Das kranke Pferd > wenn der Tierarzt kommt ...

Eosinophiles Granulom

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samipuma:
Der Knoten hat sich vor zwei Monaten wieder vergrößert und ist seit kurzem in der Mitte so wie eingedrückt, als ob man die Luft ausgelassen hätte. Aber gleich groß geblieben.

Der TA hat gesagt, erste Therapie wäre Unterspritzen mit Cortison, wenn das nix hilft müsse man ihn rausschneiden - was aber bei mir nicht zur Debatte steht, sofern nicht unbedingt nötig, da das in der Sattellage nicht zuheilt.

Nun gibt es aber anscheinend chinesische Kräuter gegen solche Dippel, hab aber noch nicht genauer mit TA gesprochen; werd es aber in Betracht ziehen, da ich bereits andere Kräuter verwendet habe, die super halfen.

Meld mich bei etwaiger Therapie und ihrem Miss-/Erfolg.

alles Gute

Nugget:
Hallo, der Beitrag ist zwar schon etwas älter ich möchte gerne trotzdem meine Erfahrungen mit euch teilen.
Bei meinem Pferd wurde das vor Jahren auch diagnostiziert, mittels Biopsie auch bestätigt.
Die Knoten waren bis zu Faust groß am Kopf und Hals.
Mein TA war wegen der Therapie relativ ratlos, man probierte Antibiotika und Kortison mit wenig Erfolg.

Eine befreundete Tierheilpraktikerin gab mir den Rat es homöopathisch zu Versuchen und stellte mir eine Therapie zusammen.
Mein Pferd bekommt seitdem anfangs 3 mal in der Woche nach abklingen der Knoten 2 mal wöchentlich
Coenzyme comp.
Glyoxal comp.
Ubichinon comp.
Ampullen von Heel direkt ins Maul und ist nachdem die Knoten nach ein paar Wochen komplett verschwunden sind Symptom frei.
Ausschleichen haben wir dann auch einmal probiert da ging es dann wieder von vorne los, ich gebe die Ampullen seitdem einfach regelmäßig weiter und seit über 10 Jahren sind keine Knoten mehr aufgetreten.

Alles gute für Eure Vierbeiner

Sandy01:
Hallo. Ich reihe mich hier mal ein. Bin richtig froh, dass es jemanden mit ähnlichen Erfahrungen gibt. Mein junger Wallach, 3 Jahre hat auch plötzlich EG bekommen. Er hat es auf der Sattelgurtlage, dort wo der Sattel liegt und an der Schulter. Kirschgroß und mir kommt vor, es wurden mehr. Er hat auch Krusten im Fell, die laut Tierklinik, wo er schon genau untersucht wurde, kein Pilz oder andere Parasiten sind. In der Tierklinik sagen sie, er müsse damit leben, oder eben Kortison.
Bin verzweifelt. Wir haben jetzt danke euren Kommentaren letzte Woche mit den Mitteln der Firma Heel begonnen (glyoxal comp, ubichinon comp, coenzyme comp und cartuus comp)
Einmal die Woche wird er gespritzt, das zweite Mal bekommt ers ins Maul.
Nun meine Fragen:
Wie lange hat es bei euch gedauert bis eine Besserung eintrat?
Wurde es zuerst schlimmer, dann besser?
Wie habt ihr die Spritze ins Maul bekommen, ohne dass eure Pferde die Flüssigkeit wieder rauslassen aus dem Maul?
Er weigert sich generell auch beim entwurmen immer. Ist mit ihm mühsam, obwohl er sonst ein ganz lieber ist, aber ins Maul ist ein wenig mühsam.
Bin für alle Tipps sehr dankbar. Lg

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