Autor Thema: Freizeitfahrer - freuen sich über ausreichend Schnee für die Schlittenkufen  (Gelesen 47490 mal)

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Offline Bini

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Carola, so ein Schei.....!!!! :o
Mensch, so ein Glück, daß sie keinem Auto begegnet ist und auch sonst soweit unverletzt. Die Löcher heilen sicher schnell wieder zu. Denkst Du Rieke fürchtet sich jetzt erstmal vorm Schlittenziehen?


Silvana, ich schick Dir einen Sack voll Geduld. Bei meiner Freundin hat es einige Monate gedauert aber das Pony ist wieder vollkommen hergestellt. Sie hatte ihn glaube ich einen kompletten Sommer, den Herbst und den Winter nur auf weichem Boden stehen und ist immer am Wiesenrand gelaufen im Gelände. Asphalt vermieden soweit es eben ging.
Gibt es nicht noch etwas Homöopathisches wo man noch ein bissl nachhelfen kann? Drücke weiterhin die Daumen!


Hui Nicki, da hast Du ja eine tolle Nacht hinter Dir. Mein Beileid. Kranke Kinder und Frühaufsteher zusammen geben einem dann noch den Rest. Ich hoffe ihr bleibt alle gesund und es war nur Simon.

First I rode a horse, now I fly a Traber!

Offline Safira

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@Nicki: *ganzvielschlafrüberschieb* Habe da ja keine persönlichen Erfahrungen ;), aber bei den Eltern, die ich kenne, ist das normal, dass das Schlafpensum momentan "gerinfügig" verändert wird. Und irgendwie werden die Kinder andauernd krank :P Aber schön, dass wenigstens das Pipi-Problem gelöst ist :D

@silvana: *ganzvielgeduldrüberschieb* Das dauert! Nicht mehr hingucken, "einfach" abwarten (haha... sagt sich so leicht). Mach "Wellness"-Programm mit ihr; Verwöhnen, Knuddeln,... Aber es wird definitiv wieder!

Puuh Carola, du machst Sachen... :o Aber sei froh, dass bis auf dem Schlitten keinem der Beteiligten was passiert ist! Ich hatte an den Schnellverschlüssen so´n dünnes Heuballenband befestigt und das Ende dann am Schlitten so festgemacht, dass ein Ruck ausreichen würde, damit sich das löst. Beim Traben fuhr der Schlitten dann etwas schneller und das Band hing etwas durch: Schlittenkufe auf Band, Schnellverschluss löste sich, Pony galoppierte erschrocken an (da ja plötzlich nur noch Druck auf einer Seite), ich fiel vom Schlitten; Leinen in der Hand behaltend hat sie mich dann ein paar Meter mit dem Maul mitgezogen, bis sie wieder stand. Danach habe ich auf´s Band verzichtet :-\

Beim Scheckenzwerg bin ich echt am verzweifeln:
 Habe gedacht, ich mache langsam und erstmal viiieeel Gewöhnung. Hmm. nach 2 Übungseinheiten (á 10 Minuten) sind wir soweit, dass wir Zugstränge vor unter und zwischen 8)  den Beinen akzeptieren, uns brav ans Ortscheit (unangebunden) anspannen lassen, das ganze Ziehen, dabei solche Baustellenhütchen zwischen Pony und Ortscheit "einfangen", hinterherziehen, umkippen, etc. Und nix mit "gewöhnen"... ein Blick "du; du weißt aber schon, dass da hinten irgendwas hinter hängt?" Ein aufmunterndes Wort und alles ist in allerbester Ordnung. Ist schon merkwürdig, wenn der 3-jährige Jungspund ohne üben besser ist als die 9-jährige nach zig mal üben ::)
 Um dem Gewichtsproblem entgegen zu wirken: Hat jemand ´ne Idee, was man "mittelleichtes" hinten dranhängen kann, was gleichzeitig den Hufschlag glatt macht? Die normale Schleppe ist zu schwer bei den vielen Kurven; Reifen wird sich voll Sand füllen und wär dann auch recht fies vom Gewicht... :?:
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Offline Nicki

