Autor Thema: Bienenblumen für den Garten  (Gelesen 7332 mal)

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Offline suederhof1Topic starter

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Bienenblumen für den Garten
« am: 12.02.19, 07:57 »
Im Sommer bin ich durch eine Vorstadtsiedlung gefahren und festgestellt, wie schön sauber und gepflegt die Vorgärten aussahen.
Leider waren da aber keine großartigen Blumenrabatte dabei.
Rasenfflächen, etwas Beetumrandungen mit Rosen, Kübelpflanzen , Grünbepflanzung und Steingarten.
Alles sehr schön und pflegeleicht.
So ein richtigen bunten Vorgarten hab ich nicht wirklich gesehen.

Bei uns wächst so ziemlich alles, was die Schnecken stehen lassen.
Ich geb zu, es könnte noch besser werden.
Denkt ihr manchmal drüber nach, wenn ihr Pflanzen kauft, ob sie Bienen tauglich sind ?
Was nehmt ihr für Pflanzen ?
In meinem Garten kommen noch Rosen mit offener Blüte und  Margariten ,
Dann werd ich nochmal in der Gärtnerei vorbeischauen, was es noch schönes gibt.
Da muss ich mir nur jetzt Gedanken drüber machen ,damit es auch los geht.

Offline hosta

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Re: Bienenblumen für den Garten
« Antwort #1 am: 12.02.19, 08:23 »
Ganz früh sind die Hummeln bei der Mahonie Da ist es den Bienen noch zu kalt.
 Übers Jahr tummeln sich beide dann beim Oregano, Sonnenblumen, Zinnien, dann gemischte Saat mit allem was sie mögen, Himbeerblüten mögen sie sehr gerne.Im Schleierkraut hatte ich sie auch schon. War schmerzhaft. Vor allem mögen sie einfache Blüten, keine gefüllten. Und eine Wasserstelle. Hab im Kräuterbeet Wasserschalen. Auf den Steinen waren sie
oft zu finden. Ebenso an meiner Wasserminze in einem anderen Wasserbecken.
Herzlichst hosta

Offline pauline971

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Re: Bienenblumen für den Garten
« Antwort #2 am: 12.02.19, 09:05 »
Ich habe manchmal das Gefühl unser ganzes Gartenjahr über denken wir nach, was wir für Insekten noch besser machen können. Wir kaufen gezielt ein und gefüllte Blüten kommen überhaupt nicht ins Haus. Mein Mann wir heuer Schokominze auspflanzen, weil sich die im Garten total breit macht. Die Schmetterlinge, v.a. der Admiral, fahren da voll drauf ab. Aber auch die ganzen Wildbienen und Hummeln. Heuer möchte ich auch noch einiges kaufen, damit im Spätsommer/Herbst noch genug Material für die Flugkünstler da ist.
Mitleid bekommt man geschenkt, Neid muss man sich hart erarbeiten

Offline Heidi.S

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Re: Bienenblumen für den Garten
« Antwort #3 am: 12.02.19, 09:32 »
Bei mir wimmelt es nur so an blühenden Kräuterstauden, wie Dost, Thymian, Bohnenkraut usw.
Auch müssen immer irgendwelche Wasserpfützen wo stehen oder Schalen mit Wasser und Steinen oder Hackschnitzel drin. Das lieben die Insekten auch zur Tränke und zu Baumaterialien. Wenn alles gepflastert und Besenrein ist fehlt ihnen viel.
Liebe Grüße Heidi

Offline Morgana

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Re: Bienenblumen für den Garten
« Antwort #4 am: 12.02.19, 10:00 »
ich habe Natternkopf im Garten, den mögen die Bienen total gerne.
außerdem noch Cosmea, die sind fast einen Meter hoch geworden, haben alles zugewuchert
und geblüht was das Zeug hält. Dort hat es nur so gewuselt vor Insekten.
Wasser habe ich überall im Garten, Vogeltränken und Co.
Außerdem einen Teich in dem es eine Ecke mit Lehm gibt und Steinen wo jedes Tier hinkann zum Wasser und auch wieder weg.
Wir hatten voriges Jahr ein Hornissennest mit geschätzten 60 bewohnern.
Daneben habe ich noch eine wilde Ecke (sehr zum leidwesen des perfekten Nachbarn,
bei dem nur der verflixte Bambus wuchert wie blöd und zu mir auch schon rüberkam)
an dem Brennessel und sowas wachsen darf. Dazu einen Totholzhaufen usw.
Also ich denke bei mir können sich die Tiere wohlfühlen.


