Autor Thema: "Astronomische" Preise (klassischer) Reitunterricht  (Gelesen 21536 mal)

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Offline felis

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Re: "Astronomische" Preise (klassischer) Reitunterricht
« Antwort #30 am: 17.04.06, 12:06 »
@gerlinde im Gegensatz zu Dir bin ich selbstständig und kann Dir versichern, dass meine Steuererklärung sich gegenüber der Angestelltenzeit an Komplexität mindestens verfünffacht hat und Buchhaltung... (Wo ist der Würgesmiley?)
Und was das bezahlen des Riskos von Selbstständigen angeht - logisch müssen das die Kunden mitbezahlen - sorry aber ich kann mich nicht in die soziale Hängematte zurücklegen, wenn ich "arbeitslos werde". Auch für meine Altersversorgung, bin ich allein zuständig kriege und keine besondere staatliche Förderung dafür
Wenn ich pleite gehe, ist alles futsch - einschließlich der Altersvorsorge.
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Offline Terrier

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Re: "Astronomische" Preise (klassischer) Reitunterricht
« Antwort #31 am: 17.04.06, 13:42 »
Chily - Icvh stimme dir zu, aber ;D.... Wenn ich bei uns den Reitlehrer höre, der Anderen Unterricht erteilt und auch manchmal laut und deutlich Grundlagen sagt, ist es dann oft sehr erstaunlich,  die Reiter zu betrachten. Das sind viele Reiter, die auch scchon teilWeise GP aber oft schon S-Dressuren geWonnen haben ;D ;D
der bissige Terrier schickt Grüsse
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Ich bin zu alt um nur zu spielen und zu jung um ohne Wunsch zu sein

geolina

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Re: "Astronomische" Preise (klassischer) Reitunterricht
« Antwort #32 am: 17.04.06, 14:21 »
hallo,

@brini - der vergleich mit den lehrern hinkt und zwar gewaltig, denn 1. ist die ausbildung der unterschiedlichen lehrer fast identisch (von daher ist also keine unterschiedliche entlohnung abzuleiten) und 2. ist der grund- oder hauptschullehrer evtl. fachlich nicht ganz so gefragt, aber er muss einfach mit viel mehr päd. und didaktischem feingefühl an den unterricht herangehen. das gleicht das andere wieder aus und es ist eher eine frechheit, dass die leute (gerade an der hauptschule) weniger bekommen als ich.

zum thema preis: hier wird viel miteinander verglichen was nix miteinander zu tun hat, z.b. der stundenlohn eines rechtsanwalts und eines maler *hüstel* sorry, dass ich das anmerke. aber ich bin gerne bereit mehr für einen anwalt als für einen pinselschwinger zu zahlen, hier dann auch noch den reitlehrer mal einfach so mit dazuzupacken ist doch relativ unsachlich.

zum abschluss, sorry, aber nur um nicht noch mehr unsinn miteinander zu vergleichen - wir reden doch von 30 minuten langen einzeleinheiten ja?

denn dann bleibe ich dabei - 60 eus ist mir kein lehrer wert.

bei 60 min - wäre das wieder ein preis mit dem ich bei entsprechender qualifikation des rls leben kann. allerdings frage ich mich warum mich ein hochqualifizierter rl   60 min vor sich herumreiten lässt. (also da kenne ich es dann doch eher dass man alleine abreitet und dann 30 min intensiven unterricht hat)

alex, die sich über die preise immer noch wundert

GerlindeK

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Re: "Astronomische" Preise (klassischer) Reitunterricht
« Antwort #33 am: 17.04.06, 15:17 »
Okay, okay.
Sollte ich mein täglich Brot irgendwann nicht mehr als Angestellte eines Mittelstandsunternehmens mit
Buchhaltung,
Steuererklärungen,
Business-Management-Reporten,
Liquiditätsstatistiken über 24 Monate im voraus,
Finanzreporten,
Kosten-Nutzen Berechnungen - Kalkulationen,
Validierung von Bilanzen und Hauptabschlußübersichten verdienen,
werde ich mir Gedanken über die Komplexität des Papierkrams eines RL´s machen,
vielleicht wird mir dann einiges weniger unverständlich  ::).

Offline brini

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Re: "Astronomische" Preise (klassischer) Reitunterricht
« Antwort #34 am: 17.04.06, 15:51 »
@ esge:

Ich würde so einen Satz wie du ihn unter jedem Beitrag stehen hast, nicht dauernd vor mir her tragen. Auch nicht ironisch.