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Hallo,

Safira: Wenn Deiner Kleinen so langweilig ist und die schon drei ist und auch noch abnehmen soll, dann würde ich persönlich nicht gar so langsam machen und die im Frühjahr vor eine leichte Kutsche spannen. So 2 Mal die Woche und die arbeiten lassen. Richtig anreiten kannst Du sie später immer noch. Zur Schleppe: Wie wäre es mit einem Reifen mit Felge drin? Da kann sich der Sand dann nicht so sammeln.
LG Nicole

Offline carola

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In Einem anderen forum haben sie schrauben in eine gummimatte, aus so förderbändern, gemacht und die dran gehängt. Wenn man sich drauf stellt, wird es schwerer.
Die idee mit einem leichten gefährt finde ich auch gut. Besser als sich langweilen und fett werden.
Ich hätte sie leine bei meinem sturz ja nicht mehr. Alles weg. Selbst wenn, es war glatt genug, dass ich hat nichts hätte machen können. Daher müsste beim schlitten die reißleine schon irgendwie am menschen sein. Aber halt so, dass man sich nicht drin verheddert oder sie dauernd zieht. So lange man noch auf dem schlitten ist und nur weg will, ist das anders.
Bini, ich hoffe nicht, dass sie jetzt panik hat. Glaube ich aber nicht. Die wollte heim. Mit schlitten oder ohne. Die war daheim auch platt, aber völlig entspannt.
Mss, dass du nicht galoppierst, verstehe ich. Meine lahme ente rennt ja normal nicht freiwillig. Mein gps zeigt beim reiten strecken, da kann ich froh sein, wenn die meterzahl dreistellig ist, bevor sie langsam machen will.
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Offline MoonShadowStable

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Meine lahme ente rennt ja normal nicht freiwillig. Mein gps zeigt beim reiten strecken, da kann ich froh sein, wenn die meterzahl dreistellig ist, bevor sie langsam machen will.
Ach ja, davon hat Rieke wohl am Sonntag aber nix gewußt oder wie?  :P 8)


Guten Morgäääähn,

oh gut, dass Rieke schnell wieder in den Ruhemodus gekommen ist.
Ist mit der Wunde alles okay?

Und wie wäre es, wenn Du die Not-Reißleine an einem Handgelenk befestigt? Gerade so lang, dass man sich noch mal an den Kopf o.ä. fassen könnte, aber kurz genug, damit sie sich nicht an den Kufen verheddert?
So dass sie erst ausgelöst wird, wenn man tatsächlich in Wohnungsnot gerät.


Habe an meinem Schlitten jetzt mal den Sicherheitsschäkel direkt am Holm befestigt, darin kommt die kurze Verlängerungsschnur, die ins Ortscheid mündet.
Wenn ich die Reißleine im Notfall nun ziehen muss, flüchtet der Schwede mit dem Ortscheid dran.

Besser wäre ohne Ortscheid, aber mir kommt keine wirklich günstige praktikable Lösung in den Sinn.
An das Scheppern des Ortscheids ist er durch viele lückige Schneedecken hinlänglich gewöhnt; das stört ihn im Normalmodus nicht die Bohne.
LG MSS

Offline schneeflo

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Hallo

Carola- bloss gut, dass net wirklich was passiert ist ... erinnert mich sehr an meinen Unfall mit Koci letztes Jahr, der ist ja dann auch mit Gig auf der Seite heimgaloppiert ... Aber ich hab den glaub ich am nächsten Tag eingespannt und bin gefahren (vorsichtshalber aber nur mal auf ner Wiese) - aber er schien net verunsicherter als sonst (er war ja damals erst einige Wochen vor der Kutsche). Ich denke, wenn du dich hinten drauf setzt und das vergessen kannst, dann wird Rieke gar nimma dran denken ...

