Autor Thema: Ahnenforschung  (Gelesen 91092 mal)

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Offline reserlTopic starter

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Ahnenforschung
« am: 27.03.04, 22:13 »
Ich habe mich bisher mit meiner Familiengeschichte nicht besonders auseinandergesetzt. 8) ::)

Die Tante meines Mannes hat dagegen einen richtigen Katalog über die "Ahnen" mit Daten, Briefen und Bildern angelegt.

Wer von euch befasst sich auch intensiv mit seiner Familiengeschichte?
Wo sind Anlaufstellen für offene Fragen?
In welcher Form dokumentiert ihr das?
lieben Gruß
Reserl



Manchmal ist es ein großes Glück,
nicht zu bekommen, was man haben will.

Offline cliff

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Re:Ahnenforschung
« Antwort #1 am: 28.03.04, 09:54 »
Hallo und guten Morgen,

Reserl, wir haben damals in der Schule einen Stammbaum erstellen müssen, Anlaufstellen waren damals meine Eltern und Großeltern, dann die Kirchenbücher und Erzählungen usw.
Meinen Stammbaum konnte ich bis ins Jahr 1753 zurückverfolgen, dann hätte ich nach Schweden gemußt um weiter nachzuforschen. Das konnte ich damals natürlich nicht.
Wo die Unterlagen geblieben sind, weiß ich auch nicht, denn, als mein Vater verstorben ist, hat die 2. Frau alles weggeworfen, was an uns erinnert hat, schade eigentlich. Wenn man älter wird, hat man doch wieder Interesse an solchen Dingen.

Liebe Grüße von Cliff

Offline Daggl

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Re:Ahnenforschung
« Antwort #2 am: 28.03.04, 10:59 »
DAS Thema würd mich auch interessieren. Nur hab ich nicht keine Ahnung wo ich anfangen soll. War weiß was drüber? Gibts da auch gute Internetadressen?
Viele Grüße, Dagmar

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Offline LunaR

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Re:Ahnenforschung
« Antwort #3 am: 28.03.04, 11:46 »
Hallo,

als erstes kommen die alten Leute in der Verwandschaft und die Kirchenbücher. Wer seßhafte Vorfahren hatte kann dort schon viel erfahren. Wenn es bei einem Vorfahren klemmt, einfach den Namen bei Google eingeben, so bin ich auf jemanden gestoßen, der auch einen Zweig unserer Familie erforscht. Auch im Internet gibt es verschiedene Seiten. Die größte Datenbank weltweit zum Thema Ahnenforschung haben die Mormonen: http://www.familysearch.org/ENG/Home/News/frameset_news.asp

Dabei müßt weder ihr noch euer Vorfahre Mormone sein noch in Amerika wohnen. Zu meinem Familiennamen, den es im deutschen Telefonverzeichnis keine 30 mal mehr gibt, habe ich dort 26 Einträge gefunden, dabei mehrere aus meiner Familie, 200 Jahre und mehr zurück.
Muß mal sehen, ob ich die anderen Seiten noch finde.

LG
Luna
« Letzte Änderung: 28.03.04, 11:53 von LunaR »
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Offline Gislinde

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Re:Ahnenforschung
« Antwort #4 am: 28.03.04, 15:00 »
Hallo Reserl
Im letzten Jahr habe ich schon mal über unsere Ahnengeschichte berichtet.

http://www.agrar.de/landfrauen/forum/index.php?board=46;action=display;threadid=1886

Ein Onkel meines Mannes(gefallen 1943) hatte in den Jahren ca 1920 bis 1940 die Ahnenforschung betrieben, damals wurden diese Nachfragen wohl eher beantwortet, es sind Ordner da mit handschriftlichen!! Abschriften von Staatsarchiv in Neuburg, München, bischöfliches Archiv in Augsburg, Gebühren so 3 bis 10 RM. Dann hatte dieser Onkel unzählige Pfarrämter angeschrieben, oder selbst aufgesucht, um weitere Familienmitglieder aufzuschreiben, die entweder zu- oder weggeheiratet haben. Die Ahnenforschung wurde besonders in den 30er Jahren gefördert und deshalb haben mein Mann und ich Listen von Vorfahrten z.T. bis etwa 1670 zurück.