Außerdem habe ich 5 - 7 mal erwähnt, dass sich von mir aus jeder einen RL suchen kann der nur 10 oder 20 € verlangt. Dann möge er aber auch nicht meckern, wenn es andere gibt die 50 € nehmen.
Gerlinde und andere denen 50 € zuviel ist für Reitunterricht, MÜSSEN das doch nicht bezahlen. Es gibt andere, die das gerne bezahlen.

Wenn man dann zum 5. Mal liest: Ja aber MIR wäre das zuviel .....................
wird man irgendwann grell. Niemand sagt z.B. Gerlinde: Du musst jetzt aber einen RL haben der teuer ist.
Sie möge bitte einfach nur akzeptieren, dass es Unterschiede gibt ....

hallo,

@brini - der vergleich mit den lehrern hinkt und zwar gewaltig, denn 1. ist die ausbildung der unterschiedlichen lehrer fast identisch (von daher ist also keine unterschiedliche entlohnung abzuleiten) und 2. ist der grund- oder hauptschullehrer evtl. fachlich nicht ganz so gefragt, aber er muss einfach mit viel mehr päd. und didaktischem feingefühl an den unterricht herangehen. das gleicht das andere wieder aus und es ist eher eine frechheit, dass die leute (gerade an der hauptschule) weniger bekommen als ich.


@ alex
Du stimmst mir gerade zu, denn: die Ausbildung der unterschiedlichen RL ist auch fast identisch UND der RL an der Basis muss auch dikaktisches und noch mehr Feingefühl aufbringen. (ich erkläre es gerne auch zum 5. Mal, für diejenigen, die es immer noch nicht verstehen ...) Der RL, der dann diejenigen weiterbringt die schon eine (oder zwei) Stufen weiter sind kann sowohl bei Pferden als auch bei Reitern gewisse Dinge einfach voraussetzen und setzt ganz anders an.

Wenn er denn auch noch gut ist (sowohl didaktisch als auch fachlich usw.) dann zahle ich gerne ein paar Euros mehr.
Ich habe auch etwas länger gesucht, bis ich DEN Ausbilder gefunden habe. Für soviel Geld muss es auch wirklich gut sein.

Aber wie dem auch sei, ich sage das auch zum 5. Mal: Jeder so wie er möchte.



Offline esge

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Re: "Astronomische" Preise (klassischer) Reitunterricht
« Antwort #35 am: 17.04.06, 19:30 »
@ esge:
Ich würde so einen Satz wie du ihn unter jedem Beitrag stehen hast, nicht dauernd vor mir her tragen. Auch nicht ironisch.
Dabei scheint er so gut auf dich zu passen.  8)
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Offline Olli

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Re: "Astronomische" Preise (klassischer) Reitunterricht
« Antwort #36 am: 17.04.06, 19:40 »
1. Ist es wirklich ein Unterschied, ob ein Reitlehrer noch die Basisdinge in den Schädel reden muss
    (das sollte jeder 08/15 Ausbilder können ..........)

moin,
aber das tut ja kaum ein Rl!!
zumindest erlebe ich das kaum  noch in Schulställen oder privaten Anlagen.

ich zahle bei FN-RL-von  extremer Basisarbeit bis klasse M
20 € für 30min
und
bei Richter bis Grand Prix ohne Basis bis Klasse S 22 € auch für 30min
auf eigenem Pferd egal wie gut oder schlecht.
Rl´s haben es eht nicht leicht,wenn sie keine "guruh´s" sind is meist Schluß
mit Schülern.....
die LEute wollen nicht reiten sondern diskiutieren und der Bock muß
in allerkürzester Zeit L laufen...
schlimm is das,mir graut vor den Folgen die die Pferde austragen müssen,
der Rl mit Basis und zeit,ist dann immer der Böse ,weils ja so lange dauert.

Achja,der Barock"trainer"--ja so heißt es nun neuerdings
(ich bleibe bei Lehrmeisterin) kost 25€ und die Anfäger reiten traumhaft!!
ohne Kreuz ohne Einwirkung Travers+ Renvers nach der 1 Stunde
das nenn ich mal Erfolg!!!

so genug gekotzt......

freidliche Grüße
Wir dürfen das Pferd nicht vermenschlichen,
wir müssen uns verpferdlichen.“

Offline Mubbel

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Re: "Astronomische" Preise (klassischer) Reitunterricht
« Antwort #37 am: 17.04.06, 21:23 »
Also ich bin ein Glückspilz seit nem guten halben Jahr  ;)
Reitlehrerin hat Trainer A+Zusatzqualifikation, ist Richterin und der Unterricht bringt mir (und meinem Pferd) einfach unheimlich viel! Wenn ich mir überlege, wie wir bis dahin durch die Gegend gescheppert sind  ;D Sie sieht einfach unheimlich viel (alles.... ::)), motiviert schön und man kommt weiter-und das für 15 Euro für 45 Minuten!

