Autor Thema: 400 km für ein Fohlen - ZDF Doku  (Gelesen 31328 mal)

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holzwurm

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Re: 400 km für ein Fohlen - ZDF Doku
« Antwort #105 am: 11.07.11, 09:33 »
Holzwurm, dann darf er aber auch nur töten, wenn der TA das frei gibt. ;)

Nur wenn's ein Nichtschlachtpferd ist...

Ich hoffe doch sehr, dass eine Krankheit/Verletzung, die eine Behandlung im Wert von Unsummen bedeutet und die der Besitzer nicht mehr leisten kann, ein ausreichender Grund ist. Wiegelt mein TA das ab, ist das die längste Zeit mein TA gewesen... ein Land-TA der überwiegend Nutztiere behandelt hat da sicher eine *räusper* unsentimentalere Einstellung zu.  ;)

Wie auch immer - die Möglichkeit findet sich garantiert, wenn alle Stricke reißen.

Hex, bei uns nebenan (also da wo wir wohnen) ist auch ein Schweinewirt... der lässt seine Viecher auch nicht raus. Allerdings leben die da auch nicht allzu lang (werden regelmäßig vom - örtlichen - Schlachter abgeholt), also so gesehen...  ::)

Im Vergleich zum Kuhleben, das ja nun doch ein paar Jährchen dauert, ist ein Leben als Zucht- oder Schlachtschwein doch relativ kurz. Doof finde ich das aber trotzdem.

Immerhin lässt er die eine oder andere Sau im Winter mal auf seiner Hauskoppel buddeln. Mehr als andere machen ist das schon.  ;) Weitergehende Maßnahmen würden aber sicher die Missbilligung der Nachbarn ernten - die beschweren sich ja schon wenn er mal wieder die Gülle ausbringt. Stinkt halt...  ::)

Offline zaino

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Re: 400 km für ein Fohlen - ZDF Doku
« Antwort #106 am: 11.07.11, 09:56 »
Denke mal, ein vernünftiger TA würde auf alle Fälle mit sich reden lassen.
Nur bei diesen SChicki-Micki-Pferdekliniken muss man halt aufpassen, die gucken ja seelenruhig zu wie jemand 4-5-Stellige Summen reinbuttert und das Pferd hat am End gar nichts davon  :'(

Tierhaltung: Manchmal fahr ich an einem Hof vorbei, der hat die Kühe in Anbindehaltung und betreibt im heissen Sommer einen Ventilator vor der Tür!  ::)
Ist natürlich VIEL Rentabler, das alte stromfressende oder dieselfressende Monster (dem Krach nach läuft es per Generator) laufen zu lassen als die Rindviecher rauszulassen... Herr lass Hirn vom Himmel regnen! und auf die Richtigen bitte!

Biofleisch ist extrem teuer - ich zahl ja gern einen vernünftigen Preis für vernünftige Fleischqualität aber manches "bio" ist schon überspannt. Kann sich kaum jemand leisten. Und wenn Ihr jetzt sagt, da gehts nur um Biofutter, nicht um Biohaltung, hab ich gar kein mieses Gewissen mehr!

carienchen

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Re: 400 km für ein Fohlen - ZDF Doku
« Antwort #107 am: 12.07.11, 22:09 »
Ich war gestern Heu holen - und mein Heubauer hat Hühner! Bin ja ein neugieriger Mensch und durfte dann auch gleich mal einen Blick in seinen Stall werfen  8)
Er hat einen Stall mit "Freilandhaltung"- nicht Bio! Die Tiere haben wirklich gut Platz, also jetzt nicht Meeega viel, aber auch im Stall schätz ich mal vlt. 2Hühner pro m². Da gibts einen Teil wo das Nest ist und Eier gelegt werden sollen (natürlich keine Nester, aber es heisst so. Sind Stangen da usw... ) dann ein freier Platz auf dem Boden zum Scharren, dann können Sie raus in einen Anbau, der sieht aus wie ein Wintergarten und dahinter gehts auf die Wiese! Bei so einer Haltung kann ich auf Bio verzichten!

Den zweite Stall von ihm - Bodenhaltung ohne Freiland- fand ich dann doch recht voll! Er will auch dort jetzt anbauen und auf Freiland umstellen!

Problem ist da aber z. B., dass er die Tiere ganzjährig rauslassen muss, damit er die Eier als Freiland verkaufen darf! D. h. dann auch wenige Wochen alte Küken im tiefsten Winter...Sowas erschwert dann wieder ne vernünftige Haltung! Aber insgt. fand ich das schon recht gut!

