Autor Thema: Muskelerkrankungen/Verschlag (Hohe Leber- und Muskelwerte)  (Gelesen 91972 mal)

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Offline Mörtel

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ah okay Paule, jetzt ist`s mir wieder klarer   ::) .Finde das mit dem Ölgehalt bei MProtect wär für ems Pferde schon ein Problem. Zumindest sieht meine TÄ das etwas unsicher/ bedenklich.

Viky , nö das Training ist nicht verändert bzw. das ist ja gemeint mit "konstant erhöht" dass der Wert über mind. 1-2 Jahre erhöht ist, egal was das Pferd gerade tut.
Beim letzten erhöhten ck Wert hat sie schon megamäßig mit dem TA rumgezickt bei der Blutentnahme. Entsprechend war der so bei 800 :o das hatten wir noch nie! Würde mit also passen, weil die Abnahme etwas ungeschickt/stressig für das Pferd lief.

 Das mit der Eindeckerei ist so, dass ich mir schon überlegt habe mit so einer "Führanlagen Decke" einzudecken, die quasi nur den Rückenbereich schützt, weil Pferd robust und ich finde solche "Volldecken" ganz schön einengend. kann mich da schlecht anfreunden. (Pferd auch nicht). Und außerdem wär eh der Rücken das einzige, was ich schützen/ wärmen wollte.

Hat das jemand schon mal gemacht? Mit dieser Führanlagen Decke eingedeckt?Wär ne Lösung für sensible Robuste, denke ich.!?!



lg

« Letzte Änderung: 17.12.06, 15:17 von Mörtel »

Offline Mirax

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Mein Pferd hat auchschon seit Jahren schlechte Muskelwerte, aktuell auch mal wieder schlechte Leberwerte, im Moment füttere ich deshalb die Meta-Diät von St.Hippolyt. Heute ist mir das neue Futter auf der hippolyt-homepage aufgefallen, wäre das vielleicht geeignet? Bin im Moment etwas unschlüssig was ich nach der Meta-Diät füttern soll. Vorher gabs immer das StrukturE und Hafer. Den Hafer lasse ich nun weg.. aber nur das StrukturE ist ein bischen wenig.
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NEU: Equigard

..Das Equine Metabolische Syndrom und die sich daraus in einem schleichenden Prozess entwickelnde Hufrehe sind Auswirkungen eines
Lebens im Wohlstand, denen mit Bewegung und einer besonders stärke- und energiearmen Ernährung entgegengewirkt werden kann.
Equigard ist die Quintessenz zahlreicher Forschungsergebnisse. Energieträgerstoffe mit besonders geringem Stärke- und Zuckeranteil,
erhöhte Gehalte an nativen Ω-3- Fettsäuren und Funktionselementen für den Kohlenhydratstoff-wechsel bestimmen den Wert dieses faser- und vitalstoffreichen, energiearmen Müslis...

...Aufgrund aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse sollten nicht strukturierte Kohlenhydrate wie Getreidestärke und Zucker in der Gesamtfutterration deutlich verringert sein, wenn Muskelprobleme (Tying up, PSSM), Neigung zu Hufrehe, zum Metabolischen oder Cushing-Syndrom vorliegen.

Equigard enthält deshalb Stärke und Zucker in stark reduzierten Anteilen (ca. 80% weniger als Hafer).
Der Energiegehalt wurde bewusst relativ niedrig gehalten (verdauliche Energie ca. 8,5 MJ pro kg).
Dagegen sind die gut verträglichen strukturierten Kohlenhydrate sowie die wertvollen Omega-3-Fettsäuren in Equigard deutlich erhöht. ...

http://www.hippolytshop.com/Hauptfutter/Equigard.htm

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LG
Mirax

Truly

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hallo ihr lieben!

oh das ist doch meine box *seuftz*
bin neu hier! also kurz etwas zu mir/ihm:

ich habe einen ca. 15 jahre alten norweger mit dem ich schon seit jahren am kämpfen bin. verdacht liegt auch auf PSSM. eine biopsie habe ich aber noch nicht machen lassen.
ich füttere auch das muscle protect, dazu das passende von der scharnebecker mühle und kann nur sagen das es insgesamt sehr sehr viel gebracht hat!
das fell ist viel besser gweorden, er ist nicht mehr so aufgequollen, der kot ist auch zum ersten mal normal, die hufe sind besser, er läuft seit dem viel lockerer und es scheint ihm damit besser zu gehen! das allein reicht aber nicht. ich gebe ihm sonst absolut nix! kein leckerlie keine möhre kein gar nix!
trotz alle dem hatte wir vor eineinhalb wochen wieder einen verschlag ,aber es ist immerhin ein jahr lang gut gegangen und er ist so gut gelaufen, wie ewig nicht mehr( füttere auch erst seit einem jahr das futter)

hier mal die aktuellen werte vom 22.3.2007
(in den klammern die normalwerte)

