Autor Thema: Klassik meets TREC  (Gelesen 73961 mal)

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Muriel

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Klassik meets TREC
« am: 01.12.05, 09:33 »
So, bitteschön.... es ist eingestreut, markiert, ausgeflaggt und ein paar Hindernisse stehen bereit  :D

Offline Rubens

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Re: Klassik meets TREC
« Antwort #1 am: 01.12.05, 09:36 »
Orientierung im Gelände habe ich gute,

Ich auch! Da wo ich hinwill ist es garantiert falsch!  ;D ;)

Und 1,10m Sprünge - sind das nicht die rot-weissen Stangen, die man an einem Ende hochebelt und dann drunter durch kann?  ;)

Interessieren tut es mich auch - aber gehen Friesen als Geländehindernisse durch?  ;)

Dagi, wir sollten mal zusammen üben. *grins*
"Manche Dinge verschweigt man am besten, indem man ausführlich über sie redet."   Simone Servais

Offline baura

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Re: Klassik meets TREC
« Antwort #2 am: 01.12.05, 09:39 »
ok,
dann schreib ich gleich mal was.

ich war auf der Trec Seite, habe dort alles mal überflogen. Was ich nicht gefunden habe, sind Angaben darüber, was es denn so für Hindernisse sein können.
Es sind ja wohl nicht nur Sprünge, sondern auch Aufgaben.

zum Orientierungsritt: 35 - 45 km *stöhn* - ich hasse eigentlich Distanzreiten, aber ok.
aber was ist da mit den vorgegebenen Zeiten auf bestimmten Strecken gemeint? Mein Pony ist nicht wirklich distanztrainiert, und wir können nicht wahnsinnig schnell durchs Gelände heizen. Sind das Zeiten, die machbar sind?

@muriel,
meine Sorge beim Orientierungsritt ist übrigens weniger, dass ich schlecht durchkomme, sondern dass ICH GARNICHT ankomme, weil ich mich in unendlichen Wäldern hoffnungslos verritten habe.
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Muriel

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Re: Klassik meets TREC
« Antwort #3 am: 01.12.05, 09:40 »
Da hast du recht, aber Muriel hat auch Recht: so lange TREC in D noch so unbekannt ist, muß man eben nicht da bohren, wo TREC schon ist.

Außerdem ist jetzt Winterpause. Ich denke es ist erfolgversprechender im Frühjahr, mit dem neuen Reglement (toitoitoi) eine entsprechende Box auf zu machen. Auch ist dann die Zeitspanne zwischen Wollen und tatsächlich-Machen-Können kleiner.  ;) Was aber jetzt nicht heißt, daß ich die Diskussion abbrechen will und immer unter der Voraussetzung, daß keine klassischen Einsprüche kommen.

Nochmal zu den Sprüngen: Muriel hat auch da Recht und ich hab's gestern völlig vergessen: man darf in der Geländestrecke (PTV) Hindernisse auslassen ohne rauszufliegen unter der Voraussetzung, daß man an das Hindernis hinreitet und dem Richter dort erklärt, daß man es auszulassen will. Hintergrund ist, ein 3maliges Pro-Forma-Anreiten und Pseudoverweigern zu vermeiden. Allerdings finde ich persönlich, daß dazu auch noch eine Zeitstrafe kommen müßte.

Die Termine für die dt. 4 TRECs 2006 findet ihr auf der der TREC-Seite. Es wird nicht nur zu dem ersten nur-Einsteiger-TREC, sondern auch bei allen drei Sichtungen jeweils ein Einsteiger-Wettbewerb und ein Junioren-Wettbewerb geben, also eigentlich genug Gelegenheit zum Ausprobieren.   ;D

Haben sie das nicht sogar geändert, so daß man tatsächlich Zeitstrafpunkte bekommt, aber dieses Pferdedemoralisierende Anreiten nicht mehr machen muss? Ich meine daß ich so was gelesen habe.

