Autor Thema: Hofübergabe  (Gelesen 128014 mal)

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Offline RegineTopic starter

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Hofübergabe
« am: 06.05.02, 21:04 »
Hallo!

Wir kämpfen uns gerade durch die Hofübergabe.
Ausgang ungewiss...
Wie sind eure Erfahrungen dazu?
Wie "kämpft" ihr euch da so durch?

Erzählt mal!
« Letzte Änderung: 01.01.70, 01:00 von 1031090400 »
MUHH!!
Regine

Offline Freya

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Re: Hofübergabe
« Antwort #1 am: 07.05.02, 02:12 »
Hallo Regine.
ich werde Dir keine große Hilfe sein können, denn
bei uns ging das alles sehr problemlos.
Als erstes haben wir den Steuerberater interviewt, auf was wir achten müssen und im Wesentlichen ist dabei herausgekommen, daß wir einen Teil vom "Holz" nicht übernommen haben und er hat uns seinen Standpunkt erläutert in Bezug auf die Höhe des Austrags.
Damit sind wir dann zu einem Notar gegangen  und der hat ein Pamphlet verfaßt (mit Grundbucheinträgen), daß es mir als "Preiß" vor solchen Sitten und Gebräuchen die Sprache verschlagen hat. Dann wurden wir alle eingeladen, SM, Geschwister meines Mannes und alles wurde vorgelesen und für gut und richtig befunden. Die Geschwister waren schon lange vorher ausbezahlt und von daher gab es keine Probleme. Dann haben wir noch im gleichen Atemzug einen Ehevertrag gemacht, den Güterstand festgelegt und bestimmt, wer für das Kind Vormund werden soll, wenn uns beiden was passiert, wer welche Rechte hat, wenn meinem Mann oder mir was zustößt, wer erbt, wer der Vermögensverwalter ist und ab wann unser Junior das alleinige Verfügungsrecht über das Vermögen, Hof und Flächen haben wird. Nämlich nicht, wenn er 18 wird, sondern erst mit 24.
Es wurde festegelegt, wer von uns beiden bei welchen Geschäften bzw. ab welcher Summe Mitspracherecht hat etc. Das ging sogar bis ins Erbrecht teilweise.
Daß meiner SM eine eigene Wohnung zur Verfügung steht, die so und so aussieht, Verpflegung, Reinigung, Mitbenutzung der Küche und div. anderer Räume, etc. Das Übliche halt, denk ich mal.  ;)
Fazit.... Ich kann mich an dem erarbeiteten Vermögen meines Mannes nicht "bereichern"; es fällt fast alles meinem Sohn zu. Ich hätte aber ein Mitspracherecht, solange er keine 24 Jahre alt ist.
Die Vermögensregelung für mich gilt erst ab dem Tag, an dem wir geheiratet haben, was vorher erwirtschaftet wurde, dazu habe ich nicht beigtragen. Mein "voreheliches" Vermögen bleibt ebenfalls unangetastet. So es vorhanden ist  8)
Der Notar will mit dieser Klausel verhindern, so sagte er, daß die Eltern abgeschoben werden und der 18 - jährige Junior den Hof und alles was dazu gehört, verjubelt    :( ???
Ich bin für mich und meinen Sohn äußerst zufrieden mit dem Übernahmevertrag und bin sogar besser "weggekommen" als ich eigentlich wollte. Ich wollte nämlich von niemandem hören, ich hätte mich "ins gemachte Nest" gesetzt. Das habe ich nicht nötig. Jetzt arbeite ich hier und trage dadurch zum Familieneinkommen bei, da ist das etwas anderes.
Nach dem alle den Vertrag unterschrieben hatten, sind wir mit Notar noch schön zum Essen gegangen. Er sagte uns auch, daß es eine Seltenheit ist, daß alles so glatt abläuft. Der Notar und der Vertrag war teuer wie die Pest *schluck*

Ich drücke Dir die Daumen und wünsche Dir klaren Blick in die nähere und fernere Zunkunft  ;D :D ;D

Neid muß man sich erarbeiten; Mitleid bekommt man geschenkt.