CK 3373 (<260 U/L)
LDH 909 (<400 U/L)
AST (GOT) 646.3 (75-600 U/L)
Calcium 2.97 (2.3-3.4 mmol/l)
Selen 108 (100-200 ug/l)


er hat sich bis jetzt vom laufen her viel schneller erholt als die letzten male! in einer woche das nächste blutbild!

ich schreibe übrigends auch in der scharnebecker mühle mit! es lohnt sich auf jeden fall mal einen blick in die tagebücher zu schmeißen! da sind die ganzen krankheitsverläufe beschrieben!!

liebe grüße
jule




Offline Dana

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NEU: Equigard

LG
Mirax

Es wird zwar für EMS-Pferde empfohlen, aber ich würde sagen: Finger weg davon. Im Hufrehe-Forum www.hufrehe.org/info wird dieses Futter gerade "auseinandergenommen".. EMS-Pferde sollten gar kein Kraftfutter bekommen, auch sowas nicht., allenfalls ungezuckerte, ummelassierte Rübenschnitzel mit Bierhefe.
Gruß, Dana

Offline Mirax

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Aber ich glaube nicht dass mein Pony EMS hat, sonder tippe eher auf PSSM...

Vielleicht probiere ichs mal aus, im Moment gibts ja noch die MetaDiät, und heute kommt der Doc & zapft nochmal Blut ab..

___

So, ich habe am Freitag (25.05.) mit einem nettem Herrn der Scharnebecker Mühle telefoniert und ich werde das Futter einmal ausprobieren. Es soll heute in die Post gehen.. Also warte ich mal gespannt ab.

Er sagte auch, wenn ich das fütter, hätte ich in 6 Wochen ein neues Pferd. Mhm.. am besten ich rufe nochmal an, und sag Bescheid, wenn sie mir mein neues Pferd schicken, dann bitte ein schwarzes  ;D

Mal schauen, ob sich bei uns was ändert...

____

Liest hier noch jemand mit?

Naja, also das Futter ist nun am 01.Juni angekommen, ein 25kg Müsli-Sack und 2,5kg Mineralfutter. Soweit alles ok, Lieferung hat also 3-4 Tage gedauert, die Ware ist gut verpackt und vom Preis her finde ichs völlig ok.

Habe dann das "Zauberfutter" mit zum Stall genommen und meinen Zossen kosten lassen, und..? Er mag es gern :)
Die Pellets sind groß genug, dass ich sie auch als Leckerlie-Ersatz nehmen kann.
Jetzt warte ich mal ab was passiert. Im Moment mische ich noch das StrukturE mit unter, habe da noch einen 4tel Sack von übrig, danach gibts nurnoch die Pellets.
« Letzte Änderung: 04.06.07, 10:25 von Mirax »

Offline Kirah

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Guten Abend! Dies ist mein erster Beitrag im Forum. Es geht bei meiner 17jährigen Haflingerstute ebenfalls um eine Muskelerkrankung, wahrscheinlich um eine chronische. Sie hatte Anfang April einen Kreuzverschlag und die Muskelwerte (CK aktuell bei 743) wollen nicht runter gehen.

Seit dem aktuten Verschlag gehen wir mit ihr täglich eine halbe Stunde spazieren. Sie frißt nur Heu, bekommt Biotin und Selen und als Leckerli Möhrenstückchen. Auf die Weide geht sie zur Zeit gar nicht. Sie hat übrigens auch Rehe.

Der Verschlag ist zum ersten Mal aufgetreten. Vorher wurde sie täglich ein bis zwei Stunden bewegt, sie steht tagsüber auf einem Paddock, leider alleine, und ist nachts in der Box.

Jetzt hat uns der Tierarzt gesagt, dass sie nicht mehr als 70 kg tragen solle. Ich habe die Beiträge in Eurem Forum gelesen und nichts zum Reitergewicht gefunden. Kira hatte auch geschwollene Rückenmuskeln, was mittlerweile zurückgegangen ist (der Tierarzt nannte es Bananenkrankheit wie bei den Schweinen). Meiner Meinung nach weist das auf zu hohes Reitergewicht hin. Mein Gewicht plus der Westernsattel wären danach schon etwa 5 kg (62 + 13 kg) zuviel für Kira. Die Besitzerin, die Kira sehr selten geritten ist, wäre auf jeden Fall zu schwer. Kira ist etwa 146 cm groß und ein eher leichter Haflinger.