Offline gatterl

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Re: Bienenblumen für den Garten
« Antwort #5 am: 12.02.19, 10:19 »
IIch geb zu, es könnte noch besser werden.
Denkt ihr manchmal drüber nach, wenn ihr Pflanzen kauft, ob sie Bienen tauglich sind ?
Was nehmt ihr für Pflanzen ?
In meinem Garten kommen noch Rosen mit offener Blüte und  Margariten ,
Dann werd ich nochmal in der Gärtnerei vorbeischauen, was es noch schönes gibt.
Da muss ich mir nur jetzt Gedanken drüber machen ,damit es auch los geht.

Ich finde toll, dass Du- trotz dieser Diskussion zum Volksbegehren hier bei uns,- oder gerade deshalb darüber nachdenkst.
( Auch, wenn Du vom Volksbegehren nicht direkt betroffen bist )
Und -entgegen der weit verbreiteten Meinung hier,- gibt es bei uns sehr sehr viele Leute, die ihre Gärten danach ausrichten.

hier
und
hier
gibt es zb. Tipps dazu

Ja, ich suche gezielt nach Pflanzen, die Bienenfreundlich sind.
Denn auch bei uns ist das Gesumme und Gehüpfe der Wildbienen und anderer Insekten erschreckend zurückgegangen.
Denn hier- auf den Wiesen und Weiden der Milchbauern- wird wirklich so gemäht, dass nix mehr zur Blüte kommt. Gut, Löwenzahn vielleicht.
« Letzte Änderung: 12.02.19, 10:27 von gatterl »
Manche Menschen können nichts mehr wahrnehmen ausser ihrer eigenen Befindlichkeiten
Florian Schroeder

Offline frankenpower41

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Re: Bienenblumen für den Garten
« Antwort #6 am: 12.02.19, 10:22 »
Barbara pflanz einen Wilden Wein, bei uns summt es da im Herbst sehr.

Wenn Du willst dann teile ich Fetthenne, auch dort sind immer viele Insekten und die sind sehr pflegeleicht, hielten die Trockenheit sehr gut aus

Offline Morgana

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Re: Bienenblumen für den Garten
« Antwort #7 am: 12.02.19, 10:28 »
das Grundstück auf der anderen Straßenseite bei uns wird nur einmal pro Jahr gemäht im Herbst und dann alles liegen gelassen. Da wohnt niemand und alles verwildert vor sich hin.
Viele Leute haben damit ein Problem und fragen ob mich das nicht stört so einen Saustall vor der Türe zu haben. Wenn ich dann sage nein, überhaupt nicht ich schaue jeden Tag mindestens 5 Minuten zu was da so kriecht und fliegt werde ich immer angeschaut als wenn ich einen an der Klatsche hätte.
Soviel finde ich wächst da aber gar nicht. Ich hätte echt mit mehr verschienden Kräutern und Blüten gerechnet. Auf jeden Fall sind genügend Schmetterlinge und Co dort unterwegs und ich habe einige gesehen, die ich schon jahrelang vermisste.

Offline gammi

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Re: Bienenblumen für den Garten
« Antwort #8 am: 12.02.19, 10:29 »
Mal eine andere Frage: Waren die Gärten von unseren Vorfahren wirklich so bienenfreundlich? ? Da bin ich mir nämlich nicht so sicher.

Mein Garten ist sehr naturnahe. So naturnahe, dass ich keine Salat ernten konnte, weil die Vögel alles weggepickt haben. O.k. dafür habe ich keine Probleme mit dem Buchsbaumzünlser..........auch da sind wohl die Vögel aktiv.

Blumen habe ich bisher auch fast keine im Garten. Trotzdem tummeln sich hier Nachbars Bienen überall. Leider ertrinken diese aber in meinen vielne naturnahen Pfützen.

Da ich den Garten aber neu anlege und mich im letzten Jahr auch viel im Gartencenter rumgetrieben habe, habe ich schon festgestellt, dass jede Blume nun werbewirksam einen bienenfreundlichen Aufkleber hat.


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Offline gammi

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Re: Bienenblumen für den Garten
« Antwort #9 am: 12.02.19, 10:34 »

Denn auch bei uns ist das Gesumme und Gehüpfe der Wildbienen und anderer Insekten erschreckend zurückgegangen.
Denn hier- auf den Wiesen und Weiden der Milchbauern- wird wirklich so gemäht, dass nix mehr zur Blüte kommt. Gut, Löwenzahn vielleicht.