Ansonsten bin ich auch halb krank - dabei könnt ich heut noch Schlittenfahren ... aber mir gehts körperlich net so gut ... bisserl Schlafentzug hab ich auch wieder ...

Ansonsten hab ich wieder mal ein Tier mehr:

Josi - ein Flaschenlamm (Mama musste nach der Geburt notgeschlachtet werden)... Hauptsächlich hab ichs für die Kinder genommen - die hängen sehr an meinen Flaschenlammböcken, weil die so zutraulich sind - die müssen aber in drei Monaten zum Schlachter ... deshalb hab ich jetzt die Josi, die soll die Kinder von den Böcken ablenken ....

Hier ein Foto, wies neben mir im Wz schläft ;-) (sie ist aber nicht immer bei uns im Haus - sie geht auch schon mit raus und in den Stall und so - heut ist sie fünf Tage alt)_

 
« Letzte Änderung: 29.01.13, 13:18 von schneeflo »

Offline Maxima

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Quiek - ein Lamm mit Windel, wie süß!
Das Ablenkungsmanöver find ich prima, so geht das vielleicht sogar ganz ohne Fragen der Kinder über die Bühne.

Mal gucken ob unsere SB irgendwann mal ihre Ouessant Schafe decken läßt, die Lämmchen müßte man dann ja locker in die Tasche stecken können, sind ja die Alten schon so kleine putzige Schoßtierchen.
Liebe Grüße
Ulla

Offline silvana

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hui hier ist ja einiges los.
ja vermutlich habt ihr recht. was mich echt nervt ist, das der fuss immer wiedermalwarm ist
kann das auch so ne art heilungsprozess sein oder ist das nur schlecht?
ansonsten ist sie echt ganz gut drauf.
morgen will ich ne ganz kleine einheit bodenarbeit machen und kurz nachschauen ob sie lahmt.
heute kam ich nicht bis zum reitplatz weil dorthin alles eine einzige eisfläche war.
der schnee ist jetzt komplett weg.

safira ne palette geht vielleicht ganz gut. je nach boden. wenn man pech hat sammelt sich der
boden drin und dann wirds zu schwer.
das mit der gummimatte klingt auch ganz gut.

danke an alle die mir geduld schicken. kann ich gut gebrauchen.....

carola wie gehts rieke? alles ok?

Offline Maxima

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Silvana, wenn das wirklich schon eine Rehe war bei Deinem Mädel dann mußt Du ihr jetzt wirklich GANZ VIEL Zeit geben damit sich die Strukturen im Huf wieder regenerieren können. In dieser Zeit darf sie auf keinen Fall überlastet werden, sonst verzögert sich die Heilung in der Lamellenschicht immer weiter. Es ist leider so daß die Tierärzte immer grünes Licht geben wenn die akute Lahmheit vorbei ist, aber im Huf ist zu dem Zeitpunkt noch lange nix ok, es kann auch bis zu einem Jahr dauern bis der geschädigte Bereich da wieder richtig runtergewachsen und die Lamellenschicht wieder richtig gesund und voll belastbar ist. Also übe Dich jetzt in Geduld und sorge für kontinuierliche, angepaßte Bewegung unterhalb der Schmerzgrenze, so wie es dem Pferd angenehm ist.
Liebe Grüße
Ulla

Offline schneeflo

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Wir ziehen teilweise nur einen viereckigen Holzpfosten (Eisenbahnschweller) hinter uns her am Reitplatz - ist nicht so schwer und zieht auch glatt (naja, net perfekt, aber es geht).

