Autor Thema: Ein Hof plötzlich ohne Mann  (Gelesen 21206 mal)

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Offline Nelly

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Re: Ein Hof plötzlich ohne Mann
« Antwort #15 am: 02.03.12, 14:03 »
Hallo, habe heute hin und her überlegt, was ich Hilfreiches schreiben könnte. Erstmal wünsche ich dir viel Kraft und Durchhaltevermögen....Es ist schwer, dass man nicht erst zur Ruhe kommen kann, um dann wohlüberlegte Entscheidungen treffen zu können.

Im vergangenen Jahr hat eine Bekannte ihren Mann ( 44) wegen einer Embolie verloren. Die Feldarbeit wurde dann von seinen Freunden /Berufskollegen/ihren Brüdern gemacht, die STallarbeit hat sie übergangsweise mit einem BEtriebshelfer gemacht. Im Laufe des Jahres wurde der Kuhstall und das Land verpachtet, bis der älteste Sohn seine außerlandwirtschaftliche Lehre durch hat ( der hat diesen Sommer mit seiner Lehre angefangen). Sie geht momentan wieder stundenweise außerhofs arbeiten, was sie so lange, wie sie auf dem Hof war, eben nicht getan hat. Sie wurde zudem von einem Berater der hiesigen Landwirtschaftskammer beraten und es gab am Hof nur noch die alte ( aber ganz nette) Schwiegermutter.

Ich habe das so verstanden, dass euer Hof an deinen Mann schon fest übergeben war. Was steht in Eurem Übergabevertrag? In unserem steht nämlich, dass der Hof an meine Schwiegereltern zurückgeht, sofern mein Mann vor ihnen stirbt und es keinen (volljährigen) Hofnachfolger gibt.

Ich sehe es ein wenig kritisch, dass dein Schwiegervater über deinen Kopf entscheiden will...vielleicht denkt er nur an den Hof, dass erlaubt ihm aber noch lange nicht alles an sich zu reißen. Kann dein Bruder - so als männliches Wesen- nicht für dich in die Bresche springen?? Damit der SV weiß, dass du vielleicht kein Profi bist, dir aber auch nicht die Wurst vom Brot nehmen lässt. Du kannst dem Schwiegervater ja durchaus zugestehen, dich zu beraten aber nicht für dich zu entscheiden.

Deine Kinder sind sicherlich zu jung, um zu prognostizieren wer evtl. den Hof übernehmen kann. Ich würde daher wirklich verpachten ( vielleicht kannst du da ja trotzdem im Stall weiter schaffen) oder ein LU beauftragen, um den Hof zu sichern. Denn kommt Zeit kommt Rat und wer weiß, wie sich die Situation in ein paar Jahren zeigt. Es muss nun eben kurzfristig eine Lösung her, alleine wirst du das Arbeitspensum und den Ackerbau sicher nicht schaffen oder dich aufreiben.  

Ich wünsche dir eine optimale Lösung, mit der du dich gut anfreunden kannst.

Liebe Grüße
Nell


Offline Irmgard3

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Re: Ein Hof plötzlich ohne Mann
« Antwort #16 am: 02.03.12, 15:24 »
Da du nicht ganz alleine dasteht, ist die Möglichkeit der vorübergehenden Weiterbewirtschaftung möglich.
Die bewahrt vor voreiligen, unüberlegten und endgültigen Schritten, die dann teilweise kein zurück mehr erlauben.
Ich stimme meiner Vorschreiberin zu, deine Kinder solltest du ganz draus lassen, sie sollen Kinder sein dürfen und sind viel zu jung um Entscheidungen mit zu tragen.
Du bist jung und das ist die Chance.
Willst du weitermachen, dann wird sich das in den nächsten Jahren zeigen obs geht, arbeitsmäßig und menschlich.
Willst du dich anders orientieren, hört sich bis jetzt eher nicht so an, so ist auch dies eine mögliche Option.
Es freut mich, dass du so weit Hilfe hast und das Verhältnis zu den SE sollte dich nicht einknicken lassen. Ich würde ihre Unterstützung nicht ablehnen, aber auch klar sagen, das du in der Lage bist eigene Entscheidungen zu treffen.
Ich hoffe, alles wird gut.
Erbst du den Hof nun?
Lebe, wie  du wenn du stirbst, wünschen wirst, gelebt zu haben.
(Christian Fürchtegott Gellert)

