Autor Thema: An Stallbesitzer: brauche mal einen Rat  (Gelesen 18383 mal)

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Offline eifelhexeTopic starter

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An Stallbesitzer: brauche mal einen Rat
« am: 07.01.08, 14:24 »
Wir haben einen Landwirtschaftlicher Betrieb (180 Kühe, Pferde) mit drei eigenen Pferden und ca. 40 Pensionspferden, darunter viele Grandenbrotpferde. Wir sind in der Eifel und ein absoluter Freizeitstall. Die Pferde stehen alle zu Zweit und haben große Ställe mit befestigten matschfreien Paddocks und Zugang zu großen Weiden, unterteilt in Sommer und Winterweiden. Die Pferde können sich also immer bewegen. Wir haben einen 25x50m Allwetterreitplatz und ein Round Pen. Alles beleuchtet. Nun mein Problem: die Einsteller sind Freizeitreiter und bis jetzt war meist im Winter ab 18.00 Uhr keiner mehr da. Nun haben wir jemand neu mit zwei Pferde der Tuniere reitet. Er ist jeden Tag den ganzen Tag da schaltet manchmal schon um  16.00 Uhr ALLE Lichter ein (Reitplatz hat 7 Flutlichter und Ställe ca. 50 Leuchtstoffröhren) und ist vor 22.00 Uhr nicht weg. Sprich, wir müssen den kompletten Betrieb jeden Abend für eine Person laufen lassen. :-\  Unsere Preise sind aber sehr knapp kalkuliert. Außerdem wohnen wir mit mehreren Generationen am Hof und wollen auch irgendwann mal Ruhe haben.
Was würdet Ihr tun? Wäre es gerechtfertigt von Ihm eine höhere Stallmiete zu verlangen? Oder wäre es einfach besser wenn er sich einen anderen Stall suchen würde? Oder müssen wir uns einfach damit abfinden?
Freu mich auf Meinungen. Vielen Dank    ;)

Offline Lori

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Re: An Stallbesitzer: brauche mal einen Rat
« Antwort #1 am: 07.01.08, 15:23 »
Jeden Tag den ganzen Tag da? :o Muss der nix arbeiten? *neid* Und was tut der da den ganzen lieben langen Tag? *grübel* Ich mein, ich kann mich ab und an auch mal nen ganzen Tag im Stall rumtreiben, aber das kommt 1-2x im Monat vor so im Durchschnitt. Sonst sinds je nach dem, was ich im Stall zu tun habe und was ich mit meinem Pferd mache so 2-5 h ...

Habt ihr keine "Öffnungszeiten" im Vertrag stehen? Wobei 22 Uhr Schluss jetzt ne relativ übliche Zeit ist, mein alter Stall hatte auch um 22 Uhr Feierabend. Sobald halt berufstätige Einsteller da sind, müssen die Öffnungszeiten entsprechend angepasst sein. Ich kenns eigentlich eher so, dass die Besitzer halt abends da sind, so zwischen 16/17 und 21 Uhr ist mehr Betrieb als tagsüber.

Das mit dem Licht ist ärgerlich, lässt sich doch aber sicher mit einem Gespräch klären. Er soll halt nur dort Licht anmachen, wo er grad was zu tun hat, Platzlicht auch nur beim Reiten an. Oder ihr installiert am Platz eine Zeitschaltuhr mit Bewegungsmelder. So ists in meinem alten Stall gelöst. Ab einer bestimmten Uhrzeit (muss man eben jahreszeitlich bedingt immer mal anders einstellen) schaltet sich das Licht auf dem Platz ein, sobald jemand drauf geht. Bewegt sich auf dem Platz nix mehr, geht das Licht nach einer gewissen Zeit einfach wieder aus.
« Letzte Änderung: 07.01.08, 15:25 von Lori »
Grüssle, Annette

Die Menschheit lässt sich grob in zwei Gruppen einteilen: in Katzenliebhaber und in vom Leben Benachteiligte.
Petrarca

Offline Ilustre

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Re: An Stallbesitzer: brauche mal einen Rat
« Antwort #2 am: 07.01.08, 15:38 »
Meiner Meinung nach ist der Betrieb bis 22.00 h zumutbar für einen Betreiber. Das aber permanent das Licht unnötig für eine Person brennt.. das muß allerdings nicht sein. Sprecht mit dem Einsteller und bittet ihn, nur das notwendige Licht einzuschalten. Sagt ihm , das die Preise knapp kalkuliert sind und bei mehr Energieverbrauch die Preise für alle angehoben werden müssen. Vielleicht kann er seine Arbeit mit den Pferden so aufteilen, das er zuerst alle Pferdfe hintereinander bewegt (danach das Platzlich ausmacht) und dann z. B. den Stall macht, rumtüddelt etc.
Wenn er kein Verständnis zeigt könnt ihr ihm immer noch nahelegen, sich einen anderen Stall zu suchen. Allerdings lauft ihr immer wieder die "Gefahr" an Einsteller zu geraten die berufstätig sind und abends noch reiten wollen....es sei denn, ihr deklariert euren Stall als Gnadenbrothof.
Grüßle
Ina
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Offline Aleike

