Autor Thema: Rainfarn - auch getrocknet noch giftig?  (Gelesen 20315 mal)

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Offline Pippilotta123Topic starter

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Rainfarn - auch getrocknet noch giftig?
« am: 01.08.09, 10:53 »
Hallo, der rainfarn breitet sich ja auch immer mehr aus... frisch ist er giftig. Wie sieht es im heu aus, weiß das jemand?

Danke, Bussi, Lotta

Offline Schnett

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Re: Rainfarn - auch getrocknet noch giftig?
« Antwort #1 am: 03.08.09, 13:11 »
Quelle Wikipedia:

Der Rainfarn (Tanacetum vulgare, Syn.: Chrysanthemum vulgare (L.) Bernh.), auch Wurmkraut genannt, ist eine Pflanzenart aus der Familie der Korbblütler (Asteraceae). Der Rainfarn zählt zu den sogenannten Kompasspflanzen, und zwar deshalb, weil sich die Blätter im vollen Sonnenlicht genau senkrecht nach Süden richten.

 Beschreibung 
Der Rainfarn ist eine stark wuchernde, ausdauernde krautige Pflanze. Er bildet ein Rhizom. Die wechselständigen, dunkelgrünen, länglichen, gefiederten Laubblätter duften stark. Die unteren Laubblätter sind gestielt, die oberen sitzend. Die ganze Pflanze enthält stark riechende ätherische Öle (Kampfer, Borneol, Thujon) und Bitterstoffe, die die Einstellung zum Rainfarn zur Geschmackssache machen: Manche Menschen mögen diesen Geruch, andere fühlen sich davon abgestoßen.

Er trägt von Juni bis September in doldenrispigen Gesamtblütenständen leuchtendgelbe, körbchenförmige Teilblütenstände. Insgesamt sehen die Blütenkörbchen wie Gülden Knöpfle oder Westenknöpfe aus (so lauten volkstümliche Namen); Kinder verwenden sie als Spielgeld. Die glatten Hüllblätter sind 4 mm lang und 2 mm breit. Es sind keine Spreublätter vorhanden. Die Blütenkörbchen weisen einen Durchmesser von 1 cm, eine Höhe von 5 bis 6 mm auf und enthalten etwa 100 zwittrige Röhrenblüten. Die gelben Röhrenblüten sind bis zu 2,3 mm lang. Zungenblüten fehlen.

Die glatten, fünfrippigen, etwa 1 mm langen Achänen besitzen meist keinen Pappus oder höchstens einen krönchenförmigen Saum.


 Ökologie 
Der Rainfarn ist eine ausdauernde, wintergrüne Halbrosettenpflanze. Die vorweibigen Blüten stehen in strahlenlosen „Körbchenblumen“. Alle Blüten werden reichlich von Insekten aller Art besucht.

Die Früchte sind Wind- und Tierstreuer; auch Wasserhaftausbreitung ist möglich. Vegetative Vermehrung erfolgt reichlich durch unterirdische Ausläufer (Kriechwurzler).

Sie wird vom Weidevieh verschmäht, aber ist eine Fraßpflanze für Raupen aus der Familie der Spanner (beispielsweise den Smaragdspanner) und Eulenfalter.


 Vorkommen 
Der Rainfarn hat eine eurasische Verbreitung. Er ist mittlerweile ein Neophyt in den gemäßigten Gebieten der übrigen Erdteile. Es gibt einige Sorten für die Verwendung als Zierpflanze.

Der Rainfarn wächst häufig und gesellig in staudenreichen Unkrautfluren, an Wegen, Schuttplätzen, Dämmen, gern an Brandstellen, auch an Ufern (Stromtalpflanze), auf sommerwarmen, nicht zu trockenen, nährstoffreichen, neutralen, humosen Böden. Nach Ellenberg ist er eine Lichtpflanze, subozeanisch verbreitet, ein Frischezeiger, mäßig stickstoffreiche Standorte anzeigend und eine Klassencharakterart Ausdauernder Stickstoff-Krautfluren (Artemisietea vulgaris).

