Autor Thema: DMK schließt Werk in Dargun  (Gelesen 1488 mal)

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Offline gina67Topic starter

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DMK schließt Werk in Dargun
« am: 03.05.24, 12:17 »
Das "Deutsche Milchkontor" DMK schließt angeblich ihr Werk in Dargun. Ist hier jemand davon betroffen?
Wo findet man dann einen neuen Abnehmer?
Es sollen 700 Mio kg Milch in Kündigung sein. Was kein Wunder ist, wenn man den Milchauszahlungspreis vergleicht. Zeitweise lag der hier fast 8 Cent unter dem Preis den die Ammerland-Molkerei auszahlt. Beide Molkereien stehen hier ja schon lange im direkten Konkurrenzkampf zueinander.

Online Luxia

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Re: DMK schließt Werk in Dargun
« Antwort #1 am: 03.05.24, 22:29 »
Unsere Milch geht ins DMK Werk in Altentreptow. Die Standortschliessung in Dargun wird mit fehlender Milchmenge begründet. Das mag schon sein, denn in den letzten Jahren haben mehrere, auch grosse, Betriebe mit der Milch aufgehört oder bei DMK gekündigt. Vor einigen Jahren wurde der Standort auf Rügen geschlossen. Daraufhin haben die Lieferanten von der Insel alle gekündigt und neue Absatzwege gesucht. Das Problem in M-V sind die weiten Wege zwischen den einzelnen Betrieben und der Molkerei. DMK hat jetzt noch 2 Standorte in M-V, relativ dicht beieinander, aber nicht in den milchviehstarken Gegenden. Arla ist zu weit weg an der Grenze zu Niedersachsen, Rücker aus Wismar ist eine kleinere Privatmolkerei an der Ostsee, dann bleiben nur noch Erzeugergemeinschaften.

Die DMK ist für mich eine riesige anonyme Molkerei, zu der ich wenig Verbundenheit habe. Sie ist einfach weit weg. Vielleicht liegt das aber auch daran, dass wir nicht zusammen mit der Molkerei aufgewachsen sind wie mit unserer Molkerei in L. Leider hat DMK es trotz ihrer Größe und Neuorganisationen nicht geschafft ihre Versprechen einzuhalten und deshalb wird sie nun wieder einmal sehr viel Milch verlieren. Auch wir haben uns schon Gedanken gemacht, aber wie oben geschrieben, Alternativen sind nicht so enfach  wenn der Betrieb den Milchtanker nicht voll bekommt.

Es ist sehr schade, dass hier so wenige landwirtschaftliche Verarbeitungsbetriiebe übrig bleiben. Es gibt nur noch einen Schlachtbetrieb für Rinder in M-V, Schweine müssen  nach Brandenburg oder in
den Westen. Leider wird sich das wohl noch alles verschlimmern, wenn die Tierhaltung hier noch weiter zurückgeht.
Liebe Grüsse

Offline samy

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Re: DMK schließt Werk in Dargun
« Antwort #2 am: 05.05.24, 10:54 »
Die Milchpreisdifferenz ist nur zu wenigen Molkereien so gross wie bei Ammerland.
Bei uns wäre nur Müllermilch und Ehrmann eine Alternative. Da gibt es nur individuelle Verträge. Je kleiner der Betrieb um so schlechter der Auszahlungspreis dort. Letzte Wochen hatten wir als Vertreter in Wittenberg ein Treffen mit Herr Hein von DMK. Er hat es nochmal erklärt und es ist echt schwer mit dem LEH zu verhandeln. Billig ist in deutschen Supermärkten wichtig. DMK macht auch wegen der Grösse viel Eigenmarkenproduktion. Die Vertragsbedienungen mit dem LEH sind echt Scheisse. Darum sollten sich unser Grüner Minister mal kümmern. Nicht um die Verträge zwischen Molkerei und Bauer. 
DMK hat auch in Thüringen viel Milch verloren. Die ziehen die bayrischen Molkereien ab. Viel Milch auf wenigen Abholstellen. Dazu kommt das viele Milchviehbetriebe aufhören , gerade auch in Bayern. Da wird die restliche Milch anders aufgeteilt.
DMK gibt nur nicht rentable Werke auf. Das macht Z.B. Müllermilch auch gerade. Der zieht alles in Dresden zusammen. Dort kommen 50% der Milch aus Polen und CZ. Bisher konnten wir nicht erfahren ob die Bauern genauso viel Milchgeld wie die Deutschen bekommen. Eher nicht.