Wir befürchten, dass wir zu schwer sind und sie in Zukunft nur noch von Kindern geritten werden kann. Hat jemand von Euch schon einmal mit Bananenkrankeit in Verbindung mit Kreuzberschlag beim Pferd zu tun gehabt und weiß warum sie auftritt?

Ich freue mich von Euch eine Antwort zu bekommen.

Kirah

Offline Viki

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Ich kenne die Bananenkrankheit ganz gut vom Schwein und kann mir kaum vorstellen, dass es Gleiches bei einem Haflinger gibt. Die Krankheit tritt nur bei Stress auf und nur bei Tieren, die ein entsprechendes Stress-Gen (MHS-Gen) haben. Im Muskel (einer Seite des langen Rückenmuskels) ist der Stoffwechsel akut gestört und es laufen sozusagen die Prozesse, die eigentlich nach dem Tod stattfinden (Energieabbau ohne Sauerstoff), am lebenden Tier ab. Muskelzellen sterben ab, der Muskel "kollabiert" und das Tier krümmt sich seitlich - deswegen der Name. Die Sache ist extrem schmerzhaft, die Tiere leiden höchste Qualen und werden spätestens, wenn man eine Krümmung sieht, getötet. Das Gen wurde mittlerweile stark zurückgedrängt und man hat auch früher die klassischen Samptome nicht oft gesehen.

Wie es mit Gewichtsbelastung ist, ist schwer zu sagen, denke ich... Das hängt ja auch von Reitweise etc. ab. Ich kenne aber das "Gefühl", man wäre zu schwer (ging mir bei ähnlichem Gesamtgewicht so bei meinem Arthrose-Isländer). Wenn man dieses Gefühl mal hat, macht das Reiten dieses Pferdes einfach keinen Spaß mehr  ::).
Du könntest einen leichteren Sattel anschaffen (Wintec Trekking z.B.) oder das Pferd einfahren oder nur an "guten" Tagen lockere Ausritte machen.

Offline woody

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@Kirah: Hallo erstmal hier im Forum und viel Spass hier.
Von der Bananenkrankeit habe ich bzgl. Pferde noch nicht gehört.
Was mich wundert ist das deine nur Selen und Biotin bekommt , normalerweise wird bei KV eine Selen/Vitamin E Combi hochdosiert gegeben, bei Radikaldiät mit Späneeinstreu und bischen Heu in kleinen Mengen mehrfach am Tag. Bzgl Rehe, würde ich mal hier im Forum die entsprechenden Threads durchlesen, bzw. gibt es auch ein spezielles Hufrehe Forum (Link steht dort bestimmt irgendwo drin).
Wichtig bei KV/Rehekandidaten ist das diese schlank gehalten, werden und wenig Eiweiss gefüttert bekommen.

Bzgl Reitergewicht würde ich mir vielleicht erst Gedanke machen wenn die Werte wieder okay sind, bzw. nochmal ausführlich mit dem TA sprechen warum und wieso er zu dieser Meinung gekommen ist.
LG Andreas
LG Andreas

Lebe den Tag

Offline Dana

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Link zum Hufrehe-Forum, mit unterteilten Rubriken für die diversen Erkrankungen im Zusammenhang mit Hufrehe, u.a. zu PSSM und div. kreuzverschlagsähnlichen Krankheiten:
www.hufrehe.org/info, dann zum Forum. Bitte als Mitglieg registrieren lassen, da man sonst nicht alles Themen einsehen kann.
Interessante Infos gibt es auch hier:
http://equivetinfo.de/html/verschlag.html
http://equivetinfo.de/html/stoffwechselerkrankungen.html
Gruß, Dana

Offline Kirah

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Danke für die hilfreichen Antworten, Vicky, Woody und Dana!

Das Hufreheforum habe ich auch schon entdeckt, aber noch nicht reingesehen. Mir war das mit dem Verschlag dringender. Die Hufrehe habe wir ganz gut im Griff. Aber es ist wohl nicht ungewöhnlich, dass Verschlag und Hufrehe zusammen auftreten. Also werde ich mir dieses Forum noch ansehen. Ach so, sie bekommt natürlich auch Vitamin E neben Selen und Biotin, ich hatte vergessen es zu erwähnen.

Wir haben wieder neue Blutwerte, der CK-Wert ist jetzt 743, also immer noch zu hoch. Ich werde auch den Tierarzt noch mal auf die Bananenkrankheit und das Reitergewicht ansprechen, wenn er das nächste Mal kommt. Ich habe auch noch nicht von der Bananenkrankheit bei Pferden gehört. Aber Kira hatte wirklich diesen geschwollenen Rückenmuskel als der KV akut war, und wir fragen uns, warum.