liebe Grüße
Freya

moni

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Re: Hofübergabe
« Antwort #2 am: 22.07.02, 22:35 »
servus...also mein Mann hat jetzt seit 10 Jahren den Hof gepachtet, seit zwei Jahren sind wir verheiratet und haben 2 Kinder. Wir haben den Pachtvertrag nun schon zweimal um ein Jahr verlängert, weil meine SE nicht übergeben wollen.Leider ist unsere Wohnsituation sehr bescheiden, da meine SE mehr Platz brauchen, als unsere 4köpfige Familie. Momentan bin ich fix und fertig, da Ende September der Pachtvertag wieder ausläuft und keiner weis wie es weitergeht.Langsam denken wir, besonders ich natürlich, den Hof aufzugeben und auszuziehen, da unser Verhältnis zu den SE immer katastrophaler wird.
Ist es leichtsinnig. den Hof wegen "so etwas" zu verlassen?
oder sind 10 Jahre Pacht und zwei Jahre intensiv-Überlegungszeit für meine SE genug?
Was soll ich als Frau tun, wenn mein Mann ewig so weitermachen will und ich nicht mehr kann?
für Tips und Ratschläge bin ich euch echt dankbar... :-/
« Letzte Änderung: 01.01.70, 01:00 von 1031090400 »

Offline Freya

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Re: Hofübergabe
« Antwort #3 am: 22.07.02, 23:54 »
Hallo Moni,
das ist sicher eine schwierige Situation.  :( :(
Ist es denn nicht immer schon klar gewesen daß Dein Mann der Hofnachfolger wird ???
Warum gibt es Probleme, daß seine Eltern nicht übergeben wollen ??? Sind sie noch "zu" jung???

Ohne die genauen Umstände zu kennen ist es sehr schwierig, da einen guten Rat zu geben. Aber aus der Entfernung heraus, fände ich es sehr schlimm, wenn Dein Mann (und Du mit den Kindern) sein Elternhaus und "seinen" Hof verlassen müßte. Wenn er es "nur" Dir zuliebe macht, kannst Du Dir das unter Umständen das ganze Leben lang anhören.  :( Wenn ihr bleibt, so wie es jetzt ist, wird er von Dir jedes Jahr aufs neue hören, daß Du endlich wissen willst, wo Du dran bist mit den Kindern.....  Sind denn Geschwister da, die Ansprüche stellen, die Hofnachfolge anzutreten ?

Vielleicht kann man ja auch noch mal ein Ultimatum setzen. (vor dem Notar ???) Noch 1 Jahr Pacht und dann Übergabe. Könnte das vielleicht funktionieren ???

Was Eure Wohnungssituation betrifft, müßt ihr als Hofnachfolger dafür Sorge tragen, daß den "Altenteilern" ein "angemessener Wohnraum mit allem was dazu gehört zur Verfügung steht.

Da könnt ihr Euch überlegen, ob ihr für Euch ein Haus baut oder für die Eltern. Oder wird es nicht darauf hinaus laufen ??? Ich glaube schon...
« Letzte Änderung: 01.01.70, 01:00 von 1031090400 »
Neid muß man sich erarbeiten; Mitleid bekommt man geschenkt.

liebe Grüße
Freya

moni

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Re: Hofübergabe
« Antwort #4 am: 23.07.02, 21:52 »
servus...also danke Freya für deine Vorschläge.
Was das Alter betrifft, meine SV ist 77 und meine SM 65, is wohl kaum zu jung. Mein Mann hat noch einen älteren Bruder, der den Hof eigentlich übernehmen sollte, aber aus den gleichen Gründen wie wir - viel zu wenig Platz, ständige Schikane von SM an seine Frau - verzichtete und sich ein Haus baute. Ein ZuHaus wollen meine SE nicht bauen, da sie ihrer Meinung zu alt dazu sind. Getrennte Wohnungen wollen sie auch nicht. Und so lassen wies ist wollen sie auch nicht. Eigentlich ist ihnen jeder Vorschlag nicht recht, obwohl wir ihnen freie Wahl ließen. Ich hoffe, wir finden einen passablen Ausweg, trotzdem vielen Dank für deine Antwort...freu mich auf jede Meinung... ;)
« Letzte Änderung: 01.01.70, 01:00 von 1031090400 »

Manuela_Markert

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Re: Hofübergabe
« Antwort #5 am: 23.07.02, 22:17 »
Hallo Moni,