Lillebror, ist ja super daß jetzt mehr in Richtung Einsteiger passiert. da juckt es mich wirklich, nächstes Jahr wieder mitzumachen. Um für einen grossen TREC zu trainieren hab ich einfach zu wenig Zeit.
Und wir würden ja gerne bei uns am Hof auch Trainingswochenenden anbieten, die Voraussetzungen sind nicht schlecht und einen Baumstamm bekommen wir sicherlich auch noch.

Muriel

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Re: Klassik meets TREC
« Antwort #4 am: 01.12.05, 09:47 »
Ich auch! Da wo ich hinwill ist es garantiert falsch!  ;D ;)
Dann weiß man doch wenigstens, daß man woanders richtig ist ;)

Zitat
Und 1,10m Sprünge - sind das nicht die rot-weissen Stangen, die man an einem Ende hochebelt und dann drunter durch kann?  ;)
Nein, das sind feste Hindernisse. Schaffst Du es mit dem Friesen durch den Baumstamm?

Zitat
Interessieren tut es mich auch - aber gehen Friesen als Geländehindernisse durch? 
Bestimmt..... ist halt dann für alle anderen besonders schwierig  ;D ;D ;D


ich war auf der Trec Seite, habe dort alles mal überflogen. Was ich nicht gefunden habe, sind Angaben darüber, was es denn so für Hindernisse sein können.
Es sind ja wohl nicht nur Sprünge, sondern auch Aufgaben.
ich muss noch mal suchen, irgendwo gibt es das Reglement zum Runterladen, da sind alle möglichen vorkommenden Aufgaben genauestens beschrieben. Auf der FN-Seite unter Breitensport gibt es das aktuelle Reglement auch.
Es gibt derzeit glaub ich 30 Aufgaben, aus denen der Veranstalter 16 auswählt. Kann also eine sprunglastige Strecke sein, oder auch mehr trailmässig mit Tor, Slalom, Labyrinth, stehenbleiben, aufsteigen, Aufgaben an der Hand (zb rauf- und runterführen) und und und.


Zitat
zum Orientierungsritt: 35 - 45 km *stöhn* - ich hasse eigentlich Distanzreiten, aber ok.
aber was ist da mit den vorgegebenen Zeiten auf bestimmten Strecken gemeint? Mein Pony ist nicht wirklich distanztrainiert, und wir können nicht wahnsinnig schnell durchs Gelände heizen. Sind das Zeiten, die machbar sind?
Wichtig ist nicht die Schnelligkeit, sondern die Genauigkeit. Du bekommst das Tempo vorgeben, das ist meistens Trab/Schritt gemischt. Wird in km/h angegeben, also zb 6,8 km/h. Die musst Du einhalten und am Kontrollpunkt (von dem Du nicht weißt wo er ist) auf die vom veranstalter errechnete Minute genau ankommen. Je Minute zu früh oder zu spät gibts Strafpunkte.
aber am Anfang ist es eh am wichtigsten, die sTrecke zu finden, da spart man sich die Zeitreiterei sowieso.

Zitat
@muriel,
meine Sorge beim Orientierungsritt ist übrigens weniger, dass ich schlecht durchkomme, sondern dass ICH GARNICHT ankomme, weil ich mich in unendlichen Wäldern hoffnungslos verritten habe.

deswegen darfst Du ja mit mir reiten *freundlichlächelt*
« Letzte Änderung: 01.12.05, 10:14 von Muriel »

Offline AndreaT.

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Re: Klassik meets TREC
« Antwort #5 am: 01.12.05, 10:10 »
Doch, auf der TREC -Seite sind die Hindernisse doch genau beschrieben ?! Guck noch mal genau.

Was mich jetzt erst einmal am meisten stört ist, dass man die 35-45km ALLEINE reiten muss. DAS ist ÖDE.
Die Tempoeinteilungen gab es auf dem Nösenberger-Cup auch, da haben wir es bis auf 1x, auf die Minute genau geschafft. Allerdings müssen dabei die Pferde in der Lage sein einen Schleichgang einzulegen, wenn man zu schnell war und das Ziel ganz plötzlich in 100m vor einem ist.
Alleine stelle ich mir das ziemlich knifflig vor dann die Zeit richtig zu treffen, mit mehreren ist es dann einfach. Einer guckt auf die Uhr, einer gibt Kommandos und die Gruppe schleicht ins Ziel.

