Autor Thema: Umstieg Western-Englisch  (Gelesen 2557 mal)

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Offline IssilTopic starter

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Umstieg Western-Englisch
« am: 25.05.10, 13:10 »
Hallo!
So ich wollte euch nur mal erzählen, wie es mir mit meinem Mietpferd Savanna geht. GSD ist Iso so eine tolle PB, sie ermöglicht es mir, mir ihrer Stute zu lernen. Ich bin ja westernmäßig in der Freizeit meinen Haflinger geritten. Aber leider war meine Ausbildung ziehmlich mangelhaft.
Und ihr könnt euch vielleicht vorstellen, wieviele Sitz, Hand und Schenkelfehler sich in 13 Reitjahren mit nur mangelhaften Unterricht einschleichen. Es ist knochenarbeit, sich das abzugewöhnen und ich habe einfach das Gefühl, nicht weiter zu kommen.
Am Mittwoch kommt eine Centered Riding - Trainerin und gibt mir meine 1. halbe Stunde Unterricht. Ich bin schon gespannt, was sie alles zu sagen hat. Isa arbeitet einwenig nach dieser Methode und ich glaube, sie gibt gerne Unterricht.
Aber wie gesagt, krieg ich meine Schenkel nicht ans Pferd, der äußere führende Zügel - oh Gott - mit Bubi ging ich immer am langen Zügel und es wurde einfach der Zügel aufgenommen, in die Richtung ich gehen wollte - ich darf gar nicht daran zurück denken. Obwohl es meinem Buben sicher nie schlecht gegangen ist, aber reiterlich war es sicherlich nur schlimm.
Bin ich die einzige, die einfach nur untalentiert ist - keinen ruhigen Schenkel zusammen kriegt, ihn nicht ans Pferd bekommen, das Gefühl hat, immer die falsche A-backe zu belasten, den Stiegbügel zu verlieren, beim Aussitzen in den Steigbügeln steht, ohne nicht aussitzen kann, usw. Für gute Tipps bin ich immer offen!
Aber den Sattel an den Nagel zu hängen - dazu bin ich dann einfach zu süchtig danach. Savanna hat echt Gedult mit mir, schon wieder ein Reitanfänger, dem sie alles beibrigen muss - zB sie zurüberreden , weiter zu gehen, net immer nach vor zu fallen usw. Foto gibt es immer noch keines von mri und Savanna! Hoffe, ich kann es bald nachholen.
Geht es mir nur alleine so?

Offline terra

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Re: Umstieg Western-Englisch
« Antwort #1 am: 25.05.10, 18:32 »
Hallo Issil - das Problem hast nicht nur Du :D
Wobei ich dien bisheriges Reiten NICHT als Westernreiten  bezeichnen würde ;), dazu brauchst nämlich sehr wohl ein ruhiges Bein, einen gestreckten gefestigten Sitz und ein gutes Gefühl für den äusseren Zügel (Neck-Rein)
 Ab an die (Sitz)Longe mit Dir  :D und viel Spass dabei  :D

Offline IssilTopic starter

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Re: Umstieg Western-Englisch
« Antwort #2 am: 25.05.10, 22:48 »
@ terra -  ;D nur keine Sorge - ich wußte und weiß sehr wohl was ich kann bzw. was ich leider nicht kann. Naja das ich so schlecht sitze - okay, ne - so schlecht hab ich mich im Sattel nicht gefühlt. Aber wie gesagt, war mein Hafi im Gelände ein Traum und somit ging mein "Nichtkönnnen" etwas unter.
SitzLonge so oft wie möglich, aber meist ist meine Co-Trainerin mit und da geht nix mit Sitzlonge! Mit ihren 2 Jahren muß meine Trainerin auch mal ein Auge auf das Töchterchen werfen, wenn es glaubt aus der Halle verschwinden zu können. Aber sie übernimmt immer den letzten Teil des Trockenreitens (Okay - im Moment schwitze ich, Savanna war bis jetzt noch nicht wirklich verschwitzt!Wir sicher noch kommen, es ist ja bald Sommer!!)
Aber ich frag mich wirklich, wenn ich so Beiträge in div. Foren durchlesen, reiten wirklich alle nur "toll". Da drau ich mich fast net fragen, ob ich die einzig miese Reiterin bin!
Es macht mir Spaß, die Arbeit mit Savanna, aber nach so vielen Jahren im Sattel komme ich mir halt wirklich unfähig vor - und immer wieder kippt mein Oberkörper nach vorne, komme ich aus dem Takt und nix geht mehr. Und dieses aussitzen - ich hab mir im Westernsattel das stehen in den Bügel  angewöhnt - jetzt mit den Englischsteigbügeln merk ich es erst richtig. Am Ende der Stunde reite ich immer einwenig ohne Bügeln - damit ich es langsam lerne, aber Savanna nicht immer in den Rücken falle.
Also ich freue mich schon auf morgen und hoffe einiges zu üben zu bekommen! Damit Savanna bald eine Reiterin mit gefestigten Sitz hat.