Zaino- ist hier Anbindehaltung nicht mitlerweile verboten? Ständerhaltung für Pferde doch auch! Ich kenn hier keinen mehr der seine Kühe anbindet! Dafür werden die Ställe so vollgestopft das die Viecher sich kaum mehr bewegen können...

holzwurm

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Re: 400 km für ein Fohlen - ZDF Doku
« Antwort #108 am: 13.07.11, 09:05 »
Carienchen, bei Kühen ist Anbindehaltung immer noch erlaubt und wird zu 90% praktiziert. Ständerhaltung von Pferden ist verboten.

Dein Hühnerbauer hört sich an wie das was meine Eltern im kleinen Stil mal gemacht haben (in den 80ern war's schick sein eigenes Geflügel im Garten zu halten *kikerikii*  ;D), mit fünf Hühnchen und einem Hahn...

Ich beziehe einen Großteil meiner Eier übrigens von meinem Vermieter. Die Produzenten haben einen Auslauf der doppelt so groß ist wie mein Garten (schätze mal so 300 m²), insgesamt sind's nie mehr als 20 Tiere... ich seh die Eier quasi rumlaufen ehe sie bei mir landen.  ;D

Offline speedy

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Re: 400 km für ein Fohlen - ZDF Doku
« Antwort #109 am: 13.07.11, 09:47 »
ich weiss einfach nicht worüber sich manche von euch aufregen. gut aidabichl ist ehrlich gesagt eine gute einrichtung und wie schon in dem beitrag gesagt wurde sind viele private pferdebesitzer selber teilweise nciht die besten pferdehalter. in vielen ställen wo ich schon rumgekommen bin fand ich nicht all zu viele vernünftige haltungsformen oder reiter die ordentlich mit ihrem pferd umgehen.
außerdem finde ich auch, dass diese überproduktion, dieses gezüchte einfach nur ekelhaft ist. alles was nicht nach bestimmten kriterien aussieht muss "selektiert" werden. da müssten auch sehr viele menschen "selektiert" werden die nicht bestimmten vorlagen entsprechen.
lieber sind die pferde auf dem hof etwas über dem normalgewicht als diese grausamkeit die ihnen angetan wird.
beziehe das hier auf den anfang dieser diskussion.

Offline BiniTopic starter

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Re: 400 km für ein Fohlen - ZDF Doku
« Antwort #110 am: 13.07.11, 09:51 »
Zitat
lieber sind die pferde auf dem hof etwas über dem normalgewicht als diese grausamkeit die ihnen angetan wird.
beziehe das hier auf den anfang dieser diskussion.

Also wenns nur diese 2 Optionen gäbe ja aber von Tierschützern, die sich angeblich so gut mit Tierhaltung auskennen erwarte ich halt ein bisschen mehr als das.
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Offline speedy

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Re: 400 km für ein Fohlen - ZDF Doku
« Antwort #111 am: 13.07.11, 10:01 »
ich bin ehrlich gesagt froh, dass es solche menschen gibt die sich engagieren und nicht nur reden. also wenn wir von dem standpunkt ausgehen, dass das da kein tierschutz ist, dann dürfte niemand ein pferd halten da man es nie artgerecht halten kann. allein reiten ist nicht artgerecht. ich weiss nicht warum so eine abneigung gegen den hof herrscht wo es doch wirklich andere bereiche gibt wo man sich aufregen könnte.

Offline zaino

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Re: 400 km für ein Fohlen - ZDF Doku
« Antwort #112 am: 13.07.11, 10:03 »
carienchen, so ähnlich hatten es meine Hühnis damals auch. Optimal, also Modell 1.
Und zum Thema Rauslassen: Hühner sind extrem winterhart. Nachts kuscheln sie sich auf der Stange zusammen, und den meinen hab ich, als diese Malefix-Stallpflicht wg. der Vogelgrippe war, eine Tür von oben bis unten vergittert, nicht verbrettert. Dadurch bekamen die ganz viel Luft, auch im Winter, und Licht vor allem! Dahinter war der Stallboden mit Sand aufgefüllt, da haben sie gescharrt und sich gehudert, und sich sogar bei 20°C minus in der Sonne ausgebreitet, mit kokett ausgestreckter Hühnerkeule und gespreizten Flügeln  :D
Konnte meinen kleinen Sonnenanbetern da stundenlang zusehen! Da wurde jeder Strahl freudig ausgenutzt. Zu nett!
Die erzwungene Stallhaltung war halt wg. Dreckaufkommen UND dem unterdrückten Freiheitsdrang eine Quälerei. Aber wen interessieren schon die Grundbedürfnisse von Hühnern, die über Futter und Wasser hinausgehen?  ::)

speedy, mag ja sein, dass die tiere es in Aiderbichl gut haben - ich finde halt dieses Getue v. a. in dem Filmbeitrag völlig überzogen und geht am Problem vorbei.
Tod = das SCHLIMMSTE u.s.w. Der Grundgedanke, dass jedes Leben Respekt verdient, ist schon ok.

