Autor Thema: Koerperspannung beim Reiten / Mary Wanless  (Gelesen 9738 mal)

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Offline idgyTopic starter

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Koerperspannung beim Reiten / Mary Wanless
« am: 30.01.09, 22:24 »
Hallo Zusammen,

wie in der anderen Box schon angesprochen, habe ich seit zwei Monaten eine neue Reitlehrerin aufgetan, die sehr auf Koerperspannung und einen balancierten Sitz achtet. Ich wuerde gerne etwas mehr ueber diese Zusammenhaenge erfahren... Jetzt habe ich in der anderen Box von Mary Wanless gelesen, ihre Buecher gehen ja auch wohl in diese Richtung.

Mich wuerde interessieren, welche Erfahrungen ihr mit Koerperspannung, Balance und deren direkten Auswirkungen auf das Pferd gemacht habt. Welche Bilder helfen euch, gerade auf dem Pferd zu sitzen? Koennt ihr die Buecher von Frau Wanless empfehlen?

Also ich, habe ziemlich schief auf dem Pferd gesessen und irgendwie hat es mein normaler RL nicht geschafft, mich gerade aufs Pferd zu setzen. Jetzt habe ich gelernt / bzw lerne, die Bauchdeckenmuskulatur anzupannen, mich im Oberkoerper aufzurichten und trotzdem hinten im Sattel "runter" zu sitzen.

Allerdings merke ich, dass es mir super schwer faellt, das auch zu durchzuhalten, wenn meine RL nicht danebensteht und mich dauerhaft unterstuetzt / motiviert. Habe jetzt schon angefangen, wieder Pilates zu machen, um die  benoetigten Muskeln effektiv zu staerken.
Ich finde es total toll zu merken, wie das Pferd anfaengt zu marschieren, wenn ich es wirklich schaffe, in Balance mit angespannter Bauchdecke zu sitzen...

Zum Teil, wusste ich auch gar nicht, wo ich ueberall Muskeln habe :-)

Ich wuerde mich ueber eure Erfahrungen freuen, Idgy

Offline tara

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Re: Koerperspannung beim Reiten / Mary Wanless
« Antwort #1 am: 03.03.09, 11:26 »
Ich finde es total toll zu merken, wie das Pferd anfaengt zu marschieren, wenn ich es wirklich schaffe, in Balance mit angespannter Bauchdecke zu sitzen...


das ist sicher ein tolles Gefühl. Ich habe für mich festgestellt, daß unser Reiten schlechter wird, je mehr ich mich auf mich und meine anzuspanneneden Muskeln konzentriere.
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Offline tara

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Offline sony75

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Re: Koerperspannung beim Reiten / Mary Wanless
« Antwort #3 am: 12.08.09, 14:02 »
Ich weiß jetzt nicht, ob das nach Mary Wanless oder Sally Swift war/ist. Ich hatte vor einiger Zeit (Jahren :-[) mal ein Buch geliehen, dass ging auch um bildliche Vorstellungen beim Reiten. Ich hatte damals Probleme, mit "langem Bein" zu reiten. Aus dem Buch hab ich den Tip, mir vorzustellen, meine Füße würden bis zum Boden reichen und beim Reiten durch den Bahnsand schlurfen. Und irgendwo hatte ich auch mal gelesen, um einen ausbalancierten Sitz soll man sich vorstellen, man sich vorstellen, plötzlich sei das Pferd unter einem verschwunden und man will auf den Füßen landen (etwas schwer, das so kurz zu beschreiben). Und dann hab ich noch folgenden Tip für die eigene Aufrichtung (Oberkörper) behalten: stell dir vor, du hättest eine Schnur am Kopf, die den Kopf nach oben ziehen würde. Diese Tips beherzige ich heute noch und sie haben mir schon gute Dienste geleistet. ;)

Grundsätzlich gültig finde ich: gut ist, was hilft und vor allem für einen selbst funktioniert. Also wenn du gut mit deiner Vorstellungskraft und Bildern arbeiten kannst, dann ist das super, und ich find deine RL toll! :D

Offline tara

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Re: Koerperspannung beim Reiten / Mary Wanless
« Antwort #4 am: 12.08.09, 14:39 »
das war Sally
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Offline felis

