Autor Thema: Wann Pferd überlastet  (Gelesen 21080 mal)

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Sky

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Wann Pferd überlastet
« am: 07.09.05, 12:06 »
Ist jetzt viell. eine blöde frage, aber wie merkt Ihr bei Euren Pferden, wenn sie überlastet sind. Wahrscheinlich Atmung, Schweiß, langsameres gehen/laufen. Ich denke mir nur, es gibt sicher Pferde die so übereifrig sind und die man deshalb ungewollt überfordern könnte. Wenn man mit dem selbst trainierten Pferd reitet kennt man ja die Kondition so in etwa. Aber wenn es, rein theoretisch, ein anderes Pferd wäre, von einem Bekannten z.B., wonach würdet Ihr Euch bezüglich Tempo und Länge des Rittes richten? Auf welche Anzeichen des Pferdes würdet Ihr achten?

Offline Orie

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Re: Wann Pferd überlastet
« Antwort #1 am: 07.09.05, 12:37 »
Komme zwar nicht aus der Distanzecke, aber dennoch: Zeichen für Überbelastung, wenn sie körperlich ist, sind z.B. auch ein stark erhöhter Puls, der nicht in einer bestimmten Zeit wieder beim Ruhewert liegt (Tabellen hierüber haben sicher die Distanzler hier parat!?  ;)). Ebenso Symptome wie ständiges/ häufiges Stolpern, "gestresster" Gesichtsausdruck.
Die Atmung / zu starkes Schwitzen ect. hast Du ja schon erwähnt.

Psychische Überbelastung kann sich ebenso in mehreren Symptomen äußern, z.B. plötzliches Bocken, stehen bleiben und nicht weiterwollen bis hin zum Steigen. Aber auch hier können Symptome wie starkes Schwitzen, "ängstlicher" oder "gestresster" Gesichtsausdruck und auch erhöhter Pulsschlag hinzukommen.

Grüßle!


Einer der zweifelhaftesten Siege über die Natur ist die Zivilisation!

Offline Waddington

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Re: Wann Pferd überlastet
« Antwort #2 am: 07.09.05, 13:48 »
Entscheidend dafür, ob ein Pferd überlastet war ist ob es in einer bestimmten Zeit wieder zum Ruhepuls zurückkehrt oder nicht. Man sollte also den Ruhepuls seines Pferdes kennen. Da die Ruhepulse bei Pferden individuell unterschiedlich sind, geht man bei Distanzen von einem oberen Ruhepulswert aus. Das sind 60 bpm (beats per minute), d.h. innerhalb von 20 min. sollte der Puls auf 60 runtergehen. Tut er das nicht, hast du ein sicheres Zeichen von Überlastung.

Atmung und Schweißentwicklung sind keine sicheren Kennzeichen. gut trainierte Pferde schwitzen schneller, weil die Kühlung früher einsetzt. Bei Aufregung schwitzen Pferde mitunter sogar stärker als bei Belastung.

Gemessen wird der Puls mit Pulsuhr oder mit Stethoskop.

Muriel

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Re: Wann Pferd überlastet
« Antwort #3 am: 07.09.05, 14:37 »
Als ich vor langen Jahren mal einen TREC-Ritt zum Geburtstag bekam (dh die Organsiation, Anmeldung und Leihpferd) kannte ich das Pony (NewForest) ja auch gar nicht. Allerdings wusste ich, daß die Stute eine gute Grundkondition hatte.

Ich habs dann so gemacht, daß ich einfach immer solange getrabt bin, wie das Pferdle Lust hatte. Dann bin ich wieder Schritt geritten oder hab bergauf geführt, bis sie wieder leicht lief und ein nettes Gesicht machte. Wenn sie auf leichtes Anfragen wieder traben wollte, bin ich wieder getrabt. Mir kam es eh nicht auf die Zeit an, mehr darauf die Strecke überhaupt zu finden.

Fängt das Pferd an zu stolpern, ist es schon deutlich müde. Bis zu dem Punkt sollte man eigentlich nicht kommen und allerspätestens da absteigen und führen.

