Autor Thema: Probleme mit dem Gaumensegel  (Gelesen 19344 mal)

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Offline traber79Topic starter

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Probleme mit dem Gaumensegel
« am: 13.12.07, 09:17 »
Hallo!

Mal sehen, evtl hat hier jemand von euch Erfahrungen mit folgender Situation:

Mein Traberwallach fing vor ca. 14 Tagen mit Gerassel (oder Gestöhne, kann ich schlecht beschreiben) beim Reiten an.
Da er auch klaren Nasenausfluss nach Bewegung zeigte und ein paar Tage etwas lurig war, ging ich von Verschleimung / Erkältung aus.
Er hat eine große Außenbox, die etwas zugig war (jetzt sind Lamellen vor dem großen Fenster, das hat sich also gegeben), und ich dachte er hat sich was weggeholt (waren auch noch 2 oder 3 andere Pferde am Stall die aufgrund des Wetters etc husteten).
Pferd einige Tage mit ACC behandelt, dann auf Teemischung (ich arbeite in der Apotheke) und Kaschmieder Bronchialbalsam umgestiegen.

Pferd zeigte weiterhin die Geräusche, hustet(e) aber nicht, kein Anstoßen, gar nix.
Gestern war der TA da (wegend den Bronchien und noch anderen Dingen) und hat abgehört.

Er sagt, Verschleimung ja, aber nur leicht, nicht dramatisch.
10 Tage ACC geben.

Hab ihm die Geräusche geschildert und das das Pferd nicht hustet etc.
Er meint (was wohl bei Trabern seiner Aussage nach öfter vorkommt), dass es am Kehlkopf und einem zu langen / lockeren Gaumensegel ligen würde, was halt die Luftzufuhr einschränkt (deswegen auch kein Husten, weils ja gar nicht die Ursache ist).
Häufiger Schrittpausen am langen Zügel zum Luftholen lassen, naja klar, halt aufs Pferd hören.
Die Geräusche treten auf, sobald man das Pferd aufnimmt und etwas "unter Spannung" setzt, nicht am langen Zügel.Hat der TA auch so beschrieben.

So, nun meine Frage:
Kennt ihr solche Fälle?
Wie werden die Pferde gearbeitet?
Werden gebisslose Zäumungen verwendet (Gebiss kann ja wohl auch eine Rolle soielen)?

Danke schon mal für die Erfahrungen!

Gruß
D


Es ist wie es ist.

Offline Manu

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Re: Probleme mit dem Gaumensegel
« Antwort #1 am: 01.02.08, 17:58 »
Die Erkrankung, die Du beschreibst, heißt DDSP (dorsal displacement of the soft palate), in Deutsch Dorsalverlagerung des weichen Gaumens.
Hier sind zwei Links:
http://deposit.ddb.de/cgi-bin/dokserv?idn=96555077x&dok_var=d1&dok_ext=pdf&filename=96555077x.pdf
http://books.google.com/books?id=BV4Y4vmSRCoC&pg=PA153&lpg=PA153&dq=Dorsalverlagerung+Gaumen&source=web&ots=wqfHRyMWTu&sig=Y4USPS0WiLZw2nNIYLoOLuyDEHE

Gearbeitet können die Pferde normal werden, soweit es die Kondition zuläßt. Durch das Flattern des Gaumens ist die Luftzufuhr halt etwas beeinträchtigt. Ein Problem stellt die Möglichkeit dar, daß beim Fressen Futter in die Luftröhre geraten kann, wenn die Verlagerung auch nach der Arbeit bestehen bleibt. Ist daher wirklich etwas unangenehm. Medikamentös kann man da wohl wenig machen. Meist wird es chirurgisch angegangen. Man kann ein Stückchen aus dem weichen Gaumen herausschneiden und ihn dann enger wieder zusammennähen. Das führt zu einer Straffung und die Epiglottis bleibt in den meisten Fällen danach wo sie hingehört. Die Nähte stören aber nach der OP enorm beim Fressen. In den USA wurde jetzt ein neues Verfahren entwickelt, wo an der Unterseite des Halses ein Schnitt gesetzt wird und ein Muskel durchtrennt wird, der den Kehlkopf nach unten zieht (so hab ich jedenfalls den Professor der Cornell University verstanden, der letzte Woche einen Vortrag über dieses Thema gehalten hat). Dadurch kommt der Kehlkopf etwas höher zu liegen und meist passiert danach keine Verlagerung der Epiglottis (bzw. des weichen Gaumens) mehr. Man kann das simulieren, indem man beim Reiten etwas so zwischen den Unterkieferästen befestigt, daß es den Kehlkopf nach oben drückt. Ist etwas fummelig und man muß genau wissen, wo der Kehlkopf sitzt. Erwürgen darf man das Pferd natürlich auch nicht.  ;) Wenn dann das Geräusch weg ist, dann lag es sicher tatsächlich an DDSP.
« Letzte Änderung: 01.02.08, 18:01 von Manu »
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Offline traber79Topic starter

