Autor Thema: Hat die Reitlehre die Krise oder die Reiter?  (Gelesen 75293 mal)

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Offline zaino

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Re: Hat die Reitlehre die Krise oder die Reiter?
« Antwort #45 am: 23.07.10, 14:04 »
... oder so ein Fleckenpony wie Deine Mette, nur in klein: Anranzer vom Richter, sowas gehört aufs Volksfest, mit westernsattel, nicht ins Dressurviereck.
Boah ey, das war ein flinkes elegantes kleines Reitpony, nur eben mit Tupfen, und gut geritten. Also wo klemmts? Die sollen nicht die Farben beurteilen, sondern die Reiterei...
Wer wird denn warum eigentlich Richter und warum sind so einige von diesen so seltsam unterwegs? Kann das hier mal jemand erhellen?
Klar sind Richter auch Menschen - aber sie setzen eben die Mass-Stäbe und von daher sollten sie auch selber welche in vernünftiger Form haben, oder?
« Letzte Änderung: 23.07.10, 14:12 von zaino »

Offline ReserlM

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Re: Hat die Reitlehre die Krise oder die Reiter?
« Antwort #46 am: 23.07.10, 14:13 »
Wer wird denn warum eigentlich Richter und warum sind so einige von diesen so seltsam unterwegs? Kann das hier mal jemand erhellen?

Diejenigen die gerne im Reitsport mitspielen wollen, es aber reiterlich nicht drauf haben als Reiter teilzunehmen. *vorurteilepfleg*
Das Reh springt hoch das Reh springt weit, warum auch nicht es hat ja Zeit

Offline zaino

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Re: Hat die Reitlehre die Krise oder die Reiter?
« Antwort #47 am: 23.07.10, 14:57 »
Reserl, naja, wer Richter ist, MUSS aber schon irgendwie reit-technisch qualifiziert sein und wissen, wo er hinguckt.
Meine Frage war daher sehr ernst gemeint - wer wird eigentlich Richter? Und wie muss man sich speziell als Richter qualifziert haben???
Und warum geht das so in die Hosen???

Die Tage Dressur-Kür CHIO Aachen im Fernsehen geguckt - grobe Taktfehler, Passgang statt Schritt, spannige Tritte statt Passage - alles ok oder was?

Offline Mim

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Re: Hat die Reitlehre die Krise oder die Reiter?
« Antwort #48 am: 23.07.10, 15:06 »
Grobe Taktfehler, Passgang statt Schritt, spannige Tritte statt Passage

...oh sowas bin ich grad auch geritten  ....  aber es kommt doch auf die Aufrichtung und Ausstrahlung an

aber Pferdekloning in den USA kostet ja eh nur noch 130.000 Euro - in 3 Jahren heißen die dann alle Tantilas, Tonnotilas, Tingelas, Tratorantus oder so auf den Toltunieren Tunieren...

*duckundrenn*
« Letzte Änderung: 23.07.10, 15:16 von Mim »
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Offline Olli

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Re: Hat die Reitlehre die Krise oder die Reiter?
« Antwort #49 am: 23.07.10, 15:11 »
Und warum geht das so in die Hosen???

naaa, so schlimm is es nun auch nicht, denn..das ganze erzählte mir ein befreundeter richter ( und TA) in einem, der SIE dann zurecht wies!
ha!
dazu kommt die dame, ist die neue bereiterin bei uns im stall, ob dit wat wird bei uns freizijuxren  ::)
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Offline zaino

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Re: Hat die Reitlehre die Krise oder die Reiter?
« Antwort #50 am: 23.07.10, 15:21 »
naaa, so schlimm is es nun auch nicht, denn..das ganze erzählte mir ein befreundeter richter ( und TA) in einem, der SIE dann zurecht wies!
Ja, aber offenbar spielt sich sowas ÖFTER ab als es gerügt werden kann. deswegen bohre ich da so penetrant nach.

Offline Mim

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Re: Hat die Reitlehre die Krise oder die Reiter?
« Antwort #51 am: 23.07.10, 17:28 »
eine Bekannte hat mir erzählt, daß sie bei ihrer Trainer-Ausbiildung auf einem namhaften Landgestüt 2 Wochen lang gezeigt bekam, wie man es richtig macht (all das, was wir hier als positiv beschreiben). Und dann zum Schluß, die letzte Woche vor der Prüfung, wurde ihnen dann gezeigt, was sie machen müssen, um die Prüfung zu bestehen, was die Richter sehen wollen (all das, was wir hier als unschön bezeichnen).....