Sky

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Re: Wann Pferd überlastet
« Antwort #4 am: 08.09.05, 16:32 »
Ja klar Orie stolpern hab ich noch vergessen.
Genau stimmt Waddington "Atmung und Schweißentwicklung sind keine sicheren Kennzeichen. gut trainierte Pferde schwitzen schneller, weil die Kühlung früher einsetzt" vergißt man aber manchmal das es so ist. Aber dazu muß man das Pferd natürlich gut kennen. Wenn nicht geht man ja wahrscheinlich erstmal davon aus, daß es evtl. bald zu viele werden könnte für's Pferd.
Ne Uhr sollte man dann wohl immer dabei haben, aber momentan mache ich (noch?) keine Distanzritte.
Muriel ist sicher besser erstmal die Sache relaxter anzugehen, wenn man das Pferd nicht kennt.

Offline Waddington

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Re: Wann Pferd überlastet
« Antwort #5 am: 11.09.05, 11:22 »
Bei meinem Hafi hört er bei beginnender Müdigkeit einfach auf zu "ziehen". Er wird triebig, obwohl er das im Gelände nicht ist. Vor allem im Schritt, lässt der Zug nach vorne nach. Kann Lustlosigkeit sein oder eben Müdigkeit, weit bevor das "Stolperstadium" erreicht ist. Meiner Meinung nach ist das "Stolperstadium" maßlose Überforderung und soweit sollte es NIE kommen!

Ich steige gerne ab und gehe 1-2 Kilometer zu Fuß in gemütlicherem Schritt, dann hat sich das Pferd wieder soweit erholt, dass er den Rest auch noch gut schafft.

Wenn ich längere Touren plane (>15km), dann plane ich die Schrittpause geführt mit ein (zeitlich). Bei Touren über 3 Stunden würde ich eine Erholungspause einplanen. Derzeit ist Hafel 5 und einfach noch nicht soooo ausdauern in der Leistung wie vielleicht mit 6 oder 7.

Für weniger trainierte Pferde gilt das meiner Meineung nach auch. Hafel hat derzeit eine Wochenleistung von 30-40km + Platzarbeit.

Offline Nattrun

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Re: Wann Pferd überlastet
« Antwort #6 am: 11.09.05, 19:52 »
Ist zwar nicht vom Distanzreiten - aber es gibt Pferde, denen merkt man schlicht nicht an, daß man sie gerade totreitet  :o

Ich schäme mich noch heute dafür - aber das ist mir mal passiert: Töltkurs, ich hatte ein Schulpferd bekommen, so einen harten isländischen Knochen mit Karpfenrücken, schlecht passendem Sattel und Megaekzem, ganz armes Viech.
Als Reitpferd aber unglaiublich spritzig (heute frag ich mich, warum  ::) ), und ich sollte Tölt üben. Ovalbahn rum und rumund rum. Und rum und rum und rum. Da ich vom Kursleiter (sehr isländisch, seeehr bekannt, sehr teuer) keine Anweisungen bekam, wie der Tölt vom Pass her zu verbessen sei, machte ich meine eigene Trickkiste auf (was nciht wirklich Sinn eines teuren Kurses ist, aber nun gut) und kreiste um diese Ovalbahn, OHNE zu merken, daß ich einen dieser berüchtigten Totläufer unter mir hatte.
Parierte irgendwann durch und dachte - oooops  :o - was geht DA ab unter mir?  :o :o :o
Pause, weiter getöltet, wieder wie aufgezogen - das war der Hammer. Unerfahren wie ich war, konnte ich das nicht einordnen. Und der tolle isländische Kursleiter hat nichts dazu gesagt, mein Schulpferd und ich waren wohl zu uninteressant um irgendwie von Interesse zu sein.
Am nächsten Tag war das Pferd so steif wie ein Brett vor Muskelkater und ich habe den Kurs abgebrochen. Weder die Veranstalter noch der tolle Kursleiter brachten Verständnis dafür auf.

Mit meinem eigenen Pferd - zur Zeit Spaziermodus - ist es so wie Waddington es beschreibt - er "zieht" nicht mehr, wenn er müde wird, obwohl er ein froher Geländegänger ist.
Wen kein Bangen mehr beschwert,
frei von hinnen reitet.
Heil führt ihn auf seinem Pferd,
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Offline Kiowa