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Re: Koerperspannung beim Reiten / Mary Wanless
« Antwort #5 am: 13.08.09, 10:04 »
Ich hab das 1. Buch von Wanless gelesen und meine Eindruck ist gemischt.
Ich habe tatsächlich Reitschüler, bei denen zu wenig Körperspannung ein Problem ist. Aber das sind beileibe nicht alle. Bei mir selbst war das versuchsweise Erhöhen der Körperspannung sogar kontraproduktiv und brachte bloß mehr (zu viel)Spannung ins Pferd. allersdings reite ich auch ziemlich viel und habe daher vermutlich von Haus aus einen recht guten Muskeltonus.
Fazit:
Für einige Typen sicher hilfreich, aber das Problem ist m. e.  nicht so allgemein verbreitet, wie Wanless es darstellt. Möglicherweise ist ihre Ami-Klinentel einfach schlaffer, als das was man durchschnittlich in D. so vorfindet.  ;)
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Offline tara

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Re: Koerperspannung beim Reiten / Mary Wanless
« Antwort #6 am: 17.08.09, 11:56 »
. Bei mir selbst war das versuchsweise Erhöhen der Körperspannung sogar kontraproduktiv

bei mir auch. Ich hatte den Eindruck, daß es meinen Sitz verschlechtert, weil versteift.
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Offline Mim

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Re: Koerperspannung beim Reiten / Mary Wanless
« Antwort #7 am: 17.08.09, 12:21 »
Hallo,

ich bin hypermobil und nach warmmachen auch mit 36 Jahren noch problemlos im Spagat....

Körperspannung ist ein superheikels Thema - ich bin grad dabei mich grundsätzlich für weicher laufende Pferde zu entscheiden, weil für welche mit Schwung (damit ich nicht ins schlackern gerate wie eine Marionette)  ich zuviel "Gegenspanung" benötige die dann siehe vorhergehende Beiträge steif, verkrampft macht.

Grundsätzlich - es kommt auch drauf an, auf was für einem Pferd ich sitze, Heinz Welz nimmt ja gottseiddank das DISG-System in sein Beratungskonzept auf: Habe ich ein phlegmatisches Pferd, benötige ich natürlich mehr ! Impuls (der als Körperspannung sichtbar wird) als auf einem Vollblöd, dass sowieso rennt und ich ganz anders, sensitiver, bremsend-nachgebend in den Takt bringen muss.

Aus einem "Buch" würde ich nicht versuchen Sitz zu lernen, ich freu mich am Wochenende auf ein Caroline Kratzer Seminar mit Video-Review und hab hier im Reiterzentrum ein Einzelstunde bei Meyners/Balimo System gebucht, wozu ich auch mein derzeitiges Reitpferd gestellte bekommme.

Ich glaube nicht, dass es nähmlich DEN Sitz gibt, sondern DEN Sitz für DAS Pferd.... ;-) sowie mir es eine Freundin erklärt: Das muss sich anfühlen wie bei Lego-Mänchen, wo zwei Beckenknochen einen "Login" im Sattel/zum Pferd herstellen...

Gruß Mim
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Offline sony75

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Re: Koerperspannung beim Reiten / Mary Wanless
« Antwort #8 am: 17.08.09, 12:37 »
Hey Mim!
Den Lego-Männchen-Vergleich find ich klasse!  ;D So kann man sich das auch sehr gut vorstellen.  :D (Werd es beim nächsten Mal ausprobieren.)

Ich denke, Reiten und Sitzen kann man nicht aus Büchern allein lernen. Als Vorbereitung, Begleitung o.ä. sind sie durchaus hilfreich. Oder vorher, um sich ein Bild vom "System" zu machen. (Da kann man ja vielleicht schon rausfinden, ob einem die Methode liegt, oder nicht.)