Hallo,

geht darum nicht auch die "Krise" - wieviel ist die dt. RL /Richter bereit an "Zugeständnissen" zu machen um z.B. im internationalen Vergleich NL mitzuhalten...? Und wie groß ist der Druck - früher immer ALLES abgeräumt zu haben und nun ob Ausrichtung in a) Zugzwang und b) Entscheidung (LDR) zu stehen?

Die Krise hatten verschiedene Sportarten doch schon längst. Erinner mich an das Geräteturnen wo a) verheizte Chinamädels oder b) ausgebeutete Rumäninen mit brutalen Trainern unterwegs waren in den 80er. Andersherum hält durch "Mentaltraining" in den Sparten Männerturnen oder Gewichtheben - die dt. Liga noch im Sport mit und gewinnt gegen den selektierten/hochtrainierten Nachwuchs aus China an...?

Dieser "Zugzwang" der Höchstleistung nicht der Schönstleistung ist doch längst in andern Sportarten auch schon auf der "Kreisliga" angekommen, wie sagte kürzlich jemand: Teste mal die 12-Stunden-Radrennen in den Regierungsbezirken oder Marathon ader ehrgeizigen 40 - 50jährigen Männer auf Dopemittel.... nur weil in der Liga die Testkosten zu hoch sind .... Ehrgeiz treibt überall seltsame Blüten nicht nur bei Reitern.

Warum ist der Boom zu den alternativen Shows auf Appasionata und "Lorenzo" so groß? Hoffe der dt. Reitsport macht nicht den Fehler wie damals die Turnerleute und "verbrennt" Bodens der Schleife wegen...

Wie wird sich die dt. Dressur entscheiden - mithalten um ~ jeden Preis ~ oder der Lehre treu bleiben?

Gruß Mim
« Letzte Änderung: 23.07.10, 17:53 von Mim »
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Offline donau

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Re: Hat die Reitlehre die Krise oder die Reiter?
« Antwort #52 am: 23.07.10, 22:11 »
mim, ich glaub, du hast die krise bzw. die ursache ziemlich benannt. nämlich die frage: wie weit will ich im ehrgeiz gehen, um vorne dabei zu sein, und "verderbe" mir dadurch die basis? und wäre es nicht besser, daneben zu stehen, zu sagen "dann spielen wir halt nicht mit", und dafür die masse hinter sich zu haben, und die chance, auf die art mit ein bisschen geduld zu reformieren?

ich hab grad überlegt, warums bei uns hier zumindest an der basis um ein eck besser ist - vielleicht ist das der grund? die ösitanier spielen im internationalen dressursport eh keine rolle, da brauch ma uns auch nicht drum kümmern, nachwuchs zu züchten, und können aufs korrekte reiten schaun ;D

(ganz ehrlich - auf dem turnier letzte woche war das gereite in der S zu 70% bescheiden, zu 30% toll. in den niedrigeren klassen, bis zur leichten m waren 80% brauchbar und nett geritten, nur 20% show und blenden)

zu den diversen reitshows bleibt mir nur zu sagen: die reiten genauso mies und auf effekthascherei wie im sport (egal welcher reitstil), nur weiss man da wenigstens, dass man für eine show zahlt *zynismusende* ;)
Wer auf seinem Standpunkt beharrt, darf sich nicht wundern, dass er nicht weiterkommt...

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Offline Binesdiva

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Re: Hat die Reitlehre die Krise oder die Reiter?
« Antwort #53 am: 24.07.10, 06:47 »
Diejenigen die gerne im Reitsport mitspielen wollen, es aber reiterlich nicht drauf haben als Reiter teilzunehmen. *vorurteilepfleg*

Ja, leider gibt's diese Fraktion auch.

Manche sind aber auch aus gesundheitlichen Gründen aus dem Turniersport ausgestiegen...