wir habe im näheren Bekanntenkreis ein Ehepaar mit einem Kind in genau der gleiche Situation wie Du sie beschreibst. Der Sohn hat den Hof schon seit 10 Jahren gepachtet, damit der Vater (75) seine Rente beziehen konnte. Seit ca. 2 Jahren ist der Sohn jetzt verheiratet und seine Frau arbeitet sußerfleißig auf dem Hof mit. Und seit diesem Zeitpunkt gehen die Streiterein auf dem Hof los. Die Jungen möchten den Hof endlich überschrieben bekommen und die Alten weigern sich. Hinzu kommt noch der Bruder der seine Eltern immer aufhetzt, jetzt noch nicht zu überschreiben. Die Frau und der Sohn sind zur Zeit so fertig mit ihren Nerven, das sie jetzt beschlossen haben, den Pachtvertrag( läuft im Dezember aus) nicht mehr zu verlängern. Sie möchten die Schweine die im Stall stehen noch fertig füttern, Getreide das sie jetzt ernten wird schon verkauf und Stroh fahren sie auch keines mehr ein. Seid die beiden den Entschluß gefaßt haben sind sie wieder besser drauf. Der Sohn  hängt zwar sehr an dm Hof, den er hat in den letzten Jahren ja einiges an Schweiß und Geld reingesteckt aber ihm ist seine Familie wichtiger. Ich denke aber im stillen hofft er doch noch auf ein einlenken von seinem Vater, damit das ganze doch noch einen gutes Ende hat.
An Regine: Mir geht es in dieser Beziehung wie Freya, bei uns gab es auch keine Probleme beim überschreiben. Wir waren auch erst beim Steuerberater, dann Notar usw. Wir haben aber auf anraten unseres Steuerberaters noch die Geschwister meines Manns unterschreiben lassen, das sie keine weiteren Ansprüche erheben. Denn laut Gesetz konnen die glaube ich die nächsten 10 Jahre noch kommen und die Hand aufhalten.
Ich habe auch noch Fachliteratur zu dem Thema, wenn du Interesse hast, maile mich doch kurz an.

Liebe Grüße von Manuela
« Letzte Änderung: 01.01.70, 01:00 von 1031090400 »

Offline Margit

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Re: Hofübergabe
« Antwort #6 am: 24.07.02, 17:53 »
Hallo,
wir haben den Hof vor 8 Jahren von unseren SE gepachtet, damit der SV in Rente gehen konnte. Als eine Betriebsvergrösserung anstand,  wollten wir den Hof übernehmen und in  investieren. Aber keine Chance. Daraufhin entschlossen wir uns auf unserem eigenen Land neu zu bauen. 1996 sind wir in den neuen Stall umgezogen. Da die SV die letzten 20 Jahre nichts in den Betrieb investiert haben, mussten auch so nach und nach alle Maschinen ersetzt werden. Die finanzielle Belastung ist dementsprechend hoch.
Da wir im Haus der SM wohnen, ist sie auch nicht bereit auf Pachtzahlungen zu verzichten. So bin ich gezwungen einer Ganztagsarbeit nachzugehen.
Seit wir im eigenen Stall sind, ist der Streit um die Hofübergabe erledigt und meinem Mann und mir geht es trotz Stress und vieler Arbeit besser.
Viele Grüße aus der Pfalt
Margit
« Letzte Änderung: 01.01.70, 01:00 von 1031090400 »

moni

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Re:Hofübergabe
« Antwort #7 am: 05.04.03, 18:58 »
Muß ich natürlich jetzt sofort loswerden...wir haben die Hofübergabe jetzt endlich geschafft!!! :P ::)
Hat mir zum Schluß ganz schöne Magenbeschwerden verursacht, muß ich ehrlich sagen.
Wir bauen uns jetzt den Speicher noch zusätzlich aus, dann haben wir zwar ein lustiges durcheinander, aber wengistens ausreichend Platz ;)
...bin so froh, daß die Streiterei jetzt vorerst mal ein Ende hat, das kann ich euch sagen...

Liebe Grüße
Moni

Offline regi

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Re:Hofübergabe
« Antwort #8 am: 05.04.03, 20:29 »
Hallo Moni

Gratuliere zu eurer Hofübergabe! Ich glaube dir gerne, dass noch einiges lief, bevor es so weit war - und dass du sehr froh bist über den jetzigen Ausgang, nachdem es eine langwierige und schmerzhafte Prozedur war!

Bei uns lief die Hofübergabe gut undin Frieden, deshalb kann ich nicht aus eigener Erfahrung sprechen. Aber man hört und liest (zB. hier) ja so einiges -da kann man nicht genug froh sein, dass es gut gelaufen ist!

