Autor Thema: Eigenes Pferd und Zeitvertrag  (Gelesen 6987 mal)

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Offline donau

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Re: Eigenes Pferd und Zeitvertrag
« Antwort #15 am: 01.02.06, 19:51 »
naja, ich hab auch als kleinkind schon zu nerven begonnen "will reiten". gezahlt wurde 1 reitstunde/woche, bis ich 16 war, und dank ferialpraktika etc. eigenes geld hatte- ab dann war selber finanzieren angesagt, und natürlich alles, was ich zusätzlich reiten wollte- ich hab also relativ viel im stall gearbeitet bzw. bin alles geritten, was vier beine hatte.
aber wenigstens wurde nie gemeckert, wenn ich in den stall fuhr- solange ich meinen ausgezeichneten erfolg im zeugnis hatte ::)

sasthii- dort wo du dein modell her hast- gibt´s da noch mehr? ;D

chris, lass dich nicht unterkriegen, engpässe gibts immer mal wieder, wichtig ist, dass man die planung so auslegt, dass man mit den fixkosten so ungefähr durchkommt, auch wenn´s mal arbeitlosengeld ist...
Wer auf seinem Standpunkt beharrt, darf sich nicht wundern, dass er nicht weiterkommt...

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Offline sasthi

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Re: Eigenes Pferd und Zeitvertrag
« Antwort #16 am: 01.02.06, 21:09 »
sasthii- dort wo du dein modell her hast- gibt´s da noch mehr? ;D

Jap ;)
Musst du nur nach Mittelfranken ziehen :)
Wenn zwei das Gleiche tun ist das noch lange nicht das Selbe.

Haflinger sind nicht stur, sie geben ihrem Menschen nur mehr Zeit, über seine Fehler nachzudenken

Offline Safira

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Re: Eigenes Pferd und Zeitvertrag
« Antwort #17 am: 01.02.06, 21:27 »
@donau: Nur um zum Stall hin zu kommen musste ich ja gefahren werden... (waren 12 km und mit Fahrrad für´n junges Mädel zu gefährlich, da durch "unheimliches" Gebiet) und da spielte meine Mutter nicht wirklich oft mit...
Ich hab zwar in unserem Kaff Zeitungen verteilt, aber das reichte grade mal, um zwischendurch ´ne neue Reithose zu kaufen, da ich zwischen meinem 12 und 21. Lebensjahr doch noch gewachsen bin und keiner aus der Familie mir Pferde-/Reitzubehör zum Geburtstag oder zu Weihnachten schenken wollte...(Trotz vernünftiger Noten in der Schule :P)

Aber andererseits kann ich auch sagen, dass ich ´n bissel stolz auf mich bin. Wenn ich in ´nem Reitstall bin und die aufgebrezelten Teenies seh, die die modernste Reithose in Sonderanfertigung tragen, und (wirklich wahr!) dafür, dass sie es schaffen auf das Gymnasium zu kommen ihren "Lieblingssattel" (für schlappe 2000Euro :o) bekommen... ::) Und dann feststelle, dass das nicht am Alter liegt, sondern dass die selbst in meinem Alter zum Reiten perfekt gestylt und geschminkt erscheinen und mit ihrem eindruckschindenen natürlich farblich angepassten Riesenross sponsert by Mama&Papa durch die Halle strampeln...

Nöö, da bin doch froh, dass ich sooo tief schon aus familiären Gründen  ;) nicht sinken kann. Ich hab mir das alles selbst erarbeitet und außerdem sieht mich ja eh kaum einer, wenn ich voller Dreck und Stroh mein Stütchen versorge (WIE um alles in der Welt schaffen es die Leute, dass sie NACHDEM sie beim Pferd waren genauso sauber und rein aussehen, wie davor ??? Schon aus diesem Grunde wäre ein vorheriges Stylen bei mir völlig überflüsssig, da Wind, Wetter und Pferd das in Nullkommanix zunichte machen würden.  8) 

@sasthii: Och nöö, dass ist mir auch zu weit weg; Ich such eher was in Niedersachsen und Umgebung *g* Aber wenn ich ´n Arbeitsplatz in Mittelfranken finde, komme ich vielleicht drauf zurück ;)
Lieber auf neuen Wegen stolpern,
als in den alten Bahnen auf der Stelle treten.