Offline MerlijnCH

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Re: "Astronomische" Preise (klassischer) Reitunterricht
« Antwort #38 am: 18.04.06, 00:34 »
Achja,der Barock"trainer"--ja so heißt es nun neuerdings
(ich bleibe bei Lehrmeisterin) kost 25€ und die Anfäger reiten traumhaft!!
ohne Kreuz ohne Einwirkung Travers+ Renvers nach der 1 Stunde
das nenn ich mal Erfolg!!!
so genug gekotzt......
Du verstehst das nur nicht. Bei der Menge an hochgeistiger,  equider Fachliteratur, die solche Konsumenten intus haben bleibt nur noch eines, schöngeredet in Schönheit sterben  :P
Arroganz ist die Kunst, auf seine eigene Dummheit stolz zu sein.

Offline brini

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Re: "Astronomische" Preise (klassischer) Reitunterricht
« Antwort #39 am: 18.04.06, 07:19 »
@ Olli:

Das tut kaum ein RL, weil die Reiter dank einer geradezu unglaublichen Auswahl an I-net-Foren mittlerweile alle meinen, sie müssten mit ihren RL diskutieren.
Oder, noch schlimmer, sich ihre Weisheiten sowieso lieber im Forum abholen weil man da einfach "ausschalten" kann wenn man kritisiert wird.
Wie Merlin schon sagt, viele Reitschüler (und NICHT nur in der Barockszene) suchen sich einen RL, der ihnen die Reiterei schönredet.

Die Folgen davon sehe ich jeden Tag ...............

@ esge:

Es scheint so? Ich habe VERSUCHT (!!!) bis jetzt keine Meinung zu äußern, sondern Tatsachen zu schreiben.

Meine Meinung zu diesem Thema ist eine ganz andere. Die kann ich ja jetzt mal von mir geben.

Wenn sich z.B. eine mittelmäßige Reiterin ein junges Pferd kauft, bei dem gerademal die Grundausbildung vorhanden ist und sich dann, anstatt erstmal 1/2 Jahr Geld in GUTEN Reitunterricht zu investieren, lieber einen Anhänger kauft, weil man will ja irgendwann aufs Turnier, dann kann ich nur den Kopf schütteln. Einen Anhänger kann sie doch jederzeit kaufen, aber ein halbes Jahr mit einem jungen Pferd nur halbgares Rumgereite und 10 verschiedene Meinungen von 10 verschiedenen Leuten mit dem "gediegenen Halbwissen", jawoll, das bringt einen wirklich weiter.

So etwas kann ich einfach nicht verstehen.

Offline esge

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Re: "Astronomische" Preise (klassischer) Reitunterricht
« Antwort #40 am: 18.04.06, 08:18 »
Hach, welch Idylle, wenn bei dem Pferd des genannten, natürlich rein hypothetischen Falles, wenigstens die Grundausbildung vorhanden wäre!
Und der gekaufte Hänger kann, rein theoretisch, immerhin auch dafür verwendet werden, zu gutem Unterricht hinzufahren. Wie oft habe ich schon gehört: "Hach, der RL den ich gern hätte, der sitzt leider 3 Dörfer weiter und ich habe keinen Hänger, kann also nicht hinkommen. Somit kann ich LEIDER keinen Unterricht nehmen."
Na ja, und wenn der Hänger da ist, geht der Gaul sicher nicht auf denselbigen, weil die Grunderziehung ebensowenig stattgefunden hat wie die Grundausbildung.

*mich nicht verstehend jetzt neben brini stell*

Merlijn, die Sache mit dem hochloben hat so zwei Gesichter: Was ist besser: Die Leute etwas zu sehr zu loben, aber sie nehmen weiter überhaupt Unterricht, oder sie nach alter Komiss-Tradition so richtig schön zur Sau zu machen und sie werkeln fortan nur noch allein herum? Sehr viel halten die Freizeitreiter von heute nämlich nicht aus - und irgendwie versteh ich es auch wiederum. Die kommen nach einem meist langen und frustigen Arbeitstag zum Pferd in den Unterricht (Gott sei Dank NEHMEN sie Unterricht!) und wollen da sicher nicht nochmal zusammengeschissen werden, wie ihr Chef das schon 9 Stunden lang vorher gemacht hat.
Die meisten sind gefrustet genug, wenn es auf dem Pferd nicht klappt. Und die Pferde zeigen ihnen ziemlich deutlich, DASS es so nicht klappt.
Jedenfalls scheint mir bei Reitschülern dasselbe Prinzip zu funktionieren wie beim Pferd: Wenn es nicht klappt, nicht strafen, sondern wiederholen, evt. mit neuem Übungsaufbau, mit Beharrlichkeit, Geduld und Freundlichkeit. Bloß weiter fortgeschritten wird nicht, solange es nicht sitzt.
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Offline Thesi

