Autor Thema: Initiative gegen Zoophilie - zum Schutz der Tier  (Gelesen 6904 mal)

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Offline GTdSTopic starter

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Liebe Tierfreunde,

wie Sie wissen, ist der sexuelle Missbrauch von Tieren in Deutschland -
anders als in unseren Nachbarländern Schweiz und Holland - gesetzlich nicht
verboten.
Er kann erst geahndet werden, wenn dem Tier nachweislich schwere körperliche Schäden zugefügt wurden. Die meisten Tiere werden mit derartigen Verletzungen dem Tierarzt aber gar nicht vorgestellt und so kommen laut Studien alleine in Deutschland jährlich über 500 000 Tiere durch sexuelle Übergriffe seitens des Menschen zu Tode. Viele Weitere erleiden
schwerwiegende psychische Störungen.

In der Vergangenheit kam es schon vereinzelt zu Unterschriftenaktionen sowie Petitionen um eine Veränderung des Tierschutzgesetzes zu erwirken. Da sich aber nur Vereinzelte an diesen Aktionen beteiligten verrieselten die
Bemühungen bisher im buchstäblich im Sande.

Um eine Gesetzesänderung zu erwirken, ist es wichtig, dass sich so viele
Menschen und Vereine wie möglich hinter die Sache stellen.

Im Anhang finden Sie den Vordruck einer Unterschriftenliste die wir, sobald genügend Unterschriften gesammelt sind, beim Bundestag einreichen werden mit der Bitte um eine Änderung des Tierschutzgesetzes. Wir möchten mindestens 50.000 Stimmen zusammen bekommen, denn nur so ist der Bundestag verpflichtet eine öffentliche Anhörung zu dem Thema einzuberufen.

Zudem setzt jede Unterschrift ein Zeichen, dass in diesem Bereich unbedingt etwas getan werden muss. Es ist wichtig die Bevölkerung und auch die Politik für dieses Tabu-Thema zu sensibilisieren.

Wir möchten Sie daher herzlich bitten für die Rechte der Tiere Ihre Unterschrift zu geben und diese dann auf dem Postweg an uns zurück zu senden.

Weitere Informationen zu dieser Aktion finden Sie auf unserer Homepage:

http://gib-tieren-deine-stimme.de.tl

Hier werden wir Sie auch über den Stand der Unterschriften auf dem Laufenden halten.

Im Namen der Tiere danken wir Ihnen herzliche für Ihre Hilfe,

Ihre Viviane Gontrum, Myriam Wietfeld und Katrin Preckwinkel


Email Kontakt:
Gib-Tieren-deine-Stimme@gmx.de




HIER RUNTERLADEN
http://gib-tieren-deine-stimme.de.tl/Was-Sie-tun-k.oe.nnen.htm

Offline thyrie

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Re: Initiative gegen Zoophilie - zum Schutz der Tier
« Antwort #1 am: 19.02.09, 08:50 »
Wo bitte kann ich die Studien zu den genannten 500.000 Tieren nachlesen? Die Zahl ist ungelaublich hoch, da hätte ich doch zu gerne mehr zu gewußt  :)

Nach § 1 TSG kann man durchaus einen Straftatbestand bei Mißbrauch sehen, da dies nicht einer artgerechten Haltung und den Bedürfnissen des Tieres entspricht. Nur weils nicht explizit im Gesetzestext erwähnt ist, heißt das noch lange nicht, dass es nicht strafbar ist.
"Die schlimmste Kriminalstatistik gab es zu Kains Zeiten; auf einen Schlag löschte der Bursche ein Viertel der Menschheit aus."  (Gabriel Laub)

Karin 55

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Re: Initiative gegen Zoophilie - zum Schutz der Tier
« Antwort #2 am: 20.02.09, 12:52 »
§ 1 Tierschutzgesetz ist kein Straftatsbestand,  Straftatsbestände sind rein § 17, mit  § 2 wäre es auch nur ein Ordnungswidrigkeitsverfahren.

DIe Argumentation hatte ich auch schon versucht das man über die Artgerechte Haltung rankommt, die Juristen haben da allerings nicht viel Hoffnung da § 17 da im Weg steht da hier die Erheblichkeit der Schmerzen gefordert ist. Meist sind die Verletzungen - wenn überhaupt welche vorhanden sind - nicht erheblich im Rechtssinn.

Leider .......

Hier müssen die Amtstierärzte ran und solche Gutachten schreiben , damit Staatsanwaltschaft und Richter was in der Hand haben.

Offline Viki

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Re: Initiative gegen Zoophilie - zum Schutz der Tier
« Antwort #3 am: 20.02.09, 17:46 »
Wenn ich bedenke, wie langwierig jedes "normale" Verfahren bei Tierschutzfällen ist und wie voll ein Arbeitstag eines Amts-TA zu sein scheint, dann wird es wohl Wichtigeres geben.

