Autor Thema: Probleme wegen Kastrationsnarbe?  (Gelesen 26849 mal)

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Offline PaulineTopic starter

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Probleme wegen Kastrationsnarbe?
« am: 08.04.12, 09:52 »
Hallo,

vielleicht habt ihr ja gute Ideen - wir haben einen 7jähriigen Wallach, er wurde mit 4 gelegt. Nach der Kastration entzündete sich die Wunde leider und vernarbte dann eher wulstig. Er hatte also lange damit zu tun. Außerdem wuchs ca. 3-4 Monate nach der Kastration noch ein stieliges Sarkoid aus der Wunde, das wurde seitens TA mit XX Terra behandelt, fiel nach einigen Tagen ab und kam auch nicht wieder.

Der Kleine hat aber immer wieder Probleme mit dem Kreuz-Darmbein - schon als er noch gar nicht geritten wurde. Er tritt vor allem rechts hinten nicht richtig hin, ist total verhärtet in der Kruppenmuskulatur, läßt nicht wirklich los, braucht unheimlich lange, bis er sich ein bißchen v/a dehnt. Die Hinterhand setzt er nicht gerne ein. Zudem hat er jetzt auch noch hohe Leberwerte, wir behandeln aktuell mit Mariendistelsamen und Artischockenblätter. Husten kommt auch noch dazu, sämtliche Behandlungen haben nicht angeschlagen - er steht übrigens im Offenstall und bekommt das Heu nur naß, steht nicht auf Stroh. Wenn er ostheopathisch mobilisiert wird, läuft er einige Tage echt traumhaft. Sobald man das Bewegungstraining mal ein paar Tage aussetzen muß, fängt er wieder an, sich festzuhalten. Und jeden Monat durch einen Ostheopathen behandeln zu lassen ist natürlich a) zu teuer und beseitigt meines Erachtens b) auch nur die Auswirkungen, aber nicht die Ursachen.

Nachdem wir schon alles mögliche untersucht haben, vermute ich nun die Kastrationsnarbe als "Störfeld". Der TA bestätigte auch, daß er das als Möglichkeit sehen würde. Hat jemand von euch Erfahrung mit so etwas? Bzw. allgemein mit diesem Krankheitsbild? Was kann man tun, was könnte helfen?
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Offline Maxima

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Re: Probleme wegen Kastrationsnarbe?
« Antwort #1 am: 08.04.12, 13:16 »
Mein Hannoveraner hatte ein ganz ähnliches Krankheitsbild.

Er war 2-jährig kastriert worden, mit 6 hatte er schwerstes Ekzem, lief nur noch im Schleichtrab, galoppierte nur wenn ich es von ihm verlangte, stand auf der Koppel nur rum, stolperte mit den Hinterbeinen. Wir haben damals schon ewig gesucht was mit ihm los ist, ohne Erfolg. Eine Kinesiologin brachte den Hinweis auf Kastrationsprobleme, aber das habe ich als unmöglich abgetan...

Dann entdeckte ich immer nach Bewegung etwas weiches Gewebe in einem Hodensack. Es stellte sich heraus, daß die Bauchdecke in dem Bereich aufgegangen war und unter Belastung Darmgewebe durchkam - es gab dann eine Not-Operation bei der der TA dann festgestellt hat, daß er falsch kastriert war, alles unter viel zu großer Spannung vernäht worden war (deshalb riß letztlich auch die Bauchdecke wieder auf) und daß sich Fisteln und Verhärtungen in dem Narbenbereich gebildet hatten. Nach Aussage des TA muß dieses Pferd seit der Kastra die ganze Zeit unter starken Schmerzen gelitten haben.
Er hat danach gut ein dreiviertel Jahr gebraucht, bis er sich erholt hatte, wieder flott lief und auch auf der Koppel herumtobte.