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Re: Wann Pferd überlastet
« Antwort #7 am: 12.09.05, 21:50 »
Mein Pferd 'zieht' immer, wird aber 'quengeliger' d.h. unrittiger und damit z. Teil sogar schneller, je müder es wird. Beginnende Müdigkeit äußert sich darin, dass es beginnt, auseinander zu fallen, 'unrittiger zu werden, anfängt 'schiefer' zu laufen und mich im Leichttraben auf die Lieblingshand umzusetzen und später dann immer mal hinten ausrutscht bzw. sich streicht. Das alles tritt jedoch lange auf, bevor am Puls irgendetwas zu bemerken ist bzw. die Regenerationszeiten sich merklich ändern. Auch in dieser Phase ist sie jederzeit zu einem Lockerungsgalöppchen bereit, d.h. der Puls oder die Lauflust sagen bei ihr nur sehr wenig über die Müdigkeit aus. Schwitzen ebensowenig, neulich schäumte sie schon nach einer Viertelstunde durch die Fliegendecke - WEIL wir im Schritt gestartet sind bzw. ich im Schritt starten wollte  :-X 
Alle Pferde, die nicht von sich aus Energie sparen, sondern es vielleicht noch toll finden, sich mal so richtig anzustrengen, muss man also sehr genau beobachten, um zu merken, wann sie anfangen, müde zu werden.
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Offline Waddington

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Re: Wann Pferd überlastet
« Antwort #8 am: 12.09.05, 22:05 »
hab gerade in einem Distanzforum eine ähnliche Frage gestellt. Es ging darum, dass die Beine nach einem längeren Ritt angelaufen sind. Ich wusste nicht, ob es auf Überlastung hindeutet oder eben auf den Wechsel Anstrengung/ Ruhe in der Box. Weil es eine interessante Diskussion ist, kann ich sie auch hier empfehlen.
Bei Interesse einfach mal kurz anpeennen.


Sky

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Re: Wann Pferd überlastet
« Antwort #9 am: 19.09.05, 15:43 »
Waddington, in welchem Forum denn? Würd auch gern lesen.

Offline Kiowa

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Offline zaino

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Re: Wann Pferd überlastet
« Antwort #11 am: 20.09.05, 10:55 »
Stimmt, so "Totläufer" sind sau-gefährlich.  :-[
Mein sonst so eigenwilliges u. zur Faulheit und zu der Frage "Muss ich wirklich?" tendierendes Russenpferd packt seine Araber- und Steppenahnen aus wenns auf die große Reise geht, dann läuft er und läuft und läuft.... egal ob ihm damals vor 4 Jahren seine verletzten Widerrist-Knochen weh taten (war zu dem Zeitpunkt Wanderritt weder fühl- noch sichtbar, entsetzlicherweise, ich wunderte mich nur dass er in den Pausen so unirdisch ruhig hinstand... aber von DEM Event habe ich heute noch buchstäblich Alpträume... *schäm*) oder ob er in eine Distanzlergruppe geriet auf einem 25-km-Wanderritt. Die zogen alle ab wie Schmitts Katze, waren die Woche davor eine 60-km-Distanz gegangen. Was macht der dumme Braune? Mandelt sich auf und will nach vorn: DENEn zeig ichs jetzt aber! Ist die Hälfte der STrecke galoppiert, NUR gezogen, Nur ehrgeizig gewesen.
Müde? Puste hat er, Beine auch - ohne Ende, auch rel. untrainiert. Wenn der mal läuft läuft der. Auf lange Alleinritten ist er irgendwann angenervt, scheut vor schief guckendem Blatt oder so und will HEIM. Aber das ist eher vom Kopf her müde...

Ach ja, auf einem Kurs in einer bekannten bayerischen AUsbildungsstätte hat man mich mit dem auch endlos im Trab herumgeschickt und geschickt u. immer wenn ich SChrittpause machen wollte hiess es: HAB ich was gesagt von durchparieren? WEITERTRABEN! Hau ihm eins.
Und er trabte weiter. War aber sichtlich erschöpft (war noch jung damals), mir beleidigt, ganz deutlich und verweigerte das Fressen erstmal. Liess am Nachmittag die Reitstunde ausfallen, wollte ihn aber ein bisschen aus der Box führen und grasen lassen an der Hand (war sonst im Offenstall, die Box im Kursstall fand er ätzend). Woraufhin mich der bekannte bayerische Ausbilder anbrüllte wie ich dazukäme das müde Pferd aus der Box zu führen... Wieder mal ein Beispiel zum leidigen Thema "Profis gegen Freizis"... tja, und bis heute schäme ich mich dass ich mich von den Figuren so habe einschüchten lassen zum SChaden meines armen Pferdes...

Yvonne

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Re: Wann Pferd überlastet
« Antwort #12 am: 20.09.05, 13:04 »
Der Pulsgrenzwert bei Distanzritten ist 64, nicht 60. Er kann jedoch z.B. bei schwierigen Wetterverhältnissen von Tierärzten udn Veranstalter auf z.B. 60 herabgesetzt werden.