Das Eingangsposting finde ich auch unseriös - wie Thyrie schreibt. Mit diesen Eingangsangaben würde ich ganz bestimmt nichts unterschreiben.

Abgesehen von der "halben Million Todesopfer" - wer ordnet bei einem Tier die "schwerwiegenden psychischen Schäden" dem sexuellen Missbrauch zu? Glaubt im Ernst jemand, dass ein Tier besondere psychische Schäden erleidet, weil es einem Zoophilen begegnet? Die Schäden dürften wohl eher durch die allgemeine Misshandlung entstehen, wenn misshandelt wird. Und das ist dann ja nicht mehr oder weniger abgedeckt als andere "normale" Misshandlungsfälle.

Die täglich auf der ganzen Welt sexuell misshandelten Kinder erleiden nachweislich gravierende psychische Schäden und zwar für ihr ganzes Leben. Das ist auch ein Tabu-Thema und, wie mir erscheint ein wichtigeres.

Karin 55

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Re: Initiative gegen Zoophilie - zum Schutz der Tier
« Antwort #4 am: 23.02.09, 07:25 »
@Viki - na so ganz unseriös ist das Eingangsposting nicht - ich bin bestimmt nicht die die bei hirnlosen Tierschutzaufrufen sofort hier schreit 8)-   es leider so das es hier in D immer mehr zu einem ernstzunehmenden Problem wird dem wir vom Veterinäramt und die Staatsanwaltschaft zur Zeit durchaus relativ hilflos gegenüberstehen - und nicht nur weil es wichtigeres gibt  ;) die Dunkelziffer ist nichtabzuschätzen, meist sind es nur Zufallsbefunde.

Zitat
Glaubt im Ernst jemand, dass ein Tier besondere psychische Schäden erleidet, weil es einem Zoophilen begegnet?
  ???

Zitat
Die täglich auf der ganzen Welt sexuell misshandelten Kinder erleiden nachweislich gravierende psychische Schäden und zwar für ihr ganzes Leben. Das ist auch ein Tabu-Thema und, wie mir erscheint ein wichtigeres
- da gebe ich Dir völlig recht - nur sind wir hier in der Tierschutz-Box und der Amts Vet ist dafür nicht zuständig.

Allerdings ist das Aussgangsproblem hier auch - wie auch bei der Problemstellung Animal Hording - in der pychischen Erkrankung der Menschen zusuchen - die Amis sind da z.B. auf dem Gebiet von Animal Hording sehr viel weiter.
« Letzte Änderung: 23.02.09, 07:30 von Karin 55 »

Offline Viki

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Re: Initiative gegen Zoophilie - zum Schutz der Tier
« Antwort #5 am: 23.02.09, 09:22 »
Wenn du das posting geschrieben hättest (in dem bekannt sachlichen Stil) hätte ich mich an den Zahlen nicht gestört.

Mit den "besonderen psychischen Schäden" meine ich, dass das Tier im Bereich Sexualität vermutlich keine spezifischen langfristigen Schäden davonträgt wie ein Kind oder eine vergewaltigte Frau, weil dem Tier die spezifische Betrachtungsweise fehlt.
Man kann das Tier nicht befragen und es wird kaum über sein eigenes verletztes Schamgefühl nachdenken. Wie könnte man einen psychischen Schaden überhaupt beweisen? Ohne Nachweis wird es schwierig sein, gesetzlich vorzugehen. Wenn dieser psychische Aspekt fehlt, ist es eine Misshandlung, die anderen Misshandlungen entspricht, die ohne sexuellen Hintergrund ablaufen und dann gelten auch die üblichen Gesetze - oder liege ich da falsch?

Was genau könnte eine Unterschriftenaktion bewirken oder eine Verschärfung des Gesetzes? Was müsste passieren, dass das Veterinäramt besser eingreifen kann? Nutzt da eine gesetzlich andere Einstufung?

Mein Eindruck ist, dass schon der ganz "normale" Tierschutz hinkt - z.B. wegen Arbeitsüberlastung.

Ich wehre mich auch beim Animal Hording dagegen, das ursächliche Problem der betroffenen Menschen vom Tierleid abzukoppeln, wie es viele Tierschützer tun. Solange diese Menschen in ihren versifften Wohnungen leben, ist keiner so sehr an Kontakt interessiert - oft kommt es nicht wegen den Menschen, sondern wegen den betroffenen Tieren zu einem Eingreifen. Das finde ich traurig.

Was man gegen zoophile Menschen tut kann, keine Ahnung  ??? Da fehlt mir jedes Verständnis, anders als bei den Leuten, die Tiere ansammeln...

