Das kranke Pferd > Homöopathie, Osteotherapie, Akupunktur

schmerzmittel

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geolina:
hallo,

danke, meine freundin hat sich das mittel notiert und wird in der klinik nachfragen. mittlerweile ging es ihm schon wieder deutlich besser nach der op, aber klar, dass die zweite ihn wohl nochmal mehr fordert und auch risikoreicher ist.

alex

Kimble03:

--- Zitat von: GilianCo am 01.02.11, 20:39 ---Nichts gegen Homoöpathie, aber da würde ich eher die Ursachen bekämpfen.

--- Ende Zitat ---
*kicher*
Eigentlich ist das genau der Ansatz, der hinter Homöopathie steckt. Witzig, dass das aus der "Schulmedizinecke" als "Gegenargument" kommt.

Im Prinzip kann ich gegen eine Erkältung Vitamin C einwerfen und mich von Viren fernhalten, oder ich kann homöopathisch dafür sorgen, dass ich auch ohne Vitamin C und unter Dauerbeschuss von Viren nicht krank werde.

Arnika hilft bei jeder Verletzung, ein Schnitt durch die OP ist nichts anderes, als ein Schnit durch den Koppelzaun.
Aber gegen die Steine hilft es sicher nichts.

Meine Empfehlung wäre einen Homöopathen zu suchen, der dem Pferd (s)ein konstitutionelles Mittel gibt und nicht an einzelnen Syptomen rumdoktort, wie es inzwischen viele Homöopathen gerne machen. Weils erstmal einfacher scheint.

Leider kann ich niemanden empfehlen, weil der hier http://www.te-bo.info/ im Moment leider nicht wirklich praktiziert. (Furchtbare HP, aber toller Mensch.)

GilianCo:
Ok, ich bin kein Homoöpath, und als Ursachenbekämpfung hatte ich die Homoöpathie halt nicht verstanden. Mea Culpa!

Kimble03:
War nicht bös gemeint, ich finds nur witzig. ;)

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