Körperanspannung, oder -Entspannung hängt wirklich vom Pferd und der Situation ab. Ich denke, da sollte man offen und flexibel sein. Und mit einem guten Lehrer/Trainer dabei, kann man auch ein Gefühl dafür entwickeln, wann was angebracht ist. ;)

Ausserdem ist Körperspannung z.B. auf einem langen (Tages-)Ausritt auch kaum durchzuhalten. Da lümmelt man sich dann schon mal zwischendurch auf dem Pferd rum. ;D 8) (Gibt sonst einen höllischen Muskelkater ;D)

Offline Netto

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Re: Koerperspannung beim Reiten / Mary Wanless
« Antwort #9 am: 17.08.09, 12:39 »
Wenn man jemanden beim Unterrichten erklären muss oder will  ;D was man unter Spannung meint, merkt man rasch, wie sauschwer das ist. Und vorallem: für 1 Reiter gibt es 1 Erklärung, jeder hat ein individuelles Körpergefühl und es muss ihm entsprechend erklärt werden. Wenn es einem so erklärt wird, daß sich der Reiter steif macht, dann hat man leider das Ziel als Trainer verfehlt.

Aber die Sache mit der Körperspannung ist nicht Sally oder Mary vorbehalten sondern sollte (!) eigentlich bei jedem Trainer ein Thema sein. Wobei diese Körperspannung in jeder Sportart ein Thema ist und wichtig.

Vor einiger Zeit (obs nicht noch im Alten Agrar war?) wurde mal das Thema Losgelassenheit super toll erklärt - ich werde es versuchen, halbwegs zusammen zu fassen: Losgelassenheit bedeuted, daß jeder Muskel, der für diese Bewegung benötigt wird, verwendet wird - alle anderen sind locker, schwingen mit, sind nicht aktiv - aber sind quasi jederzeit sofort Einsatzbereit - gleichzeitig kann aber der zuvor angespannte Muskel sofort wieder entspannt/losgelassen werden. Unter Körperspannung versteh ich nicht, daß die Muskeln fest angespannt sind - sondern quasi in einer gewissen "Habt-Acht-Stellung" allzeit bereit sind. Sie hängen nicht schlaff rum sondern sind bereit auf den kleinsten Impuls sofort zu reagieren und da zu sein. Es gibt eine positive Spannung - eben wie erwünscht. Und eine negative - das wär dann dieses Versteifen.

Ein Trainer kann sich den Mund fusslig reden - es ist immer der jeweilige Schüler gefordert, da in die Gänge zu kommen. Und wenn der Trainer die falsche Erklärungsmethode für diesen einen Schüler hat - Pech. Für den nächsten mags die richtige sein.

Oft genug hab ich erst im Nachhinein verstanden was Trainer XY von mir wollte nachdem Trainer AB es mir anders erklärt hatte. Erst dann konnte ich das Gesagte umsetzen und mir gingen somit auf einen Schlag 2 Lichter auf.

Diese Körperspannung ist aber nicht - wie soll ich sagen - unanstrengend. Weil man ja quasi immer "allzeit bereit" ist - es ist eine Konditionsfrage. Keine Kraftsache. Sondern man muss Aufmerksamkeit, Muskeln, etc trainieren. Und man soll auch nicht von sich selber erwarten, daß man das gleich mal eben locker 1 h aushält. Mitnichten. Immer wieder daran denken: alles was super leicht aussieht, wurde lange und sicher schwer erarbeitet. Je leichter etwas wirkt um so schwerer ist es.  ;)

Wenn man sieht, wie ein Pferd unterm Reiter Musik macht, der Reiter scheinbar ohne irgendwelche Hilfengebungen mit dem Pferd die unterschiedlichsten Lektionen reitet - dann steckt da richtig viel Arbeit dahinter. Bei Pferd und Reiter.

War das halbwegs verständlich?  :-\
Netto
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Offline felis

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Re: Koerperspannung beim Reiten / Mary Wanless
« Antwort #10 am: 17.08.09, 12:43 »
@Netto, ich fands verständlich  ;)
@Mim, was bitte ist das DISG-System?  ???
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Offline Mim

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Re: Koerperspannung beim Reiten / Mary Wanless
« Antwort #11 am: 17.08.09, 13:09 »
kuckt ihr hier:

http://www.zeitzuleben.de/inhalte/pe/tests/disg.html ein bißchen scrollen, deckt sich mit den Einteilungen nach Paracelsus:

Hab ich ein dominant-chlorisch überreagierendes Pferd, muss ich ebenso vorsichtig mit "Druck" sein, wie ein "melancholisches" Pferd, dass bei zuviel Druck - auch überreagieren kann...

