit in Prüfinstituten gearbeitet und erkenne es zweifelsfrei, wenn der Kunde einfach Scheiß gebaut hat. Kann mal passieren, kein Problem - wenn der Kunde ehrlich zu mir ist und sagt: "das ist mir passiert, kann man da was machen". Dann setz ich alle Hebel in Bewegung um bei der Firma eine Kulanzregelung zu bekommen - und meistens klappt das auch. Wenn nicht, dann finde ich trotzdem etwas, was ich tun kann um den Kunden wieder glücklich zu machen  ;D.
Ich könnte mir vorstellen, das es auch viele RL gibt, die es einfach nur (noch) schwer ertragen die Sprüche der Leute bezüglich ihres Könnens anzuhören. Da liegt es doch nahe, das man den ein oder anderen mal ein bisschen auflaufen läßt  8).
Meine SB war mal mit einer früheren Einstellerin beim Pferdekauf mit dabei (auf deren Wunsch) bei meinem Händler.
Die hatte auch etwas eigenwillige Vorstellungen von ihren reiterlichen Fähigkeiten. Von wegen: "Ich habe schon Pferde ausgebildet......." und was weiss ich noch alles  :-X.
Jedenfalls bekam sie drei Pferde vorgestellt, die unter Bereiter und SB alle drei einwandfrei und nett anzuschauen liefen und bei ihr alle drei an der gleichen Stelle in der Halle (da war ein nasser Fleck vom Halle wässern) die Beine in den Boden rammten und keinen Schritt mehr weitergingen - egal was sie da oben versuchte  ::). Schuld waren natürlich die Pferde - was den Händler dann zu irgendeiner bissigen Bemerkung veranlasste. Dem ist das nämlich in letzter Konsequenz wurscht ob so jemand bei ihm kauft - vielleicht ist es ihm sogar lieber, er kauft nicht, denn mit solchen Leuten gibt es dann meist irgendwann doch noch Schwierigkeiten.
Sie hat dann schlußendlich ein Pferd von ihm gekauft - da er nach ihrer Vorstellung wußte, was sie eigentlich braucht. Ich glaube, sie hatte seine Bemerkung gar nicht mitgekriegt (ich weiß leider nicht mehr was er gesagt hat), denn die war schon sensibel mit ihrer Person und wäre wohl beleidigt von dannen gezogen, wenn sie`s gehört hätte.
Ich habe jedenfalls herzhaft gelacht, als meine SB mir davon erzählt hat. Das war so passend, was er damals sagte - der hat auch Menschenkenntniss.
Liebe Grüße
Christine
« Letzte Änderung: 08.04.14, 13:23 von Christine »

Offline zaino

  • Mein Pferd ist als Pferd eine Katastrophe, als Mensch ist es unersetzlich.
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Re: Pferd unreitbar?!
« Antwort #32 am: 08.04.14, 11:23 »
Jaja, am Tresen reiten sie alle S  ::) - Mindestens.
"Belohnung" war das damals keine, der RL war der Prototyp des FN-Klotzkopfes (nix gegen FN, aber es gibt da nun mal diesen Prototypen), eher unsympathisch und sehr desinteressiert daran, Freizeithopplern was beizubringen. Eigentlich dürfen sie das nicht zeigen, weil geschäftsschädigend, aber mei...
Ich bin schon etwas größer, und wie ich mit meinem Norwegerlein unterm Arm in die Halle geschlappt kam, hab ich erstmal in die Runde gesagt: Wer lacht, kriegt die Gerte! Woraufhin ein netter Knaben vom Großpferd runter sofort gemault hat: Ich will TAUSCHEN, ich hab sowas zu Hause und sässe da viel lieber drauf als auf dem Großen! LOL.
Das war nett. Na, jedenfalls hatte ich Spass und eine angstfreie Zeit mit "meinen" 2 Pferdchen. Und offenbar hatte man dort nicht NUR so unkomplizierte nette Knuddels. Die "Sägeböcke" muss ja übrigens auch irgendwer reiten und dafür zahlen *fiesgrins*. Die gehen vermutlich nur unter den Profis richtig gut oder wenn sie "ihren" Spezialmenschen antreffen. Ich hatte einfach die richtige Taktik mit meiner "Feigheit". Werd ich beibehalten, wo immer ich hinkomme. Bin ja kein Horsewrangler, nöch?