Vion hat gerade in Brandenburg den Schlachthof geschlossen. Altenburg ging an Tönnies. Hoffen wir mal das er bleibt.
Hier schliessen viele Betrieb die Milchviehstelle. Das sind dann gleich mal pro Betrieb 500 bis 1000 Tiere.
Ist aber egal. Die EU hat ja gerade mit Neuseeland ein Handelsvertrag abgeschlossen. Wir können Industrieprodukte liefern und die schicken landwirtschaftliche Produkte. Allem voran Milch in jeder Variante. Die bekommen die nämlich in China nicht mehr los.








 
« Letzte Änderung: 05.05.24, 10:55 von samy »
Samy

Offline Hamster

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Re: DMK schließt Werk in Dargun
« Antwort #3 am: 05.05.24, 12:08 »


Habe von Milch.,-produktion . -Handel null Ahnung.
Wenn ich aber die Posts lese, wird mir leider nur noch schlecht.
*sorry*.
Liebe Grüße
sagt der Hamster

Online Luxia

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Re: DMK schließt Werk in Dargun
« Antwort #4 am: 05.05.24, 14:15 »
Danke samy, dass hast du gut ergänzt. Das Problem, das sich aber irgendwann stellen wird, wenn immer mehr Standorte geschlossen werden, werden die Milcherfassungskosten sein, da die Wege immer länger werden zwischen Bauer und Molkerei. Die getrennte Erfassung von normaler Milch, GVO-freier Milch, Weidemilch, …… wird es nicht einfacher machen. Aber da gibt es auch Lösungen. Manche Verträge sind so, dass der LEH x Tonnen Weidetrinkmilch ordert, aber es reicht, wenn die Molkerei diese Tonnage an Weidemilch von ihren Bauern unter Vertrag hat, aber abgefüllt wird das was gerade iin dem Werk da ist, also auch normale Milch.

Genau wie du, bin ich der Meinung, dass der LEH die Marktmarkt hat. Das betrifft zum einen den Preis, aber auch die immer neuen, immer strengeren Haltungsansprüche, die der Kunde anscheinend verlangt, um sich vom Konkurrenten abzusetzen. Leider schaffen es die Molkereien nicht sich gemeinsam dagegen zu wehren.

Eigenmarken sehe ich etwas kritisch, da man nicht immer weiss wer sie produziert hat. Bei Milchprodukten schaue ich immer auf den EWG Stempel, bevor ich kaufe. Das ist manchmal schon spannend. Bei ausländischem Stempel verzichte ich oder wähle das teurere Markenprodukt. Andererseits arbeiten einige Molkereien zusammen indem sie Produkte für andere Molkereien herstellen, um ihre Produktionslinien auszulasten und so rentabler zu arbeiten.

Ja Andrea die Zukunft macht Angst und manchmal frage ich milch als „kleiner“ Betrieb in den hiesigen großen Strukturen ob wir es schaffen, wenn man wieder hört dass der große Gemischtbetrieb seine Milchviehhaltung mit mehreren 100 Kühen aufgibt. Ein Bekannter mit 1.000 Kühen, der gerade einen neuen Stall für weitere 600 Kühe baut, sieht die Zukunft positiver, da er von fehlenden Milchmengen auf dem Weltmarkt ausgeht. So unterschiedlich wie die Betriebsstrukturen sind, so unterschiedlich sind die Meinungen.

Liebe Grüsse

Offline Mathilde

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Re: DMK schließt Werk in Dargun
« Antwort #5 am: 05.05.24, 15:38 »
Hallo,

tja, irgendwann rafft es die Großen auch weg. Jeder größere Betrieb der von den kleineren die Kühe aufkaufte glaubte doch das geht so weiter. Bei mir in der Gegend sind die meisten Betriebe mit Milchkühen fest in niederländischen Händen. Die 100 Kuhbetriebe haben in meiner Gegend Seltenheitswert und die Molkerei trägt ja auch dazu bei. Sollen doch ihre Werbefilme mal mit einem 3000 Kuhbetrieb machen ohne Weidehaltung mit 60 er Außenmelker und rumänischen Melkern.
Bei Arla bekomme ich heute noch Brechreiz. Den Gefallen habe ich denen nicht getan und selbst gekündigt, ich habe die kündigen lassen (ging um GVO frei - das waren wir schon seit 2008). Selbst mit der Rückzahlung des Darlehens mußte ich noch nachbohren. Die Mitglieder bekämen den Genossenschaftsanteil erst am Ende des Jahres ausbezahlt. Irrtum mein Lieber, wir waren nur Lieferant und kein Mitglied und wollten daher die sofortige Rückzahlung. Das hat dann auch geklappt.
Das Dilemma der Milchviehhalter macht mich mittlerweile nur noch sprachlos und wütend.
Was macht denn eine Ophelia Nick in Usbekistan und schwafelt von resilienter Futtergrundlage für das dortige Milchvieh  >:(
LG Mathilde
LG Mathilde
Gelassenheit ist eine anmutige Form des Selbstbewusstseins