Und wenn man selbst "innitativ" ist wie ich - genießt man Vollblüter die einen mittragen, aber lernen tut man mit den Phlegmatikern ;-) (das soll ja Quatern tw. angezüchtet sein - siehe Natural Born Pleasure)

@ Netto - das ist nett erklärt, ich selbst bin jemand sowieso gern unter Spannung lebt/agiert und muss "loslassen" lernen - sonst klappts nicht mit dem Gaul, andersherum fordert mir derzeit ei Phlegmatiker hohe Eigendisziplin/Präsenz ab, weil er "stetig" Spannung braucht - sonst kommts ihm ins Hirn zu "diskutieren" d.h. Muskeln nicht mit sondern "gegen" einzusetzen, d.h. sein Hintern "bremst" regelrecht und wartet auf ein kurzen Augenblick der Unaufmerksamkeit von mir. Noch - Ziel ist ja, soviel "Steitigkeit" in die Losgelassenheit zu bekommen, dass er "flüssig" wird, d.h. nicht mehr diskutiert.

Würde ich DIESE Spannung/Präsenz in meinen Ex-Blüter packen *ojeojeojeoejemine...* und furt wär er...  :D

Gruß Mim
« Letzte Änderung: 17.08.09, 13:18 von Mim »
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Offline sasthi

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Re: Koerperspannung beim Reiten / Mary Wanless
« Antwort #12 am: 17.08.09, 14:56 »
Lego Männchen? Playmobil  :D
*spielzeugderkinderwiederwegpackt* mit Lego-Männchen funkt das nicht wirklich ;)

Ich denke, Körperspannung hat was mit dem Körperbewusstsein zu tun. Wenn ich weiß, was mein Schenkel grad macht (unterbewusst), dann kann ich das eher steuern. Wenn der Schenkel da aber nur blöd rumhängt und zufällig zwischendurch mal ans Pferd kommt, werde ich eher verkrampfen, wenn ich das zu steuern versuche.

Wenn zwei das Gleiche tun ist das noch lange nicht das Selbe.

Haflinger sind nicht stur, sie geben ihrem Menschen nur mehr Zeit, über seine Fehler nachzudenken

Offline haukur

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Re: Koerperspannung beim Reiten / Mary Wanless
« Antwort #13 am: 20.08.09, 07:03 »
Haukur steht auf Ausatmen (des Reiters) aus dem Schritt. Und in einem Kurs mit Ian Stevenson gelang es mir sogar, ihn (Haukur) nur mit aktivem Atmen anzugaloppieren. 

Eine potentialle RB (ca. 12 Jahre alt) wollte mit ihm Traben, antraben gelang, dann verpuffte ihre Energie und er fiel in Schritt. Kluges Pferd - wenn er arbeiten muss, soll der Reiter gefälligast aufmerksam dabei sein (= mit positiver Körperspannung).   In USA gibt es einen Tai-Chi-Lehrer, der auch Reitunterricht gibt (James Shaw) und es war superspannend einer seiner Demo-Reitstunden zu zusehen - und wie sich aufgrund der Körperspannung der Reiter die Pferde verändert haben...

Charly

Offline loonatic

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Re: Koerperspannung beim Reiten / Mary Wanless
« Antwort #14 am: 03.09.09, 13:11 »
HML aus
Servusle miteinand.
Tolles Thema :D
Bin ein eher passiver Reiter mit weniger Körperspannung.
Hab früher immer die Hilferennweg-Blüter reiten müssen .Scheinbar hab ich ihnen weniger Angst /Druck gemacht.
Mein Stütchen braucht allerdings deutlich mehr Körperspannung ::)
Seit ich meine Bauchmuskulatur in Schwung bringe und meine Aduktoren schön locker mache geht das Mädel plötzlich flotter :o
Der Vergleich mit den Lego -Manschkerlen hat mir wirklich gut geholfen *freufreu*

Bittääää mehr so gute Tips :)
Verbringe nicht die Zeit mit der Suche nach einem Hindernis.
Vielleicht ist keines da.