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Re: Probleme mit dem Gaumensegel
« Antwort #2 am: 01.02.08, 22:30 »
Hallo Manu,

danke für die Antwort, kommt genau zum richtigen Zeitpunkt.

Nachdem ich das Gefühl habe , dass die Beschwerden schlimmer werden, kommt am Montag der TA und macht eine Endoskopie.
So können wir uns wenigstens von innen mal ein Bild machen :-\ und Kehlkopf betrachten.
Mal sehen was dabei rauskommt... :-\

Danke für die Links, hab auch schon gegoogelt und bisschen was nachgelesen.

Kann sowas in jedem Alter auftreten?
Mein Wallach wird jetzt 13, vorher hatte er solche Beschwerden nie. ???

Was auffällt ist die Tatsache, dass er mit einer gebisslosen Zäumung um einiges weniger Probleme zu haben scheint wie mit Gebiss.
Gibts dazu auch Erfahrungen?

Er hat beim Fressen (Mash) zwischendurch mal gehustet, das hörte sich genauso an als obs die falsche Röhre war.
Hab ihn jetzt öfters mal beim Fressen beobachtet (Silage oder auch Heucobs, Möhren), gab aber in letzter Zeit keine Probleme mehr.
Mash hab ich dann weggelassen, Heucobs gehen anscheinend ohne Probleme.


Naja, auf den cm genau finde ich den Kehlkopf wahrscheinlich auch nicht :-[

Epiglottis bzw. weicher Gaumen, zählt man das anatomisch schon direkt zum Kehlkopf oder gilt es als vorgelagert?
Bestimmt ne blöde Frage.

Keine Ahnung ob ich ihn operieren lassen würde bzw. werde (sofern sich der Verdacht bestätigt).
TA soll mich mal genau aufklären.
Da ich mit meinem Traber "nur" Hobbyhoppler bin, kann ich ja meine Arbeit dem Pferd anpassen.
Solange er nur unter höherer Belastung Probs hat.
Sofern es sich aber weiter zum schlimmeren entwickeln würde muss ichs wohl in Erwägung ziehen.

Wundert mich nur, wenn man durch "anheben" des Kehlkopfs die Probs quasi ausschalten kann, dass noch nix "mechanisches" dafür entwickelt wurde an Zäumung... ???

Naja, jetzt warte ich die Diagnose am Montag ab und kann ja dann gerne nochmal berichten falls es dich interessiert!





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Offline Manu

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Re: Probleme mit dem Gaumensegel
« Antwort #3 am: 02.02.08, 18:06 »
Deine Fragen kann ich Dir leider garnicht beantworten  :-[ Ich weiß selber nicht allzu viel drüber. Ich habe halt letzte Woche Dienstag zufällig den Vortrag von Prof. Duchamp von der Cornell University (NY) besucht und fand sehr interessant, was er berichtet hat. Ich hatte vorher von dieser Erkrankung noch nichts gehört, war aber sehr interessiert, da ich die Möglichkeit nicht ausschloß, daß mein eigenes Pferd das auch haben könnte. Mittlerweile glaube ich das aber nicht mehr. Leider fehlen mir die Vorkenntnisse, daß ich alles verstanden hätte. Ich weiß z.B. nicht, welchen Muskel er da durchtrennt. Soviel Ahnung von Anatomie hab ich noch nicht. Bin noch am Anfang meines Studiums.
Da er vor allem über diese neue OP-Methode erzählt hat, hat er nichts darüber gesagt, ob gebißlos reiten eine Lösung wäre. Seine Patienten sind in der Mehrzahl Rennpferde. Da ist das dann wohl keine Alternative  ;) Dafür werden die alle operiert, weil es da natürlich um viel Geld geht. Ist bei einem Freizeitpferd sicher etwas anders gelagert. Ich wär natürlich sehr interessiert dran, was Dein Tierarzt noch so erzählt. Berichtest Du dann hier, oder schreibst mir ne KM oder Mail?
Das Anheben des Kehlkopfs bringt schon was, weil normalerweise die Epiglottis (Lappen vor dem Kehlkopf), die zum Kehlkopf gehört, über dem hinteren Ende des Gaumensegels liegt und somit die Öffnung zwischen Nasenhöhle und Maulhöhle verschließt. Gerät nun das Gaumensegel über die Epiglottis, ist diese Öffnung offen und Luft kann in die Maulhöhle und Futter in den Kehlkopf gelangen. Ich vermute mal, das ist genau das, was beim Husten passiert. Da kommt beim Husten die Luft ja aus dem Maul raus. Bei einem gesunden Pferd sind aber Epiglottis und Gaumensegel spätestens beim nächsten Schlucken wieder an ihrem Platz. Ein Pferd mit DDSP hat Probleme, das wieder zu sortieren. Drückt man nun den Kehlkopf etwas hoch, kann die Epiglottis nicht mehr so leicht unter das Gaumensegel geraden, bzw. das Gaumensegel über die Epiglottis. Hab leider gerade kein Bild. Aber ich hoffe, man kann es auch so verstehen. In der Doktorarbeit, die ich oben verlinkt habe, sind aber ein paar Bilder drin, zumindest von Röntgenaufnahmen, wo man das ganz gut sieht.
Grüßle, Manu