Offline sasthi

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Re: Umstieg Western-Englisch
« Antwort #3 am: 26.05.10, 07:00 »
Issil, ne ne, die reiten auch alle "normal"... das ist das bekannte "Tresen-S-Syndrom" :) ;D
Wenn zwei das Gleiche tun ist das noch lange nicht das Selbe.

Haflinger sind nicht stur, sie geben ihrem Menschen nur mehr Zeit, über seine Fehler nachzudenken

Offline terra

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Re: Umstieg Western-Englisch
« Antwort #4 am: 26.05.10, 08:57 »
Issil - keine Angst, lies mal in der Krisenbox, wieviele sich selbst als talentfrei bezeichnen  :D
Zu einer Sitzlonge braucht es nicht unbedingt immer eine RL daneben - gut(gleichmässig) longierendes Bodenpersonal, Pferd korrekt ausbinden und los gehts  :D. Augen zu und die Bewegung fühlen.... 10, 15 min, wirst sehn, schon das bringt weiter  :D

Offline Hexle

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Re: Umstieg Western-Englisch
« Antwort #5 am: 26.05.10, 09:31 »
*issiltröst* du solltest alle die, die im Internet mit ihren Reitkünsten angeben, mal in natura reiten sehen - da relativiert sich so einiges  ;D

was ich dir aber empfehlen kann sind Sitzlongen OHNE Sattel mit Westernpad (oder Barepackpad) und Voltigurt .. damit lernt man ratzfatz sich in die Bewegung einzufühlen, dabei aufrecht zu bleiben und entspannt zu sitzen  :D
Du wirst sicher nicht jedes Ziel erreichen, dass du dir gesetzt hast. Du wirst aber ganz sicher kein Ziel erreichen, dass du dir nicht gesetzt hast...

Offline AndreaT.

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Re: Umstieg Western-Englisch
« Antwort #6 am: 26.05.10, 11:39 »
Issil, mach Dich nicht verrückt - ich kann das nach xxx-Jahren reiten auch nicht wirklich. Jedenfalls nicht direkt auf einem neuen Pferd.
Mein alter Bube, der hat auch immer fein auf mich geachtet und mich mitgenommen - da sah es manchmal wirklich so aus als könne ich ganz anständig reiten  8)

Das wird schon. Vor allem wenn es mit DIESEM Pferd auch noch Spass bringt.
Reiten lernen hört NIE auf. Manchmal ist es frustrierend, aber eigentlich ist es etwas ganz tolles, mit jedem Mal lernt man ein bisschen dazu. Und von Reitstunde zu Reitstunde bringt es mehr Erfolg und Spass.
Darfs ein Sprickel mehr sein ?

Offline zaino

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Re: Umstieg Western-Englisch
« Antwort #7 am: 26.05.10, 13:36 »
*auchtröst* Neulich hat ein Bekannter mich beim Reiten gefilmt. Pferd lief recht GUT (das war der Grund,, dass ich das bestätigt haben wollte, dass er für seine 18 Jahre fit ist, und diverse Problemchen wirklich überwunden und kompensiert hat) aber IIIICH - *kreiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiisch* - Schenkel rutschen nach hinten weg, Zügel springen, Pfoten unruhig, und böse Leute würden mir sicher NOCH mehr sagen können!
Wenigstens scheine ich mein Pferd nicht zu stören... aber zig Baustellen bei mir!!! Mannohmannohmann!

ach ja, und *sasthizustimm*: 1. am Tresen beim Bier reiten sie immer alle S. Mindestens. Hat man die einmalige Gelegenheit, den Sülzköpfen in der Realität beim Reiten zuzusehen, wäre das fast schon Eintrittsgeld wert und sehr lustig - wäre es nicht gleichzeitig für die Pferde so traurig. *fiesgrins*