Offline carola

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Ich muss zugeben, dass ich nach einem weiteren Gang Sonntagabend, wo Rieke zufrieden Heu speiste, nicht mehr draußen war. war nur unterwegs. :-[ Aber meine Miteinstellerin, die sie aufmerksam betrachtet hat, sagt, nix warm, nix dick, nur ein bisschen steif. :) Sonst Pferd wie immer.
Morgen gehe ich sie begutachten. Ich hätte am liebsten sofort wieder eingespannt, aber ich glaube wirklich, die Panik ist mehr bei mir als bei ihr. Gar nicht mal, dass sie abgeht (freiwillig bergauf nicht), sondern mehr, dass ich künftig beim Tretschlitten (wenn es ihn jemals wieder geben wird) Schiss habe, das Gleichgewicht zu verlieren.
An Reißleine am Handgelenk denke ich auch. Mit Klettband als Sollbruchstelle. Fest genug, dass es mal reißt, locker genug, dass es abgeht, wenn sich nichts löst. :-X
Ist halt nur die Frage, was passiert und wie man dran denkt, wenn man dann irgendwas "tun" muss. Ich habe Strecken am Anfang, die sind schneefrei (Straße), da laufe ich vorne mit. Oder bergab, weil die Bremserei mit der Matte eine Zumutung ist. Aber da laufe ich hinte neben dem Schlitten, das müsste besser gehen. Muss ich halt an der Straße auch hinten laufen. Und nur am Tor den Klett abmachen.
Das Windellamm ist allerliebst.
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Offline Safira

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@Carola: Oder statt Klett ein Gummiband? Weil; je nachdem wie das Klett befestigt ist, udn in welchem Winkel man fällt, hätte ich Angst, da am Handgelenk mitgezogen zu werden :-\

@silvana: Und nicht jeden Tag gucken "lahmt sie noch?" Such dir ein anderes Hobby ;D Nee, ernsthaft: Genau das, was Maxima gesagt hat: Bei dem Schmuddelwetter die nächsten 2 Monate ist es doch viel schöner, mal in die Therme zu gehen; oder irgendwo ´ne schöne Massage... außerdem bietet das Häuschen ja noch genug Arbeit ;) und ansonsten: Einfach mal RELAXEN! Dein Pferd wird nicht kränker, wenn du 2 Monate lang nix machst. Tu in der Zeit einfach mal was für dich. Danach dann langsam und in Ruhe anfangen. Du hast noch sooo viele Jahre mit deinem Pony vor dir; da sind die paar Wochen doch nix dagegen (spricht die, die 1,5 Jahre ein nichtreitbares Pony mit nicht erkennbarer Erkrankung hatte).

Wir haben in der Halle recht tiefen Boden: Also man stelle sich vor, man bräuchte etwas, womit man ´nen Sandstrand glattziehen kann. Wenn ich da meinen Autoreifen aus dem Keller hinlegen würde... nee, zum ans Gewicht gewöhnen ist das eher nix. Aber die Holzpfostenvariante wäre was; muss den SB mal fragen, wo er was noch rumliegen hat.
Mein Gefährt wiegt gut 80-90 kg. Problem ist, dass man die Schere nicht verkürzen kann. Ob das dann trotzdem klappen kann mit Scheckenzwerg in Schere, die auf Traber angepasst ist (meine Große oasst gut rein).

Und "Juchhei!" Ich freu mich zwar; werde aber in Zukunft etwas vorsichtiger durchs Leben gehen müssen. Da mein Ex-Vermieter letzte Woche schon äußerst beleidigend war, weil noch immer kein Geld auf seinem Konto war, will ich nicht wissen, wie er reagiert, wenn er erfährt, dass die 700 € NK-Nachzahlung auch zukünftig nicht auf seinem Konto landen werden. Alles rechtens dank Mieterschutzbund ;D
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Offline MoonShadowStable

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Morgäääähn,


Silvana … kann mich den Vorrednern nur anschließen: Schau weg und lass sie auf weichem Boden laufen.

Nach unserer Schmied-Odyssee, die uns ganz, ganz, ganz nah an eine Belastungsrehe gebracht hatte (ich glaube, es war bereits eine!), sagte der TA: Stell Dein Pferd den Sommer über barhuf auf die Wiese.

