Autor Thema: Für knappe 10.- € pro Tag  (Gelesen 47839 mal)

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Offline StallbesiTopic starter

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Für knappe 10.- € pro Tag
« am: 02.01.09, 14:36 »
Ausgehend von einer monatlichen Stallmiete von 350.- €, die Umsatzsteuer abgezogen und den Rest durch 30 Tage geteilt, kommt ein SB auf 9,80 € pro Pferd pro Tag. Dafür erhält der Pferdebesitzer eine Rundumdieuhr-Versorgung für sein Pferd (auch am Wochenende und an den Feiertagen), täglich eine frisch gemistete Box, 3x tgl. Heu, führen auf die Tageskoppel und wieder reinholen, der Reiter (das Pferd) nutzt die Einrichtungen des Hofes (die größtenteils über Darlehen finanziert sind) wie Stall, Reithalle, sanitäre Anlagen, beheiztes Reiterstübchen. Von diesen knappen 10.- € muss der SB seine Darlehen für den Hof abbezahlen, seinen Maschinenpark finanzieren, sein Heu erzeugen, den Mist entsorgen, Versicherungen bezahlen, Wasser, Abwasser, Strom, Reithallenpflege, Pflege der gesamten Anlage, Büroarbeit, Steuerberater usw. usf. bezahlen. Ich glaube, das ist längst noch nicht alles. Zu guter letzt sollten aber auch noch ein paar Groschen für die Familie des SB übrigbleiben zum Leben.
Es gibt Pferdebesitzer, die sind sehr zufrieden mit dem Preis/Leistungsverhältnis, es gibt aber auch solche, die nicht sehen, welche Arbeit dranhängt.

Offline Olli

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Re: Für knappe 10.- € pro Tag
« Antwort #1 am: 02.01.09, 15:11 »
ich kann dir nur zustimmen!

aber wie kommst du auf das thema?

ich hab zum glück einen stallbesitzer der uns das ganze 1 zu 1 vorgerechnet hat und damit auch die erhöhung
begründet hat,es war hart zu schlucken,aber....
Wir dürfen das Pferd nicht vermenschlichen,
wir müssen uns verpferdlichen.“

Offline Ilustre

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Re: Für knappe 10.- € pro Tag
« Antwort #2 am: 03.01.09, 11:08 »
..350 € sind grob umgerechnet fast 700 DM. Dafür gab es zu DM Zeiten schon recht elitäre Ställe mit rundum-sorglos-Paket. Die Löhne und Gehälter sind nicht so ex orbitant gestiegen, nur die Rohstoffpreise gingen etwas in die Höhe.
Warum dies "Gejammer"?
Gruß
Ilustre
Pferde- Dental- Praktikerin
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Offline Olli

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Re: Für knappe 10.- € pro Tag
« Antwort #3 am: 03.01.09, 13:02 »
@ilustre- bei uns sind die futterpreise gestiegen da schlackern dir die ohren
strom,gas und wasser ebenso,ich kann jeden SB verstehen,das niemand umsonst oder nur zjm spaß eine
anlage wie zb unsere mit 72 pferden nur zum spaß betreibt und dementsprechend auch angleicht.
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Offline lila1000

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Re: Für knappe 10.- € pro Tag
« Antwort #4 am: 03.01.09, 17:11 »
Hallo, anhand unseres Themas: "Mobbing durch Einsteller", haben wir natürlich auch ähnliche Themen wir hier durchgelesen. Finden wir toll!!! Viele Einsteller wissen gar
nicht was es finanziell, familiär und von der Arbzeitszeit bzw. vom Arbeitslohn bedeutet eine Reitanlage oder Pensionsstall zu führen!! Wenn wir die Kosten noch abziehen,
die uns hierzu noch eingefallen sind, liegt der Stundenlohn unter 5,--€ und daß ohne Urlaub, Krankengeld, Feiertage, Sonntage und ganz ohne Privatleben sozusagen Schüsselschubser und Mitschlepper von Beruf zu sein, wäre da nicht die Liebe zu den Pferden und der Idealismus!!!!!!!!!!