Offline apis

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Re: Ein Hof plötzlich ohne Mann
« Antwort #17 am: 02.03.12, 16:29 »
Vor 15 Jahren ist der Mann meiner Freundin ist mit 35 Jahren bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen. Die beiden Töchter waren damals 7 und 9 Jahre, die Frau 33. Bei ihnen standen 50 Kühe im Stall, dazu die Nachzucht. Das Verhältnis zu den noch mithelfenden Schwiegereltern war nicht gut.
Durch den Todesfall ging auf Grund einer Verfügung der gesamte Betrieb auf die Frau über. Sie hatte keine ldw. Ausbildung, hatte aber immer mit ihrem Mann zusammengearbeitet, wusste also in groben Zügen Bescheid. Und sie hat schon immer das Büro geführt, somit war Einblick in die finanzielle Situation gegeben. Es gab durch betriebliche Investitionen erhebliche Belastungen bei der Hausbank.

Unsere Freundin entschied sich zur Weiterführung des Hofes!

Durch eine sehr gute betriebswirtschaftliche Beratung der Kammer erwarb sie in kurzer Zeit erstaunlich viel neues Fachwissen, zusätzlich kamen unabhängige Futterberater der Landwirtschaftskammer auf den Hof.

Sämtliche Ackerflächen wurden sofort in einen Bewirtschaftungsvertrag mit einem 2 Dörfer entfernten Hof gegeben. Die Grünlandbewirtschaftung mit Futtergewinnung führt ein Lohnunternehmer jeweils auf Anordnung unserer Freundin durch, mit besten Erfolgen bei der Silagequalitätsprüfung.

Der Kuhstall blieb wie er war. Alle Arbeiten mit den Kühen und Rindern macht sie nach kleinen baulichen Veränderungen selbst, manchmal helfen junge Männer aus dem Dorf mit.

Die 60jährigen Altenteiler verlangten direkt nach dem Unfall die Verpachtung des Betriebs, ne Frau kann so viel Arbeit ja nicht schaffen!  Unsere Freundin stellte die beiden vor die Wahl entweder das zu tun was sie anordnet oder in eine Mietwohnung zu ziehen. Es gab ganz harte Kämpfe........
Inzwischen arbeitet der Schwiegervater ganz zufrieden unter der Regie der ST, die SM führt für alle den Haushalt.

Die jüngste Tochter ist inzwischen auf dem Weg zur landwirtsch. Meisterprüfung und unsere Freundin hat seit 3 Jahren einen neuen Partner.

Offline strop

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Re: Ein Hof plötzlich ohne Mann
« Antwort #18 am: 02.03.12, 18:10 »
@Lichtblick: einen schönen Forums-Namen hast Du, er klingt, als wenn Du trotzdem ein positiv denkender Mensch bist ;).
Vor 10 Jahren habe ich meinen Mann durch Tod verloren, ich war 35 Jahre alt, die Kinder (3 Mädchen) 15, 14 und 11.
Ich musste aus besonderen Gründen weitermachen, eine Aufgabe wäre nicht in Frage gekommen, bedingt dadurch, dass wir in den Jahren zuvor betrieblich viel investiert hatten.
Es war mit Sicherheit nicht einfach, und ich habe auch keine landw. Ausbildung.
Nun habe ich den Betrieb über die Jahre so gestaltet, dass ich ihn allein führen kann, d. h. mit Hilfe des Lohnunternehmers für die Ackerarbeiten, in der Saison kommen Erntehelfer zum Spargelstechen, ebenso im Winter für Weihnachtsbaumarbeiten. In die Waldflächen komm ein forstwirtschaftl. Unternehmen mit einem "Vollernter". Für die "kleineren" Arbeiten wie z.B. Dünger ausbringen, Spargelfelder vorbereiten, Folie legen etc. habe ich eine feste Besetzung, auf die ich nach Bedarf zurück greifen kann. Für die Vermarktung (Spargel, Erdbeeren, Weihnachtsbäume) habe ich Stände außerhalb an guten Plätzen, da beschäftige ich Hausfrauen hier aus der Gegend während der Saison. Die Arbeiten im Hühnerstall (Bodenhaltung) machen 2 Frauen. Kleine Reparaturen im Stall (Kette flicken, Tröge auswechseln, Tränken wechseln usw.) konnte ich, das hatte ich schon zwischendurch gemacht. Den Hofladen mache ich selber, so war/bin ich für die Kinder greifbar.
Es ist gut, wenn man sich ein "dickes Fell" zulegt und manches Mal auf seine innere Stimme hört. Verwandte warteten nur darauf, dass ich den Hof "durchbringe" (mit welchem Geld nur????).
Es gab viele unschöne Erlebnisse, durch die man "durch" musste.
ABER ES HAT SICH GELOHNT.
Ich bin froh, dass ich nicht auf diejenigen gehört habe, die mir zur sofortigen Aufgabe oder Verpachtung geraten haben. Ich habe mir einfach gesagt, verpachten oder verkaufen kann ich immer noch, das muss nicht sofort sein. Rede mit Berufsvertretungen (Landwirtschaftskammer, Landvolkverband) und Fachleuten (Steuerberater). In der ersten Zeit half mir mein Bruder sehr, ihn konnte ich immer fragen, wenn es um fachliche Dinge im Ackerbau ging, oder der Technik beim Traktor und den Maschinen.
Irgendwann habe ich auch die ABM-Kurse (Agrar-Büro-Managerin) mitgemacht, die haben mir auch geholfen.
Die Buchführung mache in nun sogar seit ein paar Jahren selber.
Ob eines der Kinder den Hof weitermachen möchte, weiß ich nicht. Im Moment sieht es nicht danach aus. Alle 3 lernen/studieren etwas Außerlandwirtschaftliches. Das betrübt mich auch nicht, denn es geht auch so im Leben immer weiter, das steht fest.
Wenn man muss, kann man sehr viel.
Ich wünsche Dir Kraft und Zuversicht, dann wirst Du die Dinge schon richtig angehen!
Viele Grüße
strop (ach ja, wenn Du willst, kannst Du mich per PM anschreiben)
« Letzte Änderung: 02.03.12, 18:18 von strop »

