Autor Thema: Unterstützt eine online Petition gegen die neue Progressive Liste der FEI  (Gelesen 7463 mal)

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Offline Kiowa

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@McFlower: http://www-vetpharm.uzh.ch/wir/00000005/0339__F.htm (ganz unten)

Nach 7 Wochen war Dein Pferd keinesfalls mehr gedopt, wahrscheinlich wärst Du schon mit 14 Tagen auf der sicheren Seite gewesen. "Belastbar" äußert sich der TA da sicher ungern, weil er sonst vielleicht für irgendwas haftbar gemacht werden kann, aber eine Empfehlung mit Sicherheitsabstand müsste eigentlich jeder TA aussprechen können (oder es steht auf dem Beipackzettel).

@Eva: Ja, das ist alles ziemlich verwirrend, deshalb fällt die Aufregung bei den Schmerzmitteln ja auch so leicht ;) *michdanichtausnehme*

Seit ich letztes Jahr eine (eigentlich super gut vertragene) Diphterieimpfung bekommen habe, reite ich mind. 3 Tage nach einer Impfung kein Pferd ... Mann, war ich k.o. in diesen Tagen!
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Offline tara

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letztens hatte ich selbst eine heftige und wirklich Schmerzen im Auge. Da hatte ich wirklich keine große Lust auf Sport und werde mir das in Zukunft auch beim Pferd ins Gedächtnis rufen.

dummerweise haben Pferde kaum Lautäußerungen bei Schmerzen....
stell dir vor, du hast ein Pferd und es kann nicht t ö l t e nin diesem Sinne...
Gruß tara

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Offline McFlower

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Empfehlung mit Sicherheitsabstand müsste eigentlich jeder TA aussprechen können
Seine Empfehlung waren 4 Wochen.
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Offline zaino

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Ist aber schon auch irgendwie verwirrend - einerseits geb ich Kiowa voll recht. Null-Lösung, damit jede Leistungsmanipulation auszuschließen ist. Geht auch bei fiten gesunden Pferden, man kann da IMMER noch was machen um die NOCH mehr über die Uhr zu drehen und NOCH MEHR rauszuholen oder sie NOCH MEHR zu beruhigen etc. etc.  :(

Andererseits ist es schon irgendwie absurd, daß schon Mini-Mini-Mini-Spuren einer medizinisch indizierten, nicht manipulativen Substanz, gegeben irgendwann vor letztem X-mas nachgewiesen werden und schon ist das Geschrei groß, pfui pfui Doping... äh...  ??? ::) *michamkopfkratz*

Andererseits wiederum - wieso werden schon bei leichteren Beschwerden, etwa einer LEICHTEN Bronchitis, HÄmmer wie Cortison verschrieben??? Sowas tät ich zunächst mal mit natürlichen Heilmitteln behandeln, und dann gucken was passiert.

Im Übrigen, ja, wenn der menschliche sportler über seine persönlichen Schmerzgrenzen gehen möchte, bittesehr, SEIN Bier oder besser, Mineralwasser oder Powerdrink, mir egal.
Aber ob ein PFERD über seine persönliche Schmerzgrenze weggeritten werden möchte, damit es ganz oben mit dabei bleibt, klar, das ist eine Geldfrage, aber moralisch vertretbar ist es eindeutig NICHT...

Bin für Mindestmengen bei echten Medikamenten und für Nullgrenze bei so Zeug mit Mehrfach- und Leistungssteigerungswirkung. Falls man das tiermedizinisch so klar trennen kann.

Offline Aleike

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Aus Sicht des Pferdesports finde ich es aber falsch, ein gesundheitlich eingeschränktes Pferd in einem Wettkampf starten zu lassen, das zur Teilnahme an diesem Wettkampf Medikamente braucht, selbst wenn es nur leichte Medikamente sind, auch wenn's im Einzelfall hart ist. Derzeit werden ja sogar kerngesunde Pferde von Wettbewerben ausgeschlossen, weil sie z.B. die Influenza-Impfung nicht vertragen. Finde ich auch schade und nicht richtig.
Aber das Pferd braucht die Medikamente doch in jedem Fall, um möglichst beschwerdefrei zu leben.

Die dürfen deshalb nicht auf Turniere gehen, weil, jedenfalls in der FN-Welt, Turniere Leistungsprüfungen sind, die auch die Qualität der Zucht überprüft werden soll - Kiowa schrieb es ja auch schon. Pferde, die ggf. aufgrund ihrer sportlichen Erfolge (natürlich, für Wallache ist das etwas schwierig) in der Zucht eingesetzt werden sollen, müssen diese Leistung auch ohne Unterstützung bringen. Ich muss ehrlich sagen, dass ich diesen Ansatz sogar gutheiße.