Zaino, ein wenig reiterlichen Grundstock muß man schon haben.
Entweder Pferdewirtschaftsmeister Reiten, Trainer A Reiten (Leistungssport) oder M-Platzierungen in einer Disziplin oder Platzierungen in Dressur UND Springen KLasse L sowie silbernes Abzeichen, oder Trainer C Leistungssport UND silbernes Abzeichen.
Dann gibt's in den meisten LK's einen Aufnahmetest und danach ist man für mindestens ein und höchstens vier Jahre Richteranwärter. In dieser Zeit muß man eine bestimmte Anzahl von Testaten machen und Fortbildungsveranstaltungen besuchen.
Die Testate macht man auf Turnieren.
Und da beginnt die Krux:
Hat man gute Mentoren und wirklich gute Richterkollegen, kann man gut lernen.
Hat man schlechte, unmotivierte oder früher-war-sowieso-alles-besser-Leute, ist man verloren.

Aber das allerwichtigste für einen Richter ist mM, daß er gut "schauen" kann, also weiß, worauf er achten muß und das alles in Form eines hilfreichen Kommentares umsetzt. Das er wichtige Fehler (Ausbildungsmängel) von bloßem Formalismus unterscheiden kann.
Dazu braucht man natürlich eine gewisse reiterliche Erfahrung, klar, aber es gibt auch viele, die einfach "den Blick" haben, obwohl sie reiterlich vielleicht nicht ganz so weit gekommen sind.

Und zu den Menschen:
das sind Leute wie Du und Ich. Die meisten sind recht normal, üben einen Hauptberuf aus, der meistens auch nichts mit Pferden zu tun hat. Sie bilden sich in ihrer Freizeit fort und gehen in ihrer Freizeit zu Turnieren.
Als Richteranwärter sollte man auch eine gewisse Leidensfähigkeit besitzen.
Die Motivationen sind unterschiedlich, es gibt die, die jetzt mal wichtig sein wollen und ihr Richteramt auch gerne mal dazu benutzen, andere, vermeintliche Konkurrenten herunterzurichten, die große Mehrheit ist aber neutral und wirklich bemüht, teilweise auch verzweifelt, ob der Bilder und der neuen Entwicklung gerade im Dressursport.

Zaino und klar, so ein paar ganz, ganz merkwürdige Exemplare gibt es wohl überall, meistens regelt sich das aber von alleine, die werden irgendwann einfach nicht mehr eingeladen.

Ich hoffe, daß sich die deutsche Reitlehre dazu entscheiden wird, sich treu zu bleiben.
Diese ganze aktuelle Zirkusreiterei mag vielleicht gerade modern sein, eine Zukunft hat sie (hoffentlich) nicht.
Sollen doch die Niederländer im Moment Medaillen bekommen, das wird sich aber auch wieder ändern, wenn man sich wieder rückbesinnt.
Wenn mehrere Nationen nicht mitspielen, wird sich das doch hoffentlich bald erledigt haben.
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Offline Olli

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Re: Hat die Reitlehre die Krise oder die Reiter?
« Antwort #54 am: 24.07.10, 09:22 »
Warum ist der Boom zu den alternativen Shows auf Appasionata und "Lorenzo" so groß? Hoffe der dt. Reitsport macht nicht den Fehler wie damals die Turnerleute und "verbrennt" Bodens der Schleife wegen...

Wie wird sich die dt. Dressur entscheiden - mithalten um ~ jeden Preis ~ oder der Lehre treu bleiben?
hi mim, wir sind ja sonst recht viel einer meinung, aber das der run auf die zb apassionata groß ist, nein, das ebbt langsam echt ab, weil keiner mehr zusammengezogenen spanier sehen will etc.
ich habe schon leute erlbet die aufgestanden sind und raus, weil sie dies reiten dort nicht ertragen konnte.
gut, nun habe ich auch jedes we eine schowtruppe der "legerte´"  bei mir im stall,
super, wenn man  :-X möchte, schaue man sich das an und die eingangsfrage erledigt sich.
wenn hat nicht diue reitlehre eine kriese sondern das reiterlein, das nicht arbeiten möchte...
wenn ich diese truppe sehe und mir das legerte durch seltsame gebisse, shlüfrtrab und hängende rücken gegeben würde. öööhmmm, dann ist die kriese überall angekommen
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Offline zaino