Heute ist sowas viel aufwendiger, als Beispiel, wir wollten vom bischöflichen Archiv bestimmte Kopien von einem Vertrag anfordern, die erste Antwort ließ schon fast ein Jahr auf sich warten!!! Dann kamen 10 Blatt Kopien und eine Rechnung von etwa 45.-DM.
Auch nicht jeder Pfarrer hat Zeit und Lust, die alten Kirchenbücher durchzuschauen, z.T: waren ja die örtlichen alten Kirchenbücher nach Augsburg gebracht worden.
Ich wünsch da jedem viel Geduld, eine solche Forschung anzufangen, es sind ja von den Amtsgerichte irgendwo(??) die alten Übergabeverträge auch aufbewahrt(meist in München oder Neuburg). Unser älteste Abschrift ist eine Übergabe von 1770 (siehe Beitrag Alte Hofgeschichten).
Dann kommt es auch drauf an, zu welchen Untertanen die jeweilige Generation gehörte, in unserer Gemeinde gab es früher "Fürststiftische Untertanen " des Fürstabtes von Kempten und dann noch Bischöflich-Augsburgische Untertanen.

Aber wenn man sich in den Generationen immer weiter zurückarbeitet, kann man wohl einiges finden, denn in alten Taufbüchern stehen z.B. neben dem Taufnamen auch die Namen der Eltern und der Großeltern dabei, so kann man immer weiter forschen.
Mit lieben Grüßen
Gislinde

Offline LunaR

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Re:Ahnenforschung
« Antwort #5 am: 28.03.04, 15:26 »
Hallo,

hier noch einmal eine Internetadresse mit vielen Links zu dem Thema
http://fernabfrage.ahnenforschung.net/.

Hab eben noch einmal die Mormonendatei durchgesehen. Mit nur einem Namen bin ich, immer über die Linie der Väter, bis1715 zurückgekommen. Geburtsdatum, Sterbedatum und Name der Ehefrau war gleich mit dabei und konnte auch durch anklicken zurückverfolgt werden.

LG
Luna  
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Offline LunaR

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Re:Ahnenforschung
« Antwort #6 am: 28.03.04, 18:33 »
@ Karo: Hier noch einmal die Seite in google-deutsch  ;D  
http://216.239.37.104/translate_c?hl=de&u=http://www.familysearch.org/Eng/Library/FHC/frameset_fhc.asp&prev=/search%3Fq%3Dfamily%2Bsearch%26hl%3Dde%26lr%3D%26ie%3DUTF-8%26oe%3DUTF-8%26sa%3DG
Orientiere mich immer an den Namen. Falls du mir den den gesuchten Namen als private Nachricht zuschicken möchtest, könnte ich versuchen, ob ich weiterkomme.

@Mary-Lou: Unter Country kannst du Germany eintragen unter State den Landesteil, sind nicht die heutigen Bundesländer. Da bin ich aber bei mir nicht weitergekommen. Am besten ging es mit dem Namen und dann weiter jeweils den Namen des Vaters anklicken.

LG
Luna
« Letzte Änderung: 28.03.04, 18:47 von LunaR »
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Offline ulliS

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Re:Ahnenforschung
« Antwort #7 am: 28.03.04, 18:54 »
Hallo, möchte mich zu diesem Thema auch äussern.
Mein Sohn hat, wie Luna beschrieben, die letzten Daten auch über  familysearch bekommen.
Er ist jetzt bei Ende 15. Jahrhundert gelandet und weiter wird er auch nicht mehr zurückkommen.
Einiges bekam er über die Kirche, bei uns das Domkapitel Salzburg. Da ja unser Gebiet früher zu Österreich gehörte. Jetzt ist alles von der Kirche in München zentralisiert!
Möchte Euch noch sagen, daß Bernhard ein sehr tolles Softwareprogramm hat.Er gibt darin sogar die Fotos, die vorhanden sind von den Ahnen bis heute ein. Schaut super aus.
Zahlreiche Software gibts unter www.amazon.de.
Sein Programm ist anscheinend nicht mehr erhältlich.
Viel Spass allen Ahnenforscher.Es kostet halt viel Zeit diese Arbeit zu verwirklichen!
Liebe Grüße von Ulli