Kann ich nicht so wirklich bestätigen. Ich finde schon, dass es auch auf konventionell bewirtschafeten Flächen noch brummt und summt. Mag sein, dass es weniger ist, aber das ist ja auch nicht unbedingt schlecht.

Diese Jahr habe ich z.B. sehr viele Grashüpfer gesehen. Ich wollte es noch fotografieren und filmen. Das hat aber dann nicht geklappt. Und ich hatte zu wenig Zeit.

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Offline gatterl

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Re: Bienenblumen für den Garten
« Antwort #10 am: 12.02.19, 10:45 »
Das ist super!Ich spreche ja auch nur von hier um mich rum. Das ist ja nur ein kleiner Kreis.
4 oder 5 Mal mähen ist hier bei unseren Bedingungen schon sehr viel, denn wir hatten auch schon Anfang Mai noch Schnee und Anfang Oktober schon wieder.
Ein wenig mehr raus aufs "Land" in den äusseren Landkreis, da wächst es schon sehr viel eher gut als hier.
Wir haben ja für unsere Verhältnisse eh nur kleine Milchbauern, aber einer hat immerhin so ca. 50 Milchkühe.

Die Bauerngärten, die es hier ja noch sehr viel gibt, blühen dafür reich und üppig.
Das finde ich total schön.
« Letzte Änderung: 12.02.19, 10:59 von gatterl »
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Florian Schroeder

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Re: Bienenblumen für den Garten
« Antwort #11 am: 12.02.19, 11:01 »
Eigentlich mache ich mir schon länger Gedanken darum.
Im Herbst habe ich meinen Blumengarten erstmal tüchtig entfilzt und habe nun Platz für diese Pflanzen.
Leider fressen die Schnecken so schnell, das die in voller Blüte  stehenden Blumen abgefressen werde....das ist aber ein anderes Thema. ::)
Um unser Haus herum liegen Rapsfelder und Grünland, in dem die Imker ihre Völker abstellten.
Leider ist das jetzt anders.
Raps ist in der Fruchtfolge nur ab und an dran , auf unseren Wiesen wächst Rot- und Weißklee, Löwenzahn und auch Disteln . Das wird auch immer gerne von Bienen und anderen Insekten angenommen,trotzdem wollte ich noch ums Haus was tun.
Wasser haben wir genug in unseren Gräben und auch Wassertonnen stehen bereit . Eine Streuobstwiese steht im Mai/Juni in voller Blüte .Bis Juli habe ich auch noch einige Blühpflanzen, aber dann wirds schrierig. Da haben die Bienen es dann schwer.
Ich mag nicht so gerne die Wespen , die kommen dann wenn das Obst reif ist. Gegen die können sich die Bienen auch nicht wehren.
Letztes habe Jahr ich vermehrt Libellen wahrgenommen .


Offline gammi

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Re: Bienenblumen für den Garten
« Antwort #12 am: 12.02.19, 12:06 »
Um es vorab klar zu stellen. Für mich sind bienenfreundliche Gärten kein Problem. Nur finde ich wird derzeit ein zu großer Hype darum gemacht in meinen Augen.

Für mich ist auf einem qm konventionell bewirtschafteter Fläche mindestens genausoviel für die Artenvielfalt gemacht, wie auf extensiv bewirtschafteten Flächen oder einem bienenfreundlich gestaltem Garten.
Jede Form trägt auf ihre Art dazu bei.

Und vieles funktioniert nur im Zusammenspiel. Störche kommen bei uns angeflogen sobald sie hören, dass man das Mähwerk anhängt. Da kommen sie auf die früh gemähten Wiesen zum all-you-can-eat-Büffett und treiben sich nicht im langen Gras der extensiv bewirtschaften Wiesen herum. Dort sieht man sie auch nur, wenn gemäht wird.

Wir brauchen einfach beide Arten der Bewirtschaftung. Und auch die Gestaltung im Privatenbereich.
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Offline Vöglein

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Re: Bienenblumen für den Garten
« Antwort #13 am: 12.02.19, 12:53 »

Für mich ist auf einem qm konventionell bewirtschafteter Fläche mindestens genausoviel für die Artenvielfalt gemacht, wie auf extensiv bewirtschafteten Flächen oder einem bienenfreundlich gestaltem Garten.
Jede Form trägt auf ihre Art dazu bei.