Vielleicht ist es bei eurem Wallach ja ähnlich? Ich würde auf jeden Fall den Bereich wirklich gut checken lassen.
Ansonsten könntet ihr probieren wie gut er auf Akupunktur anspricht, das hat bei meinem immer super angeschlagen.
Liebe Grüße
Ulla

Offline Hexle

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Re: Probleme wegen Kastrationsnarbe?
« Antwort #2 am: 09.04.12, 19:59 »
huhu Pauline ich denke du hast das damals mitbekommen mit der nearly never ending Story von Patchys Toso ? Evtl. wäre es das wert auch dem dem Wallach mal zum Mr. Vluggen zu fahren? Ich glaube nicht gerade an "Entstörung "von Narben *Kopfmenschbin* aber eben durchaus an schmerzhafte Verwachsungen die schweineschmerzhaft sein können wenn man dagegen anarbeitet (was man beim geraderichten naturgemäss immer tut )
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Offline PaulineTopic starter

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Re: Probleme wegen Kastrationsnarbe?
« Antwort #3 am: 09.04.12, 20:54 »
Danke für die Antworten! Ich denke auch, wir werden den Kerle sicherheitshalber mal in die Klinik karren und genau nachschauen lassen.
Hexle - Dr. Vluggen??? Das hab ich fürchte ich nicht so mitbekommen - wer ist das, wo ist der und was tut er  ;)? So wie bei Toso ist es bei ihm aber zum Glück nicht, er arbeitet ja immer sehr brav und anständig (meistens  ;D) mit, nur gibt's da halt einfach irgendwo irgendwas, was ihn blockiert  ::).
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Offline Hexle

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Re: Probleme wegen Kastrationsnarbe?
« Antwort #4 am: 09.04.12, 21:06 »
huhu Pauline  ich weiss halt nicht aus welcher gegend zu kommst ;) Vluggen ist irgendwo an der Belgisch/deutschen/niederländischen Grenze und halt wirklich gut

Patchy hat ja ewig nach der Ursache für Tosos (extremes) Verhalten gesucht und der Grund war eigentlich einfach (so ne Art Nabelbruch in den sich der Hoden immer wieder geklemmt hat - autsch - durchknall) - nur hat es vorher niemand gefunden - also auch renommierte Kliniken nicht

Kann gut sein dass VLuggen da eben auch soteopathisch was richten und lösen kann

ich hab z.B. auch verwachsungen an meiner winzigen blinddarmnarbe, die mich immer wieder schiefziehen - ich KANN garnicht "gerade" sein - auch wenn ich das wollte - es geht nicht, weil ich es  garnicht merke wie es mich schief macht - BIS meine osteo das wieder löst *jammer* *seufz*

und ich kann mir das bei einer grösseren Sache wie z.B: einer knotig verwachsenen Katrationsnarbe auch gut vorstellen 
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Offline PaulineTopic starter

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Re: Probleme wegen Kastrationsnarbe?
« Antwort #5 am: 10.04.12, 06:45 »
Ah ok, danke. Ich bin mittlerweile in der Nähe von Limburg angesiedelt  ;). Ist also nicht unerreichbar, aber auch nicht um die Ecke. Ostheopathisch wurde er schon mehrfach behandelt, hat jedesmal toll gewirkt, das erste Mal sogar ein paar Wochen lang. Ich denke aber, daß es irgendwo eine Ursache geben muß, die ihn immer wieder fest werden läßt - vor allem, wenn man mal nicht so dranbleibt mit Gymnastizierung. Und da ihn jetzt definitiv auch bald mein LG mehr mitreiten will - ist ja auch sein Pferd  ;D - er aber selbst eher Anfänger ist, der keine Ahnung von Dressur hat, sollte schon klar sein, daß da kein größeres körperliches Problem ist. Und wie du sagst, irgendwas zieht da vermutlich und läßt ihn vor allem rechts immer wieder verkrampfen. Scheint mir so eine Abwärtsspirale zu sein, er verklemmt immer mehr bis er sogar lahmt. Nach einer ostheop. Behandlung geht's wieder. Aber ständig an Symptomen rumzudoktern - für viel Geld obendrein - ist ja nicht im Sinne des Erfinders.
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Offline 1stAlex

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Re: Probleme wegen Kastrationsnarbe?
« Antwort #6 am: 10.04.12, 07:54 »
Moin :)

Pauline, wurde denn bei der osteopathischen Behandlung nach dem Becken geschaut (Beckenschiefstand)?

Akupunkturtechnisch würde ich das Gürtelgefäß mal checken ob's da ne Störung im Energiefluss gibt, liegt oft vor nach Kastrationen, besonders nach solchen Komplikationen.