Um das Pferd im Training und im Rennen zu überwachen, ist es z.B. sinnvoll, mit einem Pulsmessgerät zu reiten. Man lernt so die jeweiligen Pulswerte im Schritt, Trab und Galopp seines Pferdes kennen und kann dann beim Rennen einschätzen, ob das Tempo zu schnell war, wenn die Werte nicht mehr passen.

Sich darauf zu verlassen, dass das Pferd schon von alleine aufhört zu Rennen ist gefährlich, bei einem Distanzritt, wenn andere überholen, werden die meisten Pferde trotz Erschöpfung mitziehen. Hier liegt es wirklich am Reiter, der sein Pferd gut einschätzen können muss.

Wie gesagt, das wichtigste Kriterium sind die Pulswerte, bzw. die Regenerationszeiten (Zeit, die das Pferd benötigt um vom laufwert in den Ruhewert zu kommen). Aber auch eine Menge anderer Dinge können dem Reiter zeigen, dass das Pferd überfordert ist: z.B. wenn es in der Pause nicht mehr frisst, schlechte Darmgeräusche hat, nicht getrunken hat und deshalb dehydriert, es Muskelprobleme bekommt. All dies sind auch Paramter, die die Tierärzte beim Distanzritt im Vet-Check untersuchen.

LG, Yvonne

Offline Kampfschwein

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Re: Wann Pferd überlastet
« Antwort #13 am: 05.10.05, 14:03 »
Bei Distanzritten mit Pulsüberwachung ist auch ein "springender" Pulswert in der Pause ein gutes Indiz. Bedeutet, der Puls beruhigt sich, geht dann aber wieder hoch und "hüpft wie ein Jojo".
Auch ein Indiz wäre, wenn der Laufwert in einem bestimmten Tempo auf einmal deutlich über den "persönlichen Normwerten" liegt - z.B. läuft das Pferd in diesem bestimmten Tempo normalerweise mit Puls 95 und auf einmal schiebt sich der Puls auf 120 hoch, im gleichen Tempo.
Ansonsten stimme ich Yvonne zu - Apathie, Fress- und Trinkunlust, schlechte Darmgeräusche (oder sogar deren Fehlen), versteifende Muskulatur, alles Indizien für Überforderung.
Wenn man ein lauffreudiges Pferd irgendwann anfangen muss, ein bissl zu motivieren, ist das für mich noch kein Zeichen. Jeder Marathonläufer kommt an einen "toten Punkt", an dem die Motivation flöten geht. Das ist bei Pferden nicht anders.
Die Krux an der Sache ist, dass nicht jedes Pferd Überforderung in der gleichen Art zeigt. Meine Stute z.B. trinkt erst ab ca. 20-30km, je nach Wetter, gefressen wird normalerweise auch erst ab der 2. Pause. Vorher ist sie noch so im "Laufrausch", dass da nix geht. Das ist bei ihr aber noch lange kein Zeichen für Überforderung.
Deshalb ist in meinen Augen wichtig, dass man sein Pferd auf solchen Ritten gut kennt - oder jemanden dabei hat, der das Pferd gut kennt und die Zeichen zu deuten weiß. Um ein fremdes Pferd so lesen zu können, dazu gehört jede Menge Erfahrung, denke ich.

Für Wanderritte: da die meisten Wanderreiter hauptsächlich Schritt reiten - und auch ohne Pulsmesser  ;) - ist ein Indiz für Überforderung z.B. wenn ein Pferd, das normalerweise einen guten, ruhigen Schritt läuft, auf einmal anfängt zu zackeln.
Anderes Indiz wäre, wenn das Pferd abends in Ruhe anfängt zu frieren. Und immer schön die Sattellage checken!

Grüße,
Nicola
Man muss nicht fliegen können, um einen Falken zu erkennen.

Tina68

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Re: Wann Pferd überlastet
« Antwort #14 am: 11.10.05, 08:50 »
Hallo
Ich wusste gar nicht, dass es Pulsmessgeräte für Pferde gibt, die man während dem Ritt installiert lassen kann. Das klingt sehr interessant! Wo kriegt man so was her?
Ich möchte jetzt über den Winter vermehrt längere Geländeritte machen statt ständigem Training in der Bahn. Und da unser Gelände sehr hügelig ist und mein Pferd nicht immer anzeigt, wenn es müde wird (es regt sich manchmal auf und rennt dann trotz Müdigkeit weiter), möchte ich seine Pulswerte gerne etwas überwachen.