Und die Rittigkeit eines Pferdes am schnellsten Schritt und dem langsamsten Galopp auf gerader Strecke festzumachen, das finde ich ganz persönlich - na ja - irgendwie unverständlich.
Darfs ein Sprickel mehr sein ?

Offline Iceland

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Re: Klassik meets TREC
« Antwort #6 am: 01.12.05, 10:11 »
Das Regelwerk hört sich nach einer Mischung aus Wanderreiten, Distanzreiten und Trail an.
Wenn es bei den 35-45 km nicht unbedingt auf die Geschwindigkeit ankommt, dürfte das mein 1,40m Isi schaffen.
35km Wanderritt pro Tag im Pfälzer Wald hat er schon problemlos hinter sich gebracht. Und das war noch zu den Zeiten als er im Flachland stand.

Die Sprünge machen mir echt noch Kopfzerbrechen. Gilfi springt zwar recht gerne, aber bei Sprüngen höher als Cavaletti fange ich echt an zu schlucken.

Orientierung mit Kompass und Karte dürfte nicht so schwer sein. Für kleine Wanderritte hat es bisher gereicht.
Da stand bei einem anderen Prüfungsteil noch etwas von Rittigkeitsprüfung. Besteht das nur aus "Flott im Schritt" und "Ruhig im Galopp"?

Wo stehen denn die Termine auf der TREC Seite? Irgendwie habe ich Tomaten auf den Augen.

Hier gibt es übrigens einen Bericht über einen TREC Wettbewerb hauptsächlich mit Isis:http://www.islandpferdeverein-suew.de/
« Letzte Änderung: 01.12.05, 10:19 von Iceland »
"Menschen nehmen nur dann die klügste Lösung, wenn alle anderen Möglichkeiten ausgeschöpft sind." Harald Lesch

"Sprich nie Böses über einen Menschen, wenn Du es nicht gewiss weißt! Und wenn du es gewiss weißt, dann frage Dich: Warum erzähle ich das???" Rudi R. (wer immer das ist)

Muriel

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Re: Klassik meets TREC
« Antwort #7 am: 01.12.05, 10:25 »
guckt mal, da hab ich es gefunden (Quelle: trec.de)
"Vor den Hindernissen im PTV muss kein Verweigern mehr vorgetäuscht werden, wenn ein Teilnehmer das Hindernis nicht überwinden will. Er muss sein Pferd allerdings an diesem Hindernis präsentieren und mit den Hindernisrichtern kurz Kontakt aufnehmen."

Da steht noch nicht mal was von Zeitstrafpunkten *grübel*

Silke, Termine findest du unter "Training" und "Veranstaltungen"


Offline baura

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Re: Klassik meets TREC
« Antwort #8 am: 01.12.05, 10:30 »
@andrea
wo sind die erklärt? ich find nix.

Und wieso alleine reiten? Ich habe Lillebror so verstanden, dass man den Orientierungsritt als Mannschaft reiten kann, und Muriel schreibt das doch auch.

die Rittigkeitsprüfung ist wirklich lustig, falls das alles sein sollte.

@muriel
bei einem Trainingstag In heidelberg-Area bin ich sofort dabei.
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Offline cisca

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Re: Klassik meets TREC
« Antwort #9 am: 01.12.05, 10:30 »
hm intressieren würde mich trec auch nur leider gibt es wenige ´ritte bei mir im süden :-(

hofe das ändert sich noch !#

grüssle marina

Offline Lillebror

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Re: Klassik meets TREC
« Antwort #10 am: 01.12.05, 10:35 »
Danke Heike.

@baura
Du mußt auf der TREC Seite bei den Reglement-Auszügen unter PTV (=Geländestrecke) die Beschreibung der Hindernisse ansehen. Dort findest du auch Hinweise, wie es geritten werden soll. ... Und reit ruhig mit Muriel, da gehst du nicht verloren.