Offline apis

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Re: Ein Hof plötzlich ohne Mann
« Antwort #19 am: 02.03.12, 19:03 »
Leider sind in solchen Fällen die Geier ganz schnell da. So mancher "Kollege" erhofft sich durch eine vorschnelle Betriebsaufgabe der Hinterbliebenen zu einem Schnäppchen zu kommen.
Ehrliche, nicht aufs Eigenwohl bedachte Ratgeber sind eher rar.

Doch wir Frauen können auch in Notlagen über uns hinauswachsen. In der Ruhe liegt viel Kraft und verschiedene Lösungen überdenken oder ausprobieren ist immer noch besser als übereilt weitreichende Entscheidungen zu treffen.

Verkaufen, verpachten, in Betriebsgemeinschaften einsteigen kann frau nach reiflicher Überlegung immer noch.
Hat frau in einer solchen schwierigen Lage außer Geld noch viel zu verlieren?
Am allerwichtigsten sind die Kinder, die brauchen das verbliebene Elternteil jetzt dringender denn je.

Lichtblick, ich wünsche dir viel Kraft und "helle Lichtblicke" und gute, echte Freunde und Helfer.

liebe Grüße apis

Offline Swisslady

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Re: Ein Hof plötzlich ohne Mann
« Antwort #20 am: 02.03.12, 20:29 »
@Strop ich schliesse mich Naima an.
Tschüss zäme u äs Grüessli  Susanna

Gib jedem Tag die Chance der schönste deines Lebens zu werden.

Offline Lotta

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Re: Ein Hof plötzlich ohne Mann
« Antwort #21 am: 03.03.12, 07:51 »
HUT AB!!!!!

Grussi
Lotta
Schimpfe nie mit vollem Mund über Bauern

Offline mogli

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Re: Ein Hof plötzlich ohne Mann
« Antwort #22 am: 03.03.12, 09:44 »
Auch von mir allerhöchsten Respekt! Helga
Liebe Grüße Helga

Offline Ginchen

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Re: Ein Hof plötzlich ohne Mann
« Antwort #23 am: 03.03.12, 09:49 »
Dem kann ich mich nur anschließen. Bewundernswert, du hast meinen aufrichtigen Respekt!!!
Du bist für mich ein Vorbild und zeigst uns das "Frau" auch ihren "Mann" stehen kann!!!

Liebe Grüße
Regina
Herzliche Grüße aus Niederösterreich
Regina

Mut ist der Zauber, der Träume Wirklichkeit werden lässt!