Offline sasthi

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Re: Eigenes Pferd und Zeitvertrag
« Antwort #18 am: 01.02.06, 21:33 »
Safira, dann solltest du jetzt NDR gucken :)
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Offline sasthi

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Re: Eigenes Pferd und Zeitvertrag
« Antwort #19 am: 01.02.06, 21:36 »
Sowas haben wir nicht im Stall, da ist aber unsere SB auch dahinter, dass die Teenies "normal" bleiben. Zickenkriege und dergleichen gibt es bei uns nicht.
Wenn Tchibo-Kleidung hip ist, dann ist unser Stall das definitiv auch :)
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Re: Eigenes Pferd und Zeitvertrag
« Antwort #20 am: 02.02.06, 08:19 »
Hi,
nunja hatte bisher 2 RBs die eine war so eine göre (25) mit A...Geweih und Co.  und das Pferd war für nen fortgeschrittenen Anfänger a bissel heftig. Teuer wars auch... Dann hatte ich ne RB an ner Halblut Stute war acuh genial jeden Tag reiten und das für fast lau. hatte Stute das erste mal geriten da ist sie ohne Ende gestriegen und führen ging nur mit Führkette. Am Ende wars reiten fast entspannt und führen ging am durch hängenden Strick!! Leider stand ne Rücken OP mit wnig Erfolgschancen und nen Sonderbeschlag vor der Tür alles in allem hätt ichs noch finanziert gekriegt nur hab ich mich mit 90 % der Miteinstaller verkracht. da ich kein Westernreiter oder nur im Geländereiter bin. Also wars das auch. Und jetzt ne RB? Wo ich doch im September weg bin? Lohnt sich net wirklich denke ich. Also bin ich mom. nur im Unterricht und mach das kleine Abzeichen. Nach dem Zivi gehts dann hoffentlich wieder richtig los!!

Naja Bis auf einen Onkel hat meine entferntere Verwandschaft alle mit Pferden zutun ein Uropa hat sogar Pferde bis zur Hohen Schule ausgebildet! Nur leider niemand auser meine Großeltern die relativ wenig geld haben niemand nin meiner engeren Verwandschaft :-(


@ Safira Kennst dein reiche Damen die auf der suche sind? (am liebsten 90 Jahre und 42 Grad fieber)

gruß Chris

Offline sasthi

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Re: Eigenes Pferd und Zeitvertrag
« Antwort #21 am: 02.02.06, 11:22 »
Chivo, dann warte bis September, dann haste die reichen Damen zuhauf.
Gehst du denn weg von Zuhause während des Zivildienstaufenthaltes?

Wenn nein, würde ich einfach weitersuchen.
Ich habe auch ewig gesucht, bis ich jetzt an "meinem" Hasen hängengeblieben bin, allerdings kann die Besitzerin auch ne ziemliche Zicke sein :)
Ich denke, das ist einfach das Los der Reitbeteiligungen, dass sie sich in manchen Dingen fügen müssen, auch wenn sie das eigentlich ganz anders machen würden.
Manchmal dauert es einfach, bis der Topf seinen Deckel findet, und man sich auf dem Pferd dann auch zu 150% wohl fühlt (auch wenns unter einem abspackt  ;D )
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Re: Eigenes Pferd und Zeitvertrag
« Antwort #22 am: 02.02.06, 12:29 »
Hi,
ich mach das tief im Süden an der Mosel wohnen tue ich im Westen.

gruß Chris

Offline sasthi

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Re: Eigenes Pferd und Zeitvertrag
« Antwort #23 am: 02.02.06, 13:00 »
Hast dich dort schon mal umgesehen zwecks Reitmöglichkeit`?
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Re: Eigenes Pferd und Zeitvertrag
« Antwort #24 am: 02.02.06, 14:16 »
Hi,
ich hab die möglichkeit, jedenfalls wurde es angedeutet, das ich das Pferd von meinem Chef ab und zu reiten kann. Hier m Forum hab ich mal gefragt kamm aber null reaktion.