Länge POR (= Orientierungsstrecke): die auf der TREC-Seite angegebenen 35-45 km gelten für EM und WM bzw. einfach für internationale Wettbewerbe. Mehr als dieses Reglement gibt es offiziellerweise in D im Augenblick nicht. Die daraufhin führenden Level sind bisher nicht definiert, aber das ändert sich ja gerade.

Ein Einsteigerritt wird vielleicht nur max. 25 km lang sein, bzw., wenn es um eine Eintagesveranstaltung geht, vielleicht sogar nur 20. Das bedeutet dann so 3-4 Stunden im Wald und auf der Heide und dann die anderen Disziplinen.

@AndreaK
Im ergänzten Reglement wird das Reiten im Team in den Einsteigerritten erlaubt sein. Die beiden anderen Teile werden aber natürlich alleine geritten. Auch wollen wir eine Mannschaftswertung einführen, die es bisher in D noch nicht gibt.

Die MA (=Rittigkeit) ergibt sich daraus, daß ein schneller Schritt für ein Wanderreitpferd eine ausgesprochen wichtige Gangart ist, weil sie das Pferd am meisten schont. Wenn dabei trotzdem ordentlich km zusammenkommen, ist das hervorragend. Der langsame Galopp ist die Prüfung darauf, ob Reiter und Pferd auch im Gelände kontrolliert und wiederum pferdeschonend galoppieren können. Die max. Punktzahl von 30 kriegt man für 33,8 sec und langsamer für 150 m. Das ist ein Tempo von knapp unter 300 m/min., daran muß man je nach Pferd ganz schön arbeiten. Jedes Antraben oder Ausfallen bedeutet im übrigen no points for so an schmarrn. Das muß man erst mal schaffen. Dazu kommen noch die Bodenverhältnisse, die normalerweise eben natürlich sind. Das kann ein schöner gerader Waldweg sein, aber auch ein steiniger Weg mit leichtem Gefälle, eine Wiese mit erst leicht bergab, dann leicht bergauf und mit einer leichten Kurve am Ende etc. sein. Außerdem ist ganz oft kein Abreiteplatz da, sondern wiederum nur "Gelände". 8)

@muriel
<kicher> bis jetzt steht da nichts von Zeitstrafppunkten. Ich sagte ja schon, meiner persönlichen Meinung nach ...

@cisca
Wo im Süden bist du denn?

So, jetzt schick ich meinen Eintrag, ab, egal wieviele neue Posts es schon wieder gibt.
Wären wir unendlich, so wandelte sich alles.
Da wir aber endlich sind, bleibt vieles beim Alten.
B. Brecht

Muriel

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Re: Klassik meets TREC
« Antwort #11 am: 01.12.05, 10:43 »
Hi marina, woher kommst Du?
Das Problem ist, es gibt ja überhaupt nur wenige Ritte  ::)

thema Rittigkeit: ist nicht zu unterschätzen.
situation:
Alle stehen irgendwo im Wald oder reiten auf einer Wiese drumrum ab. Auf einem mehr oder minder geraden, oder auch gebogenen oder welligem Weg ist eine Bahn abgesteckt.
Du musst also von der Gruppe weg im ruhigen, taktreinen, langsamen Galopp reiten. Erst ab einem bestimmten Tempo (und das ist ein ziemlich langsamer Galopp) gibt es überhaupt Punkte.
Dann bist du angekommen (ganz weit weg von allen anderen, das finden jedenfalls die meisten Pferde) und musst dann in flottem taktreinen Schritt zurück.
Nebendran stehen lauter Gestalten und gucken dem Pferd auf die Beine, und wenn was unregelmässig ist, das Pferd stolpert, ausfällt oder im Schritt anzackelt geht *schwups* die hand hoch und raus bist du.....

Ich hatte schon einmal einen Punkt im galopp (von dreissig möglichen). *ganzstolzbin*
Meine freundin hat ein Pferd, mit dem sie im Galopp und Schritt 30 Punkte geholt hat ... das ist sehr selten.