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Re: An Stallbesitzer: brauche mal einen Rat
« Antwort #3 am: 07.01.08, 23:19 »
Oder ihr erklärt einfach, dass solche Stromkosten nicht einkalkuliert sind, bittet nicht nur um etwas sparsameren Verbrauch sondern auch einen nachvollziehbaren Stromzuschlag, zumindest im Winter.

Kündigen fände ich unfair, das hätte man vorher klären müssen, wenn Stallbetrieb bis 22.00/22.30 nicht erwünscht ist.
Für viele normal Berufstätige ist es leider normal, bis 17 Uhr oder länger arbeiten zu müssen und im Winter immer im Dunkeln rumkaspern zu müssen (gehöre selbst zu den Stallnachteulen und komme meist erst ab 18, 19 Uhr in den Stall), unabhängig von Turnier- oder Freizeitreitereigenschaften.
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Offline nob

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Re: An Stallbesitzer: brauche mal einen Rat
« Antwort #4 am: 07.01.08, 23:43 »
Einerseits sollte man mal die Beleuchtungsanlage anschauen wo sich da was sparen ließe(andere Birnen bspw), andererseits sollte man das Gespräch suchen und ansprechen das man dort Licht anmacht wo man es braucht und woanders eben nicht. Muß halt Sinn machen. Wenn Sattelkammer woanders ist als der Stall der jeweiligen Pferdem putzplatz vielleicht nochmal woanders etc.....müßte man das uU entzerren.

Bis 22 uhr ist an sich normal(so kenne ich das jedenfalls).

Mein Pony hatte ich früher in Eigenregie, dann Haltergemeinschaft. Da tat man eh wie man meinte und zahlte eben seine Rechnungen. Dann Weidehaltung in Pension....da hatte ich meine Stirnlampe oder meinen Handydisplay ja dabei*gg* und konnte den Strom raushauen wie ich meinte ;D . Jetzt ist das Pony in einem kleinen Pensionsstall. Wir haben zwei Beleuchtungsvarianten, einmal das große Licht wo alles hell ist und dann noch ein sogenanntes "Notlicht". Wenn ich Wochenenden/Feiertage arbeite komme ich meist wenn schon alle da waren, da mache ich mir eben das Notlicht an. Schloßbeleuchtung brauche ich da nicht. Der Hofbesitzer wird es auf lange Sicht so lösen dass grundsätzlich ab x-22 Uhr(nach Jahreszeit geht es früher oder später an) dann die Anlage komplett beleuchtet ist. Also außen und innen. Ab 22 Uhr geht dann nur noch das Notlicht.
Platzlicht hat schon eine Zeitschaltuhr und schaltet sich um 22 uhr ab.

Bei uns gibt es auch so Helden die Notlicht UND großes Licht anschalten weil sies bequemer finden....vorzugsweise auch lieber nichts ausschalten wenn sie wieder gehen. Nach durchrechnen scheint es mit entsprechenden Niedrigenergielampen mit einem Modell mit festen Laufzeiten der Beleuchtung besser zu sein als wenn zig Leute mal an und ausschalten und es dann auch mal vergessen.....


Bei uns am Stall gibts auch Leute die auf Turniere gehen. Die sind eigentlich zu vernünftigeren uhrzeiten da als etliche von den anderen ;D .

Offline Thesi

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Re: An Stallbesitzer: brauche mal einen Rat
« Antwort #5 am: 08.01.08, 09:07 »
Ich glaube auch, dass die Uhrzeit zwingend bei Turnierreitern anders ist...
da geht's wohl eher um den Job und die Zeiten, die man im Stall verbringen kann.

Bei uns ist auch um 22 Uhr Stallruhe, in der Halle kann man das Licht selbst aufdrehen (und wieder abdrehen, wenn man rausgeht), und auch bei den Ställen dreht jeder das Licht auf und ab, das er braucht.Wobei ich in einem großen Stall stehe, und bis 20 Uhr ist immer ziemlicher Betrieb, danach ist man meistens auch nicht allein.

