Autor Thema: Klassik meets TREC  (Gelesen 68829 mal)

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Offline Lillebror

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Re: Klassik meets TREC
« Antwort #255 am: 11.06.06, 13:19 »
Hi remusv,

"kurz" finde ich meine Antwort eher nicht.  ;)

Allerdings empfinde ich deine Fragestellung als etwas theoretisch und habe versucht, dir zu erklären warum. Da du aber darauf beharrt hast, hab ich dann auch ohne wenn und aber geantwortet. Okay?
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B. Brecht

Offline remusv

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Re: Klassik meets TREC
« Antwort #256 am: 11.06.06, 18:48 »
*lach*
kurz meinte ich nur in bezug auf die streckenlänge

Offline Lillebror

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Re: Klassik meets TREC
« Antwort #257 am: 12.06.06, 10:20 »
Achso, dann bin ich erleichtert. Da hab ich dich falsch interpretiert.

Darf ich nochmal fragen, ob du schon mal einen TREC mitgeritten bist? Mit kniffliger Streckenführung und in anspruchsvollem Gelände? Inkl. 1-2 Navigationsaufgaben? Nach meiner Erfahrung ist man da mit rund 40 km den ganzen Tag gut beschäftigt. Okay, ich bin höchsten mittelgut, aber trotzdem.  ;D
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B. Brecht

Offline remusv

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Re: Klassik meets TREC
« Antwort #258 am: 12.06.06, 10:57 »
lillibor: ja bin ich. hab mich aber zurückgezogen, nachdem das POR-tempo immer höher angesetzt wurde und in der PTV sprünge, die einer a-military passen würde, eingebaut wurden.
ausserdem möchte ich es mit meinem pferd machen und net ein für OR ausgewähltes pferd haben. bei uns sind einige auf vs-pferde umgestiegen bzw ehemalige vs-reiter starteten (siehe maximal ausgebaute ptv-sprünge).

für mich fehlte dann der gedanke des bewerbes für wanderreiter. deshalb gefällt mir die TPO wesentlich besser.
ich hab meine veranstaltungen jetzt so nach einem mittelding zwischen tpo und trec angesiedelt - mit entsprechendem spassfaktor

Offline Lillebror

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Re: Klassik meets TREC
« Antwort #259 am: 12.06.06, 16:32 »
Bist du jetzt nicht unlogisch? Einerseits ist dir die Strecke zu kurz, andererseits bemängelst du zu hohe Tempovergaben im POR.

Und was die Abmessungen der Sprünge angeht: ein TREC auf Championatsniveau ist keine Einsteigerveranstaltung, also kein Wettbewerb, den man mal eben so mitreiten kann. Ich halte es nicht für zuviel verlangt, daß Pferd und Reiter dafür trainieren müssen. Andererseits sind A-Sprünge im allgemeinen und die TREC-Sprünge, wie sie im Reglement beschrieben sind, nicht so extrem, daß sie ein normales Pferd-Reiter-Paar nicht schaffen könnten.
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B. Brecht

Offline remusv

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Re: Klassik meets TREC
« Antwort #260 am: 12.06.06, 20:11 »
lillibor:
ganz langsam:
wie ich noch trec geritten bin war die strecke so um die 50 km, mit tempi, die eherin richtungs distanzritt gingen.
@sprünge: wenn die sprünge in der vorwoche in der VS-landesmeisterschaft verwendung fanden, sind nicht mehr für wanderreitpferde geeignet. es stimmt, dass du dann primär geländereiten in richtung vs trainieren musst.
ich hab eben für mich die enrtscheidung getroffen, dieses spiel nicht mehr mitzumachen.
ich weiss, ich kann die sprünge auslassen, aber von vorhinmein schon somit mit minus reingehen ist doch auch net sehr aufbauend - oder???

