Autor Thema: Barhufpferd auf Wanderritt: wie beschlagen, Kunststoff, Eisen ?  (Gelesen 12942 mal)

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Offline RinchenTopic starter

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Ich habe jetzt gestern mal mit meinem Huftyp die Easyboots ausprobiert, sitzen sehr gut und bin gleich mal einen Ausritt damit gegangen: viel Trab, paarmal galoppiert, Berge hoch und runter, nix verloren  ;D, ich überlege, ob ich das viell. für den 2-Tagesritt mal ausprobieren soll. Allerdings habe ich nur Hufschuhe für vorne. Das frage ich mich sowieso, auch, falls ich beschlagen lasse, reicht nur vorne für den Pfälzer Wald oder sollte das Pony besser auf allen 4 Hufen Hufschutz haben ?

Offline Bantu

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reicht nur vorne für den Pfälzer Wald oder sollte das Pony besser auf allen 4 Hufen Hufschutz haben ?
Ich würd im Pfälzer Wald eher zum Hufschutz an allen Vieren tendieren. Gut, zwei Tage gehen vielleicht noch. Kommt auf die Hufqualität deines Pferdes an.

Offline AndreaT.

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Wenn Du möchtest, dass Dein Pferd nicht nur die Vorhand belastet, solltest Du sicherheitshalber auch die Hinterhufe schützen.
Das Handling mit den boots solltest Du auch gut üben, sonst hast Du unterwegs keinen Spass. Sie sind zwar wirklich super einfach - aber leider gehört ordentlich Übung dazu, dass es wirklich gut klappt und schnell geht - das an- und ausziehen.
Keine Ahnung wie im Pfälzer Wald die Wege sind. Wenn viel Schotter ist, können 2 Tage schon reichen um einem Pferd Fussweh zu verursachen.
Darfs ein Sprickel mehr sein ?

Offline Lillebror

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Nach meinen Erfahrungen gehen auch schon 2 Tage eher nicht. Bei 5 Tagen auf jeden Fall rundum Hufschutz.

Rinchen
Wieviele Tage bzw. wie lang war denn eure (= du + dein Pferd) längste Reitstrecke bis jetzt?
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B. Brecht

Offline RinchenTopic starter

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Lillebror: Wir waren ja noch nie auf einem Wanderritt. Er wird eigentlich jeden Tag geritten (Dressur und Gelände, normal eher 1-1,5 Std.) und am WE übe ich momentan immer etwas längere Strecken mit Gepäck, das längste bisher war aber trotzdem "nur" 3,5 Std (also barhuf).

Offline Lillebror

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Jeden Tag reiten ist schon mal gut. Wieviel Strecke waren die 3,5 Stunden? Wenn du das mit den Tagesstrecken auf eurem Ritt vergleichst, kannst du sehen, wo du trainingstechnisch ungefähr stehst.

Das heißt nicht, daß du die geplanten Etappenlänge(n) unbedingt schon im Training vorher erreichen mußt. Kondition entwickelt sich auch während eines Ritts. Der Unterschied zum gewohnten Arbeitspensum vorher sollte nur nicht zu groß sein.

Findet euer 2-Tages-Ritt jetzt statt? Wenn nicht, kannst du sowas ähnliches alleine machen? Einfach an einem Tag eine genügend große Tour (4-5 Stunden Reitzeit)  rund um deinen Heimatstall reiten und am nächsten Tag nochmal mindestens 3-4 Stunden. Wichtig ist dabei, wie fit und frisch dein Pferd körperlich und geistig am 2. Tag ist und noch viel wichtiger, wie am Tag nach den 2 Tagen. An dem solltest du unbedingt auch reiten (am besten Arbeit auf dem Platz), um zu fühlen wie dein Pferd drauf ist. Ziel ist ein lockeres und 1x gut durchgewärmtes Pferd. Wenn du das erreicht hast, aufhören. Dann kannst du am 4. Tag einen Ruhetag einlegen.

Wenn das länger als 1 Stunde dauert, auch aufhören und feststellen, daß der Trainingszustand noch nicht ausreicht, was kein Beinbruch wäre. Du hast ja noch Zeit und, wie gesagt, du mußt das Leistungsniveau des Ritts nicht schon vorher erreichen.

