Autor Thema: Unser Pony starb an einer Vergiftungskolik  (Gelesen 19412 mal)

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winston

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Re: Unser Pony starb an einer Vergiftungskolik
« Antwort #15 am: 13.12.06, 08:26 »
Chopin, fühl Dich auch von mir in den Arm genommen und ganz feste gedrückt. Wir haben vor 4 Jahren auf ähnlich tragische Art unseren Jack verloren. Das Pony hatte bei einem Spaziergang im Wald ein Maulvoll Robinie gefressen - mit schrecklichen Folgen. Wir wussten damals nicht, um welchen Baum es sich da am Wegesrand handelte. Am nächsten Morgen, es war Samstag, der 31.August 2002, zeigte mein Jackolino Zeichen einer Kolik. Unser TA kam sofort, gab die üblichen Spritzen - alles sah wieder aus wie auf dem Weg der Besserung. Plötzlich kam der Anruf "Komm sofort zum Stall, Jack ist in seiner Box zusammengebrochen". Ich bin hin wie der geölte Blitz, hab ihn gerufen, er hat geantwortet - lag auf dem Boden, sein braunes Fel war weiss vor lauter Schweiss. Unser Nachbar kam mitsamt Trecker und Anhänger, da unser TA meinte, das Pony müsse sofort in die Klinik. Aber wir haben uns alle vergeblich bemüht, es war unmöglich. Nach 2 Stunden Kampf um sein Leben habe ich die Entscheidung getroffen, meinen heissgeliebten Jack einschläfern zu lassen. Heute, 4 Jahre später, kann ich es immer noch nicht so richtig fassen, das er nicht mehr da ist.
Aber ich bin dankbar dafür, ihn gehabt zu haben. Bei uns hängt in der Wohnküche ein großes Foto von ihm, auch hab ich Schweif- und Mähnenhaare , die ich so ab und zu in die Hand nehme. Ich vermisse den Burschen immer noch, und beim Schreiben krieg ich wieder leicht nasse Augen, jawoll. 
Alle guten Wünsche von uns.
Winston

Offline Rübe

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Re: Unser Pony starb an einer Vergiftungskolik
« Antwort #16 am: 13.12.06, 09:05 »
Ach Chopin,

das ist wirklich schlimm! Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass sie in der Klinik das Pferd hätten retten können.

Für Tomely ist das natürlich ganz schlimm, besonders, da es so plötzlich kam. Sie wird bald verstehen, dass es nicht deine Schuld war, aber diese Machtlosigkeit hinzunehmen, damit haben auch Erwachsene ihre Probleme (ich z.B.). Meine Tochter ist nicht mehr geritten, seit "ihr" Pferd zum Schlachter kam und sie hat dem zugestimmt, sie war aber auch schon 17. Also zwing sie nicht, mit in den Stall zu gehen, wenn du es irgendwie anders einrichten kannst und sie nicht will.

Ganz liebe Grüsse an euch beide!
Manchmal ist das Ungesagte das Aussagekräftigere.

Offline ChopinTopic starter

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Re: Unser Pony starb an einer Vergiftungskolik
« Antwort #17 am: 13.12.06, 18:38 »
Danke für Eure Beiträge. Ich werde den Anregungen mit den verschiedenen Giftpflanzen nochmal nachgehen. Auch habe ich Mähnen- und Schweifhaare von unserem Pony aufgehoben (muss sie aber noch vor meiner Tochter verstecken) Meine Tochter dreht die Bilder ihres Ponys jeh nach Stimmungslage um, mal kann sie sie anschauen mal gar nicht.

Die Therapie scheint eine gute Hilfe zu sein, übergansweise bekommt meine Tochter noch ein Medikament was ihr das Einschlafen erleichtert.
Wenn ich so zurück denke, nachdem Pony eingeschläfert war, habe ich meine Tochter dazu geholt, das Pony hat noch Reflexe und Atemgeräusche gehabt, so konnte ich meiner Tochter klar machen das das Pony jetzt langsam in den Himmel geht. Meine Tochter hat daraufhin das Halfter losgemacht mit den Worten: Damit sie in den Himmel fliegen kann. Dann hat sie sie zum Abschied geküsst. Dann musste alles sehr schnell gehen weil an der Seite Blut raus lief und auf dem Boden eine Lache entstand. Ich wollte mein Kind nicht ängstigen und habe sie dann aus der Box gebracht.

Ich habe auch im Kindergarten bescheid gegeben damit die Erzieherinnen auch wissen was los ist und damit umgehen können.

Meine Tochter zeigt total ambivallente Verhaltensweisen. Auf der einen Seite wünscht sie sich ihr Pony zurück, auf der anderen Seite hält sie schon wieder Ausschau nach einem neuen. Es macht mich etwas sauer, weil unser Pony ist kein kaputtes Spielzeug oder Sportgerät was man eben mal ersetzten kann wenn es kaputt ist, ich möchte schon das meine Tochter das begreift.