Ich wünsche euch viel Glück mit eurem Betrieb und viel Eergie beim Umbau!
Tschüss zäme
regi

Offline maggie

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Re:Hofübergabe
« Antwort #9 am: 05.04.03, 22:38 »
liebe moni,
du schreibst - bauen den speicher aus - schönes durcheinander -
dann wird es etwa so sein wie bei uns..

wir wohnten unten - 3 kleinere zi - küche - super kleines bad - badewanne daneben lavabo  - fertig - mauern drumherum in der waschküche - mit 4 kindern noch so..

se im ersten stock - die selbe aufteilung....

dann haben wir den estrich ausgebaut - 3 zimmer und die eine ecke unter der dachschräge haben wir dann noch für die tochter in ein zi umfunktioniert -

wohnbereich - ganz unten -
treppe hinauf - durch se wohnung -
treppe hinauf - unsere schlafzimmer mit einem zusätzlichen wc und lavabo -
das war jahrelang unsere wohnsituation

und so lange die kinder noch kleiner waren - schliefen wir auch oben - hörten sonst ja nichts....

und jetzt sind wir noch zu 4 im haus und haben platz... wir verirren uns manchmal fast..

doch wir haben jetzt zum glück unser stöckli gekauft - betrieb des nachbarn - gibt dann zwar mal sehr viel umbauarbeiten - 50 jahre alt - und nichts ausser einer neuen spühle, kombiherd (holz-glaskeramik) und neu dusche in der waschküche...

da werde ich ganz sicher nicht einziehen ohne grosse änderungen - und wenn wir die *villa* abreissen müssen und ein kleineres haus hinstellen -

wir haben uns schon hie und da mit so vorgefertigten häusern befasst - wären vielleicht billiger als ein umbau..

doch im moment ist das noch nicht aktuell - der nachbar wohnt noch drin - wie lange ?? weiss niemand - alzheimer - ziemlich verschlechtert im letzten halben jahr -
und nachher hoffen wir, dass wir es noch etwas vermieten können - na ja - auch nicht immer die beste lösung....
« Letzte Änderung: 05.04.03, 22:40 von maggie »
liebi grüess   und
bis bald   -  ihr werdet mich  so schnäll nöd wieder los

margrith  us der schwiiz

Offline Beate Mahr

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Re:Hofübergabe
« Antwort #10 am: 05.05.03, 12:11 »
Hallo

ich hab noch eine Frage ...

Steuer :(:(:(
Ich als Kind müsste  Erbschaftssteuer zahlen ???
Steuerklasse 1
Da gibt es doch auch einen Freibetrag ... 40000 € ??? glaub ich

Und wie hoch ist die Schenkungssteuer ???
und der Freibetrag hier ???

Bin ich durch eine Schenkung ** abgegolten **
Ja ... kommt darauf an wie es geschrieben wird  ... richtig ??

Wäre es ** geschickt ** die Grundstücke gleich auf die Enkel zu übertragen ?
und mit einem Nießbrauch zu belegen ?

Ach so viele Fragen ... ich weiß ...
aber selbst beim googln finde ich nicht das richtige :(:(

Liebe  Grüße
Beate
« Letzte Änderung: 05.05.03, 14:02 von Britta »
Der eine sieht nur Bäume dicht an dicht,
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Offline Cashy

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Re:Hofübergabe
« Antwort #11 am: 05.05.03, 17:26 »
Die ERbschafts und Schenkungssteuer müßte gleich sein, hab ich zumindest vor ein paar Monaten gelesen, müßte aber auch erst wieder die Quelle suchen...soll ich?
Gruß
Cashy

Offline Beate Mahr

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Re:Hofübergabe
« Antwort #12 am: 05.05.03, 18:17 »
BITTE - - - JA


Danke

Beate
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Offline annama

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Re:Hofübergabe
« Antwort #13 am: 05.05.03, 20:37 »
Hallo Beate ,

Du bekommst Auskunft über die Erbschaftssteuer bei
einem Notar.
einer Bank ,dort gibts auch eine Broschüre übers Erben und Vererben
beim Bauernverband.
Soweit ich informiert bin hat jedes Kind einen Steuerfreibetrag von 205000.00€

Erkundige dich bitte genau b.o.a.Adressen
Hoffe das ich  dir weiter helfen konnte.
« Letzte Änderung: 06.05.03, 22:19 von annama »
Gerade wenn eine Frau meint ihre Arbeit sei getan
wird sie Grossmutter

Liebe Grüsse annama

Offline Cashy

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Re:Hofübergabe
« Antwort #14 am: 06.05.03, 17:41 »
Hallo Beate, hier die Links:

www.internetratgeber-recht.de/Erbrecht/frameset.htm

www.kanzlei.de/erbst97.htm

Wenn Du noch mehr Infos brauchst gib einfach bei der Suchmaschine Deines Vertrauens die Suchbegriffe
"Erbschaftssteuer Schenkungssteuer" ein.
Gruß
Cashy