Eben, "auch". Sonst bräuchten eh nur Zuchtpferde zu starten.
Richtigerweise sollten reguläre (eben keine Material-) Dressur- und andere Prüfungen m. M. n. dazu dienen, das korrekte, gute Reiten zu überprüfen. Oder es müsste einen nach Zucht und Reiten komplett geteilten Turnierbetrieb geben.
Jaja, blauäugig, schon gut.  8) ;)
Man darf nicht sagen: "Was, du Mistvieh, du willst nicht?" Sondern: "Entschuldige, mein Tier, ich werde schon noch dahinterkommen, wie ich es lerne, dich peu à peu auf den rechten Weg zu führen." (Udo Bürger)

Offline Eva

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Aber das Pferd braucht die Medikamente doch in jedem Fall, um möglichst beschwerdefrei zu leben.

Eben, "auch". Sonst bräuchten eh nur Zuchtpferde zu starten.
Richtigerweise sollten reguläre (eben keine Material-) Dressur- und andere Prüfungen m. M. n. dazu dienen, das korrekte, gute Reiten zu überprüfen. Oder es müsste einen nach Zucht und Reiten komplett geteilten Turnierbetrieb geben.
Jaja, blauäugig, schon gut.  8) ;)

Nee, ich hab mich nicht auf Pferde bezogen, die schon Zuchtpferde sind (aufgrund von Stuten- oder Hengstleistungsprüfungen), sonder auf jene, die entweder gar nicht erst zur Körung/Stutbucheintragung vorgestellt wurden oder aber abgelehnt wurden. Die können aufgrund von sportlichen Erfolgen doch noch zur Zucht zugelassen werden. Es gibt im Turniersport ja auch noch die Züchterprämie usw. usf. Du hast Recht, dass man eiiiigentlich trennen müsste - aber da hätten andere lieber die Trennung in Amateure/Profis wie bei den Westernreitern. Letztlich steht es aber auch jedem frei, ein "Nicht-FN-Turnier" zu machen - tun die Barockleute ja auch, teils mit eigenen Aufgaben. esge (oder ist hier sonst einer aus der "Szene"?) wie isses da mit Medikationskontrollen?
Ich bin wie ich bin. Die einen kennen mich, die anderen können mich.
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Offline zaino

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Es ist doch so - irgendwie wird ja "an der Spitze" fast schon davon ausgegangen, daß man OHNE "intensive" Betreuung mit Wässerchen, Pülverchen, Gels und härterem Stoff inkl. Schmerzbetäubung, Muskelaufbaumitteln, Aufputschern etc. gar nicht mehr oben mitspielen KANN. Das ist es, was ich meinte.
Es pervertiert den Sportgedanken an sich ja schon total! Wenn ein Mensch sich das antut, von mir aus. Bitte sehr, viel Vergnügen.
Aber die Pferde fragt keiner, ob sie auch mitspielen wollen, die wären womöglich lieber öfter auf der grünen Wiese, statt ständig bis zum Anschlag ALLES zu geben. Und wenn ihnen was weh tut, möchten sie am liebsten, nach der nötigen Erstversorgung +gründlichem Bedauern/Betüddeln, in Ruhe gelassen werden, damit die Natur sie heilen kann. Da sind sie ja eigentlich Weltmeister drin, im Selber-Regenerieren. Wenn man sie lässt, bringen sie da Erstaunliches zuwege! Aber wo es um Geld geht, lässt man sie nicht, denn Zeit=Geld!  :'(
Die Versuchung ist groß, da noch was einzufüllen und dort noch was zu schrauben, vielleicht geht doch noch a bissl...
Und weil Menschen halt immer nicht wissen, wo der Bahnhof ist, ethisch-moralisch gesehen... haben wir jetzt eine eigentlich auch wieder saudumme Null-Lösung an der Backe, deren Extreme die anständigen Reitersleut ausbaden müssen.

Die Frage ist halt, ab wann ist eine Mini-mini-minimaldosis meinetwegen vom Pferdeaspirin Phenylbutazon, die im Labor grade noch nachweisbar ist, wirklich leistungsmässig spürbar WIRKSAM? Das hört ja irgendwann auf, ist ja nicht wie in der Homöopathie, oder doch???  ???

Offline Kiowa

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Die Frage ist halt, ab wann ist eine Mini-mini-minimaldosis meinetwegen vom Pferdeaspirin Phenylbutazon, die im Labor grade noch nachweisbar ist, wirklich leistungsmässig spürbar WIRKSAM? Das hört ja irgendwann auf, ist ja nicht wie in der Homöopathie, oder doch???  ???