Da ich nicht mit vielen Leuten zu tun habe tut es gut mal online gedrückt zu werden. Eure Beiträge haben mir wieder etwas Kraft gegeben. DANKE

Chopin

Offline Bantu

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Re: Unser Pony starb an einer Vergiftungskolik
« Antwort #18 am: 13.12.06, 18:44 »
Meine Tochter zeigt total ambivallente Verhaltensweisen. Auf der einen Seite wünscht sie sich ihr Pony zurück, auf der anderen Seite hält sie schon wieder Ausschau nach einem neuen. Es macht mich etwas sauer, weil unser Pony ist kein kaputtes Spielzeug oder Sportgerät was man eben mal ersetzten kann wenn es kaputt ist, ich möchte schon das meine Tochter das begreift.

Chopin, das würd ich nicht zu ernst nehmen. Kinder sind viel zukunftsorientierter als Erwachsene. Je älter man wird, desto wichtiger wird die Vergangenheit. Bei einem Kind ist das noch nicht so. Da ist das Kommende wichtig. Deswegen darfst du das nicht als Gefühlskälte interpretieren. Ich finde es gut, wenn sie schon wieder nach vorne schaut.

Offline Ruschka

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Re: Unser Pony starb an einer Vergiftungskolik
« Antwort #19 am: 13.12.06, 18:52 »
Ja ich kann Bantu nur Recht geben. Als unsere Meerschweinchen gestorben sind und unser Hund eingeschläfert wurde haben meine Kinder keine Träne vergossen, aber ich um so mehr. Du darfst das Deiner Tochter auf keinen Fall übel nehmen, vielleicht ist es ganz gut, dass sie anders denken als wir!

Offline mcgreger

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Re: Unser Pony starb an einer Vergiftungskolik
« Antwort #20 am: 13.12.06, 19:17 »
Nie wieder, habe ich gesagt, niemals, daß kann ich nicht, nicht nochmal ein Tier verlieren, bei uns lag es an einem bösartigen Lebertumor. wir haben es nicht gewusst. ich habe es nicht gewußt, ich war so ahnungslos. Innerhalb von 48 h haben wir dann einschläfern lassen, weil der Tumor die Lebergefäße infiltriert hatte und es massivst in den Bauchraum einblutete.

Vielleicht ist es gar nicht so kindlich das Verhalten Deiner Tochter. Auch ich (>30, Kinder) war so elend und alleine, schnell habe ich meine Meinung geändert, binnen zwei Wochen haben wir ausgesucht und nach 3 Monaten gab es neuen Familienzuwachs...Mein Mann war der allerschärfste Kritiker, ähnlich Deiner Gedanken.

Aber deswegen schätze ich trotzdem das Leben und meinen Verlust unendlich hoch ein, aber mir hat das neue Leben Trost geschenkt, nicht zu verwechseln mit getröstet, sondern es hat mir geholfen, mich mit dem Tod meines ersten Weggefährten zu arrangieren. Es wäre für mich ungleich schlimmer, wenn alles mit meinem Freund zu Ende gegangen wäre. 
Und Kinder sind irgenwie intuitiv, sie wissen oft für sich, was gut ist und sie können sich schneller auf neue Situationen einstellen. Meine Tochter ist heute sechs und mein Sohn drei, der möchte mit einem Flugzeug zum Himmel fliegen und unseren Freund und einen lieben Menschen, der mitgegengen ist, im Himmel besuchen...

mc

Muriel

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Re: Unser Pony starb an einer Vergiftungskolik
« Antwort #21 am: 13.12.06, 20:30 »
mein Vater ist vor ein paar Wochen gestorben, und wir haben meiner Tochter auch im Vorfeld schon gesagt, daß er sehr krank ist und sterben kann. Wir haben sozusagen vorgetrauert und das war auch sehr wichtig.
Als es dann soweit war hat sie drei Tränen verdrückt, aber sonst war es "gut".

Ich denke mir daß Kinder ja noch in einer "Alles ist möglich" Welt leben. Und daß wir ihnen ja auch ein Stück Ausweg geben mit der Aussage "xyz ist jetzt im Himmel". Für uns ist der Abschied dann viel schlimmer, weil viele eben nicht die Hoffnung auf ein Wiedersehen haben oder nichts mit "dem Himmel" verbinden.