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Re: "Astronomische" Preise (klassischer) Reitunterricht
« Antwort #41 am: 18.04.06, 10:08 »
Ich muss ehrlich sagen, der Unterschied in den Preisen von "voll-" und "nebenberuflichen" Reitlehrern ist mir als Schüler wurscht.

Der Preis bei Reitunterricht richtet sich (wie sonst auch fast überall) nach Angebot und Nachfrage... als Schüler such ich mir den Reitlehrer aus, der zu mir und dem Pferd passt, von dem ich was lernen kann,  der Zeit hat, wenn ich Zeit habe,...
Ob der das nun haupt- oder nebenberuflich macht, ist mir als Schüler wurscht. Entweder er ist sein Geld wert oder nicht... und nur, weil er es vollberuflich macht, ist der Unterricht nicht mehr wert (wobei ich natürlich verstehe, dass er mehr Kosten, weniger Sicherheit etc. hat... nur tangiert mich das als Schüler nicht).

Mein Reitlehrer hat früher gearbeitet und arbeitet jetzt (fast) nur noch als Reitlehrer... wen der auf die Idee gekommen wäre, jetzt mehr zu verlangen, weil er ja jetzt nur noch Reitlehrer ist, hätt ich ihn ausgelacht... das ist nicht mein Bier. Er ist dann immer noch das gleiche wert, und seinen möglichen Verdienstausfall muss ich als Schüler nicht mittragen (Mein Reitlehrer hat seine Preise übrigens nicht erhöht).

Offline esge

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Re: "Astronomische" Preise (klassischer) Reitunterricht
« Antwort #42 am: 18.04.06, 14:55 »
Hätte er ihn erhöht: Hättest du deinen RL plötzlich schlechter gefunden, sodass du fortan nicht mehr bei ihm geritten wärest?

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Offline glögli

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Re: "Astronomische" Preise (klassischer) Reitunterricht
« Antwort #43 am: 18.04.06, 15:07 »
Ich verstehe nicht, weshalb Basisunterricht günstiger sein soll. Im Gegenteil. Gerade wenn ich als Reiter und/oder das Pferd noch nicht sicher in der Hilfengebung, der Ausführung von Lektionen oder was auch immer sind, ist es doch enorm wichtig, jemanden an der Hand zu haben der einem das korrekt erklärt. An der Basis wird ja auch der Grundstein für später gelegt. Im Nachhinein zu korrigieren ist viel schwieriger und nervenaufreibender. Also muss meiner Meinung nach die "BasisRL" schon viel Ahnung von "später" haben.
Ich bezahl übrigens fast 70 Euro für wirklich grundlegenden Unterricht (inkl. Anfahrt, mit eigenem Pferd). Aber das ist es mir wert, auch wenn ich dabei auf vieles andere Verzichten muss.
Unterwegs mit einem Südländer und zwei Österreicher

Offline Presto

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Re: "Astronomische" Preise (klassischer) Reitunterricht
« Antwort #44 am: 18.04.06, 15:17 »
Und mögliche Verdienstausfälle saugt er sich dann aus den Fingern?? Wer soll das sonst zahlen wenn nicht die Kunden?
Ich finde es wirklich schockierend was manche hier für eine Meinung haben und bereit oder nicht bereit sind zu zahlen!
Klar ist es toll wenn man einen 'günstigen' RL hat - aber leben kann davon keiner - nebenberuflich ist das auch nicht mehr wie ein Trink- bzw. Benzingeld - und wohl neben- oder hauptberuflich nicht mehr als Passion  :-\
Also wenn ich guten Basisunterricht genossen hätte, wären viele Fehler garantiert nie aufgetreten - Schade! Und mei, was hätt ich Geld GESPART!!  :o
Der Vergleich mit den Lehrern passt da ganz gut. Viel wissen, wenig bekommen - ausser vielleicht der Professor - aber auch nur wenn er sich richtig vermarket...
Aber Geiz ist geil, ich weiß schon  :'( :'( :'( :'(