Zum Thema Überproduktion und Selektionswahn geb ich DIr vollständig recht.

carienchen

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Re: 400 km für ein Fohlen - ZDF Doku
« Antwort #113 am: 13.07.11, 10:20 »
Holzi- der hat aber 7000 Stück  ;D

Ich fand die Viecher auch recht lustig zu sehen! Vor allem war da leben in der Bude! Also kein gehacke oder stress (mein Gefühl!) sondern gescharre, gewälze herumgelaufe... ich kauf nur noch Freilandhaltung  8)

Speedy, klaro ist man froh das Menschen sich für Tiere einsetzen! Man sollte aber immer für das Tier denken! Das ist manchmal m. M. n. der Tot keine soo schlechte alternative! Oder willst Du mit jedem Tag schmerzen leben weil der Besiter den Gang zum TA nicht übers Herz bringt?

Wieselchen

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Re: 400 km für ein Fohlen - ZDF Doku
« Antwort #114 am: 13.07.11, 10:22 »
Carienchen, die Hühnerhaltung hat sich in den letzten 10 Jahren glaub ich von allen Nutztieren am meisten zum positiven verändert. Da hab ich auch mal einen Bericht im Fernsehen zu gesehen.
Sie haben da gesagt, daß die Nachfrage nach Bio-Eiern so dermaßen gestiegen ist und die Käfighaltungseier überhaupt nicht mehr gekauft wurden, daß eben durch diesen Verbraucherdruck die Hühnerbauern nach und nach auf andere Haltungsformen umgestiegen sind und dazu kam dann noch die Gesetzesänderung zu den Legebatterien. Alles in allem eine gute Sache, finde ich.
Wobei die Freilandhaltung wie Du schon sagst ansich schon reicht, aber ich finde das Wichtigste bei Bio ist eben auch die Fütterung. Ich weiß nicht was in so einem Hühnerstall mit Freilandhaltung alles im Futter sein muss oder ist, aber bei Bio weiß ich, daß da keine Medikamente im Futter sind und die eben Biofutter bekommen, daß wirkt sich ja auch auf die Eier aus.
Dazu dann noch Freilandhaltung und das wäre für mich perfekt.

Als meine Eltern noch in Lütjensee gewohnt haben, da gab es immer tolle Eier bei ihnen. Da ist ein ganz super schöner Bio-Hof, wo die Schweine Ställe haben mit Auslauf wo es sich super im Dreck wälzen lässt... die Ställe sind dick mit Stroh eingestreut, die dürfen immer raus. Die Kühe stehen auch entweder in großen Laufställen mit Stroh oder eben auf der Wiese. Die Schafe auch. Auf dem Hof laufen die Hühner frei, die haben ganz verschiedene Rassen, auch seltene und ältere Hühnerrassen, da kann man sich bei den Eiern aussuchen von welcher Rasse die sein sollen.  ;D
Die Gänse leben auch frei und und und..... der schönste Bio-Hof, den ich kenne. ABER, natürlich haben die nur begrenzt Auswahl, die schlachten eben nach Bedarf und sind auch teurer natürlich. Im Hofladen gibt es alles was es im Supermarkt so gibt an Nahrungsmitteln, aber eben Bio. Ist schon klasse, aber der Fielmann, dem das gehört, der macht das aus Spaß, nicht weil er damit Geld verdienen muss, das tut er mit seinen Brillen.  :P
Aber das ist für mich perfekte nachhaltige Bio-Tierhaltung.

Leider ist der Hof knapp 30km von mir entfernt, für mich zu weit zum einkaufen....

Offline zaino

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Re: 400 km für ein Fohlen - ZDF Doku
« Antwort #115 am: 13.07.11, 11:32 »
Was ist z. B. in "normalem" Hühnerfutter drin, das jede Bäuerin beim örtlichen Futtermittelhandel kaufen kann?
Canthaxin, damit die Eidotter das ganze Jahr über schön goldgelb aussehen - ziemlich ungesundes Zeug, aber die Werbung behauptet, der Verbrauer WILL diese gelben Dotter. Im Jahreslauf hat ein Bio-Huhn auch mal blasseren Dotter, je nach Futterangebot. Igittigittigitt... was wir Verbraucher angeblich alles so wollen, warum weiss ich davon nix?

carienchen, die hacken sich nicht, weil sie Platz und Licht haben! Fällt z. B. der Sonnenschein weg, werden die direkt blutrünstig, komisch, ist aber so, nach meiner Beobachtung. Bekannter von mir hatte Biofütterung, Hühner aber eingesperrt. Schraubte am End eine Rotlichtlampe oben an, weil die sofort loshackten und sich gegenseitig blutig hackten.

