Autor Thema: Sicherheit bei Pferdehaltung  (Gelesen 13426 mal)

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Offline MirjamTopic starter

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Sicherheit bei Pferdehaltung
« am: 30.06.05, 10:50 »
Hallo,

zwischen 300 - 600 kg munteres Tier, dass ja nicht nur im Stall steht, sondern gefahren/geritten werden soll:

In der Pferdehaltung lauern viele Gefahren.

Hier ist die Box für Sicherheitstipps rund um die Pferdehaltung und auch für unsere LSV, hier Beiträge aus ihren eigenen Sicherheitsboxen zu verlinken, damit diese der Übersichtlichkeit halber beieinander bleiben.

viele Grüsse

Mirjam
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Offline andrea

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Re: Sicherheit bei Pferdehaltung
« Antwort #1 am: 15.08.05, 14:22 »
Hallo

Sicherheitstipp Nummer eins.
Stahlkappenschuhe ;D Wer mein Pferd gesehen hat, weiss warum. Nein ernsthaft. Vernünftiges Schuhwerk sollte immer sein. Bin auch schon Pferdles in Schlappen reinholen gegangen. WENN einer auf die Seite gesprungen wäre, ich hätte bestimmt nicht so sicher reagieren können wie in richtigen Schuhen.

Handschuhe: Brauch ich immer beim Führen. Pferdle hat mir mal ne Longe durch die Hand gezogen. Zwei Wochen konnte ich fast nichts arbeiten, weil an der rechten Handfläche etwas gar viel Haut nicht mehr vorhanden war.

Führstrick: Pferdle nie ohne Führstrick führen. Gerade letzte Woche hat ein Mädel die Hand verloren weil es im Halfter hängen geblieben ist als Stuti in Panik davon rannte.

Helm: Versteht sich beim reiten von selber.



Grüessli andrea

wiebsch

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Re: Sicherheit bei Pferdehaltung
« Antwort #2 am: 14.01.06, 15:22 »
also das mitm helm ist bei mir schon selbstverständlich, weil ich es gleich von klein auf gelernt hab, das ich immer ein helm aufhab, wenn ich auf nem pferd sitz, anders hab ich das gefühl da fehlt was.
manche leute sind ja auch dafür im umgang mit pferden einen helm zu tragen, was ich persöhnlich für schwachsinn halte.
naja und sonst.. führstrick nie um die hand wickeln, könnte bei einem panischen pferd ziemlich schmerzhaft enden

Offline cara

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Re: Sicherheit bei Pferdehaltung
« Antwort #3 am: 14.01.06, 16:59 »
hat eigentlich jemand con euch schon mal ne Sicherheitsreitweste ausprobiert?
Bei mir gabs damals sowas noch nicht..... aber es soll ja sinn machen..
LiGrüss cara

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Offline MirjamTopic starter

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Re: Sicherheit bei Pferdehaltung
« Antwort #4 am: 14.01.06, 18:42 »
Hallo Cara,

ich bin ja eigentlich nicht mal ein Helmträger  :-X - aber eine Sicherheitsweste hab ich bei bestimmten Pferden durchaus angelegt, fühlte mich durchaus nicht eingeengt - und erheblich sicherer (natürlich dann MIT Helm).

Ganz besonders bei Springreiten / Kinder find ich sowas sinnvoll - es ist ja schon so mancher Reiter bei einem Vollstop im / am Gestände "verloren" worden und hier gehts durchaus um einge kmh.

Mal im Vergleich was man für Pferde-Equipment ausgibt wird doch an der persöhnlichen Schutzausrüstung Reiter immer noch sehr gespart.

Andere Frage: Was haltet ihr von Halsriemen bei Pferden?

Ich schätze diese sehr, weil sie beim Zäumen nicht im weg sind, d.h. das Pferd ist während des gesamten Aufhalfterns angebunden und wenn es zu Not/Zwischenfällen im Gelände kommt (ich lasse den Halsriemen beim Reiten dran) - habe ich immer die Möglichkeit das Pferd irgendwo sicher kurz an einen Baum zu binden, ohne eine Trense zu riskieren oder Pferdemaulverletzung.

Zudem kann ich schön sicher aufsteigen beim angebundenen Pferd und VON OBEN dann den Karabiner/Panikhaken lösen um loszureiten (v.a. hilfreich bei mit Handpferdreiten, wo das Aufsteigen ein gefährlicher Moment ist).