Marie von Ebner-Eschenbach

Offline Hamster

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Re: DMK schließt Werk in Dargun
« Antwort #6 am: 05.05.24, 22:27 »


*offtopic*

In unserer Gemeinde soll auf 84 ha bestem Ackerland  eine PV Freiflächenanlage entstehen !!!

Die vier beteiligten Landwirte riechen das große Geld.
Die Gemeinde freut sich über Gewerbesteuereinnahmen von ca. 350 tsd € jährlich.
.. ob die realisiert werden ist fraglich. :P
Die Tiere freuen sich grad gar nicht, zwar soll es wohl eine AgriPV Anlage werden.
Aber Rindvieh auf der Weide gibt es hier fast keines!
Und die Weide soll so eingezäunt, dass alles was größer ist als eine Maus
nicht durchkommt. REh, Hase , Igel .. interessiert grade keinen.

Das Energieproduktionssoll in unserer Gemeinde ist jetzt schon mit PV, Biogas und Windrädern  übererfüllt.
Also wird Strom produziert, der hier nicht benötigt wird und der durch die Leitungen die demnächst geplant werden,
wodurch auch wieder die Summe X ha Ackerland unbrauchbar gemacht werden.
In den Süden.. Bayern, BW o.ä. geleitet werden..

Dort werden dann Industrieprodukte erzeugt, die wir nicht brauchen und die deshalb
ins Ausland verkauft werden z.B. nach Neuseeland.
Von dort kommen dann Lebensmittel zu uns, die wir hier nicht mehr produzieren können,
weil z.B. Ackerfläche fehlt - zugebaut wurde oder unsere Produkte zu teuer sind,
weil die Auflagen immer höher geschraubt werden.
s. Z.B. : Küken töten. - Tier wohl...

Ihr dürft gern schreiben, dass ich irgendetwas aufgrund meines Alters nicht mehr verstehe.
Soll früher schon so gewesen wein, dass die Alten gegen alles waren.

Aber ehrlich, wenn jemand die Logik dahinter versteht , bitte gern teilen.
Liebe Grüße
sagt der Hamster

Offline gammi

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Re: DMK schließt Werk in Dargun
« Antwort #7 am: 06.05.24, 08:01 »
Schwieriges Thema.

Bei uns sind ja die Kühe weg und die Bewirtschaftung von Wiesen stellt uns auch vor eine Herausforderung.
Sicher muss die Lage zuerst geklärt werden und die Wiesenstandorte sind nicht unbedingt auch geeignet für Freiflächen PV.

Ob ich nun den Aufwuchs an eine Biogasanlage verkaufe oder ob die Fläche als PV-Fläche genutzt wird macht dann von der Verwertung her nicht mehr den großen Unterschied.
Oder die angedachten Stillegungen.

Kernkraftwerke will keiner. Windkrafträder will keiner.............aber Strom wollen wir alle haben.

Was richtig und was falsch ist weiß ich leider auch nicht.

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Offline Hamster

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Re: DMK schließt Werk in Dargun
« Antwort #8 am: 06.05.24, 08:47 »

In unserem Fall ist es tatsächlich bestes  Ackerland. 65 Bodenpunkte.

Windräder hat unsere Gemeinde 24!
21 relativ nah zusammen.

Und ja. Wir haben damals einen Windpark mit initiiert,
weil die Gemeinde so dusselig war, dass sie keinen Flächennutzungsplan
ausgewiesen hatte und damit der Willkür Tür und Tor geöffnet hätte.
Liebe Grüße
sagt der Hamster

Offline frankenpower41

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Re: DMK schließt Werk in Dargun
« Antwort #9 am: 06.05.24, 09:00 »
Martina, kannst Du mal verschieben zu Freiflächenanlagen.