Genau ... es kann sein, dass es zum Zeitpunkt des Wettkampfes nicht mehr wirksam ist, was ja aber nicht heißt, dass die Verletzung, die den Schmerz verursacht hatte, ausgeheilt sein muss. Nur - wenn das Pferd erst nach dem Wettkampf wieder lahmt, ist doch alles paletti  >:(

Bei 2 Beutelchen Equi am Tag ist es noch mind. 7 Tage nach der letzten Gabe nachweisbar, bei einem jetzt erlaubten Grenzwert und entsprechendem Management kann man wahrscheinlich schon ein paar Tage eher starten. Heißt im Klartext: ein lahmes Pferd bekommt Equi, Equi wird abgesetzt, drei Tage später steigt das Pferd in den Flieger, einen Tag Akklimatisierung, dann Start im Wettkampf und ab nach Hause. Oder so... wer rechnen kann (ich kann's nicht), kann sich das nach dem o.g. Link der Uni Zürich ausrechnen, wann die nach der neuen Liste erlaubte Konzentration erreicht ist. Vor dieser Liste hätte man mindestens 14 Tage warten müssen, bis man wieder startet ... ist schon ein Unterschied, finde ich.

Noch perfider: das Pferd läuft im Wettkampf unrund, die max. Konzentration Equi im Blut ist innerhalb von 6 Stunden nach Gabe erreicht. Rechenaufgabe: wann und wie viel Equi darf ich geben, damit das Pferd innerhalb 30 Min. nach Zielankunft in der Nachuntersuchung nicht lahmt, aber noch nicht über der Dopinggrenze ist? Das kann jeder angehende Tiermediziner oder Pharmakologe ausrechnen ...

Und falls es doch so einfach nicht sein sollte: die Rekonvaleszenzzeiten von Sportpferden werden durch so eine Regelung deutlich verkürzt, weil man eben nicht warten muss, bis die 7-10 Tage um sind, nach denen das Zeug nicht mehr nachweisbar ist, sondern mit Zeug im Blut schon starten darf.
« Letzte Änderung: 28.11.09, 14:59 von Kiowa »
"God put me on this earth to accomplish a certain number of things. Right now I am so far behind that I will never die." (Bill Watterson)

Offline zaino

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Kiowa, ok, ok, ich seh es ja schon ein...  :-\ als Nicht-Turnierreiterin und total naives doof-ehrliches Landei komm ich selber gar nicht auf sowas... geschweige denn auf die Notwendigkeit solcher Mathematik.
Klar macht das einen Unterschied, wie Du das vorrechnest. Man muss im Übrigen furchtbar kaltschnäuzig sein, um eine schwerere oder tiefergehende Beschädigung des Pferdes zu riskieren. Klar, wenn ich weiss, ich stell das Pony beiseite, lasse das Reiten, warte ab, kann ich Equi geben, und auch da noch Vorsicht! sonst spacken die übermütig ab, während sie Ruhe geben, wenns zwackt. Aber bewusst zugedopt reiten... ist ja auch nicht ganz ungefährlich...

geolina

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hallo,

zum netz. mein ta meinte - vor 2 jahren, also evtl. gibt es wieder was neues, aber damals kam er gerde von einem kongress/ einer fortbildung aus den usa wieder - dass man sich schlicht bei vielen pferden nicht erklären kann, warum die shaken und damit natürlich auch keine ahnung hat, warum sie es nicht mehr tun.

er meinte, es gäbe 3 wirklich leichte tests, mit denen man ausschließen kann, dass das ganze auf einer verstopfung von tränenkanal, nasenkanal und noch einem kanal (mei, bin ich vergesslich *hüstel*) beruht. die müssten gemacht werden, weil man sonst die probleme verschleppt, vergrößert und das für das pferd wirklich extrem unangenehm ist/ werden kann.

sonst kann das shaken fast alles auslösen: wind, pollen, sonne, staub, bestimmter staub, so dass einige pferde im heimatstall shaken, aber in der klinik plötzlich nicht mehr und und und. du kannst praktisch bis ins unendliche testen lassen und es dennoch nicht finden (weshalb ich ausdiagnostiziert auch hoch gegriffen finde ;)). bekannte von uns mussten mit ihrem pferd das reiten völlig aufgeben - es shakte zu stark und steht nun nur noch auf der koppel, nach dem gewinnen einer l-dressur. wirklich schönes pferd - aber auch einige turnierreiter mögen ihre pferde und so gönnen sie ihm nun eben ein lockeres leben mit anderen und schönen ausritten, in zeiten wo es anscheinend damit besser leben kann. die haben 1 jahr lang diagnostiziert, therapiert, mit ta, heilpraktiker, physio, aber nix zu machen.