Offline Christine

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Re: Pferd unreitbar?!
« Antwort #33 am: 08.04.14, 13:21 »
Hallo,
.....mit dir möcht ich mal nen Kurs machen. Das wird lustig.......glaub ich  ;).
Das mit der "Feigheit" gilt auch für mich ;D. Ich mache ja immer wieder "Reiturlaube" verschiedenster Coleur und dann immer Anfänger oder leicht Fortgeschritten. Mein Mann grinst schon jedesmal und meint: "Wann bist du denn endlich mal über den Anfänger raus? Kommt das noch in diesem Leben?"
Aber ich bin da schmerzfrei - jedesmal, wirklich jedesmal lerne ich was dazu. Obwohl es ja wirklich immer um die gleichen Basics geht. Es gab noch nicht einen Anfängerkurs aus dem ich mit dem Gefühl raus bin - nächstesmal keinen mehr - sondern höhere Weihen. Grad die unterschiedlichen Herangehensweisen der verschiedenen RL machen`s aus. Bei manchen Erkärungen funktionierts einfach nicht. Wie soll es sich denn anfühlen?  ??? Wie geb ich die Hilfe? ::) Was mach ich wann? :P............. Und irgendwann trifft einer den richtigen "Ton" und dann fällt das Fünferl. Ich bin der bildhafte Typ und wenn mir einer das richtige Bild gibt........dannn klappt das auch meistens und.......wenn ich das Gefühl für "wie muß sich das unter mir anfühlen" mal habe, dann hab ich`s ;D.
Grüße
Christine

Offline Mettie

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Re: Pferd unreitbar?!
« Antwort #34 am: 12.04.14, 22:49 »
Geiz ist geil? Nicht unbedingt. In meinem Stall wird für ein Pferd auch mal tiefer in die Tasche gegriffen, allerdings nach meiner Meinung für die falsche Ausstattung.
Wir haben sehr viele Teenager und junge Frauen, die in der Regel mit finanzieller Unterstützung der Eltern (die in der Regel keine Ahnung von Pferden haben) ein Pferd kaufen. Dabei wird geschaut nach dem pferdischen Potential und oft auch nach bisherigen Turnierleistungen, die mindestens 2 Klassen über dem eigenen Stand sein müssen. Die Mädels selbst tummeln sich auf E/A Niveau.
Einerseits ist es sicher nicht falsch, ein solide ausgebildetes Pferd zu kaufen, wenn man selbst noch nicht so gut reitet. Warum das Pferd dann aber M Springen gewonnen haben muss, ist mir schleierhaft, vermutlich die Hoffnung, dass das richtige Pferd einen Karrieresprung verursacht.
Ich kann es bei der Qualität der Reitschulen auch verstehen, dass sehr früh der Wunsch nach einem eigenen Pferd da ist. Auf der anderen Seite haben wir wirklich viele, bis wenigstens L ausgebildete Pferde am Stall von Reitlehrern oder erfahrenen Reitern, die als RB zur Verfügung stünden. Hätte ich damals die Gelegenheit gehabt, auf einem solchen Pferd zu lernen...
Gespart wird an der AKU (das finde ich spannend, man kauft ein Pferd für ca. 10.000 Euro und ist zu geizig für eine 500 Euro AKU) und an dem Charakter des Pferdes.
Weswegen viele dieser Kracherpferde bei uns ca. 2-3 Monate stehen, bis sie endgültig unkontrollierbar über die Sprünge hetzen oder den Sprung komplett verweigern, das Pferd geht wertgemindert zurück zum Händler und wird gegen das nächste getauscht.

Ich habe einen weisen Spruch gelesen "Die Leute kaufen sich ein Pferd für 10.000 Euro, aber was sie wirklich bräuchten, ist ein Pferd für 2.000 Euro und Reitstunden für 8.000..."

Es besteht auch kein großes Interesse, sich mit auftauchenden Schwierigkeiten zu beschäftigen. Am liebsten hat man ein Pferd, das turnierfertig ist. Wenn es nicht läuft, kommt dafür ein neues.

Und die, die zurück gehen, sind dann vermutlich die, die solche Threads verursachen. Die durch genug unerfahrene Hände gegangen sind, um zu lernen, wie man sich entzieht und dem Reiter entledigt.

Ich habe mein Pferd auch viel zu früh bekommen, war so klug, eins zu kaufen, das solide ausgebildet und sehr brav ist. Trotzdem ist es schief gegangen, aus dem todbraven Jungpferd wurde sehr schnell ein Halbstarker mit Oberwasser. Ich hab dann einige brenzlige Situationen erlebt, viel geheult und oft dran gedacht, ihn wieder abzugeben, aber ich habe mich dem Pferd gegenüber auch verantwortlich gefühlt. Mit professioneller Hilfe haben wir uns durchgebissen, es hat trotzdem mehrere Jahre gedauert bis ich wirklich Vertrauen hatte, denn Unarten die ein Pferd einmal gelernt hat, lassen sich wohl nie mehr absolut löschen. Heute ist er mein Schatz, alt und weise  ;D
Würde ich mir noch einmal ein Pferd kaufen, auch wenn ich jetzt viel erfahrener bin und sicher auch besser (NICHT gut  ;D ) reite als damals, wäre mir ein einwandfreier Charakter das Wichtigste, und Gesundheit. An allem anderen kann man arbeiten und was soll ich mir einem Spitzenkracher, wenn in den Klassen, in denen ich starte, man auch mit einem gut vorgestellten, kurzbeinigen Hafi gewinnen kann  ;)
Hat jetzt halt keine Signatur mehr um Schleichwerbung für THM Strahlbalsam zu machen.