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Re: Hat die Reitlehre die Krise oder die Reiter?
« Antwort #55 am: 24.07.10, 10:39 »
Apassionata: Hätte ich damals nicht durch Zufall eine Karte geschenkt gekriegt, hätte ich mich blau geärgert. Die Laien staunen, und zücken gerührt das Taschentuch.. naja, es war ja nicht alles mies, aber die gerittenen Nummern waren unterirdisch - mit so viel Sporn und Kandare reit ich auch was raus aus einem Spaniokel oder einem eh schon hysterischen Friesen, sofern ich mich traue und weiss, der springt mir eh nicht ins Publikum.

donau: OK, meinen nächsten Reitkurs mach ich bei Euch in Ösitanien (dem Lehrer spendier ich dann halt an Baldrian und a Stamperl dann hält er mich hoffentlich aus, oder? :P)
Kannst recht haben, stimmt. Ihr spielt da nicht mit und könnt mithin ordentlich und gemütlich für Euch weiterreiten.

Binesdiva, danke für die Info. Richter sollten also eigentlich ganz patente Leute mit relativ viel Wissen und Erfahrung sein.
Vermutlich hat Mim recht - man passt sich pervertierten Massstäben an, weil man will ja gaaanz vorne mitspielen... "Reitet für Deutschland" - das ging auch mal anders. Aber jetzt eben nicht mehr. Trotzdem schade und deprimierend, dass die Schönheit und Leichtigket eines korrekt gerittenen Pferdes gegen das verspannte Showzappeln eines gezwiebelten Pferdes optisch offenbar nicht mehr ankommt... ? Dass man "unter Strom stehen" mit Ausstrahlung verwechselt... aua.

Offline Mim

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Re: Hat die Reitlehre die Krise oder die Reiter?
« Antwort #56 am: 25.07.10, 18:26 »
@ Show, ich war auf noch keiner/kein Bedürfnis, bin ja nicht lernresistent und hab behauptet, dass ich das gut finden würde

@ Show-Pferde. Vor Jahren hab ich mal einen Spruch einer Mittelstandsstadt-Bürgermeister-Mutti-von-Reitertöchterlein mitbekommen  vs Tunierreiten. Dieses Tunier wird mit Geld gewonnen und unser Tochter bekommt das Pferd das sie zur Schleife braucht.

Wenn ich mir nun einene Totilas ankucke - bewerten wir hingezüchtetes Gestrampel oder wirklich Reiter-Pferd-Harmonie? Und wie "praxistauglich" sind diejenigen nervlichen Grenzgänger die viel "Ausstrahlung" benötigen aber schon in einem Sandkasten Beruhingsmittel/Doping?

Gruß Mim
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Offline Binesdiva

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Re: Hat die Reitlehre die Krise oder die Reiter?
« Antwort #57 am: 25.07.10, 20:03 »
Ja, und, wenn Töchterchen das Pferd auch noch reiten kann, was ist daran schlimm?
Hätte auch gerne solche Eltern gehabt, bin im Prinzip auch immer noch neidisch auf diejenigen, die so viel Geld haben, sich so ein Pferd zum TuRnier reiten zu leisten.

Naja, diese ganzen Pferdeshows sehe ich auch äußerst skeptisch, würde ich mir im Leben nicht ansehen. Das ist wirklich nur etwas für Laien, die weiße Pferde oder eben schwarze Pferde mit Wallemähnen und Puscheln an den Füßen mögen.

Olli, so eine Trümmertruppe habe ich auch schon mal erleben dürfen.
Die haben mir aber alle ganz überzeugt erzählt, wieso nur sie gerade richtig reiten.
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Offline baura

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Re: Hat die Reitlehre die Krise oder die Reiter?
« Antwort #58 am: 25.07.10, 20:28 »
TuRnier
*keks* von der Rechtschreib-Fraktion!  ;) :-*
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Offline Olli

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Re: Hat die Reitlehre die Krise oder die Reiter?
« Antwort #59 am: 25.07.10, 20:41 »

Olli, so eine Trümmertruppe habe ich auch schon mal erleben dürfen.
Die haben mir aber alle ganz überzeugt erzählt, wieso nur sie gerade richtig reiten.
;D oohhhjaaaaa, in ihrer reitweise sicherlich  ::)
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