Autor Thema: Wege aus dem Frust  (Gelesen 10145 mal)

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Offline tara

  • ein Pferd ohne Reiter ist immer noch ein Pferd...
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Re: Wege aus dem Frust
« Antwort #45 am: 12.01.06, 11:55 »
Nein, eigentlich kein Frust, eher die kleinlaute Erkenntnis, dass ich ein tolles Pferd habe, das noch ganz anders könnte, wenn die Reiterin nicht so dusselig wäre.


ja, das trifft es genau!

Frust entsteht, wenn etwas nicht so klappt, wie man es will.

Manchmal falle ich noch in das Schema zurück, mit meinem Pferd/von meinem Pferd was zu wollen; und bin dann maßlos entäuscht, wenn es nicht so geht, wie ich mir das vorgestellt hatte.

Sehr viel erquicklicher ist es, nichts zu wollen, sondern das anzunehmen, was gegeben wird. Also, statt verzweifelt schlechte 2er-Wechsel reiten zu wollen, lieber sich an tollen Trabtraversalen freuen und das Thema Wechsel erst mal verschieben. Und immer daran denken: reiten macht Spaß!
stell dir vor, du hast ein Pferd und es kann nicht t ö l t e nin diesem Sinne...
Gruß tara

"Ausbildung heißt, das zu lernen, von dem du nicht einmal wußtest, dass du es nicht wußtest."
(Ralph Waldo Emerson, (1803 ‐ 1882)

Offline Mini79

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Re: Wege aus dem Frust
« Antwort #46 am: 13.01.06, 10:39 »
2er Wechsel, neee is klar!  ::)

Ich freu mich, wenn das Stütchen, was ich reite, mir mal nicht unter'm Hinter wegrennt, sondern einen ruhigen Trab geht, und vielleicht nicht hinter der Senkrechten verschwindet, sondern die Anlehnung annimmt, bzw. sucht.  ;)

*HMLer wieder wech*