Erst nach 3 Monaten 24h Weide/Paddock hab ich es das erste Mal gewagt, den harten Weg von der Weide zur (weichen) Halle zu gehen und noch da zeigte er eine deutliche Empfindlichkeit. Also wieder auf 24h Weide/Paddock.  :-\ :-X
Summa summarum waren es locker 5 Monate, aber es wurde alles wieder gut. :)

Unsere RB war damals besonders süß in dieser Zeit: Während ihre Schwester ein anderes Pferd aus dem Stall als RB bewegte, setzte sie sich zum Schweden ins Gras, beschmuste und verwöhnte ihn oder las ihm vor. :-*
Die beiden Frauen fahren ca. 50km einfache Fahrt und sie kam trotzdem wie immer jeden Donnerstag zum Schweden.



Der kleine Hosenscheißer ist echt zu goldig. :-*



Carola … und was spricht dagegen, in diesen besagten Situationen die Reißleine kurzzeitig am Lenker festzumachen und erst wieder anzulegen, wenn die Fahrt los geht? Sollte doch ohne großen Aufwand gehen, oder?

Deine Angst ist nachvollziehbar und in der Tat wäre wohl die beste Therapie gewesen, sofort am nächsten Tag wieder auf den Schlitten zu steigen, was ja leider nicht ging.

Mach Dich davon frei!
Befahre für den Anfang nur übersichtliche, kleine Strecken und solltet Ihr trotzdem auf Bodenwellen treffen, kannst Du doch immer anhalten und absteigen und ein Stück des Weges zu fuß bestreiten – es liegt nur in Deiner Hand.


Mir geht es heute endlich etwas besser und bin versucht, den unteren Paddock und partiell den RT mit dem Schweden zu begradigen. Macht zwar bei Dunkelheit trotz angrenzender Reitplatz-Beleuchtung nicht so viel Spaß, wäre aber schon notwendig.
Dank der Schlittenzeit dürfte er etwas auftrainierter sein, um das ohne große Anstrengung fix zu erledigen. *grübel*
LG MSS

Offline carola

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Bodenwellen ist gut. ;) Die richtigen machen mir gar nix aus, die gehen wir natürlich eh im Schritt. Aber da war garantiert nur ein Eisbrocken. Der Weg an sich war prächtig. Klett zwischendrin an den Lenker ist eine gute Idee. :D
Und dass die das Ortscheid hinterher schleift, das lässt mich kalt. Ich denke, das war auch mehr Schwung bei ihr durchs Bergab-Rennen als echte Panik vor den verfolgenden Schlitten. Unten hat sie ja offensichtlich angehalten und doof aus der Wäsche geguckt, weil sie den Weg nicht kennt. ::) Wenn sie wirklich Panik vor den Schlitten gehabt hätte, wäre ihr das egal gewesen, denke ich mal.
Ja, ich glaube auch, irgendwann fahre ich wieder. Wenn es wieder Schnee gibt und mein armer Tretschlitten wieder fährt. :P

Silvana, ich denke wirklich, dass Wärme zum Heilungsprozess gehört. Da tut sich einfach was. Und dass es dauert, davon gehe ich leider auch aus. :P Die Idee mit dem Weggucken ist gar nicht so doof.
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Offline silvana

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na ja das mit dem weggucken ist so ne sache.
ich muss ja doch jeden tag zum saubermachen hin.
safira die idee mit therme und so hab ich eh im kopf. da ich im moment ja nicht
aufs pferd kann streikt mein rücken mal richtig.
hab mich für freitag schon in garbsen angemeldet um in der alten heimat die
verrückte stute meiner ex-sb mal reiten zu dürfen.
die hat sich schon gefreut weil ausser mir angeblich keiner dieses tier ordentlich
reiten kann. dabei bin ich ja alles andere als ein gute reiter.  vielleicht hab ich nur
das gewisse quentchen gefühl das die hypersensible stute braucht. meine ist ja
ähnlich und dadurch komm ich wohl mit der so gut klar.

hier ist wieder absolutes ekelwetter: sturm und regen in kombination. ganz toll.

so jetzt muss ich mir mal nen friseurtermin holen, denn am samstag muss ich auf
der messe kochen.
« Letzte Änderung: 30.01.13, 11:10 von silvana »