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Offline traber79Topic starter

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Re: Probleme mit dem Gaumensegel
« Antwort #4 am: 02.02.08, 18:26 »
Hi,

ja klar, kann dich gerne auf dem Laufenden halten!

Studierst du Vet-Med im Ausland, oder war der Dozent Gast hier an einer Uni?

Ich kann mir sowas immer besser mit Bildern vorstellen.

Ich hatte soweit aber schon nachgeforscht, dass im Grunde durch diese "Verschiebung" die Luftzufuhr eingeschränkt ist bzw. die Luftröhre nicht so zugänglich ist wie sie sollte weil halt da im Grunde das Gaumemsegel einengt (sofern richtig verstanden).

Naja,ich bin auf Montag gespannt und dann werde ich wieter sehen.
Ansich wirkt Herr Pferd recht munter (heute Schrittausritt, ja, auch da kann man Meter machen und losbrezeln :P ::) ;D...
...aber lieber so, etwas "übermotiviert" weil kälter und länger nicht draußen als lurig ;)

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Offline Manu

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Re: Probleme mit dem Gaumensegel
« Antwort #5 am: 02.02.08, 23:07 »
Ich studier in Wien und dort hat der Professor den Vortrag gehalten.  :D
Grüßle, Manu

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Offline carina

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Re: Probleme mit dem Gaumensegel
« Antwort #6 am: 24.02.08, 19:30 »
Mein Pferd hat so etwas ähnliches bzw.evtl ist es auch das gleiche, bei ihm schimpft es sich "epiglottic entrapment".
Sein Kehldeckel hat immens schwaches Bindegewebe, so dass er sich mitunter zu den unmöglichsten Zeiten zusammenrollt und entweder die Luftröhre versperrt (wenn bei der Arbeit dringend Luft gebraucht wird...) oder beim Fressen genau andersrum (so dass das Futter in die Luftröhre kommt...).
Als Möglichkeit wurde uns vor 7 Jahren eine OP (empfohlen wurde mir wenn ich mich recht erinnere Prof. Gerhards aus Telgte, der zeitweise auch in München operiert) genannt, die ich fast hätte machen lassen. Weil es aber plötzlich warum auch immer wieder etwas besser wurde habe ich es dann gelassen.
Bei meinem hilft auf jeden Fall gebisslos reiten - und kein (weder reelles noch "unreelles" ;-)) Reiten an der Senkrechten mehr *seufz* Bei beginnender Versammlung trägt er den Kopf ja nicht mehr wie v/a entspannt und schon geht's wieder los mit der Husterei...schade, wir waren schon recht weit gekommen und ich vermisse den Dressuranteildoch sehr.
Bewegt werden muss er allerdings wegen Problem Nummer 2: Chronische Verschleimung. Seit 2 Jahren haben wir Problem Nummer 3: Hufknorpelverknöcherung und andernorts (schon länger) fortschreitende Arthrose...in der Kombi alles zusammen irgendwann tödlich  :'(
Aber bisher kommt er immens lange mit seiner Problematik zurecht - COB seit über 20 Jahren (bereits beim Züchter entstanden, grrr), EE seit mindestens 8Jahren, Arthrose auch schon etwas länger...jetzt ist er 24 und sein vorrangigstens Problem sind die steifen Knochen...
Man ist zeitlebens für das verantwortlich, was man sich vertraut gemacht hat.