Falls ich dich jetzt mit ungebetenen Ratschlägen genervt habe - sorry.  8)

Immerhin erhälst du auf diese Art Aufschluß über das Hufschutzproblem. Hast du schon entschieden, was du machst?
« Letzte Änderung: 14.08.07, 13:11 von Lillebror »
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B. Brecht

Offline RinchenTopic starter

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Ob der 2-Tagesritt tatsächlich stattfindet, erfahre ich leider erst kurz vorher, nämlich Ende nächster Woche, deshalb ja auch meine Überlegung, ob ich tatsächlich vorher beschlagen soll. Aber mittlerweile glaube ich, dass ich ihn doch demnächst beschlagen lasse, ist viell. sicherer, würde mich doch sehr ärgern, wenn er bei dem 2-Tagesritt so autscht, dass ich dann bei dem 5-Tagesritt Probleme bekomme.
Hoffe nur, dass das auch mit dem Kunststoff klappt, aber ist halt das Einzige, was mein derzeitiger Huftyp draufmacht und weiß nicht, ob ich jemand anderen holen will, in letzter Zeit hat er mich sehr gut beraten, käme mir auch etwas verrätermäßig vor.

Offline Lillebror

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Du weißt erst, wenn du's ausprobiert hast, was geht. Bis jetzt spricht doch nichts gegen einen Kunststoffbeschlag. Also mach zu. Oder besorg dir auch noch Hufschuhe für hinten und probier das aus. Auf was willst du warten?
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B. Brecht

Offline RinchenTopic starter

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Hast ja recht, ich mach schon !  :D

Offline schafkopf2000

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hallo, wir, ich  und meine tochterund unsere beiden wallache, hafi 12 jahre und welsh b, 9 jahre , kommen gerade von einem 17-taegigen wanderritt zurueck. die pferde, der hafi laeuft normal vorn mit kunststoff, ansonsten barhuf, der welsh ist barhuf. fuer den ritt haben wir den hafi mit eisen vorn und hinten beschlagen lassen, den welsh rundum mit kunststoff, nach rund 400 km sehen beide pferde an den hufen noch top aus. wege waren von asphalt ueber schotter, kies bis sand und wiese. wir hatten keine probleme ausser einem verklemmten stein im kunststoff. normalerweise pflegt unsere pferdehufe ein hufpfleger, bei problemen arbeitet er auch mit einem schmied zusammen.

fuer 2 tage, haben wir bisher keinen hufschutz benoetigt, wir denken darueber erst ab ca. 1. woche nach, bisher mit besten erfahrungen.

beobachtet eure pferde und handelt in ihrem interesse vernuenftig, unterschaetzt eure vierbeiner nicht, ein gesundes pferd mit reichlich bewegung und frischer luft ist euch fuer einen wanderritt unter normalen bedingungen dankbar ohne grosse experimente bei hufen und sonstigem.

gruss schafkopf

Offline Calvados

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Hallo, ich würde sagen, es hängt nicht nur vom Pferd ab, sondern auch von dem Wanderritt. Wenn es ein selbstorganisierter Wanderritt ist, an dem nur wenige Personen teilnehmen, die sich auch sonst kennen, würde ich einfach den Ritt so planen, dass ein Barfußpferd ihn gut laufen kann, und während des Ritts ständig ein bisschen Rücksicht auf das Barfußpferd nehmen. Das geht durchaus, wenn man nicht so im Stress ist, jeden Tag seine 35 km runterreißen zu müssen. Die Frage ist ja nicht unbedingt, kann mein Barfußpferd nach den ersten zwei harten Wanderritttagen nicht mehr laufen und breche ich den Ritt dann ab, sondern, wie kann ich so reiten, dass ich von Anfang an die Beine schone und dieses Problem gar nicht auftritt. Und beim Training geht das genauso.

Wenn es ein bezahlter Wanderritt mit fremden Mitreitern ist, geht das natürlich eher nicht.

Ein erfahrenes Barfußpferd wird sich seine Untergründe selbst suchen und sein Tempo von selbst der Wegbeschaffenheit anpassen. Wenn es auf Schotter nicht traben will oder langsamer wird, heißt das nicht unbedingt, dass er schon so fühlig ist, dass der Ritt abgebrochen werden sollte, sondern vielleicht einfach, dass ein gesunder Instinkt ihm sagt, dass es seine Hufe hier schonen sollte, damit es gar nicht erst so weit kommt. Das sind wichtige Hinweise für den Reiter, auf die er achten sollte. Ich persönlich will meinem Pferd gar nicht alle Verantwortung für sein Wohlbefinden abnehmen, das tun wir sowieso schon viel zu viel.