Offline steilufer

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Re: Ein Hof plötzlich ohne Mann
« Antwort #24 am: 03.03.12, 10:53 »
Auch meine Hochachtung!
Liebe Grüße

Karen von der Ostsee

Offline strop

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Re: Ein Hof plötzlich ohne Mann
« Antwort #25 am: 03.03.12, 11:18 »
Ich wollte mit dem Beitrag Lichtblick Mut machen, dass die Situation manchmal nicht so schlimm ist, wie sie aussieht, aber das weiß man wohl erst, wenn man wieder genügend "Abstand" hat.
Also, bitte nicht loben, jede(r) von uns allen hier im BT steht jeden Tag ihren Mann/Frau, manchmal 365 Tage im Jahr, wenn ich da z. B. an die Milchbauern denke. Oder die vielen unter Euch, die neben Haus und Hof noch berufstätig sind. Die Wertschätzung gebührt jedem von Euch.
Viele Grüße
strop

Lichtblick

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Re: Ein Hof plötzlich ohne Mann
« Antwort #26 am: 03.03.12, 11:51 »
Wir sind im umkreis von ca. 10km der einzige Milchviehbetrieb die Ackerbaubetriebe sind auch recht klein und rahr.
Ein guter Freund bringt die Gülle für mich aus.
Meine Kinder haben noch keine richtige Meinung zu ihrer Zukunft Lukas (12) würde es vielleicht auf Pflichtgefühl machen.

Ich möchte jetzt auch noch keine Entscheidung von den Kindern wenn ich selbst schon nicht weiß ob und wie lange ich dieser Aufgabe gewachsen bin.

Wir haben keine Rückfallklausel im Übergabevertrag sost könnte ich schon lange meine Koffer packen.
Ich habe gedacht dass ich die Ausenwirtschaft so weit wie möglich vergebe und mich auf das Milchvieh konzentriere das mir auch liegt.

Sabine

Offline mali

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Re: Ein Hof plötzlich ohne Mann
« Antwort #27 am: 03.03.12, 11:57 »
Doch strop,das ist eine Mutmacher-Lebensgeschichte!

@Lichtblick:

ich möchte mit Dir nicht tauschen,nicht in Deiner Haut stecken.

Aber ich möchte Dir sagen,daß Du für DICH und NUR für Dich entscheiden mußt,wie es langfristig weitergehen soll und kann.
Keinesfalls kannst Du darauf "warten" ob sich eines Deiner Kinder für den Weg in die Landwirtschaft entscheidet.Dazu sind sie zu jung und Du auch.

Und sortiere gut,falsche "Freunde" findet man schnell..die Geier warten schon..

Zitat
Am allerwichtigsten sind die Kinder, die brauchen das verbliebene Elternteil jetzt dringender denn je.


Paß auf,daß ihr "zusammenbleibt",stell den Hof nicht über Deine Kinder,nicht über Deine Kräfte,denn ihr seid hier geblieben,ihr müßt mit alledem fertig werden und weiterLEBEN!

Mit größter Anteilnahme

Mali


Gruß Mali
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Wer heute den Kopf in den Sand steckt,knirscht morgen mit den Zähnen!

Lichtblick

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Re: Ein Hof plötzlich ohne Mann
« Antwort #28 am: 03.03.12, 13:01 »
@strop
Ich habe gerade nicht weit genug gelesen als ich meine Antwort schrieb und deine Nachricht erst danach gelesen.
Danke dafür das gibt echt mut. Unser Leben war ja bisher auch nicht falsch warum soll es jetzt so sein und deshalb werden Wir  es eben ausprobieren ob es weiterhin so ist.

Mit etwas Abstand zu dem Geschehenen wir man hoffentlich wieder Mut finden seine eigenen Wege zu gehen ich finde es echt toll dass du dein Leben so gut im Griff hast allen Respekt.

Ich glaub ich finde meinen Tritt im Leben auch irgendwann wieder. Dank den vielen Gedanken die ihr mir schreibt kann ich manches
überdenken und ein klizekleines Lichtblickchen sehen.

Es gibt einen Spruch der hängt schon seit Jahren in unserem Flur nie habe ich ihn so wahrgenommen wie in letzter Zeit.

"Wo  kämen wir hin,
wenn alle sagten,wo kämen wir den hin,
und niemand ginge,
um einmal zu schauen,
wohin man käme,
wenn man ginge!"

Gruß Sabine

Offline saba

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Re: Ein Hof plötzlich ohne Mann
« Antwort #29 am: 03.03.12, 13:42 »


Paß auf,daß ihr "zusammenbleibt",stell den Hof nicht über Deine Kinder,nicht über Deine Kräfte,denn ihr seid hier geblieben,ihr müßt mit alledem fertig werden und weiterLEBEN!

Mit größter Anteilnahme

Mali




... genau so finde ich das auch ...

Ich wünsche dir alles, alles Gute!
Saba


Das Lächeln, das du aussendest, kehrt zu dir zurück!