Autor Thema: Typische Bäuerin?  (Gelesen 38624 mal)

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Offline Daggl

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Re: Typische Bäuerin?
« Antwort #30 am: 14.07.05, 20:40 »
Die typische Bäuerin hat Apfelbäckchen und steht vor der Haustüre und wirft den typischen 5 Hühnern des typischen Bauernhofes Körner hin. Der typische Hahn dieses Hofes, steht auf einem typischen Misthaufen. Weiterhin gehören zu diesem typischen Bauernhof: 3 Katzen, ein Hund, 3 Kaninchen, 5 Tauben, 2 Schweine - eines davon mit Ferkeln -  und 6 Kühe im typischen Langstand, die mit einer Eimermelkmaschine gemolken werden, deren kurze Milchschläuche vom Zitzenbecher direkt in den Eimer gehen (nix Sammelstück) . Der typische Bauer dieses Bauernhofes bearbeitet grad mit dem Mähdrescher ein gelb blühendes Rapsfeld.

*duckundweg*
Viele Grüße, Dagmar

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SHierling

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Re: Typische Bäuerin?
« Antwort #31 am: 14.07.05, 20:49 »
Du meinst die hier? (Du hast die Tracht vergessen!)

(darf ich vorstellen? Meine Uroma.)

Offline Margret

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Re: Typische Bäuerin?
« Antwort #32 am: 14.07.05, 20:59 »
Hallo Dagmar, 

da habe ich grad geschmunzelt !

Aber du hast Recht:
in fast allen  Kinderbilderbüchern  mit dem da sehr beliebten Thema  Bauernhof  sind  Bauer und Bäuerin  genau so dargestellt.  Typisch ?!?

Vielleicht drückt es so eine Sehnsucht der Menschen  nach Rückständigkeit und Überschaubarkeit aus...?

Margret

Offline Mirjam

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Re: Typische Bäuerin?
« Antwort #33 am: 14.07.05, 21:18 »

Hallo Regina,

ich kann bei dir unterschreiben:

Bekannte/Freundinnen/jungen Frauen derzeit am "Lawi-Markt" sagten mir:

Man sieht es einem Jungbauern schon an, ob er eine moderen Mutter oder ältere Schwester hat - und die haben meist die wenigsten Probleme eine Partnerin zu finden. Wer ein modernes Mutterbild vorgelebt bekommt - tut sich wahrscheinlich auch leichter mit modernen jungen Frauen klarzukommen  ;D (oder deren Ansprüchen zu genügen).

Mit einer Freundin/NE-Bäuerin hatte ich erst letzte Woche am Tisch die Diskussion, dass der 6.tklässler vor lauter Haarstyling schier den Bus morgens verpaßt und ein Mädchenschwarm ist (jetzertle schon *gg*) - meinte ich:
Sei doch froh, dass er jetzt schon darauf Wert legt - mit 20 oder verheiratet lernt er das wohl nimmer  ;).
Oh, hat der junge Mann sich gefreut ob der Parteinahme  ;). Ich wollerte keinen haben, dem sein Aussehen wurscht ist.

Wir prägen ja wohl schon unsere Kinder auch mit dem "typischen Bäuerinnenbild" und der "typischen Rollenverteilung".

Zu den Lawi-Kinderbüchern - da gibt es schöne Aussnahmen, wo SIE auf dem Schlepper mit Frontmähwerk sitzt  8), aber ich habe mir erst kürzlich von einer Berufsschullehrerin aus den Bergen schreiben lassen, dass das auch bei ihnen heute noch die Ausnahme ist und es ja schon ein Fortschritt ist, weil es bei ihrer Elterngeneration noch unvorstellbar war  ::).

@ Daggl - der Bauer bearbeitet ein blühendes Rapsfeld mit dem Mähdrescher ?  ;)

viele Grüsse

Mirjam




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Online geli.G

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Re: Typische Bäuerin?
« Antwort #34 am: 14.07.05, 22:50 »
Bei uns in der Gegend ist das schon noch sehr üblich, ein Dirndl zu tragen, auch ohne Trachtenverein.