Auf stickstoffreichem Wildland ist oft das Rainfarn-Beifuß-Gestrüpp ein sich über Jahre hinweg fast unverändert haltendes Entwicklungsstadium in der vom Menschen unbeeinflussten Sukzession.

Diese Pflanzenart ist ein Kulturbegleiter und Gartenflüchtling.


 Nutzung 

 Verwendung als Duftpflanze 
Die stark duftenden Blätter sowie die Blüten des Rainfarns, die insektenabweisende Wirkstoffe enthalten, wurden früher ausgestreut, um Ungeziefer fernzuhalten. Getrocknete Rainfarnblätter werden in der Imkerei verwendet, um die Bienen zu beruhigen.


 Verwendung in der Pflanzenheilkunde 
 
Blütenstand im Detail, die einzelnen Blütenkörbchen mit vielen Einzelblüten.In den antiken Schriften ist der Rainfarn nicht zu finden. Die erste schriftliche Überlieferung findet sich im Capitulare Karls des Großen. Rainfarn wurde früher bei Wurmerkrankungen eingesetzt, allerdings rufen größere Mengen als 1 bis 3 Gramm Rainfarn Vergiftungserscheinungen hervor, so dass man heute im Falle von Wurmerkrankungen auf andere, wirkungsvollere und harmlosere Mittel zurückgreift. Verbreitet war auch seine Verwendung gegen Ungeziefer. Eine Waschung sollte Flöhe und Kopfläuse vertreiben. In der Tierheilkunde wird der Tee Kälbern und Kühen bei Durchfall verabreicht. Als Breiumschlag soll Rainfarn bei Quetschungen, Rheuma und Krampfadern helfen.

Das hat mir mein Fahrlehrer damals auch erzählt und ich bräuche es nicht abmähen da die Pferde es verschmähen und man es halt bei Durchfall und gegen Würmer früher verwendet hat.
Ich sens es seitdem regelmäßig kurz und gebe es in kleinen Mengen (keine Gramm - eher 2-3 KG) frisch ins Paddock.
Habe bei den Pferden noch keine Vergiftungserscheinungen fest gestellt - lasse mich aber gerne aufklären zumal Wiki sich hierzu auch nicht äussert


Das Laub kann Hautreizungen verursachen. Rainfarnöl ist ein starkes Gift, dessen innere Anwendungen nicht unbedenklich sind, weil sie zu Allergien und Vergiftungen führen können.


 Rainfarn als Färbepflanze 
Der Rainfarn wird auch als Färbepflanze verwendet. Die Blütenköpfe des Rainfarns ergeben zusammen mit dem Beizmittel Alaun einen dunkelgelben Farbton. Für die Beize werden 12 bis 20 g Alaun auf 100 g Wolle genommen. Dunkelgrün wird die Färbung mit einer Alaunvorbeize, Eisensulfat-Nachbeize und Ammoniak-Entwicklungsbad. Man braucht etwa 400 g frische Blüten für 100 g Wolle.

 
Rainfarn (Tanacetum vulgare) von oben.
 Rainfarn zur Schädlingsbekämpfung 
Für den Garten wird aus 500 g frischen, blühenden Pflanzen und 10  l Wasser eine Brühe angesetzt, die besonders gegen Erdbeerblütenstecher, Milben, Himbeerkäfer, Blattwespen, aber auch gegen Rostpilze und Mehltau wirken soll.

Siehe auch: Biologischer Pflanzenschutz


 Rainfarn als Allergiepflanze 
Der Rainfarn kann auf der Haut Kontaktallergien auslösen. Sesquiterpenlactone sind dafür verantwortlich. Als Hauptwirkstoff kommt Parthenolid in Betracht neben einer ganzen Reihe anderer Kontaktallergene wie: Crispolid, Tanacetin, Reynosin, und 1-beta-Hydroxy-arbusculin A. Vor allem Floristen und Blumenzüchter können von Kontaktallergien betroffen sein.