Ich würde an deiner Stelle mal mit dem Einsteller reden und ihm die Lage erklären.
Würde mir ein Stallbesitzer sagen, dass man nach 18 oder 19 Uhr nicht mehr kommen sollte, wäre ich sofort weg... vor 18 Uhr bin ich unter der Woche nie im Stall, und teilweise wird es auch deutlich später.

Offline eifelhexeTopic starter

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Re: An Stallbesitzer: brauche mal einen Rat
« Antwort #6 am: 08.01.08, 11:34 »
Schon mal vielen Dank für die Antworten.
Lori:  bevor derjenige kam hatten wir keine Öffnungszeiten, da die restlichen Einsteller alle so um 18.00 Uhr weg waren.War auch kein Problem wenn jemand länger da war, aber die meisten Leute kamen halt tagsüber oder garnicht. Der neue ist am Anfang dann auch gerne bis elf, halb zwölf abends geblieben. Daraufhin haben wir Öffnungszeiten von 7.00 bis 22.00 gemacht.
Was er den ganzen Tag macht...ja, das ist mir manchmal auch ein Rätzel. Fängt an erst mal Stall, Paddock und Weide sauber zu machen.(Stall und Paddock wird
von uns jeden morgen gemistet.) Dann bekommen die Pferde verschiedene Mittel ins Maul gespritzt. Dann wird Pferde Nr1 mind. eine Stunde geputzt ( trotz Decke). Dann wird es mit einem Pendel ausgependelt ob es eventuell etwas hat. Dann wird mittels Tierkomunikation gefragt ob es gut geaschlafen hat oder sonst was vorgefallen ist...!!! Dann wird Pferd massiert und mit komischen Sachen eingesprüht. Dann wird gesattelt und es wird auf Platz geritten. Nach dem reiten wird es mit einer großen "Pferdetrockenhaube " (???) trocken geföhnt und dann noch mal geputzt. Dann sind in alllem schon mal mind 4 -5 Stunden rum. Und dann kommt Pferde Nr. 2. Die gleiche Prozedur!!! Und das JEDEN Tag egal ob es regnet, stürmt oder schneit.
Mittlerweile wird er hier von vielen belächelt...

Da wir drei Stallgebäude haben (in Stall 1 stehen seine Pferde, in Stall 2 sind die Putzplätze, in Stall 3 Sattelkammer uns Schränke) ist immer alles beleuchtet. Wir haben aber jetzt angefangen Lampen zu trennen. So gehen nicht mehr alle Lampen an. Jetzt haben wir zwar überall jede Menge Schalter, aber was solls.

Außerdem werden wir nochmal deutlich mit ihm reden, das er, wenn er reitet, die Stallbeleuchtung ausmachen soll. Dann wird er im Winter einen kleinen Zuschlag zahlen müßen. Ich sehe nicht ein das die anderen auch eine Preiserhöhung bekommen nur weil er so hohe Stromkosten verursacht.

Mal sehen wie es weiter geht ...!!!

 

Offline Bantu

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Re: An Stallbesitzer: brauche mal einen Rat
« Antwort #7 am: 08.01.08, 11:39 »
Eifelhexe, ob die Leute ihre Pferde auspendeln oder sonstwas machen, ist ja deren Sache. Stallruhe ab 22.00 find ich auch noch okay, frühere Zeiten nicht. Das mit den getrennten Stromkreisen ist ja schonmal ein Ansatz. Zur Platzbeleuchtung fällt mir noch ein, dass ich mal in einem Stall geritten bin, wo in der Halle ein Geldautomat für das Licht hing. 30 Minuten haben damals eine Mark gekostet. Ich kann mich allerdings erinnern, dass das zu ziemlichen Streitereien geführt hat, wer wann eine Mark eingeworfen hat. Aber vielleicht wäre das eine Idee für euch?

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Re: An Stallbesitzer: brauche mal einen Rat
« Antwort #8 am: 08.01.08, 11:46 »
Auch wenn ich Buh rufe Ernte ,
ich find das hört sich anstrengend an und wenn er der einzige ist der immer Euern Feierabend verlängert, ihr sonst genug Pferde im Stall habt, raus damit.
Wenn er so garnicht in Eure Stallgemeinschaft paßt, lieber ein Ende mit Schrecken,als ein Schrecken ohne Ende, so jemand kann ganz schnell eine zufriedene Meute in Wallung bringen. Was nicht paßt, paßt nicht.
Simone

Offline eifelhexeTopic starter

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Re: An Stallbesitzer: brauche mal einen Rat
« Antwort #9 am: 08.01.08, 14:16 »
Möchte nur kurz anmerken, das ich hier NICHT die THP (Pendeln, Tierkomunikation,...) kritisieren möchte.
Hier kann jeder machen was er will, denn das ist jedem sein gutes Recht.
Ich persönlich glaube nicht daran, aber das ist auch nur meine persönlich Meinung und mehr auch nicht.