Offline traber79Topic starter

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Re: Probleme mit dem Gaumensegel
« Antwort #7 am: 25.02.08, 10:04 »
Morgen :)!

Ui, Carina, da sind ja direkt mehrere "Baustellen" vorhanden :-\
Wobei, es scheint doch so, aufgrund deines Postings, dass ihr euch recht gut arrangiert?
Pferdchen 24 und fühlt sich im Großen und Ganzen doch wohl?

Mit welcher Zäumung reitest du dein Pferdchen?



Jo, meiner hat zusätzlcih noch einen verwachsenen Hüfthöckerabriss hinten links (man sieht das Schiefe von hinten, der linke Knochen ist wenn man fühlt ganzes Stück tiefer als recht).

TA 1 hatte auf Arthrose getippt nach Beugeproben und vorführen und Zusatzfutter gegeben, da Pferd hinten kürzer trat.
Augenscheinlich war halt auch, dass die rechte Seite der Kruppe wesentlich besser bemuskelt war als links.

TA 2 arbeitet auch chiropraktisch.
Blockaden hat er kaum gefunden(das was da war beschrieb er eher als "Kosmetik"), sagte aber sofort obige Diagnose beim durchchecken :o :o
Meinte aber, Herr Pferd hätte sich halt damit arrangiert, Muskulatur etc hat sich daran angepasst, also schön Gymnastik machen, Stangen etc.
Deshalb tritt er hinten links manchmal kürzer (momentan ist es ok, toitoitoi), weil er da nicht so schnell nachkommt aufgrund der Hüfte.
Und deshalt wirkt er ungleich bemuskelt, weil er ja im Grunde schief steht.

Naja, ich denke Rennbahnunfall ????

Ich reite weiterhin fast nur mit Hackamore, denn es ist auffällig wieviel besser das geht.Bisserl röhren tut er ab und an noch, gibt sich aber wenn er lockerer ist, und die Luft scheint ihm keine Probs zu machen *nochmalaufHolzklopf*
Selbst wenn ich ihn etwas "runder" reite stört es ihn nicht.

Allgemien wirkt er mit der Zäumung zufriedener...



Es ist wie es ist.

Offline carina

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Re: Probleme mit dem Gaumensegel
« Antwort #8 am: 26.02.08, 21:54 »
traber: auch mit Hackamore
Man ist zeitlebens für das verantwortlich, was man sich vertraut gemacht hat.

Offline annie

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Re: Probleme mit dem Gaumensegel
« Antwort #9 am: 19.05.21, 17:17 »
Dieses Thema ist hier uralt, aber für mich gerade aktuell.
Vielleicht lesen es ja sogar Manu, Carina und traber79?

Bei meinem Pony wurde eine Anomalie am Übergang Luftröhre/Speiseröhre festgestellt, wodurch gelegentlich Futtereste vor dem Eingang zur Luft-bzw. Speiseröhre verbleiben und/oder in die Speiseröhre gelangen.
Sie schnaubt sehr stark, was sich immer anhört wie Naseschnauben beim Mensch, also nicht wie normales Abschnauben beim Pferd ;)
Gelegentlich hustest sie auch etwas hinaus bzw. schluckt ab oder es kommt nach der Arbeit etwas weißer Nasenausfluss.
Vor dem Abschnauben oder Husten gibt es auch Atemgeräusche.

Der letzte TA, der eine Kontroll Endoskopie gemacht hat, weil vorher auch die Lunge verschleimt war, hat dies festgestellt.
Nun ja, diese Diagnose der Anomalie bekam ich per Telefon. Er ist nicht bereit mir, trotz mehrmaliger Anfragen, dem Kind einen Namen zu geben (vielleicht kann er es ja auch nicht) noch mir einen schriftlichen Befund zu schicken.
Also bin ich auf der Suche und nun hier auf eine evtl. Möglichkeit gestoßen.

Hat hier jemand von den alten Postern oder jemand anderes aus dieser großen Community irgendwelche Ideen oder neuere Informationen dazu?

Wäre für Infos echt dankbar :)
gib mir die gelassenheit, dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann...
gib mir den mut, die dinge zu ändern, die ich ändern kann...
und gib mir die weisheit, das eine vom andern zu unterscheiden!