Hallo,

ich verfolge sehr interessiert diese Box und möchte Doro recht geben. Bei uns im BGL haben sehr viele Frauen ein Dirndl und die wenigsten davon sind Bäuerinnen. Hier hat Tracht überhaupt nix mit einer Bäuerin zu tun. Ich zieh sehr gerne Tracht an *winkzumary* hab aber zu Hause auch nur Jeans an. Bei einem öffentlichen Auftritt würde ich aber wieder zum Dirndl greifen. Ich war auch schon im Festspielhaus in Salzburg in Tracht. In Österreich ist das ganz normal, da fällt man auch nicht auf damit. :D

@ annelie  Ich weiß du wllst hier nix mehr schreiben. ;) Aber eins will ich doch noch los werden. Du fühlst dich in Tracht nicht wohl, was ich ganz normal finde. Warum stört´s dich dann, wenn andere sich in "normaler Kleidung" nicht wohl fühlen. Mich stört´s jedenfall nicht, wenn unsere Landesbäuerin in Tracht in der Zeitung ist. Und zu Hause wird sie auch was anderes anhaben..... ;D
Man kann dem Leben nicht mehr Tage geben, aber dem Tag mehr Leben.
Viele Grüße von Geli

Offline mary

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Re: Typische Bäuerin?
« Antwort #35 am: 15.07.05, 04:12 »
Hallo Geli,
deshalb will ich doch nach Österreich auswandern, dann kann ich ohne Probleme mit Trachitgem herumlaufen, keiner wird deshalb schief angesehen, egal ob Bäuerin oder Nichtbäuerin.
Dann kann ich von drenten aus zusehen- wie hier in Deutschland darüber gestritten wird, ob die typische Bäuerin Tracht tragen soll oder nicht.

Ironiemodus an:
Scheinbar gehts uns allen sehr gut, wenn sich unsere Probleme nur um solche Äusserlichkeiten drehen, scheinbar haben wir in der Landwirtschaft keine Sorgen und Probleme.
Keine Probleme mit niedrigerem Milchgeld, wie es sich auswirkt, wenn die Wasserversorgung privatisiert wird, Bauern vielleicht nur noch Genverändertes Saatgut ausbringen können, weil daran mehr verdient ist.

Wichtig ist die Frisur und das Äussere und damit ist es dann gut. Ich werde mich Annelie anschliessen und hier nichts mehr schreiben.
Bei uns in der Familie läuft auch keiner in Lumpen herum, aber ob eine Bäuerin im Dirndl oder im Kostüm sich wohlfühlt, hat weder etwas mit mangelndem Chic, noch mit Gepflegheit zu tun.
Wenn KInder mit einer typischen Bäuerinnenprägung schon als gefährdet angesehen werden,
dann kann ich mich nur noch wundern und meine armen Kinder bedauern.
Meine Freundin, auch eine typische Bäuerin hat mich gestern angerufen und erzählt, dass ihre Tochter als einziges Bauernkind in der Abschlussklasse der Hauptschule fix und fertig ist, weil niemand sonst es für wichtig erachtet und nötig findet, für die Abschlussfeier etwas beizutragen,
das wäre mit Arbeit verbunden und davor haben alle einen Heidenbammel.
Glückliche nichtgeprägte Jugend, sie ist mir Beschäftigung ihrer Haarfrisur, der Suche nach Innklamotten und dem Anpumpen von Eltern und Grosseltern so ausgelastet, dass eben keine Zeit mehr bleibt, um für eine Abschlussfeier einen Sketch einzuüben, fürs kalte Büffet etwas beizusteuern, oder ein Musikstück zu spielen.
Wenn ich mir die Diskussionen um Arbeitsplätze, um einen total verschuldeten Staat, um die Globailsierung anschaue und mir so meine Gedanken mache, welche Zukunft unsere Kinder einmal erwartet, dann frage ich mich, wie sie mit den Gegebenheiten fertig werden können.
Also nix für ungut liebe Berufskolleginnen, aber jetzt werde ich wirklich einen Knoten in meine Finger machen.
Weiterhin viel Glück und Erfolg auf euren Höfen, wenn uns wirklich nur das Aussehen der Bäuerinnen so wichtig erscheint, dann haben wir ja eine gute Zukunft vor uns.
Bei Diskussionen, wie ein höherer Milchpreis zu stande kommen könnte oder anderen Problemen in der Landwirtschaft schreibt niemand.
Das zeigt mir ganz klar, dass die Welt der Landwirtschaft in Ordnung ist.
Damit ist ganz klar, dass es scheinbar nur bei uns Probleme gibt und ansonsten die bäuerliche Welt in Ordnung ist.
Weiterhin viel Freude beim Einkaufen und der Unterstützung der Jugend,
ich werde jetzt unserem Kalb auf die Welt helfen und dann noch eine Mütze schlaf holen.
Und mir den Kopf drüber zerbrechen, ob ich jetzt eine typische oder untypische Bäuerin bin- ob ich jetzt meine armen Kindern so geprägt habe, dass sie irgendwann mit massiven Vorwürfen daherkommen können, was ich ihnen angetan habe. Wenn man der Jugend die moderne Mutter bereits ansieht, Mamma mia, was müssen meine armen Kinder nur an mir erleiden.
Ich werde heute zum Einkaufen fahren und zuerst müssen die ganzen Inzeitschriften her, damit ich diesem modernen Zeitgeist entsprechen kann.
Eigentlich wollte ich meinen Kinder ein Vorbild sein und jetzt bekomme ich mit, dass ich ihnen je eine gewaltige Last auferlegt habe. Da stürzt mein ganzes Weltbild zusammen.
Jetzt kann ich meine Tochter nur noch trösten, wenn sie wieder jammert, dass sie mit den heutigen Jugendlichen immer weniger anfangen kann - dass es  an ihrer altmodischen Mutter liegt.
Ironiemodus aus:

nur noch wundernd
maria

« Letzte Änderung: 15.07.05, 04:44 von mary »

Offline Daggl

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Re: Typische Bäuerin?
« Antwort #36 am: 15.07.05, 07:23 »

@ Daggl - der Bauer bearbeitet ein blühendes Rapsfeld mit dem Mähdrescher ?  ;)

viele Grüsse

Mirjam




Hab ich schon in einem Bilderbuch gesehen ;D War so ein Werbungsbilderbuch für Rama ;) ;D
Viele Grüße, Dagmar

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Offline annama

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Re: Typische Bäuerin?
« Antwort #37 am: 15.07.05, 07:26 »
Hallo Mary,

In der Kürze liegt die Würze ;D

Du bist eine begeisterte Schreiberin hier im Forum,ich lese auch deine Beiträge sehr gerne.Nicht böse sein mit annama wenn ich dich darum bitten würde deine Beiträge etwas kürzer zuformulieren.


Vielen Dank und ganz liebe
Grüsse von annama :D
Gerade wenn eine Frau meint ihre Arbeit sei getan
wird sie Grossmutter

Liebe Grüsse annama

brit

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Re: Typische Bäuerin?
« Antwort #38 am: 15.07.05, 08:22 »
hallo,

annelie, ich versteh deine haltung sehr gut.
ist bei uns leider auch so,dass *folklore* mit dem berufsstand *bauer* verwechselt wird.
auch ich mag nicht,wenn das bäuerinnenbild soo rüberkommt. weil das  für mich keineswegs der realität entspricht. ich finds also viel ansprechender , wenn sich bäuerinnen an offiziellen terminen kleiden wie sie sich kleiden, statt immer mit tracht.
ich find die tracht ist hier teil der folklore, das ist eben kein kleidungsstück dass tatsächlich so noch getragen wird , sondern eben nur bei ganz speziellen anlässen. und dazu hats ne menge regeln wie sone tracht getragen werden sollte, schade , so kann sich  diese gar nicht weiterentwickeln...

mit dem stetigen tragen der trachten nach aussen, wird,- auch wenn vielleicht ungewollt-, doch irgendwie rübergebracht, bäuerinnen seien in der mehrzahl folkloristisch interessiert...trifft doch nicht zu, oder ?! 

die typische bäuerin gibts nicht mehr, denn typischen bauer  auch nicht,
vielseitigkeit ist gefragt..(warum nicht auch bei der kleidung ;) )

lg   brit

ps. finds übrigens spannend, dass sich diese frage bei den männern so nicht stellt  :) (zumindest unsere bauernvertreter treten im normalfall  nicht trachtig auf)
« Letzte Änderung: 15.07.05, 08:31 von brit »

SHierling

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Re: Typische Bäuerin?
« Antwort #39 am: 15.07.05, 09:18 »
Hallo nochmal,

also ich hätte nie gedacht, das man sich in der heutigen Zeit, wo jeder von klein auf beigebracht bekommt das es eben nicht an Äußerlichkeiten liegt, wie ein Mensch zu beurteilen sei, sei es nun Hautfarbe, Rasse oder "nur" seine Kleidung, noch solche Diskussionen um so eine "Kleinigkeit" (in meinen Augen) geben kann.