Offline Nattrun

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Re: Unser Pony starb an einer Vergiftungskolik
« Antwort #22 am: 13.12.06, 21:06 »
Ich muss gestehen, ich bewundere Kinder für ihre direkte Art zu trauern und (vordergründig) ad acta zu legen.
Bei uns Erwachsenen spielt doch auch Egoismus eine Rolle, wir trauern um das, was wir verloren haben, das hat mit uns zu tun und weniger mit dem Verstorbenen. (ich habe mehrere Angehörige bis zum Schluss gepflegt und weiß, wovon ich rede)
Wir trauern um eine Epoche unseres Lebens. Kinder können doch noch gar nicht in "Lebensspannen" denken - sie sind ja immer Kind und das Leben ist heute, ein bisschen gestern und morgen aber ganz bestimmt.
Deine Tochter wird das Pony sicher trotzdem nie vergessen.
*tröst*
« Letzte Änderung: 13.12.06, 21:17 von Nattrun »
Wen kein Bangen mehr beschwert,
frei von hinnen reitet.
Heil führt ihn auf seinem Pferd,
Glück die Zügel leitet.
(Bischof Jón Arason, 1550)
 

Offline peppels24

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Re: Unser Pony starb an einer Vergiftungskolik
« Antwort #23 am: 14.12.06, 07:45 »
Ich finde auch, Du solltest das Verhalten Deiner Tochter nicht überbewerten, sondern froh sein, daß sie in die Zukunft schaut. Ich bin auf dem Bauernhof aufgewachsen und habe schon früh lernen müssen, daß Leben und Tod zusammengehören. Ich habe auch um alle meine Tiere getrauert und sie nie vergessen, aber am nächsten Tag ging das Leben spätestens weiter.  Ich kann Nattrun nur zustimmen, daß ein Teil der Trauer wirklich ein gewisser Egoismus ist, etwas zu verlieren, obwohl man eigentlich froh sein sollte ein Tier aus seinem Leiden zu erlösen. Ich wünsche Dir dennoch viel Kraft mit Deiner Tochter den richtigen Weg zu gehen.

winston

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Re: Unser Pony starb an einer Vergiftungskolik
« Antwort #24 am: 14.12.06, 07:47 »
Chopin, ich finde es richtig und gut von Dir, dass Deine Tochter Abschied vom Pony nehmen konnte. Wie oft heisst es in derartigen Fällen (und bei so einem Vorfall ist es wurscht, ob es sich um ein Kaninchen oder Pony oder anderes Tier handelt): "Ja, der ist eben nicht mehr da." Damit tut man dem Kind auch keinen Gefallen. Selber hab ich keine Kinder, aber meine Nichten und Neffen haben auch Abschied genommen, als ihre Großeltern und Urgroßeltern starben. Kinder schauen nach vorn, und so muß es sein! Sicher trauert Deine Tochter um ihr geliebtes Pony. Aber sei doch froh, wenn sie weiterhin mit Pferden zu tun haben möchte, sich ein neues Pony wünscht. Das hat mit "Spielzeugdenken" nichts zu tun.
Auch Dir viel Kraft, sei ruhig traurig, heul Dich ordentlich aus (das heulende Elend wird Dich noch oft packen...), aber denk dran: das Leben geht weiter.  Unsereins vermisst sein Pony nach 4 Jahren auch immer noch, aber deshalb laufe ich nicht als Trauerkloss durchs Leben. Alle lieben Wünsche vom Niederrhein von Winston

Offline Rübe

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Re: Unser Pony starb an einer Vergiftungskolik
« Antwort #25 am: 14.12.06, 08:55 »
Ich kann den anderen nur beipflichten. Du weisst, wie gern sie Susi hatte, das ist heute nicht anders als letzte Woche!
Und wenn sie loslassen kann, dann freu dich darüber. Sie hat sie gehen lassen und weiss, dass es ihr jetzt besser geht. Sie ist ein kleines Kind, sie sollten nicht mit Schuldgefühlen belastet werden. Und eine Grüblerin war sie doch noch nie, oder? Oben schreibst du, sie hasst dich, was ist dir jetzt lieber?

Mal ganz brutal gesagt, Susi wäre eh bald zu klein für sie geworden, bald wird sie einen Wachstumsschub haben. Also sehe es so, dass dir eine Entscheidung abgenommen wurde, wenn auch auf grausame Art.
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Offline Viki

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Re: Unser Pony starb an einer Vergiftungskolik
« Antwort #26 am: 14.12.06, 19:25 »
Mal ganz brutal gesagt, Susi wäre eh bald zu klein für sie geworden, bald wird sie einen Wachstumsschub haben. Also sehe es so, dass dir eine Entscheidung abgenommen wurde, wenn auch auf grausame Art.

Das denke ich mir oft und oft - das einzig "Gute" an Maxens Unfall (und der war noch wesentlich jünger).... so ein Pony an den passenden Mann zu bringen ist verdammt schwer und einfach nur rumstehen lassen wäre bei dem nicht gegangen. Ich hätte 20 Jahre lang drüber nachdenken müssen, ob es ihm gut geht oder ebensolang ein schlechtes Gewissen haben, weil er rumsteht (und ich hätte weder Lust noch Zeit für "Kutschefahren" etc. gehabt).