Grüße
Lila

Offline Safira

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Re: Für knappe 10.- € pro Tag
« Antwort #5 am: 04.01.09, 02:40 »
Nunja, wir haben nach der Preiserhöhung im alten Stall mal überschlagsweise nachgerechnet, wieviel Ausgaben die SB im Jahr hat und das auf die 15 Pferde umgerechnet. Dabei von Traktorversicherung, Reparatur, Spritkosten, Dünger, über Lagerkosten für Heu und Stroh, Reparaturen aller Art, abzgl. Steuern, Versicherung,......alles AUFgerundet! In einem Stall mit einem Traktor, wo die Einsteller selber misten etc. kamen wir auf 40 Euro Verdienst pro Tag.
Nun besteht die Arbeit der SB darin, in die Raufe und auf ein paar andere Plätze (Umkreis 20m) morgens und abends Heu zu verteilen und ca. die Hälfte der Pferde zur separaten Kraftfutterfütterung in die Boxen zu rufen und anschließend wieder die Boxentüren zu öffnen. Klar; die außerplanmäßigen Sachen wie Strohanlieferung,... nehmen auch Zeit in Anspruch. TROTZDEM würde ich für soviel/wenig Stunden Arbeit gerne mit dieser SB tauschen!
(Leider verdirbt zuviel Geld wohl den Charakter... Und wirgendwann hat man dann plötzlich 6 Einsteller weniger :-X)

Wenn ich bei der jetztigen SB rechnen würde, würde das Ergebnis allerdings komplett anders aussehen  :-\
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Offline terra

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Re: Für knappe 10.- € pro Tag
« Antwort #6 am: 04.01.09, 08:43 »
Ironiemodus  An: 1200 € im Monat, wow, davon kann man ja in Saus und Braus leben ;) dafür bekommt man 7-Tage Woche mit RundumdieUhr-Rufbereitschaft und beliebig viel Urlaub ::) und Einzelzimmer mit Chefarztbehandlung im Krankenhaus ...Ironiemodus aus

Wir - ein Reitverein mit eigener Anlage wohlgemerkt - verdienen uns seit der letzten Preiserhöhung nach Meinung einiger Einsteller, die natürlich auch Mitglied des Vereins sind, ebenfalls eine goldene Nase. Die Kassiererin und die Buchhalterin haben sich daraufhin die Mühe gemacht und haben eine Aufstellung gemacht, wieviel davon übrig bleibt -  das ist so waahnsinnig viel, dass wir auf jeden Fall weiterhin noch niele Jahre sparen müssen, bis das neue Hallendach drin ist. Und der Schlepper kommt auch so ganz langsam in die Jahre, der Hallenboden müsste aufgefrischt werden.....to be continued. Die Preissteigerungen im Bereich Futter und Betriebsmittel (Diesel, Heizöl, Strom...) fressen alles auf. Die Mischfutterwerke geben die gesunkenen Getreide-Preise übrigens nicht weiter, glücklicherweise aber der Haferlieferant :-*



Offline FNB

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Re: Für knappe 10.- € pro Tag
« Antwort #7 am: 04.01.09, 09:11 »
Die Frage ist doch: warum machen die armen SB´s das dann? *ironiean* weil sie der Menschheit was Gutes wollen? *ironieaus*

Jeder muss sehen, dass er Geld verdient, völlig klar. Aber mit unverschämten Kunden und wenig Geld müssen auch einige Einsteller in ihrem Job umgehen  ;)

Das man respektvoll den Umgang pflegen sollte, ist klar!

Aber dieses Rumjammern.... ich jammer meinem SB auch nicht die Ohren voll, dass ich für den Unterhalt von meinem Pony noch einen Nebenjob habe  8) der würde sich auch bedanken.

LG und weiterhin ordentliches Geldverdienen (für beide Seiten)
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Offline Safira

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Re: Für knappe 10.- € pro Tag
« Antwort #8 am: 04.01.09, 12:48 »
@terra: *ironiemodusan*: ja, als Rentnerin mindestens 1200 Euro dazuverdienen ist wirklich wenig...  *ironiemodusaus* zudem KEINER Sonderservice wie Decke auflegen o.ä. verlangt
Und für solche Sachen wie neue (gebrauchte) Reitplatzfolie und Belag gab´s dann ´ne saftige Mieterhöhung... die Kosten für die zusätzlichen Arbeitsstunden der SB wurden uns auch in Rechnung gestellt, OBWOHL wir vorher alle unsere Hilfe angeboten hatten, diese aber mehrmals rigoros abgelehnt wurde. Zeitgleich wurde das Raufutter gekürzt. Und sorry; aber das war eindeutig zuviel des Guten.
Ansonsten stimme ich terra aber zu... Stundenlohn eines "normalen" SB auszurechnen ist sicherlich deprimierend.