Schließlich geht es ja nicht nur um die Hufe, sondern auch um die Beine und die Gelenke. Mit einem Eisenpferd gerät man schon mal in die Versuchung, auf Wegen zu traben, die dafür eigentlich ungeeignet sind, oder stundenlang mitten auf einem befestigten Weg Weg zu gehen, obwohl ein weicher Randstreifen vorhanden ist. (Viele Eisenpferde bevorzugen sogar aus Faulheit harte Untergründe, weil das Laufen dort weniger Kraft kostet.) Da leiden dann halt nicht die Hufe, sondern die Gelenke. Auch durch den Schwung, den die Eisen entwickeln, also die mangelnde Dämpfung. Aber das merkt man dann erst ein paar Jahre später und kann es auf alles mögliche andere schieben. Ich weiß nicht, ob es Langzeitbeobachtungen dazu gibt, ob Barfußpferde im Alter weniger Beinprobleme kriegen als Eisenpferde, aber ich könnte es mir vorstellen.

Nicht das Pferd ist ein gutes Barfußpferd, das barfuß genauso läuft wie mit Eisen. Denn das wäre unnatürlich. Der Mensch setzt hier einfach den falschen Standard.

Vieles ist auch Auffassungssache: Würdest Du auch beschlagen, wenn Deine Freundin mit ihrem Pferd übers Wochenende zu Besuch kommt und Du mit ihr am Samstag und Sonntag je einen fünfstündigen Ausritt unternimmst, um ihr die schönsten Runden in Eurem Gelände zu zeigen?

Und noch was zum Technischen:

Wenn schon Eisen, dann würde ich sie nach dem Wanderritt so schnell wie möglich wieder runtermachen, wenn feststeht, dass ich dieses Jahr nichts Größeres mehr unternehme. Das Problem sind ja nicht nur die Löcher, sondern dass die Hornqualität leidet: Jeder Tag mit Eisen verschlechtert die Qualität des nachwachsenden (nicht des vorhandenen) Horns. Das heißt, nach einer sechswöchigen Beschlagsperiode habe ich oben unter der Krone einen ewa 1 cm breiten Ring mit schlechterem Horn. Das stört erst, wenn dieser Ring auf den Boden runtergewachsen ist, und wenn das übige Horn gut ist, macht das auch nicht so viel aus. Die Löcher dürften bei diesem ersten Beschlag noch nicht groß ausbrechen, weil die ersten Eisen ja in gesundes, festes Horn genagelt wurden. Bei zwei oder drei Perioden in Folge sieht das dann schon langsam anders aus.

Ein weitres Argument dafür, die Eisen schnell wieder runterzumachen,  ist der "Zwanghuf", der beim beschlagenen Pferd entsteht (zu sehen daran, dass die mittlere Strahlfurche mit der Zeit immer enger wird).

Gruß, Calvados
« Letzte Änderung: 27.08.07, 11:43 von Calvados »

Offline carola

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Aaah, ein Eisenfeind! :D
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Offline Calvados

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Und ein Hufschuhfreund, weil man die nach Bedarf rauf- und wieder runtermachen kann.

Also ich würde das nicht so pauschal unter Eisenfeind abtun, weil das weniger eine ideologische Frage ist, sondern wirklich mit Argumenten abgewogen sein will. Die Frage ist halt, wo man mit seinen Argumenten ansetzt. Bei mir ist das in der Regel dort, wo es um Artgerechtheit, "Naturnähe" und "Selbstbestimmung" des Pfedes geht, und um medizinische Fragen. Das klingt jetzt blöd, weil wieder ideologisch, aber ich weiß nicht, wie ich das anders sagen soll. Wenn jemand zum Beispiel eher sport-/leistungsorientiert ist, wird das Ganze von einer anderen Warte aus beurteilen.