Vielleicht habt ihr auch Recht, das Ganze zu diskutieren - wenn drüber gesprochen wird, ist das ja für sich genommen schon was wert.

Offline Eva

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Re: Initiative gegen Zoophilie - zum Schutz der Tier
« Antwort #6 am: 23.02.09, 10:09 »
Mit den "besonderen psychischen Schäden" meine ich, dass das Tier im Bereich Sexualität vermutlich keine spezifischen langfristigen Schäden davonträgt wie ein Kind oder eine vergewaltigte Frau, weil dem Tier die spezifische Betrachtungsweise fehlt.
Man kann das Tier nicht befragen und es wird kaum über sein eigenes verletztes Schamgefühl nachdenken. Wie könnte man einen psychischen Schaden überhaupt beweisen? Ohne Nachweis wird es schwierig sein, gesetzlich vorzugehen. Wenn dieser psychische Aspekt fehlt, ist es eine Misshandlung, die anderen Misshandlungen entspricht, die ohne sexuellen Hintergrund ablaufen und dann gelten auch die üblichen Gesetze - oder liege ich da falsch?

Ich finde in dem Zusammenhang die Sichtweise der Amerikaner sehr interessant. In einigen Bundesstaaten ist man dazu übergegangen, Tierquälerei sehr hart zu bestrafen. Hintergrund: Die Annahme "Wer Tiere quält, quält auch Menschen". Ich kenne die genauen Studien zwar nicht, aber anscheinend gibt es welche, die besagen, dass ein Mensch in mehreren Schritten seine Hemmschwellen abbaut. Viele Täter, die z.B. straffällig gegenüber Kindern werden, haben eine "Tierquälervergangenheit". Finde ich schon überdenkenswert. Ansonsten sehe ich es im psychischen Bereich so wie Viki, maßgeblich für eine Bestrafung sehe ich im Tierbereich physische Schäden oder Maßnahmen wie Zwanghaltung. Psychische Schäden ... allein wegen der fehlenden Beurteilungsmöglichkeit würde ich das einfach nicht weiter verfolgen.

Was genau könnte eine Unterschriftenaktion bewirken oder eine Verschärfung des Gesetzes? Was müsste passieren, dass das Veterinäramt besser eingreifen kann? Nutzt da eine gesetzlich andere Einstufung?

Das würde mich auch interessieren.

Vorliegendes Eingangsposting gefällt mir einfach aufgrund der Zahlen nicht, die auf mich doch sehr reißerisch wirken. Es wird nunmal viel Unfug mit Tiernot getrieben. Seriöser wären Zahlen, die in Richtung "Eines von x Tieren, die beim TA vorgestellt werden, weisen als Zufallsbefund Hinweise auf sexuelle Handlungen auf". Außerdem müssen Studien zitiert werden, sonst gehe ich einfach mal davon aus, dass es sie nicht gibt.  :-\

Für den Ernst dieser Aktion spricht, dass offenbar echte Unterschriftenlisten eingereicht werden müssen - soweit ich weiß, ist das die einzige Variante, die eine Chance hat. Diese ganzen "Anklickunterschriftslisten" werden wohl überhaupt nicht gehört.
Ich bin wie ich bin. Die einen kennen mich, die anderen können mich.
(Konrad Adenauer)

Offline Viki

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Re: Initiative gegen Zoophilie - zum Schutz der Tier
« Antwort #7 am: 23.02.09, 10:31 »
Unterschriftenaktionen haben insgesamt oft wenig Hintergrund. Man unterschreibt, ohne sich genauer mit dem Thema zu befassen. Umso wichtiger sind seriöse Fakten.

Den Zusammenhang Tier-Mensch-Quälerei finde ich wichtig. Ich kann mir gut vorstellen, dass es diesen Zusammenhang gibt - erst Tiere, dann Menschen quälen. Wenn es gelingt, bei einem Kind eine starke Hemmschwelle gegenüber jeglicher Gewalt gegen Lebewesen aufzubauen, wird das gut sein.


In USA wäre es interessant, die Ergebnisse zu sehen - was bringt härtere Bestrafung? Soweit ich weiß, hat das rigide Strafsystem im normalen Strafvollzug keinen Erfolg. Einfach bestrafen und einsperren bringt wohl wenig.