Was mich jedoch mal interessieren würde: Wie machen das die SB in den unterschiedlichen Regionen??? Warum kostet ein Stall im Süden Deutschlands 300Euro und mehr und im Norden bekommt man das gleiche mit dem gleichen Service für unter 200 Euro? Wie schafft es ein Stalbesitzer mit Reitanlage in Norddeutschland über die Runden zu kommen, wenn er geldmäßig nur die Hälfte seiner süddeutschen Kollegen verdient???  ??? Sicherlich sind im Süden andere Preise bzgl. Heu, Stroh,... aber doch nicht soppelt so hoch ::)
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Offline Olli

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Re: Für knappe 10.- € pro Tag
« Antwort #9 am: 04.01.09, 14:34 »
@ safira ist der süden echt so billiger?
ich seh schon preisunterschiede zwischen hamburg und mc pom,gleicher stall in mc pom 100€ billiger.
selbst innerhalbs hamburgs haben wir im vergleich auch ca 100€ preisunterschiede.
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Offline LisaW.

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Re: Für knappe 10.- € pro Tag
« Antwort #10 am: 04.01.09, 15:02 »
@ safira ist der süden echt so billiger?
ich seh schon preisunterschiede zwischen hamburg und mc pom,gleicher stall in mc pom 100€ billiger.
selbst innerhalbs hamburgs haben wir im vergleich auch ca 100€ preisunterschiede.

Wenn ich mal den Qualitäts- und Ausstatungsunterschied mit berücksichtige (ich kann keinen Offenstall für Selbstversorger mit einem Pensionsstall mit Halle, Führanlage und Solarium vergleichen), liegen die Ställe im Süden Deutschlands im Verhältnis um die 20% höher im Preis als die im Norden. Ich bin vor ein paar Jahren von Nord-Bremen in den Raum Mittelfranken umgezogen und habe zunächst mal einen echten Preisschock bekommen. Was ich hier für einen "normalen" Stall zahlen muß, berechtigt mich im Raum Hannover-Bremen zu einer Luxusanlage. Aber es ist auch das Verhältnis von Angebot und Nachfrage...

Genauso liegt es bei den Unterschieden im Großstadtbereich und auf dem platten Land. In München, Berlin, Hamburg, Frankfurt,... sind die Ställe (auch wegen des beschränkten Platzes) deutlich teurer als 30 km weiter draußen. Stellt sich als Reiter nur die Frage, ob man das Geld lieber für den Stallbesi oder für's Tanken ausgeben will  :( Irgendwie kommt es immer auf dasselbe hinaus.

Sicherlich kann man sich als Stallbesitzer nicht mehr die "goldene Nase" verdienen. Aber ich möchte für mein gutes Geld auch gute Leistung haben - wenn ich (obwohl angeblich täglich gemistet wird) ammoniakstinkende und nicht erst deit einer Stunde nasse Streu aus der Box meines Pferdes ziehe, frage ich mich, wofür ich 360,- € ausgeben soll. Und wenn die vereinbarte Futtermenge nicht eingehalten wird, könnte ich zur Furie werden.

Gottseidank gibt es andere Ställe, in denen dank motiviertem Besitzer und gut geschultem Personal alles klappt. Das es nie wieder so schön wird wie mit dem Selbstversorgerstall ist auch klar  ::)

@Stallbesi:
Bei knapp 10,- € pro Tag und - sagen wir mal - 15 bis 18 Pferden im Stall kommst du auf 4.500€ bis 5.400€ pro Monat - brutto.
Darlehenszinsen und AfA für Maschinen und Gebäude können steuerlich geltend gemacht werden, genau wie diverse andere Ausgaben.
Dementsprechend ist das wohl auch ein (wenn auch verständliches) Jammern auf recht hohem Niveau.