Wir brauchen einfach beide Arten der Bewirtschaftung. Und auch die Gestaltung im Privatenbereich.

hallo gammi,
danke für deinen beitrag  :D :D :D ich schließe mich da deiner meinung an.

Zitat
Die Bauerngärten, die es hier ja noch sehr viel gibt, blühen dafür reich und üppig.
Das finde ich total schön.

......und ich denke das ich da auch meinen beitrag zu leiste  ;) :D :D ....betrieblich völlig unwirtschaftlich  :-X :-X
aber noch halte ich meine fahne oben auch wenn ich dafür viel energie aufbringen muß ::) ::)
Liebe Grüße Andrea Maria

...man muss das Glück unterwegs suchen, nicht am Ziel, da ist die Reise
zu Ende !

Offline mary

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Re: Bienenblumen für den Garten
« Antwort #14 am: 12.02.19, 13:12 »
Im Frühling haben unsere Insekten sicher mehr als genug, Blumenzwiebeln, blühende Obstbäume, Akazien und dann noch  Linden- im Sommer wird es dann sparsamer, ich pflanze möglichst viele einfach blühende Sommerblumen, draussen die Blühflächen, (muss mich da aber auch manchmal ganz furchtbar ärgern, wenn diese Flächen massenhaft zum Blumensträusse pflücken abgepflückt werden, eigentlich sollten die Insekten davon was haben) aber dieses Jahr möchte ich noch Gehölze pflanzen, die später im Jahr blühen. Letztes Jahr auf der Insel Mainau hab ich einen Bienenbaum gesehen, das war duftmässig und vom Gesumse her ein absoluter Traum. So was muss her- veredeltes Efeu für eine späte Blüte- ich bin aber auch ein Fan des Schmetterlingsflieders-
was ich auch als sehr postiv sehe- die vielen Beerensträucher, frühe und späte Sorten und Arten, Bienchen fliegen fleissig drauf.
Worauf die Bienen auch sehr fliegen, die ganzen Herbstastern-
Wir haben einiges an Hecken um den Garten  gepflanzt, die auch für die Insekten eine reiche Quelle sind, inzwischen wird der Platz eher knapp.

@gammi, es kam vielleicht drauf an- wo es Bienen gab, wurde schon sehr darauf geachtet, was gepflanzt wurde-
und ich muss ehrlich zugeben, seit ich die Sumsi draussen im Obstgarten habe, wird immer darauf geachtet, dass für sie was blühendes im Garten zu finden ist.


@Morgana, bei uns nisten auch Honrissen, geb ehrlich zu, vor denen hab ich allerdings einen heiligen Respekt, hatte um den hohlen Baum herum mit der Motorsense ausgemäht und nicht mitbekommen, dass im Baum Hornissen wohnen.
7 Stiche am Kopf- ich dachte, ich dreh durch. Seither gehe ich denen aus dem Weg.
Wenn im Herbst die Hornissen richtig auf Beutefang bei den Bienen gehen, da muss ich auch gehen, weil mir die Bienen leid tun -aber das ist leider auch ein Teil der Natur- fressen und gefressen werden.

Weil derzeit die ganze Zeit um die blühenden Wiesen gejammert wird, also ich kann mich nicht erinnern, dass die normalen Wiesen in meiner Kindheit voller Blumen waren, es waren die absoluten Magerplätze, wo Margeriten, Glockenblumen, Federnelken usw. geblüht haben.
Auf alle Fälle hab ich seit 15 Jahren versucht, unseren Streuobstgarten zu einer Blumenwiese zu machen- da müsste ich den Boden total abmagern und dann würden die Obstbäume auch hungern.
Die einzige Möglichkeit für den blühenden Streubostgarten waren ganz, ganz viele Narzissen, Schneeglöckchen und andere Blumenzwiebeln, die sich ungestört vermehren können.

@Vöglein, nein, ich sehe das anders, auch die Seele braucht ein wenig Nahrung. Sehen Männer meist anders ;D
Mein Göttergatte würde mir sicher gerne bei der Gartenarbeit helfen, aber der schneidet ohne irgendwie nachzudenken den Flieder vor der Blüte, auch andere Sträucher, weil er gerade Zeit hat und die Sträucher es nötig hätten. :-[
Mithilfe im Garten geht nur nach genauer Anweisung. ;D
Das kleine Stück Garten bzw. Naturgarten ist für mich die kleine Insel- und wenn ich raus in den Garten gehe und dort die Bienen fliegen, dann bin ich so glücklich, dass ich so ein kleines Stück Paradies haben kann.