Muriel

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Re: Klassik meets TREC
« Antwort #12 am: 01.12.05, 10:44 »
Und reit ruhig mit Muriel, da gehst du nicht verloren.
  :-* :-* :D

Offline Lillebror

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Re: Klassik meets TREC
« Antwort #13 am: 01.12.05, 10:47 »
Das Problem ist, es gibt ja überhaupt nur wenige Ritte  ::)

Immerhin 4 für 2006. Als ich 2000 meinen ersten TREC geritten bin, gab es 1 Ritt - und das war die Sichtung zur WM. :-X
Wären wir unendlich, so wandelte sich alles.
Da wir aber endlich sind, bleibt vieles beim Alten.
B. Brecht

Offline baura

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Re: Klassik meets TREC
« Antwort #14 am: 01.12.05, 10:55 »
jetzt habe ich sie gefunden, für alle die es auch noch interessiert:  

Bergaufreiten einer Steigung (Länge mind. 10 m, Neigung: 30° - 45°)              
Bergabreiten einer Steigung (Länge mind. 10 m, Neigung: 30° - 45°)
ein Aufsprung von ca. 1,00 m Höhe
ein Tiefsprung von ca. 1,30 m Höhe
Springen eines Baumstammes (Höhe 0,90, Weite 1,00 m)
Überwinden eines Grabens (Weite ca. 1,50 m)
Überspringen einer Hecke (Höhe 0,90 m, Weite 0,50 – 0,60 m)
Durchreiten einer Wasserstelle von mind. 4 m (Tiefe ca. 0,50 m)
Bergaufführen (Länge mind. 10 m, Neigung 30° - 45°)
Bergabführen (Länge mind. 10 m, Neigung 30° - 45°)
Überqueren einer Brücke von ca. 1,00 m Breite und mind. 6,00 m Länge
Durchreiten eines Ganges von 0,50 m Breite und 8,00 m Länge
Unbeweglichkeit des Pferdes: Das Pferd soll 10 Sekunden lang frei in einem Kreis von 4,00 m Durchmesser stehen bleiben, während der Reiter sich außerhalb eines Kreises von 8,00 m Durchmesser aufhält
Betreten und Verlassen eines Transporters an der Hand, Betreten von hinten und Verlassen des Transporters nach vorne
Öffnen und Schließen eines Tores vom Sattel aus
Gehorsamsübung in einem U-Stangenhindernis ("Labyrinth")
Aufsitzen von rechts oder links in einem Kreis mit 2,50 m Durchmesser
4 m Rückwärtsrichten in einem Gang von 0,80 m Breite
"Hut des Gendarmen" (Überwinden eines Walls)
Slalom um 6 Pfähle (5 m voneinander entfernt) in einem 4 m breiten Gang
tiefhängende Äste
Treppe aufsteigend
Treppe absteigend
Aufsprung an der Hand
Tiefsprung an der Hand


Ei, wo kann man denn Treppen, Auf und und Absprünge, Graben und Hecken springen üben? :-\

Und ein Baumstamm mit einem Meter würd ich nie im Leben nicht springen, auf Genickbrechen hab ich keine Lust. Aber ich habe das ja so verstanden, dass die Hindernisse bei Einsteiger niedriger werden, nicht wahr?

Rittingkeit:
für Parelli muss man 1 Minute lang ohne Sattel und ohne Zaumzeug auf nem Reitplatz aussenrum galoppieren. Ich habe mal gemessen, dass ich 4 Runden auf unserem 20 x 40 m galoppieren muss um ungefähr 1 Minute zu galoppieren. das sind dann also 480 m (20 + 20 + 40 + 40 = 120, x 4 = 480), wenn ich die vielen Ecken abziehe, die man nicht ausreitet, eher weniger, 400 m oder so?. Mit Zaumzeug und Sattel kann ich sicher langsamer galoppieren.
*grübel*, muss ich demnächst unbedingt mal ausprobieren.

Wie schnell ist die Schritt-Strecke für max. Punktzahl?

max. 25 km klingt schon besser für bekennende Kurzstreckenreiter wie mich ;D.


Leonard: 'Herrgott noch eins, Sheldon, muss ich jedesmal mein Sarkasmusschild hochhalten, wenn ich mal den Mund aufmache?'
Sheldon: 'Du hast ein Sarkasmusschild?'