Ich hab gemerkt dass mein Beitrag im Halbschlaf etwas seltsam geraten war, daher gelöscht

Online Luxia

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Re: DMK schließt Werk in Dargun
« Antwort #10 am: 06.05.24, 12:12 »
Das nicht mehr benötigte Grünland wegen Abschaffung der Milchviehhaltung wird doch durch die ganzen Öko Regeln und Landesprogramme erst richtig attraktiv für die Betriebe. ;) Blöd ist nur, dass man es einmal nutzen muss und was macht man dann mit dem Heu?

Wir haben auch sehr viel mehr Grünland, Niedermoorgrünland ohne Wasser, als wir benötigen. Manches ist extensiviert und gibt immer weniger Heu mit immer schlechterer Qualität. Einiges geht an Pferdehalter, manches nutzen wir zum Einstreuen und vieles lagert noch in der Scheune, da wir gar nicht alles verfüttern können. Grassilage von den Flächen zu machen ist viel zu teuer, da zu wenig Masse und Biogasanlagen nehmen sowas hier nicht. Am liebsten wären uns, wenn unser Verpächter dort Agri-PV machen würde und wir die Rinder dazwischen weiden lassen würden. Aber unser Minister ist noch nicht entschieden, ob das auf Niedermoor sein darf.

Wir haben vor einigen Jahren aus finanzieller Not heraus auch einer Freiflächenanlage an der Bahn auf unserem Acker zugestimmt. Gerne habe ich das nicht gemacht, aber irgendwann konnte ich nicht mehr Nein sagen. Mittlerweile rufen immer wieder Firmen an wegen Windkraft. Die versprochenen Pachten  machen einen sprachlos und Junior denkt mittlerweile auch, lieber Wind, da verlierst du nur wenig Fläche und die Pacht ist besser als bei PV, wo die ganze Fläche weg ist. Mich macht das alles sehr traurig, aber irgendwie muss man wohl mitmache, wenn man noch als Landwirt mit Kühen durchhalten will.

Liebe Grüsse

Offline gammi

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Re: DMK schließt Werk in Dargun
« Antwort #11 am: 06.05.24, 12:27 »
Bewirtschaftet muss das Grünland dann ja auch werden. Grünlandfläche verpachten ist bei uns schwierig, da haben eben die meisten schon selber einen Überhang.
Solange man noch selber bewirtschaften kann ist der Heuverkauf bei uns durch die Grenznahe Lage zur Schweiz und Österreich noch kein Problem.
Aber wenn man selber nicht mehr bewirtschaften kann? Dann kann ich schon verstehen, dass man nach einer anderen Möglichkeit der Flächennutzung sucht.
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Offline LuckyLucy

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Re: DMK schließt Werk in Dargun
« Antwort #12 am: 06.05.24, 14:51 »
Oh, Leute. Mich machen Eure Beiträge richtig traurig.

Zur Milch kann ich nur sagen, dass es völlig gaga ist, wieviele Sorten Milch in den LEH angeboten werden - länger haltbar meist nur. Frische Vollmilch gibt's von diesen nicht gezählten Varianten nur wenig. Ich gehöre zu den Verbrauchern, die Frischmilch nachfragen. Allerdings verbrauchen wir keine nennenswerten Mengen und gelegentlich hole ich sie auch hier vom Bauern direkt - auch wenn mich der fehlende Rahm immer sehr irritiert.

Windräder sind echte Landschaftsverschandler. Photovoltaik kommt etwas diskreter daher. Dass die Politik sich von der Energiewirtschaft aber derart über den Tisch hat ziehen lassen, ist unverzeihlich. Keine Netzkapazitäten? Schalt ab, kriegst trotzdem Dein Geld, liebe Energieindustrie. Ich könnte im Quadrat ko..en!

Und in Bayern wirbt die ödp für die Europawahl mit dem Slogan "Die Sonne schickt keine Rechnung". Wen wollen die denn veräppeln?
LuckyLucy

Offline apis

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Re: DMK schließt Werk in Dargun
« Antwort #13 am: 06.05.24, 15:04 »
Ist die Energiewende um jeden Preis nicht von der Politik angeregt, gewollt, verlangt und gefördert worden?
Für die Energieunternehmen ist es ein Leichtes an den Geldbeutel der Verbraucher zu kommen. Mit den Großabnehmern wird über den niedrigen Preis verhandelt, bei dem "normalen Kunden" tut das nicht nötig.