2. es wäre natürlich schön, Traversalen und Fliegende und andere ebenso nützliche wie dekorative Lektionen reiten zu können. ABERRRR es ist wesentlich wichtiger, ein Pferd nach der Ausbildungsskala, ganz unspektakulär, ruhig, mit Takt und schönerweise auch mit Schwung, vorwärts zu reiten und es dabei gerade zu richten, also es gleichmässig auf jeder Hand zu gymnastizieren. Mit den guten alten einfachen Bahnfiguren und zahlreichen Übergängen bei einem Sitz und einer Hand, die nicht zu arg stören, kriegt man das hin, aber das wirklich korrekt zu machen, ist kein Pappenstil! Schon da brauchts gute Anleitung, alleine verschludert mans.
Ein Pferd, das "es kann", wechselt fliegend oder traversiert, je nachdem wie Du Dich hinsetzt.. So einen Pferdeprofessor aber nur ansatzweise korrekt nachzureiten, ist auch nicht ohne!

Sitzlonge, mal ohne Sattel und /oder ohne Bügel reiten, helfen. Das würde ich so lange üben, bis Du Dich wirklich im englischen Sattel zu Hause fühlst.
Nach vorne fallen beim Durchparieren oder mit dem Oberkörper "schieben" beim Galoppeln sind sehr verbreitete Krankheiten, wirklich!
Die geben sich nur durch Üben Üben üben und sich den Fehler immer wieder bewusst machen.
« Letzte Änderung: 26.05.10, 13:51 von zaino »

Offline sasthi

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Re: Umstieg Western-Englisch
« Antwort #8 am: 26.05.10, 13:57 »
Und durch einen RL, der sich nicht scheut, gefühlte 2000000000000 mal zu sagen, Hände aufrecht, Ferse aus dem Pferd, dein Pferd findet den Weg auch alleine, du musst nicht auch noch mit Fährte suchen, etc. ;)

Wenn zwei das Gleiche tun ist das noch lange nicht das Selbe.

Haflinger sind nicht stur, sie geben ihrem Menschen nur mehr Zeit, über seine Fehler nachzudenken

Offline tara

  • ein Pferd ohne Reiter ist immer noch ein Pferd...
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Re: Umstieg Western-Englisch
« Antwort #9 am: 28.05.10, 12:13 »
wenn du einen Kurs findest: Sitzschulung(nach E. Meyners, o. Ä.)
mir hat das sehr geholfen. es lockert die Hüfte, und seitdem kann ich besser aussitzen.

(pssst: Geheimtipp: frag mal esge hier aus dem Forum....)
stell dir vor, du hast ein Pferd und es kann nicht t ö l t e nin diesem Sinne...
Gruß tara

"Ausbildung heißt, das zu lernen, von dem du nicht einmal wußtest, dass du es nicht wußtest."
(Ralph Waldo Emerson, (1803 ‐ 1882)

Offline terra

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Re: Umstieg Western-Englisch
« Antwort #10 am: 28.05.10, 12:51 »
Unabhängig vom Reiten: Feldenkrais, auch als VHS-Kurs