Auch kann ich mit einem Halsriemen ein Pferd wirlich SICHER anbinden - wenn sich ein Pferd in ein normales Stallhalfter hineinhängt habe ich noch jedes Stallhalfter ob Nylon oder Leder fliegen sehen...

Leider glauben viele Menschen, dass das Pferd eine Verhaltensstörung hat, weil sie den Halsriemen mit einem Kopperriemen verwechseln oder Kopfzwang vermuten  >:(.

viele Grüsse

Mirjam
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Offline Stanzerl

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Re: Sicherheit bei Pferdehaltung
« Antwort #5 am: 14.01.06, 18:49 »
Hallo Mirjam,

grundsätzlich finde ich Halsriemen auch sehr nützlich. Allerdings lässt sich längst nicht jedes Pferd sicher damit führen.

Aber das hier:
Zitat
Zudem kann ich schön sicher aufsteigen beim angebundenen Pferd und VON OBEN dann den Karabiner/Panikhaken lösen um loszureiten (v.a. hilfreich bei mit Handpferdreiten, wo das Aufsteigen ein gefährlicher Moment ist).
würde ich lieber bleiben lassen. Was, wenn das Pferd erschrickt und in Panik zurückspringt - mit Reiter oben drauf könnte das böse enden. Dann lieber das Pferd von jemandem halten lassen, bis man aufgestiegen ist.

Gruß, Conny

Offline MirjamTopic starter

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Re: Sicherheit bei Pferdehaltung
« Antwort #6 am: 14.01.06, 19:01 »
Hallo Conny,

ich reite seit ich 14 bin mit Handpferd (ohne Unfall - weder bei mir oder bei einem der Tiere) unterwegs:
Mit Fohlen, mit Vollblütern, Ponys, Hengste, spinnerte Trakehner  mit und ohne Reiter nebenbei drauf, in allen Gangarten in jedem Gelände, Gräben, Dorf usw. - und habe mit dem Angebundenlassen per Halsriemen beste Erfahrungen gemacht.

Gerade weil ich meist beide Pferde allein zu managen hatte und die Sekunde wo ich auf mein Reitpferd von links aufsteigen will und das Handpferd auf der rechten Seite nicht ruhig steht und ich praktisch für einige Momente jedwege Einflussnahme verloren habe  - evtl. sogar noch eher mein Pferd "auf mich schubst" - fahre ich mit dem Halsriemen am besten.

WEIL die Pferde ganz genau wissen: Sie sind ja noch angebunden - es geht noch nicht los (wei beim Halfter-Trensen-Wechsel)

Und so habe ich noch oben genug Zeit, Steigbügel zu korriegieren, Gerte und Longe zu sortieren und DANN mache ich erst die Pferde los. Ich glaube eher, dass ein Halsriemen ein Pferd in Panik aufhält - als jemand der das Pferd hält.

Ich hatte mal ein Stute, die beim Decken das "Stallhalfterzerreissen" lernte und mit halb-Panik-halb-Trotz sich beim Anbinden dann rückwärts in die Leinen hängte - erst ein Halsriemen hat diesen Zirkus beendet und ich die Erfahrung gemacht, dass das max. was bei einer solchen "Test-Aktion" rausgekam - das das Pferd hinten in die Hanken ging, sich aber nicht so "verwinden=Gleichgewichtverlieren" konnte wie wenn der Zugpunkt vorn am Kopf/Halfter ist.

Gerade weil oft Kinder in der Nähe waren, lege ich Wert darauf, dass ein Pferd das ich anbinde auch DORT bleibt, also nix mit Sollbruchstellen oder zu schwachen Anbindeleinen.