Dass das Kind nach vorn denkt ist so gesund und normal - zwing dich dazu, es zu akzeptieren und schluck deine erwachsenen Trauergefühle runter. Das neue Pony muss ja nicht morgen vor der Tür stehen, aber mal schauen gehen und sich freuen und die ganze Aufregung um ein neues Pony - warum denn nicht? Vielleicht gibt es ein Pflegepony, so dass ihr euch nicht festlegen müsst.

Pferde haben Nachfolger - Menschen nicht. Das ist gut so und den gestorbenen Gefährten ist es vollkommen egal, was nach ihnen kommt.

Offline Knirps

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Re: Unser Pony starb an einer Vergiftungskolik
« Antwort #27 am: 16.12.06, 11:35 »
würdest du uns vielleicht bescheid sagen, wenn du noch herausfinden solltest, woran es letztlich gelegen hat...??? das wäre lieb...

liebe grüße
:-) keep smiling

Offline ChopinTopic starter

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Re: Unser Pony starb an einer Vergiftungskolik
« Antwort #28 am: 07.02.07, 14:30 »
Hi,
also es kam bei 3 weiteren Fällen in unserem Stall zur beinahe Tragödie. Aber die anderen haben es geschafft. Es waren Spaziergänger die die Pferde gefüttert hatten. Wer kann man nicht sagen dafür waren die Beschreibungen der Kinder zu ungenau. Es achten jetzt alle genau drauf das keiner mehr den Pferden zu nahe kommt.

Danke noch mal das ihr mir Mut gemacht habt, trotzdem vergeht kein Tag an dem ich nicht an Susi denke und sie mir wieder zurück wünsche. Ihr hattet recht, meine Tochter ist schon fleißig am Geld sparen grins. Das sie mir und meinen Eltern nicht noch das Atmen berechnet ist gerade alles. Sie will jetzt auch kein Ebenbild von Susi mehr, sondern sie sagt: Mama wenn du sagst das Pony ist ok dann nehme ich es. Unser SB hält die Box immer noch für uns frei.

Ich habe mich für 3 Wochen verzogen um Abstand zu gewinnen und wieder Kraft zu tanken, eine harte Prüfung war allerdings der Moment als ich die TA Rechnung in den Händen hatte und durchlesen musste. Es lief alles noch mal wie ein Film vor mir ab. Mein TA war sehr rücksichtsvoll, gestorben ist Susi am ersten Dezember und die Rechnung kam erst im neuen Jahr, ich denke er wollte mich auf Weihnachten hin nicht noch trauriger machen. Bitte schreibt jetzt nicht das es was mit der Mwst. Umstellung zu tun hat, ich will gerne an das gute in meinem TA glauben.

Ich selber kann wieder am Leben teil nehmen und mich wieder über kleine Dinge freuen. Wen es interessiert mein Mutterherz ist sogar mit Stolz erfüllt!!!! In der Februarausgabe des Reiterjournals ist ein Foto drinn wo meine Tochter auch drauf ist. Unter der Rubrik aus den Vereinen, Kleines Hufeisen Prüfungsort Murg, meine Tochter ist die mit den geflochtenen Zöpfen ganz links, bzw. die kleinste auf dem Bild. Man sieht auch gar nicht das sie eine weiße Strumpfhose an hat.

Rübe: du kannst Dir sicher vorstellen wie ich die ganze Prüfung über gezittert habe das die Hose/ Strumpfhose sauber bleibt und ich muss Dir sicher nicht noch sagen wie anstrengend das war.

Danke noch mal für Eure Beiträge, sie haben mir in meinen schwersten Stunden Mut gemacht und das behaupte ich nicht nur das ist wirklich so.

Chopin

Offline lola²

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Re: Unser Pony starb an einer Vergiftungskolik
« Antwort #29 am: 07.02.07, 16:45 »
Gut, dass es euch besser geht. Das ist ja echt eine schlimme Geschichte...

Nur um das Gute in deinem TA zu verstärken: Die MWST-Erhöhung kann nur auf Leistungen gerechnet werden, die auch im neuen Jahr angefallen sind. HAt damit also nichts zu tun. Das war wirklich rücksichtsvoll von ihm.

Mein Pferd wurde vor fast 3 Wochen eingeschläfert. Auf der Rechnung stand: Aufgrund irreparabler orthopädischer Erkrankung in den Pferdehimmel entlassen. Das fand ich auch nett.

Das Leben geht weiter und es wartet irgendwo ein nettes Pferdchen darau, dass ihr es zu euch holt  :D Alles Gute für euch!