Offline zaino

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Re: Pferd unreitbar?!
« Antwort #35 am: 13.04.14, 10:59 »
Ich habe einen weisen Spruch gelesen "Die Leute kaufen sich ein Pferd für 10.000 Euro, aber was sie wirklich bräuchten, ist ein Pferd für 2.000 Euro und Reitstunden für 8.000..."

Es besteht auch kein großes Interesse, sich mit auftauchenden Schwierigkeiten zu beschäftigen. Am liebsten hat man ein Pferd, das turnierfertig ist. Wenn es nicht läuft, kommt dafür ein neues.

Und die, die zurück gehen, sind dann vermutlich die, die solche Threads verursachen. Die durch genug unerfahrene Hände gegangen sind, um zu lernen, wie man sich entzieht und sich des Reiters entledigt.


yep, richtig. So ist das leider.

Offline Janker

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Re: Pferd unreitbar?!
« Antwort #36 am: 13.04.14, 13:15 »
Na ja, die heutige Zeit ist sehr schnelllebig, auch ich hab schließlich versucht meinen Mischling (Trabrennhengst auf 90cm-Shette gehopst...) halbfertig zu verkaufen, weil einfach die Geduld und Zeit fehlte um mit was Nutzlosem mehr als 2 Jahre rumzupingeln bis nutzbar. Jetzt mach ich wieder zweimal/Woche mit dem Tierle rum und es kommt und kommt. Trotzdem wird dieses spezielle Tier in Hand von jemand professionellen nie taugen, weil der die immense Geduld nicht hat. Und ich hätt hier noch 2 Kandidaten, welche bei gleicher Zeit und Energie meinerseits erheblich bessere Fortschritte machen würden.....ich tröste mich damit das das Shetty sind und immerhin jetzt alle über 1 Jahr anwesend, dh Basics sitzen. Wenn ich am End Pony bis 30 voll nutzen kann interessieren ja die längeren Ausbildungsjahre zu beginn weniger. Und Pony kann ich ja viel vielseitiger nutzen als Großpferd also muss ich eh lang ausbilden. Ich kaufe halt eben nach Bau+Charakter, weil es mein Wunschpony nicht gezüchtet gibt und diese Sorte Mischlinge extrem selten und hochpreisig ausbildungsunabhängig gehandelt werden. Nachteil: meiner Tochter ist zb Ben volle kanne durch Unterholz Steilhang abwärts durchgegangen und zwar reitkunstunabhängig, der Kerl ist kindstechnisch sauer und zeigt dies.......zum Glück ist der im neuem Hauptberuf Kutschpony, so das wir der Kinderreiterei ausweichen können.
mfg Janker

Offline zaino

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Re: Pferd unreitbar?!
« Antwort #37 am: 13.04.14, 15:57 »
naja, Janker, die Rede ist eher von Pferden, die eigentlich gut veranlagt und fit wären, aber in Händen von ungeduldigen unsensiblen und lernresistenten Daddeln verderben, dann heisst es "pööööhzes Pferd" und ab dafür.  >:( :(.
Mich wundert eher, wie viele Pferde extrem lange quälbar sind...  :P
Nicht so doll reiten macht sie eher nicht gleich kaputt, aber ungeduldig vom Falschen immer zu viel und zu schnell wollen und nix kapieren, DAS ist schlimm.

Offline Janker

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Re: Pferd unreitbar?!
« Antwort #38 am: 14.04.14, 08:45 »
Nee ne, Ben ist ein wirklich sehr gut veranlagtes Pony, welches mal gute reiterliche Grundausbildung hatte, aber dann gnadenlos verritten wurde. Im Kleinformat ist manches einfacher, da kann es Pony den Beruf wechseln, wenn vorher kein Idiot draufgekommen ist auch mal anzuspannen bzw es bei 3* gefahren +Bruch geblieben ist..... ist beim WB nicht soo einfach, weil es Zubehör preislich andere Dimension hat. Aber heut würd ich Modell Rüpel auf jeden Fall auch schnell mit schwerer Schleppe beglücken, sobald solche nämlich vernünftig arbeiten müssen werden die schnell brav und sind soo dankbar für jemand, der klare Regeln vorgibt.
Ben zu verreiten ist definitiv eine große Kunst gewesen, denn man muss lang suchen bis man ein charakterlich so geeignetes Kinderpony findet!!! Das ist nicht mit einem Besitzer während 1 Jahres passiert, da müssen diverse Kind/jugendliche Idioten über Jahre drangewesen sein. Na ja, jedenfalls macht der Herr insgesamt Superfortschritte, wie die anderen 2 auch. mfg Janker