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Offline Schnett

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Re: Rainfarn - auch getrocknet noch giftig?
« Antwort #2 am: 03.08.09, 13:25 »
Ich hab noch was gefunden

Quelle:
Henriettes Herbal Homepage
http://www.henriettesherbal.com/eclectic/madaus/tanacetum.html

Das ätherische Öl ist thujonhaltig (etwa 70%) und daher sehr giftig (Wasicky, Lehrb. d. Physiopharm., S. 369.). Es ruft, in Dosen von 7-15 g verabreicht, Mydriasis, Koma, Dyspnoe, heftige Krämpfe mit Opisthotonus und Trismus hervor; bei Tieren verursacht es Raserei, Wutanfälle ("Rabies tanacetica"), Beißkrämpfe, Salivation und Epilepsie (Kobert, Lehrb. d. Intoxik., S. 635.). Auch das Auftreten von pustulösem Ekzem wurde beobachtet (Lewin, Die Nebenwirkungen d. Arzneimittel, S. 627, Berlin 1899.).

Nun ist die Frage wie konzentriert das Öl in der Pflanze vorkommt.


Fakt ist, dass es natürlich  nicht rund um die Uhr von den Tieren gefressen werden soll und in der Medizin und Homöopathie guten Anklang findet
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Offline Pippilotta123Topic starter

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Re: Rainfarn - auch getrocknet noch giftig?
« Antwort #3 am: 03.08.09, 13:45 »
Danke Schnett, im WWW habe ich bisher nur widersprüchliche Meinungen gelesen....

Offline Schnett

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Re: Rainfarn - auch getrocknet noch giftig?
« Antwort #4 am: 03.08.09, 14:12 »
Wie gesagt, keine Unmengen, es gibt natürlich überall andere Meinungen und manch einer sieht zu, dass sein Pferd nichtmal dran riecht.

Ich selber habe sogar schon gesehen, dass meine Jungs ganz gezielt genau nur den Rainfarn fressen, selbst wenn die Weide gerade offen ist und noch meterhohes Gras wächst.

Ich denke die Menge machts und darauf sollte man achten.

Damit die Menge nicht überhand nimmt verfütter ich bis die Weide geöffnet wird einen großteil halt immer mal abends abgesenst.
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Offline tara

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Re: Rainfarn - auch getrocknet noch giftig?
« Antwort #5 am: 03.08.09, 14:17 »
http://www.giftpflanzen-fuer-pferde.de/Rainfarn.htm

mit dem Verfüttern wäre ich vorsichtig....
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Offline carola

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Re: Rainfarn - auch getrocknet noch giftig?
« Antwort #6 am: 03.08.09, 15:35 »
Schnett, und du bist sicher, dass die Probleme, die zumindest dein einer Hafi hat, nicht davon kommen können?
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Offline tara

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Re: Rainfarn - auch getrocknet noch giftig?
« Antwort #7 am: 03.08.09, 15:46 »
hmm, auch gut möglich.
stell dir vor, du hast ein Pferd und es kann nicht t ö l t e nin diesem Sinne...
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Offline Eva

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Re: Rainfarn - auch getrocknet noch giftig?
« Antwort #8 am: 03.08.09, 15:48 »
http://www.giftpflanzen-fuer-pferde.de/Rainfarn.htm

mit dem Verfüttern wäre ich vorsichtig....

Ich auch, vor allem auf dem Paddock, wo es nichts Grünes gibt, was "attraktiver" ist. Zwischen "kannste stehen lassen, den verschmähen die eh" und regelrechtem Verfüttern ist ja auch noch ein Unterschied.

Aufgrund der unklaren Probleme Deines einen Pferdes würde ich vielleicht auch einen Einfluss des Rainfarns in Betracht ziehen ... :-\
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Re: Rainfarn - auch getrocknet noch giftig?
« Antwort #9 am: 03.08.09, 21:07 »
Wieso, was hat er denn???

Bussi, Lotta

Offline Eva

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Re: Rainfarn - auch getrocknet noch giftig?
« Antwort #10 am: 03.08.09, 21:17 »
Wieso, was hat er denn???

Bussi, Lotta

Nichts genaues weiß man nicht, Verdacht auf chronischen Verschlag stand wohl mal im Raum, mehr gibt es hier *klick*, ist ja auch etwas OT hier.
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Offline Viki

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Re: Rainfarn - auch getrocknet noch giftig?
« Antwort #11 am: 03.08.09, 23:46 »
Rainfarn enthält u.a. Pyrethrine - es ist ja bekannt, dass Pyrethrum, das als "biologisches" Insktizid verkauft wird (auch in Pferderepellents), aus Chrysanthemen stammt. Wie viel davon in der jeweiligen Pflanze drin ist, die auf Koppel XY wächst, weiß man nicht - insofern ist der Vergiftungsgrad bzw. die Leberbelastung Glückssache - und keine Frage der Dosis.