zu mir meinte er nur: mach die 3 standardtests und sei froh, dass das pferd mit netz völlig ok ist. eine weitere noch nicht genannte erklärung, warum das netz hilft ist, dass die häärchen um`s maul ständig gereizt werden und es so nicht zu plötzlichen überreizungen kommt, wenn ein pferd hier an der stelle überempfindlich ist und deswegen die überreaktion nicht auftritt, bei anderen ist es eben der schatten, kein wind, weniger pollen .... und und und.

mcflower: ja das problem hatte eine freundin im letzten jahr. ihr pferd bekam eine spritze nach einer entzündung des schleimbeutels. geritten werden konnte es wieder, aber der ta wusste nicht, ab wann das mittel eigentlich nicht mehr nachweisbar war. zudem meinte er, dass es durchaus unterschiede zwischen einzelnen pferden gäbe, also manchmal sei das mittel deutlich länger nachzuweisen, als eigentlich vom hersteller angegeben - da sitzt du dann richtig in der patsche, weil du davon ausgehst, dass du absolut dopingmittelfrei geritten bist.

hier wird oft zwischen normalreiten und turnierreiten unterschieden, die unterscheidung ist mir zu hoch ;). entweder ein pferd ist normal belastbar und ich bin kein tierquäler oder nicht.

übrigens, wenn nulllösung, dann richtig!!!

das eine pferd, das zum beipiel bei uns pro turniertag in die dopinbox kommt - das ist doch ein witz! das zeigt doch, dass niemand an dopingkontrollen gelegen ist und so wird der verbotenen medikation doch tür und tor geöffnet. v.a. eben bei kleinen landturnieren, wie bei uns. wer weiss schon, wieviele da was auch immer in die pferde reinhauen ... da sind dann die ehrlichen wirklich die beschissenen, verzichten auf starts und andere sind völlig ungeniert.

deswegen fände ich es eben ehrlicher und fairer dem reiter gegenüber eine SINNVOLLE positive liste zu haben. und ja, auch da kann beschissen werden, aber das kann man ja eh immer. aber den leuten, denen wirklich an ihren pferden gelegen ist, wäre eben damit geholfen. (die anderen sind mir eh wurst)

alex

Offline tara

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hier wird oft zwischen normalreiten und turnierreiten unterschieden, die unterscheidung ist mir zu hoch ;).

ist doch ganz einfach:
der Normalreiter (so wie ich) schert sich nicht drum, was wann wie in welcher Menge zu therapeutischen Zwecken ins Pferd kommt. Da es eh nie einer untersuchen wird (höchstens der Schlachter 8))

der Turnierreiter sollte sich da schon ein paar Gedanken mehr machen.

ansonsten bin ich auch der Meinung: wer bescheißen will, der findet auch einen Weg, ob mit oder ohne Null-Lösung.
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Gruß tara

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geolina

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hallo,

nur nochmal als gedanken zur nulllösung:

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/771144/Die-Reiter-meinen-es-jetzt-ernst#/beitrag/video/771144/Die-Reiter-meinen-es-jetzt-ernst

http://www.derwesten.de/sport/Wer-Spitzensport-ohne-Doping-betreibt-gilt-als-naiv-id341710.html

http://www.cavallo.de/interview-mit-juergen-krackow-zum-dopingfaellen.327270.233219.htm

meine meinung ist ja klar ;) - nur nochmal beide standpunkte, um evtl. mal ein paar gedanken zu hören, die mir so im kopf herumgehen, wenn ich an doping denke.
im übrigen, ich bin nicht völlig krackows meinung, da wird mir dann doch ein wenig zuviel von medikation geredet und so getan, als könnte leistungssport ohne medikation überhaupt nicht stattfinden - da finde ich, dass dann leistungssport eben nicht mehr akzeptabel wäre, wenn er recht hätte - aber probleme spricht er schon an, die man sich mal durchdenken sollte.

alex


Offline tara

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wass hat Rollkur mit der Progressiv-Liste zu tun?
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Gruß tara

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Offline Carlotta67

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SCHEI**E! *schäm*
Sorry, tara, ich hab auf die falsche Box geklickt!!  :-[ Hab  nicht richtig hingeguckt und die Überschriften versaubeuteltwechselt!  ::)

Ich lösch es gleich mal wieder.

Offline tara

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