Übrigens hab ich auch eine Zeitlang gebraucht, bis ich von der Barfußfrage überzeugt war. Und ich würde z.B. niemals die Strasser-Argumente vertreten.
« Letzte Änderung: 28.08.07, 09:11 von Calvados »

Offline carola

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Ich störe mich auch nicht daran, sondern nur an den Allgemeinplätzen wie "Eisen gibt immer einen Zwanghuf", die einfach falsch sind. Natürlich resultiert aus falschen Eisenbeschlägen ein Zwanghuf, aber es gibt auch liederlich behandelte Barhufpferde mit Zwanghufen. Und mit einem ordentlichen (Eisen-) Beschlag kann man einen Zwanghuf schön wegkorrigieren. Alle anderen Argumente (vorübergehender Schutz, bei uns kann man auch Barhuf...) sind ja auch okay. Wobei "Selbstbestimmung" des Pferdes... naja, meine würde sicherlich nicht selbstbestimmt auf den Wegen laufen, wo ich sie halt nunmal langschicken muss. und selbstbestimmt barhuf auf unserem fiesen Paddock, der leider auch zur Koppel gehört und den Schatten bietet... :-X Pferd würde sicherlich nach Eisen flehen. ;)
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Offline Calvados

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Hallo Carola, das mit dem "Zwanghuf" - ich meine einen hinten enger werdenden Huf - ist kein Allgemeinplatz, das kannst Du bei jedem Pferd beobachten. Man muss allerdings unterscheiden zwischen "krankhaftem" Zwanghuf und dem "normalen" Engerwerden der Trachten, das durch das Eisen entsteht und noch keinen Krankheitswert hat. Bei beschlagenen Pferden ist die mittlere Strahlfurche ein paar Millimeter breit, bei unbeschlagenen kannst Du hier locker den kleinen Finger reinlegen. Als ich meinen umgestellt habe, habe ich u.a. dieses Weiterwerden der Trachten dokumentiert. Beim richtig ausgeschnittenen Huf wirkt die natürliche Stabilität der Hufwand (Eckstreben) dem entgegen, so dass sich nach einiger Zeit ein natürliches Gleichgewicht einstellt. Bei der Strasser-Behandlung werden, so weit ich weiß, die Trachten so weit runtergeschnitten, dass der Huf hinten seine Stabilität verliert und die Pferde beim Laufen deshalb ständig Beschwerden haben.

Ich habe auch schon mal ein Pferd erlebt, dessen Bockhuf barfuß nicht zu korrigieren war und das erst richtig lief, als das mit Eisen korrigiert wurde.

"Selbstbestimmt" würde sicher auch Dein Pferd laufen (wer weiß, was unsere Pferde "selbstbestimmt" überhaupt machen würden  :P ), nur bieten halt nicht alle Wege Alternativen. Oder die Pferde versuchen z.B. im Wald auf dem weichen Randstreifen zu laufen und vergessen, dass noch ein Reiterbein und -oberkörper Platz haben muss. Wenn sie nicht ausweichen können und im Gelände halbwergs entspannt sind, gehen sie über steinigen Boden von selbst langsamer. Das verkraften allerdings nur die wenigsten Reiter. Da nimmt man dann eben Hufschuhe. Ein positiver Nebeneffekt ist übrigens, dass die Pferde aufhören zu schlurfen (wenn sie dieser Typ sind), besser bei der Sache sind und weniger stolpern - bei uns war es jedenfalls so.

Ich kenne Euren Paddock nicht, aber im Schritt oder Stand ohne Reiter sollte eigentlich jedes richtig umgestellte und ausgeschnittene Pferd jeden Boden tolerieren. Der Fehler, der oft gemacht wird, ist, dass man Pferde, die auf harten Böden leben, mit Eisen laufen lässt und Pferde, die auf weichem Boden (Box, Halle, Weide) leben, barfuß, weil es dort ja zumutbar ist. Der Huf braucht aber Druck von unten, also weichen und harten, auch unebenen Boden, damit das Hufhorn optimal wird, denn nach diesem Druck "entscheiden" sozusagen die hornproduzierenden Zellen in der Krone, welches Horn sie produzieren müssen. Deshalb laufen Box-Halle-Reitplatz-Weide-Pferde oft noch nach Jahren auf hartem Boden fühlig (im Stall natürlich nicht), und der Besitzer schließt, dass sein Pferd eben nicht zum Barfußgehen geeignet ist. Daher ist es sozusagen sogar pferdefreundlicher, den harten Boden im Auslauf statt nur beim Ausritt anzubieten.

Im Extremfall (entspr. Wanderritt) würde ich es wahrscheinlich erst mal mit Hufschuhen probieren, und wenn das nicht funktioniert, dann Beschlag. Und den nachher wieder runter. Es gibt ja auch in der offiziellen Wanderreiter-Liga Vertreter von beidem.

Gruß, Calvados