Wie man das Kraut absichtlich füttern kann, ist mir wirklich schleierhaft.

Ich würde ganz dringend davon absehen, den Pferden diese Giftpflanze vorzulegen - es ist schlichtweg völlig abwegig - man füttert seinen Pferden ja auch keine Insektensprays. Wenn Schnett das tut, ist es ihre Sache - als Empfehlung kann man es hier keinesfalls so stehen lassen.

Die Eingangsfrage, ob die Gifte im Heu abgebaut werden, ist noch nicht beantwortet.
« Letzte Änderung: 03.08.09, 23:56 von Viki »

Offline Gunni

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Re: Rainfarn - auch getrocknet noch giftig?
« Antwort #12 am: 04.08.09, 08:51 »

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Erläuterung der Abkürzungen
V: Verbreitung
G: Gefährliche Pflanzenteile
I: Giftige Inhaltsstoffe W: Wirkung
T: Gefährdete Tiere S: Sonstiges
+: giftig
++: stark giftig (kann zu schweren Vergiftungserscheinungen
führen)
+++: sehr stark giftig (schon geringe Mengen
sind lebensgefährlich)

Rainfarn (Tanacetum vulgare)
V: Wegränder,
Ödland,
Bahndämme
G: gesamte
Pflanze
I: Thujon,
Campfer, Borneol
u.a.
W: ++,
Schleimhautreizung,
Magen-
Darm-
Beschwerden,
Leber- und
Nierenschäden, Krämpfe
T: Rind
S: meist gemieden

Also da tät schon einiges zusammenpassen mit den Problemen von dem einen Hafi. Diese Pflanze täte ich auf keinen Fall gezielt einem Pferd zum Fressen geben. Man würde ja einem Pferd auch nicht wöchentlich ne Wurmkur reindrücken.
Es ist oben zwar nur das Rind als gefährdet angeführt, aber denke, dass es für ein Pferd auch nicht ohne ist - und wenn das Tier ev. schon in irgendeiner Form vorbelastet ist, dann auf jeden Fall.

Wg. Heu habe ich leider nichts gefunden.
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“Mich beschleicht Verwirrung, die die Grenze zum Wahnsinn stürmt.”  Sin City

Offline carola

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Re: Rainfarn - auch getrocknet noch giftig?
« Antwort #13 am: 04.08.09, 09:00 »
Ich denke, dass man vielleicht gezielt nach den Wirkstoffen gucken müsste? Thujon klingt nach Thuja, das wird das selbe Zeug sein, oder? Die ist getrocknet m. W. aber immer noch giftig.

Edit: Den Artikel hier finde ich ganz interessant. Getrocknet vertreibt es immer noch Insekten, also geht der Wirkstoff nicht kaputt beim Trocknen. Noch dazu scheint es giftig(er)e und ungiftig(er)e Arten zu geben.
Ich würde unterstellen, dass die Tiere ihn im Heu riechen können - und vermutlich trotzdem verspeisen.
« Letzte Änderung: 04.08.09, 09:05 von carola »
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Offline Schnett

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Re: Rainfarn - auch getrocknet noch giftig?
« Antwort #14 am: 04.08.09, 09:04 »
Da hab ich  noch nicht drüber nachgedacht da mir die "giftige Wirkung" halt als giftig in Maßen erläutert wurde. Halt eher giftig in Form von Überdosierung und nützlich als "Wurmkur" und bei Bauchweh etc.

Zumal sie sich das Kraut auf der großen Weide gezielt suchen um es abzufressen

Sie waren auch dieses Jahr noch nicht auf der Weide und ich bin die letzten 5 Wochen nicht dazu gekommen etwas zu sensen.

Werd nachher eh nochmal mit dem TA über das Blutbild sprechen und ihn darauf hinweisen.
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