gruß Chris

Offline Safira

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Re: Eigenes Pferd und Zeitvertrag
« Antwort #25 am: 02.02.06, 17:36 »
Wie war das; die Idealmaße eines Mannes: 90-42-100
90 Jahre alt; 42°C Fieber und mindestens 100.000 Euro auf dem Konto ;)

Machste Zivi im Altenheim?
Ich würd da einfach mal die Tageszeitungen mit den Kleinanzeigen durchstöbern; da wirste denk ich mal am ehesten fündig.
Ich habe meine RB seit ich 12 bin. Angefangen mit ´nem Shetty und dann Arabermix und nun dessen Sohn (der im Übrigen der Vater von meiner Stute ist) und die Mutter meiner Stute. Von daher kann ich ja schon "erahnen" was so später auf mich zukommt :D

*grr* Habe kein NDR geguckt; was kam denn da? Tchibo-Kleidung ist doch noch Ok :D Aber wenn die Besitzerin von Saphira´s Boxennachbarin erzählt, wie es im vorherigen Stall abging... Ich hätte nie gedacht, dass es soooo extrem sein kann (da sind Ledereitstiefel "Pflicht" und wenn man einen neuen Sattel braucht, dann wird der natürlich niegelnagelneu gekauft...)  *kopfschüttel*
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Offline sasthi

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Re: Eigenes Pferd und Zeitvertrag
« Antwort #26 am: 02.02.06, 22:12 »
Sowas in der Art: Bauer sucht Frau :)
Nur dass der eine ne Reitanlage hat (oder seine Tochter oder irgendwie so).
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Jezabel76

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Re: Eigenes Pferd und Zeitvertrag
« Antwort #27 am: 03.02.06, 11:31 »
Hallo,

ach, die Frage hab ich mir auch schon oft gestellt. Gehöre leider auch nicht zu denen die als Kind reichlich reiterliche Förderung bekommen hat. Reitstunden waren drin, allerdings als es dann darum ging mal irgendein Abzeichen zu machen da war meine Mutter dann weniger kooperativ, weil das bedeutet hätte mehr als einmal die Woche ne Stunde Reitstunde.  Irgendwann dann hatte ich auch genug von in der Halle rumgurken und niemals draussen zu reiten. Pause. Meine Mutter war total froh drum, denn dass bedeutete dass sie endlich nicht mehr in der Reiterklause rumsitzen musste und sich schnell nen Cognac bestellen musste weil sie vor angst starb als das Töchterchen sich anschickte zu galoppieren *g Ich werd heut noch ganz neidisch wenn ich die nette Mama sehe die für sich und ihre 8 Jährige Tochter den Tinker gekauft hat und die beiden jetzt eifrig Reitstunden nehmen und gemeinsam was lernen... ;-)
Doch der Pferdevirus war in mir und brach dann wieder voll aus als.... Doch für ein eigenes Pferd langte es im Studium nicht, bzw wahrscheinlich hat mich meine Vernunft davor bewahrt weil ich mich dann doch immer gefragt habe was ich tun werdewenn das Tier mal ernsthaft krank würde. Ich hatte nicht den Luxus von freier Kost und Logie, ich hatte mit 19 ein Auto und eine Wohnung am Studienort zu finanzieren.
Jetzt bin ich im Referendariat. Noch ein Jahr, dann werde ich das 2. Staatsexamen hinter mit haben und hoffentlich eine Planstelle als Lehrerin bekommen. UND DANNNNNN, das kann ich mir endlich mein Pferdchen kaufen. Aber was wenns erstmal nur ein Zeitvertrag ist? Das Risiko eingehen? Ich denke ja... dann hat man ja wenigstens eine Ausbildung!
Ich glaube für mich wäre das nix gewesen, wenn ich ständig jeden Pfennig 3 mal rumdrehen gemusst hätte wegen dem Tier. Und dann wären ja die Stallmieten in Rhein-Main nun auch nicht günstig gewesen.

Meine Eltern wissen mittlerweile dass ich das mit dem Pferd ernst meine. Sie haben sich sogar schon meine RB angesehen und waren sie mit mir zusammen besuchen. Und (naja, ich bin ja mittlerweile schon 30...) wenn meine Eltern gefragt werden ob sie denn nicht bald mal Großeltern werden würden, dann sagt meine Mutter immer ganz stolz "Nein, meine Tochter bekommt kein Kind, sie bekommt ein Pferd.... und eine Putzfrau!" *g...