OT, Wiesel, stimmt, es gibt sooo viele wirklich hübsche und schöne, auch alte Hühnerrassen, die legen halt nicht 250-280x pro Jahr, sondern nur 150-180 - aber so what? Ein paar Hühnchen mehr im Bestand gleichen das auch aus. Dafür werden sie älter, regenerieren sich im Gegensatz zu den hochgezüchteten Käfighühnern, sind genügsamer, weniger anfällig gegen Krankheiten. Leider ist bei vielen "alten" Rassen der Bruttrieb etwas verkümmert, da hilft dann nur der Brutapparat. Meine Grünlegermixe dagegen waren völlig kindsnarrisch, die eine hab ich mal im Januar aus dem Nest gefeuert. Sie hat sich dann besonnen :D Bringt ja nix wenn die sitzt und sitzt und entweder frieren die Eier ein, wenn sie Pause macht, oder die Küken ersaufen nachher im Schnee!

Offline speedy

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Re: 400 km für ein Fohlen - ZDF Doku
« Antwort #116 am: 13.07.11, 11:53 »
@carienchen
es redet doch niemand vom einschläfern sondern von pferdeschlachtung die alles andere als human ist. außerdem schauen die pferde auf dem hof nicht krank aus und ich denke auch nicht, dass dort kein ta nach den tieren schaut. es haben sich nur einige personen an dem übergewicht aufgehängt und das finde ich ehrlich gesagt lächerlich. so dramatisch war das nicht und wenn man daran denkt wie viele schlanke (sport)pferde krank auf den beinen sind... die meisten pferde die ich mit beinkrankheiten kennen gelernt habe haben das meist durchs reiten bekommen.

Offline sasthi

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Re: 400 km für ein Fohlen - ZDF Doku
« Antwort #117 am: 13.07.11, 12:10 »
speedy, schonmal live dabei gewesen oder nur wieder die berichte aus medien gesehen?
Wenn zwei das Gleiche tun ist das noch lange nicht das Selbe.

Haflinger sind nicht stur, sie geben ihrem Menschen nur mehr Zeit, über seine Fehler nachzudenken

Offline speedy

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Re: 400 km für ein Fohlen - ZDF Doku
« Antwort #118 am: 13.07.11, 12:31 »
@sasthi
war schon beim schlachter und weiss wies da aussieht. worauf willst du raus?
sehe mich hier jetz auch nicht in rechtfertigungspflicht.weiss ja nicht aus welchem fundus du deine erfahrungen ziehst.

geolina

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Re: 400 km für ein Fohlen - ZDF Doku
« Antwort #119 am: 13.07.11, 15:41 »
hallo,

also schlachten ist beim pferdeschlachter in deutschland meist durchaus kein tierschutzproblem. das sind sehr oft kleine landmetzereien und nicht mit riesenketten zu vergleichen wo hunderte von tieren jeden tag durchgeschleust werden. das ist einfach unsinnig. schlachtung hat durchaus seinen sinn. was verboten werden müsste ist ein lebendtransport in südliche länder - schlicht weil ich das unnötig ist und das wirklich leiden erzeugt.

ich hätt auch nichts dagegen, wenn sich bauern entschließen jedes jahr ein fohlen zu erzeugen und dann eben jedes jahr zum schlachter zu bringen - wären da nicht diese blöden märkte und transporte. ich meine ich steh auch nicht vor dem bauerhof meines nachbarn und protestiere gegen kälberschlachtungen, oder? (nebenbei: auslaufhaltung mit padock ganzjährig und weide im sommer)

speedy, was hast du denn gegen planvolle zucht  ???. das kommt doch jedem zugute, der sich ein pferd kaufen will. hinterhofvermehrer und privatleute, die jeden deppenhengst auf ihre stute lassen, weil man mal ein süßes fohli will - das gehört verboten!!!

speedy: wenn mir jemand sagt, dass man fast alle tiere zurückholen musste, weil keiner tierhaltung drauf hatte und dann sehe ich fette tiere und doch, das ist durchaus lebensverkürzend und dazu noch süße ponies, die man durch den biergarten schlappfen lässt, damit die touris den oh, wie putzig effekt genießen können, dann denk ich mir schon, ob die tomaten auf den augen haben. wenn ich anscheinend an alle anderen so hohe anforderungen stelle, dann würde ich mir wünschen, dass meine tierhaltung auch diesen hohen anforderungen genügen kann. nur sauber und neu gebaut ist leider noch nicht tiergerecht, die tiere brauchen auch eine aufgabe!

alex