Narbentechnisch gibt es verschiedene Möglichkeiten zu entstören - von Unterspritzen mit Lokalanästhetikum über klassische bis hin zu Laserakupunktur.

Das mit den Verwachsungen ist natürlich auch denkbar, das könnte ein Klinikbesuch sicherlich klären. Den Rest vermutlich eher nicht...

Lg, Alex

Offline Ingrid

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Re: Probleme wegen Kastrationsnarbe?
« Antwort #7 am: 10.04.12, 08:03 »
Ich klink mich mal in diese Gesprächsrunde mit ein, denn ich habe da auch ne Idee:

Immer, wenn uns ein Wallach vorgestellt wurde mit undefinierbaren und behandlungsresistenten Problemen in der Hinterhand, klingelten bei meinen Chefs die Alarmglocken: Samenstrangfistel!

Pauline, ist Dein Pferd schon mal rektal untersucht worden? Es könnte sich nämlich auch um eine solche handeln ::) Das kommt häufiger vor, als man denkt :P Dabei entseht nach der Kastration am Stumpf des Samenstrangs eine Entzündung, die unbemerkt (da im Körperinnern) immer weiter nach oben steigt. Diese Fisteln sind unheimlich schmerzhaft und verusachen die verrücktesten Krankheitsbilder. Wenn eine Fistel schon weit fortgeschritten ist, kann ein TA sie im Bauchraum ertasten. So ein entzündeter Samenstrang muß unbedingt raus! Nicht nur wegen der Schmerzen, sondern auch wegen Gefahr, daß umliegendes Gewebe und Organe in Mitleidenschaft gezogen werden. So eine OP kann aufwendig sein. Je nach dem, wie weit die Entzündung schon aufgestiegen ist. Ist das kranke Gewebe aber entfernt und die Wunde gut verheilt, kann der Wallach beschwerdefrei leben.



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Offline PaulineTopic starter

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Re: Probleme wegen Kastrationsnarbe?
« Antwort #8 am: 10.04.12, 13:35 »
Nein, rektal untersucht worden ist er noch nicht. Ich hoffe ja, daß der TA das dann gründlich mit checken wird, wenn wir dort sind. Muß noch nen Termin machen. Samenstrangfistel habe ich in dem Zusammenhang auch schon einmal gehört. Und irgendwie halte ich das auch für sehr wahrscheinlich - zumal ja nach der Kastration dieses stielige Sarkoid außen wuchs. Weiß ich, was da innen noch am wachsen ist / war?

Beckenschiefstand - hmm, also Akupunktur bekommt der Kerl auch immer wieder, so ca. 2x / Jahr. Von einer THP, die schulmedizinisch ausgebildet ist, sich aber auf Homöopathie + Akupunktur spezialisiert hat. Von Beckenschiefstand sagte sie bisher nichts. Aber gut, will ja jetzt nichts heißen.

Also zunächst würde ich wirklich schulmedizinisch diagnostizieren lassen. Hat jemand vielleicht noch nen Tip, wer im Rhein-Main oder Rhein-Lahn-Gebiet gerade für solche Geschichten zu empfehlen wäre? Ich würde natürlich fahren, am liebsten in ne Klinik, da hat man die besten Diagnostik-Möglichkeiten.
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Offline Ingrid

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Re: Probleme wegen Kastrationsnarbe?
« Antwort #9 am: 10.04.12, 13:52 »
Samenstrangfistel habe ich in dem Zusammenhang auch schon einmal gehört. Und irgendwie halte ich das auch für sehr wahrscheinlich - zumal ja nach der Kastration dieses stielige Sarkoid außen wuchs. Weiß ich, was da innen noch am wachsen ist / war?
Genau so denke ich auch.

Kennst Du die Krelings? Ich selbst kenne die Klinik nur von außen, habe aber bisher nichts schlechtes über sie gehört ;)



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Offline Monnef0805

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Re: Probleme wegen Kastrationsnarbe?
« Antwort #10 am: 10.04.12, 14:31 »
Die Klinik kann ich empfehlen. Ist unser HausTA.