Bisher habe ich 5 verschiedene Pferde auf Halsriemen trainiert - das ist eine Frage von Dominanz; wenn das nicht klappt, dann hebt jedes Pferd mich auch mit einem Stallhalfter "weg", bzw. gibt es auch den Trick vom Halsriemen aus eine Schlaufe des Führiemens über die Nase zu ziehen  ;).
 
viele Grüsse

Mirjam
« Letzte Änderung: 14.01.06, 19:14 von Mirjam »
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Offline MirjamTopic starter

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Re: Sicherheit bei Pferdehaltung
« Antwort #7 am: 14.01.06, 19:21 »
Ein "Sicherheits-Anti-Bild" - Berufsgenossenschaft bitte mal wegkucken:

Kinder - bitte nicht nachmachen!  :-X
« Letzte Änderung: 14.01.06, 19:30 von Mirjam »
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Offline Stanzerl

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Re: Sicherheit bei Pferdehaltung
« Antwort #8 am: 14.01.06, 19:59 »
Ja Mirjam,

dann gratuliere ich Dir mal, dass noch nie was passiert ist. Ich würde die Methode trotzdem nicht zur Nachahmung empfehlen, geschweige denn das selbst ausprobieren.

Früher habe ich so manchen Blödsinn gemacht, den ich jetzt lieber lasse, aber auf ein angebundenes Pferd bin ich noch nie gestiegen. Was, wenn es sich in Panik auf den Boden wirft? Keine schöne Vorstellung - auf diese Erfahrung verzichte ich lieber.

Gruß, Conny

Offline cara

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Re: Sicherheit bei Pferdehaltung
« Antwort #9 am: 15.01.06, 09:47 »


Früher habe ich so manchen Blödsinn gemacht, den ich jetzt lieber lasse, aber auf ein angebundenes Pferd bin ich noch nie gestiegen. Was, wenn es sich in Panik auf den Boden wirft? Keine schöne Vorstellung - auf diese Erfahrung verzichte ich lieber.

Gruß, Conny


mal ehrlich, Conny, wie oft hat sich denn ein Pferd schon in Panik auf den Boden geworfen, wenn du aufsteigen wolltest??
Also, ich hab das noch nie gehört, weder beim aufsteigen noch sonstwo...

nen Halsriemen hab ich nie ausprobiert, muss ich gestehen, bin bei meinem auch immer so raufgekommen und ein Handpferd hatte ich auch eher selten dabei, weiss aber nicht mehr, wie ich das dann gehandelt habe...

und Mirjam... das Bild ist doch noch harmlos, du rutscht ja noch nicht mal über die Kruppe runter oder krabbelst unter dem Bauch durch...  :P
LiGrüss cara

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Offline MirjamTopic starter

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Re: Sicherheit bei Pferdehaltung
« Antwort #10 am: 15.01.06, 09:57 »

Hallo Cara,

@ Cara - da bin ich sogar raufgesprungen, ohne das jemand hält ode das Pferd angebunden ist  :).

@ Stanzerl - wenn schon die Gefahr besteht, dass ein Pferd schon durch Anbinden oder Aufsteigen in Panik gerät, dann brauch ich das nicht als Führpferd für Handpferdereiten nehmen. Schließlich muss sich das Pferd ja auch Angebundensein satteln lassen.

Durch das Anbinden mit Halsriemen kann sich nämlich ein Pferd gar nicht rückwärts oder nach seite-hinten "hinwerfen" weil man es dann auch kürzer anbindet als beim Halfter; anders habe ich schon gehört, dass sich ein bei einer Behandlung "nur gehaltenes" Pferd hintenübergeworfen und ein Nachbarkind erschlagen hat.

@ McMichi - leuchtende Jacken und blitzende Reflektoren-Streifen mag nicht jedes Pferd - viele müssen sich da erst dran gewöhnen, allerdings gebe ich dir mit der Dunkelheit/Beleuchtung recht.

viele Grüsse

Mirjam
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Offline cara

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Re: Sicherheit bei Pferdehaltung
« Antwort #11 am: 15.01.06, 09:59 »

Hallo Cara,

@ Cara - da bin ich sogar raufgesprungen, ohne das jemand hält ode das Pferd angebunden ist  :).

versucht habe ich das auch, aber geschafft eher selten.. sogar damals, als ich noch richtig sportlich und fit war...  8)

edit: kurze Zwischenfrage:
von hinten über die Kruppe rauf? Dafür gilt obiges...
einfach so aufs Pferd: immer und andauernd, bevorzugt auf der Weide, das mögen die lieben Hühs sooo gerne..  ::)
LiGrüss cara

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SHierling

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Re: Sicherheit bei Pferdehaltung
« Antwort #12 am: 15.01.06, 10:01 »
Hallo,
also ich seh das auch eher zweigeteilt - eigene Pferde, jahrelang vom selben Menschen betreut, da passieren dann immer nur die GANZ fiesen Sachen, totgetrampelt, hinterhergeschleift etc - aus Achtlosigkeit was übersehen "weil da noch nie was war" - so die Dinge, die man dann "fassungslos" in der Zeitung liest, die "normalen Unfälle" haben die kaum.