Offline IssilTopic starter

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Re: Umstieg Western-Englisch
« Antwort #11 am: 30.05.10, 14:03 »
Hi!
Also die erste Kennenlernstunde mit meiner CR-Trainerin war ganz gut. Aber es ist halt nur eine halbe Stunde - und wir machen es so alle 2 Wochen.
Im Moment bin ich mal wieder total am Tiefpunkt: Meine MR Stute ist nicht davon zu überzeugen, dass sie fleißig zB im Trab voran gehen muss, damit ich mich auf meinen Sitz konzentrieren kann. Die Pferdebeistzerin meint, ich sollte ihr am Beginn der Stunde, gleich zeigen, dass ich es ernst meine und mal ordentlich die Gerte verwenden! Dann würde ich sie nicht ständig verwenden müssen. (net verbrügeln - ist schon klar, dass sie das nicht meint!)
Ich hab auch das Gefühl, wenn ich die Gerte verwende, dass Savanna erst recht net weiter geht und stehen bleibt. Aber ohne Gerte - habe ich heute ausprobiert, geht es auch nicht. Jetzt bin ich schon so im Schenkel verkrammpft, treib nur mehr mit der Ferse und es geht auch nix weitert. Es ist im Moment mal wieder alles ziehmlich hoffnungslos!
Was tun? Und Isa ist auch nicht glücklich, ich glaub, sie macht sich Sorgen, dass ich Stüt noch ganz verreite! Aber so hochschwanger kann sie sich auch net mehr draufsetzen. Sie kriegt jetzt im Juni ihr Baby! Und auch danach wird sie nicht so viel Zeit haben, zu reiten.
Aber ich mach mir schon auch Gedanken, dass ich sie verreite - ich würde doch so gerne gut reiten können. Ich muß nicht in der Dressur "S" die Nummer eins werden, aber ich hätte gerne im Gelände ein feinfühliges Pferd und bin im Moment Welten davon entfernt.
Heute bin ich mal wieder ohne Reitlehrerin geritten - Trab war zum Verzweifeln, Galopp - ich hab schon gedacht, dass ich gar nimmer zum Angaloppieren komme. Am Schluß ging es dann wieder besser. Bei Isa macht Savanna alles brav - sie hat sich ja zwischendurch mal raufgesetzt - obwohl ich dass ja net will - so knapp vor der Geburt. Und wenn da was ist, mach ich mir ewig Vorwürfe!
Naja ich versuch jetzt, meine CR-Aufgabe - durchzutraben, auch wenn ich mal nach vor falle - einfach innere Hand nach vor und treiben zu, üben. Aber ich komme gar nicht dazu und wir sind schon wieder im Schritt. Am Dienstag reite ich ja eh schon wieder. Morgen wird Savanna von der Trainerin von Isa geritten - bin gespannt, ob ich es dann am Dienstag merken werde! Ich glaub schon, wenn sie mal wieder gut geritten wurde - da bleibt schon was für mich übrig - ein bisschen Vorwärtsdrang. Hoffentlich.
Ich mag net das Handtuch werfen und wieder eine Reitschule suchen müssen und wieder von vorne anfangen. Und für ein eigenes Pferd - bin ich, glaube ich, noch nicht so weit.
Ich hoffe, ich kann bald bessere Reitstundenberichte liefern!
eine bissi verzweifelte Lissi


Offline IssilTopic starter

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Re: Umstieg Western-Englisch
« Antwort #12 am: 09.06.10, 12:27 »
ich muss einfach einwenig jammern:
Naja wie schon geschrieben, funktioniert es nicht ganz mit meinem Mitreitpferd - sicher auf Grund meines Könnens. Letzte Woche war der Hufschmied da - Savanna ist hinten unbeschlagen - sollte auch so bleiben. Aber aus welchen Grund auch immer, hat sich das Horn hinten viel zu sehr abgenützt und wir können nicht mal mehr beschlagen. Unser Hufschmied hat jetzt eine Reitpause von einer Beschlagsperiode bestimmt oder Kunsthorn und Eisen. Isa hat sich für die Reitpause entschieden - hätte ich wahrscheinlich auch. Ich kann jetzt ca. 10 Woche nicht reiten - ich halts einfach nicht aus.
Aber ich hab mir schon wieder Stunden in einer Reitschule ausgemacht - damit ich in der Zwischenzeit an meinem Sitz üben kann und wenn Savanna dann wieder geritten werden kann, ich vielleicht schon mehr Einfluß auf sie nehme. Am Freitag geht es wieder los!
Manches Mal glaube ich schon, dass es mit Savanna einfach nicht sein soll!
Versuch 1: Anfang 2009 wollte ich schon Stunden nehmen: Stute lahmt
Versuch 2: paar Monate später - nach meiner ersten Stunde - Stute okay, aber Reitlehrerin Kreuzproblem und ohne Reitlehrer wäre es ja sinnlos für mich gewesen.
Versuch 3: jetzt - Probleme mit dem Huf
Es kann ja nur mehr besser werden oder?
Aber was machen in der Zwischenzeit? Der Hallenboden ist ja net so gut - darf ich dann spazieren gehen oder nützt sich dabei auch das Horn ab. Nett wäre einwenig Bodenarbeit, denn sie ist schon sehr dominant und ich gar nicht! Werde mal meine Bibliothek durchstöbern, ob ich net schon ein brauchbares Buch zu Hause habe und so was machen kann mir ihr!
Also falls ihr Tipps für mich habt, bin ich immer interessiert.
Eure Lissi

Offline woody

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Re: Umstieg Western-Englisch
« Antwort #13 am: 09.06.10, 17:38 »
Es gibt auch Hufschuhe, als Hufschutz lohnt es sich gerade wenn es ein sporadisches Problem ist.
Ansonsten ist der Ansatz gut, die Reitpause mit Reitunterricht auf anderen Pferden zu verbringen.
Es ist schon ein deutlicher Unterschied ob ich ein Westernausgebildetes Pferd reite oder ein englisch ausgebildetes.
Wobei ich meine "Reitkünste" auch nicht gerade als gut bezeichnen würde
LG Andreas

Lebe den Tag