Aber jetzt hab ich aber auch meine Reitbeteiligung... Eigentlich ist das alles total klasse. Ich kann reiten wann ich will, ich verstehe mich super mit der Besitzerin, oft versacken wir mit Glühwein im Stüble, sie versteht wenn ich mal Streß hab wegen der Arbeit, ich guck dass ich sie vertrete wenn sie mal keine Zeit hat, alles geht flexibel und ich lerne total viel durch den Umgang mit dem (nicht grad einfachen) Tier.  Für den Moment ist das echt für mich das Gefühl als hätte ich ein halbes Pferd ;-) UNd ich gewinne die Haffizicke immer lieber und lieber, und je mehr ich es schaffe, ihr ab und an den Marsch zu blasen desto mehr Spaß haben wir beim Reiten.

Aber es vergeht kaum einTag an dem ich nicht die neuesten Verkaufsanzeigen im Netz nach meinem zukünftigen Araber durchgucke (...kann ja nich schaden zu wissen wie die Marktsituation ist...)

Alles Liebe

Jez, die die Leute bewundert die es schaffen sich durch alle Widrigkeiten ein Pferd zu finanzieren, es zu halten und immer dafür sorgen dass es dem Tier gut geht.



Offline Safira

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Re: Eigenes Pferd und Zeitvertrag
« Antwort #28 am: 03.02.06, 17:19 »
Wär ich studieren gegangen oder hätte ´nen Ausbildungsplatz bekommen, bei dem ich hätte ausziehen müssen (hab mich nur bei einem in meiner Nähe beworben; und prompt da gelandet; bei den anderen entfernteren gab´s nur Absagen *schweingehabt*), dann hätte ich mir wahrscheinlich noch nicht einmal ein Auto leisten können wegen den Mietkosten.
 Den "Traum vom eigenen Pferd" sah ich damals noch in weiter Ferne, habe aber fleißig Verkaufsanzeigen gelesen und auch ´nen netten Araber entdeckt *schwärm* War aber alles nur "Wunschdenken", da ich auch mehrere Wochen im Jahr wegen Blockunterricht in der Berufsschule die Woche über nicht zu Hause war und keinem mein Pferd "aufhalsen" wollte.
Dann kam aber das Angebot von der Besitzerin meiner Rb und da ich die kleine Stute schon kannte, seit sie 6 Stunden alt war, war alles klar. Im Kaufpreis war dann noch "Weidepacht bis November 2005" mit inbegriffen, so dass ich auch Zeit hatte, mir ein finanzielles Polster zu erarbeiten und die ersten Monate nur Hufschmied, TA etc. an laufenden Kosten hatte.

Wenn man Elten hat, die mit Pferden absolut nix am Hut haben, hat das immerhin den Vorteil, dass sie nichts in Bezug auf das Pferd besser wissen wollen, keine nervige Kritik ankommt, etc.
Ich hab meiner Mutter damals (mit 12 Jahren und sturem Shetty ) immer gesagt, wohin ich ausreite und wann ich spätestens wieder zurück bin; das hat ihr gereicht, auch wenn ich allein los war (was fast immer der Fall war). Als ich vom Jungspund ein Jahr später runtergebockt wurde hatte die Besitzerin Angst, dass ich nun Reitverbot bekomme; Kommentar meiner Mutter: Mach doch was du willst... (..vielleicht fällst du ja irgendwann mal so, dass du endlich die Schnauze voll vom Reiten hast...) Aber Reitkappe war Pflicht; das musste eingehalten werden ;)

Stallmiete ist zum Glück in Norddeutschland relativ gering und jeden Cent umdrehen muss ich auch nicht. Nur halt nicht verschwenderisch sein; ´ne Winterjacke hält nicht nur ein Jahr, weil dann was anderes wieder "in" ist; Ich versuche ebenweitgehend zu vermeiden, dass ich nicht unnütze Sachen kaufe. Und da ich vor der Ausbildung mit verdammt wenig Geld auskommen musste, ist das gar nicht mal so eine große Umstellung.
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