Fremde Leute mit Fremden Pferden haben grundsätzlich immer aufzupassen.

Man sollte aber auch nicht vergessen, das es Pferde gibt, die von selber oder aus Training extrem, gutwillig sind und mit denen man dann solche Sachen wie angebunden aufsteigen auch 120%sicher betreiben kann einfach weil sie dran gewöhnt sind. Wir hatten früher auf dem Reiterhof (Isländer) einmal die Woche die Lebenshilfe da zum therapeutischen Reiten, da war das völlig an der Tagesordnung, das mal völlig unvermittelt gekreischt wurde, oder umgefallen, oder gepatscht - alles angebunden, geführt oder frei. Das ging völlig  problemlos.

Also nicht immer alle Tiere und Halter über einen Kamm scheren wollen, wäre schon hilfreich, denke ich.
Grüße
Brigitta

wiebsch

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Re: Sicherheit bei Pferdehaltung
« Antwort #13 am: 15.01.06, 12:16 »
man muss aber immer bedenken, das pferde halt tiere sind und keine menschen und das man nie hundertprozentig weiß, was in so einem tier in bestimmten situationen vorgeht. klar gibt es pferde auf die mehr verlass ist, als auf andere, aber es ist immer sicherer wenn man lieber vorsichtig mit seinem pferd umgeht und es mit respekt behandelt (weil es eben ein tier mit viel kraft/masse ist), aber das wurde ja von SHierling schon erwähnt, was da alles passieren kann, wenn man jahrelang ein bestimmtes pferd betreut/reitet etc. und sich scheinbar "dran gewöhnt"hat und denkt man kennt alle macken und charakterzüge...

Offline MirjamTopic starter

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Re: Sicherheit bei Pferdehaltung
« Antwort #14 am: 15.01.06, 13:10 »
Hallo Cara

ich hatte ebs mit 13 meine erste Vollblutstute für die ich aufgrund eines extremen Widerristes ein dreiviertel Jahr einen passenden (und bezahlbaren) Sattel suchte. Folglich war ich diese Zeit ohne Sattel unterwegs und musste zwangsläufig aufspringen lernen... ;)

"von hinten über die Kruppe" aufsitzen - nein, danke. Dazu ist mir ein Pferd viel zu sehr Steppen/Fluchttier das dann vielleicht reaktiv mal austritt. Kennen tu ich das schon, das macht das Mädel mit dem Isi  den ich eine Zeitlang hatte/eingeritten habe - ICH hab ihr das nicht beigebracht  8). Aber Isis sind wirklich tw. anders - vielleicht durch die Tatsache dass sie bei Erschrecken in Island auch nicht mal so einfach einen Schotter-Steilhang runterbrettern können?

@ Brigitta: Ich gebe dir tw. mit der Gewöhnung recht, aber ich weiß nicht, ob man die Unfälle so klassifizieren kann:

Wenn man Pferde mit extremen, schnellen Reaktionen gewöhnt ist - ist so eine Achtung-Pferde-genau-beobacht-Reaktion tief in einem verwurzelt und man evtl. auch schneller/besser reagieren - als ein Anfänger/Fremder, der bestimmte Pferdesignale gar nicht wahrnimmt/deuten kann oder von der Pferde-Aktion in Panik versetzt wird.

Ebenso wenn man Stute mit Fohlen bei Fuß, Fohlen und Jungpferde oder Hengste erlebt hat, die doch einige Dinge "anders" machen als 08/15 Reitstuten- oder Wallache. Da ist dann kein Verhalten "berechenbar".

Aufgrund von Männerabneigung habe ich meiner damaligen VB-Stute seit ich 14 war die Hufe alleine gemacht - angebunden und OHNE das jemand gehalten hat - so bin ich sehr sensibel dafür (weil z.B. Pferde Reaktionen am Bein schon mit Widerwillen im Gesicht/am Kopf "ankündigen").
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