Autor Thema: Kirche in Coronazeiten, Gottesdienstverbote, Wiederöffnung...  (Gelesen 8276 mal)

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Offline evi

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ja ich finde auch ,dass eher weniger leute in die kirche gehen,für manche ist der vorwand dass das kompliziert ist mit den hygenevorschriften der grund dass sie sich vom kirchgang verabschiedet haben.
wir haben einen indischen pfarrer ,der die messe sehr schön und prägnante kurze predigten hält,am pfarrer liegts gewiss nicht

Offline Morgana

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Mich wundert nicht, dass noch weniger in die Kirche gehen. Von der Kirche kam bisher gar nichts. Jedenfalls hier im Ort nicht.
Bei uns kam vor Ostern ein Zettel hin, dass Ostern ausfällt und
der hing da bis die Abstandsregeln kamen. Vom Pfarrer kam absolut gar nichts.
Ich habe von einigen Leuten gehört, dass sie sich gewünscht hätten, irgendwas zu hören.
Vielleicht mal ein Brief an die Kirchentür`oder sowas.

Offline evi

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ja manchmal ist das bodenpersonal  seelsorger nicht so geeignet,aber ich denke das soll einen nicht vom glauben abhalten.jeder ist einfach nicht so geeignet

Offline frankenpower41

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Hier machen einige engagierte Pfarrer tägliche Kurzandachten, andere kurze Youtube-Andachten, oft  wirklich einfallsreich.
Ich hab den Eindruck ich habe zeitweise mehr mitbekommen als ohne Corona, ich schaff es oft zeitlich nicht in die Kirche, geh eh nicht sehr oft, aber das kann ich nebenher anhören.

Offline mogli

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"Schön Lulu, dass du wieder mal was schreibst."

Das finde ich auch.  :D
Liebe Grüße Helga

Offline Marina

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In unserer Gemeinde war heute "grüne" Konfirmation. Die wäre Anfang April gewesen.
Ich bin ja immer ein Skeptiker und denke oft, muss man dass jetzt machen, könnte doch
heuer ganz ausfallen.... Aber nun muss ich sagen: der Gottesdienst war sehr schön!

Er wurde auf zwei Mal gefeiert. Der erste Gottesdienst mit 7 Konfirmanden um 8.45 Uhr,
der zweite mit ebenso vielen Konfirmanden um 11.15 Uhr.

Unser Chor (ca. 40 Sänger, wenn wir komplett sind) durfte mit 15 Leuten, verteilt auf die gesamte 2. Empore (immer im 2-Meter-Abstand)
singen. Das war wohl gewöhnungsbedürftig, ging aber besser, als erwartet.

Die Konfirmanden saßen auch nicht wie sonst im Chorraum vor dem Altar, sondern bei ihren Familien
in der ganzen Kirche verteilt. Zur Segnung gingen die Patin oder Pat mit zum Alter und legten die
Hand zum Segen auf. Fand ich sehr schön. So wurden sie gezwungenermaßen mit in die Konfirmations-
handlung einbezogen.

Fazit: man kann vieles auch unter strengen Auflagen machen und man muss/darf sein Leben nicht komplett diesem Virus unterordnen.

Offline Meta

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bei uns war heute auch Konfirmation. 6 Konfirmanden wurden jeweils zu dritt in 2 Gottesdiensten eingesegnet, auch 8:45 Uhr und 10:30 Uhr.
Wir sind ja anderes Bundesland- aber soviel Gemeinsamkeit hat mich doch erstaunt.....
wie es war weiß ich natürlich nicht, da nur die Familien zugelassen waren.