Muriel

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Re: Klassik meets TREC
« Antwort #261 am: 12.06.06, 21:21 »
remusv, ich gebe Dir recht, daß das Niveau international durchaus noch mal richtig angezogen hat. Soweit ich das mit den Wettbewerben in Frankreich mitbekommen habe, hat man damit aber nur das nicht-französische-Ausland auf deren Niveau angehoben  :-X.
Dort ist das halt eine andere Sache, wenn regional 100 Starter sind und man erst National starten darf, wenn man 2 Jahre lang mit dem selben Pferd in regional platziert war.

Ich finde die Sprünge auch nicht für nebenher zu reiten, da muss man richtig springen.
Aber was viele verkennen - TREC wird ja immer gerne mit Wettkampfmässigem Wanderreiten übersetzt. Das ist aber so nicht richtig.
Ursprünglich war das ein Wettbewerb für Menschen, die professionell Wander- und Geländerreiter ausbilden, und die daher über weitreichende Fähigkeiten (u.a. Geländesprünge überwinden) verfügen sollten.

Und wenn ich mir so manche Springbilder von noch vor einigen Jahren vor Augen führe, finde ich es nur gut, wenn sich die Anforderungen so heben, daß man um Springtraining nicht drumrum kommt. Dann wird es auch vielleicht etwas ansehnlicher, als wenn ein Auch-schon-mal-über-einen-Baumstamm-gehüpft- Paar dann mal einen TREC mitreitet und staunt.

Offline remusv

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Re: Klassik meets TREC
« Antwort #262 am: 13.06.06, 07:58 »
muriel:
so seh ich es auch

und deswegen forcier ich für mich persönlich ein mittelding zwsichen trec und tpo
vom trec die POR und MA
von tpo die flexibilität des ptv, ausrüstungskontrolle, wissen ums wanderreiten, ....

das ist für mich wanderreiterkonform

und nicht ein 100er baumstamm/hecke, 140er tiefsprung (ins wasser??), klavier statt stufen, 110er aufsprung

Offline Lillebror

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Re: Klassik meets TREC
« Antwort #263 am: 13.06.06, 15:48 »
remusv, ich gebe Dir recht, daß das Niveau international durchaus noch mal richtig angezogen hat. Soweit ich das mit den Wettbewerben in Frankreich mitbekommen habe, hat man damit aber nur das nicht-französische-Ausland auf deren Niveau angehoben  :-X.

Genau, mehr ist es nicht. Die Anforderungen in einem frz. National sind immer noch ein kleines bißchen höher als das internationale Niveau.  ;D
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B. Brecht

Offline remusv

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Re: Klassik meets TREC
« Antwort #264 am: 04.07.06, 15:46 »
der letzte bewerb in österreich - bei lufttemperatur :> 28° und unterwegs fast keine tränkmöglichkeit

hügellandschaft (wienerwald - ähnlich schwarzwald um den titisee)

trec-a (quali für england)
45,1 km
idelazeit 341 min


trec-c + trec-jugend
31 km
idealzeit 232 min


Offline Lillebror

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Re: Klassik meets TREC
« Antwort #265 am: 04.07.06, 16:01 »
Bist du mitgeritten?
Wären wir unendlich, so wandelte sich alles.
Da wir aber endlich sind, bleibt vieles beim Alten.
B. Brecht

Offline remusv

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Re: Klassik meets TREC
« Antwort #266 am: 04.07.06, 21:35 »
nein
a) ich war vorher 14 tage auf  einem wanderritt in den bergen
b) bei diesen temperaturen mach ich bei keinem or mit, wenn ein bestimmter typ der ausrichter ist. ich war einmal bei einem 2 tagesritt bei ihm dabei, wo die pferde fast kollabierten - kein wasser unterwegs, hohe temperaturen und hohe tempi auf pferdeunfreundlichen untergrund

ich würde gern die vetcheck wie bei den distanzler auch bei den or einsetzen. aber spezialisten und net irgendwelche TA
« Letzte Änderung: 04.07.06, 21:40 von remusv »