Eins hab ich bei der ganzen Sache aber noch nicht verstanden: ist es denn in den Gegenden, wo noch Tracht getragen wird, so, das das nur die Bäuerinenn tun? Also etwas, was eine Frau als Bauersfrau kennzeichnet? Das war/ist bei uns nämlich überhaupt nicht so, in dem Alter, wo "frau" noch Tracht getragen hat, haben das alle, egal ob sie nun damit Hühner fütterten oder beim Kaufmann an der Kasse saßen - und schon allein deswegen hätte das ganze mit "typischer Bäuerin" gar nichts zu tun gehabt.

*nur noch wundernd*
Brigitta

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brit

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Re: Typische Bäuerin?
« Antwort #40 am: 15.07.05, 09:26 »
brigitta ,
das nehm ich dir nicht ab ;D
es soll nicht wichtig sein, wie bäuerinnen nach aussen vertreten werden?!
ist wichtig!!! und ist auch ne frage, ob ich mich überhaupt vertreten fühle..was zugegebnermassen selten der fall ist 8)



Offline Mirjam

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Re: Typische Bäuerin?
« Antwort #41 am: 15.07.05, 09:44 »
Hallo Brit,

ich gebe dir voll recht, auch mit der Bedeutung der Kleidung; das ist nämlich überhaupt nicht wurscht, weil es von alters, altersher die Menschen klassifiziert (auch in der Tracht gibt es ja bestimmte Merkmale zu unverheiratet, verheiratet, verwitwet oder finanziellem Stand/Tand) und der erste Eindruck läuft grad in unserem Medienzeitalter voll über die Kleidung/Repräsentation (Bildung erster Eindruck läuft binnen 2 - 3 sec, erwiesen).

Wir hatten mal schon vor langer Zeit in der Mailingliste eine Diskussion, ob man sich selbst als "Bäuerin" bezeichnet oder fühlt und das war eine sehr große und ausführliche Diskussion, wo herauskam, dass sich so einige unabhängig vom sozialen Stand (mit Landwirt verheiratet = Bäuerin) überhaupt nicht als solche fühlen -

WEIL eben die  "typischen" vorgelebten/repräsentierten Merkmale (Hauswirtschafterin/Tracht/typ. Rollenverteilung, vertretene Interessensgebiete soziales Engagement Kirche, Ernährungsberatung + Hobby = Garten) überhaupt nicht mit dem eigenen Lebensfeld und Eigenidentifikation übereinstimmen.

Ich könnte 20 oder 200 Kühe haben - nie würde ich mich als Bäuerin fühlen und meine Interessensgebiete auch nicht von den Landesbäuerinnen vertreten.


viele Grüsse

Mirjam
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brit

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Re: Typische Bäuerin?
« Antwort #42 am: 15.07.05, 10:14 »
mirjam,

 genauso empfind ich das auch  :)

Offline Mirjam

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Re: Typische Bäuerin?
« Antwort #43 am: 15.07.05, 10:32 »
Hallo Brit,

ich denke, es gibt schon tolle Zeichen für eine Veränderung in dem "typischen Bäuerinnenbild"  ;).

Frauen mit einem ausserlandwirtschaftlichen Beruf (keine Hauswirtschaft), die  kein Dirndl brauchen (auch nicht am ZLF/Oktoberfest) mit einem nicht-Garten-Hobby (BT) um viel Zuspruch gerade aus der südlichen Landwirtschaft zu bekommen für ihr Engagement /für Bäuerinnen  ;)

- oder warum ist Reserl sonst 2003 zur Landwirtin des Jahres gewählt worden  :D!? *winke" Reserl als "typische" Bäuerin der Zukunft  8).

*duckundwech*


Mirjam
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Offline DoroTopic starter

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Re: Typische Bäuerin?
« Antwort #44 am: 15.07.05, 13:11 »
Hallo,

ich bereue inzwischen dieses Thema eröffnet zu haben! :'(
Das kann es doch nicht sein!
Es grüßt Doro

,,Leben ist nicht genug", sagte der Schmetterling. ,,Sonnenschein, Freiheit und eine kleine Blume muss man haben".