 :)

Offline Aleike

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Re: An Stallbesitzer: brauche mal einen Rat
« Antwort #10 am: 08.01.08, 15:39 »
Mönchen, buh! ;)

Er verstößt ja nicht gegen die ausgemachten Regeln und tut auch sonst keinem was, außer Licht anzulassen. Das kann man regeln.
Natürlich kann ein SB den Vertrag rechtlich einfach so kündigen, aber die feine englische Art ist das nicht, finde ich, nur weil vielleicht jemandem die Nase nicht passt. Das sollte man sich vorher überlegen. Schließlich ist so ein Umzug für den Besitzer und besonders auch die Pferde mit einigem Aufwand und Stress verbunden.

In meinem ersten "eigenen" Stall (als Besitzerin, nicht RB) bin ich z.B. vorher gefragt worden, ob ich Turnierreiterin bin, das wollten die nämlich nicht. Faire Ansage.
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Offline carola

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Re: An Stallbesitzer: brauche mal einen Rat
« Antwort #11 am: 08.01.08, 15:55 »
Gut, aber wenn man sich dauernd über einen Einsteller ärgert, hilft nur Luft machen oder kündigen. Natürlich ist es nicht die feine englische Art. Wenn ein Einsteller aber geht, weil er sich über irgendwas ärgert, auch nicht. Gleiches Recht für alle. Das muss man halt in Ruhe überlegen. Und vielleicht ist er ja total einsichtig, wenn man ihm das mit den Stromkosten erklärt. Wenn nicht, kann man immer noch weiter überlegen.

Das mit dem 1 Euro oder so finde ich persönlich doof. Ich habe es erst letztens beobachtet, dass das Licht noch eeewig brannte, weil nach der letzten Reitstunde die Zeit noch lief. Wenn die Lichter zwischendrin ausgehen, tut es ihnen in der Regel auch nicht so gut. Neonröhren brauchen doch gar nicht so viel. 50 Stück schon, aber wenn man sie schonmal getrennt hat, würde ich sie evtl. lieber anlassen.

Ich bin im Winter leider auch ein "Im-Dunkeln-Kommer". Es ist stockfinster im Stall (um 18 Uhr, nicht mitten in der Nacht). ich schleiche im Dunkeln über den Hof und mache das erste Licht an, damit ich was finde. Das lasse ich auch an, wenn ich in die Halle gehe, aber oft ist es aus, wenn ich wiederkomme. Und dann muss ich mich samt Pferd über den finsteren Hof tasten bis zum Lichtschalter. Seufz. Da es SEHR einsam gelegen ist, ist es wirklich raaaabenschwarz. :-X
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Offline Aleike

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Re: An Stallbesitzer: brauche mal einen Rat
« Antwort #12 am: 08.01.08, 15:59 »
Ich mache auch immer alles aus, so dunkel ist es nicht, dass ich nicht über den Hof zum Stall zurück fände. Außerdem ist da sogar ein Licht mit Bewegungsmelder - vielleicht auch eine Option?
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Offline carola

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Re: An Stallbesitzer: brauche mal einen Rat
« Antwort #13 am: 08.01.08, 16:03 »
Naja, die eine Neonröhre... Die kann nicht viel kosten. Ich hinterlasse keine Schlossbeleuchtung und mache alles andere aus. ;)
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Offline Ilustre

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Re: An Stallbesitzer: brauche mal einen Rat
« Antwort #14 am: 08.01.08, 16:39 »
Besteht denn die Möglichkeit, das das Reiterlein seine Pferde in seinem Stall putzt und ggfls einen Sattelschrank dort reinstellt? Dann entfallen schon mal die Lampen in den anderen Ställen. Eine weitere Möglichkeit ist es, die Reithallenbeleuchtung zu teilen, so das nur die halbe Beleuchtung brennt, wenn einer allein reitet und wenn mehrere reiten die volle Fakulatur leuchtet. In meinem vorigen Stall war das Hallenlicht "geteilt". Die halbe Beleuchtung reichte völlig aus zum Longieren oder für einzelne Reiter.
Zudem würde ich die Ansage machen, das beim Verlassen der Halle das Licht auszumachen ist..wobei es auch Lampen gibt, bei denen das An- und Ausmachen sehr viel Energie verbraucht und das brennen lassen über einen längeren Zeitraum günstiger ist als das ein- und auschalten!
Grüßle
Ina
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