Die Narbe könnte ein Störbild sein. Laut meiner Osteo kommt das auch häufig vor. Du könntest mal einen TCM hinzuziehen. Das hilft bei meinem immer super. Oder evtl. eine Osteo die auch akupuntiert. Es gibt auch eine Entstörungssalbe http://apm-penzel.de/shop.php?current_id=4578&rubrik_id=563. Bekommt man in der Apotheke. Die Narbe (n) wird so lange dünn damit eingecremt bis sie dick/wulstig wird. Dann ist sie entstört. Wie fühlt sich die Narbe denn an? Knotig? Kalt?

Überlegung wäre auch ob es vielleicht auch ganz was anderes ist. Meiner lief nachher trotz Behandlung auch immer schlechter, oder immer nur ein paar Tage gut. Die Osteo tippte dann auf Spat. Das hat sich leider bestätigt. Aber dem entsprechend konnte ich dann was tun.



Offline 1stAlex

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Re: Probleme wegen Kastrationsnarbe?
« Antwort #11 am: 10.04.12, 21:42 »
Hi,
muss mich noch mal kurz einklinken: bitte bloß nicht auf Verdacht die APM-Creme nehmen! Das kann (je nach 'Zustand' der Narbe) gewaltig als Schuss nach hinten losgehen inklusive massiver Schwellung, Wundwasser etc.

Ich hab vor 12 Jahren die APM-Ausbildung gemacht und auch im Rahmen der Ausbildung wird ganz deutlich darauf hingewiesen.

Offline PaulineTopic starter

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Re: Probleme wegen Kastrationsnarbe?
« Antwort #12 am: 11.04.12, 07:02 »
Wir haben am Dienstag jetzt erstmal nen Termin in der Klinik, bei Dr. Kreling ;). Da ihr nicht die Ersten seid, die diese Empfehlung ausgesprochen haben, werde ich es dort mal versuchen.

Danach sehen wir weiter. Anfang Mai kommt ja auch nochmal meine THP (die TCM macht...) - je nachdem, was nun der Klinikbesuch ergibt, kann sie sicher auch mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Auf was ich jetzt weniger Lust habe, ist eine Odyssee zu diversen Gurus, weil ich da schon zu viel (mit)erlebt habe. Hoffen wir also, daß wir bald die Ursachen kennen. Und wenn es keine wirkliche Diagnose gibt, werden wir wohl schauen, ob wir da gymnastizierend weiterkommen.

1st Alex, woran erkennt man denn, daß die APM Salbe angezeigt wäre oder nicht? Das wäre ja schon etwas, was ich mir als Alternative noch überlegt hatte. Aber wie gesagt: zuerst der TA Besuch. Die Narbe ist schon eher knotig und kalt würde ich mal sagen.
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Offline Monnef0805

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Re: Probleme wegen Kastrationsnarbe?
« Antwort #13 am: 11.04.12, 08:43 »

@Pauline: das wäre dann wenn ich das mit meinem vergleiche ein Fall für die Salbe. Denn die bei meinem war auch knotig und extrem kalt. Seit dem ich sie damit eingerieben habe ist sie geschmeidig, warm und irgendwie...hm nicht mehr verklebt.
Meine Osteo, Physio für Menschen, hatte es mir geraten. Seitdem sind aber die Verspannungen im Rücken deutlich weg gegangen.
Gute Wahl mit der Klinik.

Offline Ingrid

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Re: Probleme wegen Kastrationsnarbe?
« Antwort #14 am: 11.04.12, 09:38 »
Pauline, ich wünsch Euch beiden viel Glück! Hoffentlich können sie Dir dort eine genaue Diagnose sagen und auch eine befriedigende Therapie anbieten. Guru-Wanderungen braucht kein Mensch ::)  Nur die Narbe zu behandeln, finde ich momentan etwas gewagt. Das ist doch wieder nur Augenwischerei, solang man nicht die Ursache für das fehlerhafte Vernarben kennt.
Ich drück Euch für Dienstag die Daumen, aber stell Dich darauf ein, daß er (wie heißt er eigentlich ???) ein paar Tage in der Klinik bleiben muß :-\. Denn sein Krankheitsbild ist schon sehr komplex, da müssen bestimmt einige Untersuchungen gemacht werden. Aber nur so weißt Du dann auch, wie und wo der Hase läuft. Toitoitoi :-*
 Hälst Du uns auf dem Laufenden? Mich würde interessieren, was rausgekommen ist ;)



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