Allerdings steht und fällt das mit der Größe der Anlage - ein Hof mit sechs Einstellern, der größtenteils kreditfinanziert ist, wird sich nicht tragen.
Ansonsten kann ich allen Stallbetreibern nur raten, im richtigen Moment beide Ohren zu nutzen: auf der einen Seite rein, auf der anderen wieder raus  ;)
Und immer dran denken: Lächeln ist die schönste Art, dem anderen die Zähne zu zeigen...

LG

Lisa
"Klassik" meint, ein Pferd seinen natürlichen Anlagen entsprechend zu stärken.
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Offline Olli

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Re: Für knappe 10.- € pro Tag
« Antwort #11 am: 04.01.09, 15:17 »
@lisa-das war schon klar,das ich keinen Offenstall mit einem luxusstall vergleiche ::)
aber man kennt ja seine ställe innerhalb hamburgs,und grade da kann ich einen preisunterschied erkennen,
der westen ist entscheiden billiger als der osten hamburgs
wir zahlen 360€ für einen super geführten fast perfekten stall!
der is leider einfach seinen preiswert ;)
umliegent wird es noch teuerer,aber mit anderen haltungsbedingungen,zb kaum oder nur einzeln raus.
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Offline Safira

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Re: Für knappe 10.- € pro Tag
« Antwort #12 am: 04.01.09, 15:37 »
@Olli: Ich brauch nicht viel Luxus am Stall und mag es auch nciht so groß; von daher gucke ich immer auf die pferdefreundlichsten "günstigsten" Ställe
Ich bin vor ein paar Jahren von Nord-Bremen in den Raum Mittelfranken umgezogen und habe zunächst mal einen echten Preisschock bekommen. Was ich hier für einen "normalen" Stall zahlen muß, berechtigt mich im Raum Hannover-Bremen zu einer Luxusanlage. Aber es ist auch das Verhältnis von Angebot und Nachfrage...
dito... vor einem Jahr von südlich von Bremen nach Unterfranken gezogen. Vorher gezahlt: 100 Euro (Offenstall mit Mithilfe ohne Luxus) Gesucht habe ich hier viel: War letztendlich in ´nem Offenstall ohne Luxus, wo 180 Euro PLUS Mithilfe gefordert wurden. Immer noch günstig, aber wenn ich den Vergleich zum Noorden sehe, dann  :'(  Dafür bekomme ich in meiner alten Heimat all inklusive + Reitplatz + Halle. Scheinbar war meine alte Heimat extremst pferdefreundlich ???

Aber wenn ich jetzt Stallbesi´s Rechnung nehme: Ich hab keine Ahnung, wo der Stall ist, 350 Euro klingt nach Ballungsgebiet ;) Wenn er/sie schon wegen 10 Euro motzt... was sollen dann bitteschön diejenigen mit einer Stallmiete von ca. 200 Euro und einem "Tageslohn" von 5-7 Euro sagen???
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Offline Olli

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Re: Für knappe 10.- € pro Tag
« Antwort #13 am: 04.01.09, 16:03 »
Scheinbar war meine alte Heimat extremst pferdefreundlich ???
eher zahlerfreundlich,meinst du wohl ;)
ich brauchen eine stall,wo ich ein rundumsorglospaket habe,durch den job kann und will ich nicht abends noch misten oder ähnliches,da gehts dann ab 300€ los.
360€ sowie bei uns,kein ballungsraum im gegenteil,,im verhältnis zu hamburg west, haben wir noch platz und viel weniger ställe.
das was du suschst,bekommste hier auch für appel undn ei.
180€ für, rein+raus,2x täglich futter und guten reitplatz mittem im ausreitgebiet
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Offline terra

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Re: Für knappe 10.- € pro Tag
« Antwort #14 am: 04.01.09, 18:32 »
Lisa,
von Deinem 4500 - 5400 € gehen als Allererstes die Kosten für Futter, Einstreu etc. ab. Auch Versicherungen - Betriebshaftpflicht, Schlepperhaftpflicht, Krankenkasse (zu 100%, ausser im Nebenerwerb), ne ordentliche Berufsausfallversicherung, damit die Aushilfe im Krankheitsfall bezahlt werden kann,....das Jammerniveau sinkt ;)