Wir machen jetzt viermal wöchentlich eine Infusion (Aminosäuren und Vitamine), sie bekommt wenig Heu (dreimal am Tag, fünfmal kann ich kaum organiseren). Wenn sie nicht auf dem Paddock ist, sondern in der Box, frisst sie auch gerne das Stroh, vor allem weil sie wenig Heu bekommt. Also müssen wir das mit den Spänen wohl ernsthaft überlegen, wenn es ihr nach den Infusionen nicht besser geht. Mit der Besitzerin habe ich darüber schon gesprochen.

Erst einmal vielen Dank. Ich werde noch einmal berichten, wenn die Infusionen vorbei sind.

Kirah

Offline Dana

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Bei PSSM tritt auch gern mal Hufrehe auf. Deshalb empfehle ich doch nochmal das Hufrehe-Forum: www-hufrehe.org/info. Dort gibt es eine spezielle Rubrik zum Thema Verschlagskrankheiten. Im Forum von www.hufrehe.de findest Du dazu Beiträge unter "Erkrankungen im Zusammenhang mit Hufrehe".
Gruß, Dana

Offline Mirax

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Huhu Zusammen,

also ich füttere jetzt seit ca 6 Wochen das Futter der Scharnebecker-Mühle.

Das letzte Blutbild war sehr gut, Muskelwerte sind ok, Leberwerte auch endlich wieder. Allerdings etwas wenig weiße Blutkörperchen, aber man kann ja nicht alles haben.

Dressurlich läuft mein Pony im Moment sehr gut, für seine Verhältnisse schön locker.

Offline Kirah

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Also hier bin ich wieder und will Kiras Krankheitsgeschichte weitererzählen. Nach dem Kreuzverschlag im April haben wir jetzt endlich wieder normale Blutwerte, CK nur ganz leicht erhöht bei 274 (wohl auch wegen der Rehe). Also das ist schön. Der Tierarzt meint, wir sollten jetzt den Sattel auflegen (aber nicht reiten) und zweimal in der Woche die Bewegungszeit um fünf Minuten erhöhen (z. Z. halbe Stunde Schritt). Dann in zwei Wochen mit dem Trab anfangen, jede Woche fünf Minuten mehr. In drei vier Wochen können wir dann vielleicht vorsichtig mit Reiten anfangen.

Die vier Infusionen und das konsequente Schrittgehen und nur Heu und Stroh (und natürlich Selen und Biotin) haben wohl geholfen. Der Tierarzt meint auch, dass es keine chronische Geschichte ist.

Mit Heu und Stroh und der wenigen Bewegung hat das Pferdchen jetzt einen runden Bauch bekommen, aber es hält sich in Grenzen. Wir lassen das mit den Spänen erst mal, so langsam wird sie ja wieder arbeiten, und da hatte sie vorher eine richtig gute Figur. Wenn alles gut geht, haben wir die in drei Monaten wieder. Das Futter bleibt so, wegen der Rehe und weil sie ein bischen dick ist, kein Gras nur noch Mineralfutter dazu.

Wir werden einen leichteren Sattel anschaffen. Vielleicht hat einer von Euch einen Tip, gebrauchte Sättel vielleicht!? Ein Western- oder Wanderreitsattel oder auch Vielseitigkeitssattel. Der Western-Sattel, den sie jetzt hat - sehr gut, 14 Kilo - soll dann in Zahlung gegeben werden.

Meiner Meinung nach ist der Rückenmuskel noch immer leicht geschwollen. Hat von Euch einer so was schon mal bei seinem Pferd beobachtet?

LG Kirah


Offline Viki

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Zur Schwellung kann ich nichts sagen - aber ich würde mir nicht zu viel vom Sattelgewicht erwarten. Ein gut sitzender Westernsattel ist allemal für ein rückenempfindliches Pferd besser als ein leichterer Sattel mit schlechterer Gewichtsverteilung. Bei einem Wanderreitsattel hast du außerdem auch 10 oder 11 kg.
Wenn der Sattel dem Pferd (und dir) gut passt, würde ich allenfalls ein anderes Pad überlegen (da gibts einige Varianten mit Gel, Einlagen etc.). Du hast einen enormen Wertverlust beim Verkauf und vor allem musst du erstmal einen anderen Sattel finden, der passt (und den alten loswerden).

Offline woody

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Sehe ich ähnlich wie Viki, das Geld kann man lieber in weitere Pad/Sattler/Diagnosen/Behandlung stecken. Vorausgesetzt der Sattel passt tatsächlich und auch extern überprüft wirklich gut.

Was sagt der TA zur Schwellung?

LG Andreas
LG Andreas

Lebe den Tag