Offline thyrie

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Re: Initiative gegen Zoophilie - zum Schutz der Tier
« Antwort #8 am: 23.02.09, 18:12 »
Zumal es nicht Sinn unseres Straf- und Strafvollzuggesetzes  ist, Menschen wegzusperren. Grundsätzlich soll der Strafvollzug der Resolzialisierung und Wiedereingliederung in die Gesellschaft dienen. Bei solchen Tätern ist meiner Meinung nach eine Therapie mehr als wichtig, denn ich denke, dass Zoophile Handlungen auf einem gestörten Sexualverhalten basieren. Oder weil sich nichts besseres als Partner findet. Härtere Strafen bringen null Abschreckung, siehe Todesstrafe in den USA. Es muss bei der Prävention angefangen werden, nicht erst, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist. Dann ist es zu spät. Es heißt nicht umsonst, wehret den Anfängen!

Neu ist Zoophilie nicht, bereits von den Inka wurde berichtet, dass die Hirten der Lamas Stuten hierfür nutzten. Sie wurden durch diese verraten, weil besonders anhänglich.

Animal Hording hat meinen Beobachtungen zu Folge einen Hintergrund in Problemen mit Kontakt zu anderen Menschen (Ersatzhandlung). Viele der kennen gelernten Horder suchen die Tiere als Ersatz für ihre nicht vorhandenen sozialen Bindungen, leben häufig zurückgezogen, sind nicht integriert. Eins ist mir außerdem noch aufgefallen: Sie bezeichnen sich selbst als große Tierschützer und die Tiere haben es nur bei ihnen gut. Andere können dies nicht erfüllen. Der Blick für die Realität ist verloren gegangen, eigene Fehler werden nicht gesehen.

"Die schlimmste Kriminalstatistik gab es zu Kains Zeiten; auf einen Schlag löschte der Bursche ein Viertel der Menschheit aus."  (Gabriel Laub)

Offline Viki

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Re: Initiative gegen Zoophilie - zum Schutz der Tier
« Antwort #9 am: 23.02.09, 18:19 »
Ist wohl eine besondere Form von Messie - das Verdrängen gehört dazu, sonst würde das Ganze ins Wanken geraten. Es ist halt traurig, dass diese Fälle erst angezeigt werden, wenn es nach Katzensch...stinkt. Andererseits kommt man an die Leute nicht einfach so mal dran.

Prävention gegen menschlichen sexuellen Missbrauch gibt es und wird auch weitgehend akzeptiert - da war ich selber aktiv. Die Themen Zoophilie, Animal Hording und Messie-Dasein werden wohl eher nicht besprochen in den Schulen. Man könnte solche Gesellschaftsthemen auch mal aufgreifen, damit die Kinder schon sensibilisiert werden.

Offline GTdSTopic starter

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Re: Initiative gegen Zoophilie - zum Schutz der Tier
« Antwort #10 am: 25.02.09, 15:06 »
Sehr geehrte Damen und Herren,
leider gibt es in Deutschland nur Schätzungen über die Höhe der tatsächlich missbrauchten Tiere. Diese belaufen sich wie oben genannt auf insgesamt ungefähr 500 000 Tiere pro Jahr. Im Internet finden sich hierzu folgende Quellen: http://www.denk-mit.info/gesellschaft/sexmittierenkeinekrankheit.html &
http://www.verschwiegenes-tierleid-online.de/essays_gerstendoerfer.htm.
Zur Zeit bemühen wir uns um Statements von verschiedenen Tierverhaltensforschern und Instituten über die Auswirkungen von sexuellen Übergriffen auf die Tierpsyche, die wir dann auf unserer Homepage veröffentlichen werden.
Als wir anfingen uns mit dem Thema zu beschäftigen, waren wir auch über die angebliche Höhe der Opferzahlen erschrocken. Taucht man in die öffentlich zugänglichen Zoophilen-Foren ein, so erscheint einem diese Zahl zunehmend als realistisch.
Fakt ist, dass der sexuelle Missbrauch an Tieren in Deutschland zunimmt u.a. durch das Internet, das eine große Austauschplattform für Gleichgesinnte bietet.
Die o.g. Missbrauchsfälle wo Tiere nachweislich pysisch verletzt werden, werden bereits durch unser jetziges Tierschutzgesetz abgedeckt. Uns geht es um ein generelles Verbot Tiere für die eigene Befriedigung hernehmen zu dürfen.
Die vermutliche Zahl von jährlichen Missbrauchsfällen zu nennen, war uns wichtig, da es sich bei dem Thema um ein Tabu handelt & die meisten Menschen sich überhaupt nicht vorstellen können, dass so etwas wirklich passiert.
Auch möchte ich Ihnen noch einmal den Ernst dieser Aktion versichern. Wir sind in dem Sinne keine "Profis", aber tierliebe Menschen, die durch ihre Tierschutztätigkeit zunehmend mit Fällen von Tiermissbrauch konfrontiert werden und sich zusammen geschlossen haben um hier etwas zu Gunsten der Tiere zu verändern. Über Ihre Hilfe würden wir uns sehr freuen!
Herzliche Grüße,
Katrin Preckwinkel