Henriette

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Re:Ahnenforschung
« Antwort #8 am: 28.03.04, 19:06 »
Hallo,

bin seit drei Monaten neben meriner Arbeit dabei Familiengeschichte zu recherchieren.
Das Forschen imNetz habe ich auch schon probiert.Habe
in der Auswandererdatenbank (Bremen) zwei Passagiere mit den entsprechenden Namen von zwei
Onkeln gefunden und unter Volksbund Daten zu Kriegsgräbern und einemGroßonkel, der imKZ umgekommen ist., ebenso gibt es ein Militärarchiv zu Trägern von Eisernen Kreuz etc..
Ich werde mich außerdem,wenn ich Zeit habe aufmachen, um in verschiedenen örtlichen Archiven zu suchen. Habe jetzt ein paar ortsgeschichtliche  Abhandlungen aus der UniBibliothek gelesen. Unseren Namen gibt es imDorf danach  seit dem 15.JH.

Ich habe sehr vielNeues und Interessantes erfahren.

Am  Wichtigsten war für mich,über diese Themen mit meinen Verwandten zu sprechen. Es kam sehr viel zutage,was ich vorher nicht wusste,oder aus anderer Sicht kannte, und es waren sehr schöne Stunden,.

Wichtig  ist auch die Archivierung und Bearbeitung  der Fotos und die Erstellung einer kommentierten Liste.
Denn später wird keiner mehr wissen,werwer ist bzw.war.

Ich hab mir dann noch vorgenommen,ein paar Geschichten zu den einzelnen Personen aufzuschreiben.

Wie ich den Stammbaum aufbauen soll,weiß ich noch nicht, denn ich möchte nicht nur die gerade Linie erfassen.

Das Ganze ist  eine Menge Arbeit und ich werde sicher lange brauchen- zumal- ich vieles nicht von zu Hause aus machen kann, sondern ein paar 100kmfahren muss.
Bin deswegen sehr froh,dass mein Mann und die Kinder mich unterstützen.

Gruß Henriette


Offline Daggl

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Re: Ahnenforschung
« Antwort #9 am: 20.11.05, 21:13 »
Hallo,

da ich für meine Familie in Moment zu weit fahren müsste, suche ich die Familie von meinem Mann. Da ists viel einfacher, alles hier in der Umgebung und in Augsburg ist das Archiv von der Diazöse, also relativ in der Nähe. Da bin ich auf allerlei interessante Sachen gestoßen, eine Vorfahrin von meinem Mann hat 15 Kinder gehabt, alle 1,5  Jahre eines, das letztewar dann erst nach drei Jahren, da war sie auch schon 44. Puuuh, daß denen da die Namen nicht ausgegangen sind. Aber es gibt auch Dinge, die mich doch auch erschüttern, eine Frau hat vier Kinder gehabt, eines ist mit zwei Wochen gestorben, zwei mit drei und vier Monaten und bei der Geburt vom vierten ist sie und das Kind gestorben. Die Frau war erst 29.

Aber noch eine Frage: weiß jemand brauchbare Software, bzw. worauf soll man bei der Software achten?
Viele Grüße, Dagmar

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Offline geli.G

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Re: Ahnenforschung
« Antwort #10 am: 27.01.06, 20:15 »
Hallo,

die Schwester meines Mannes forscht schon seit langem in den Ahnengalerien ihrer Vorfahren.

Jetzt hat sie sich zu einem Kurs: "Hofchronik" über unseren MR angemeldet. Sie geht mit einem Kassettenrecorder bewaffnet, zu meinen SE und sonst noch lebenden Verwandten älterein Jahrgangs um sie zu interviewen.

Der Leiter des Kurses hat gesagt, dass man die Leute reden lassen muss. Wenn man mitschreiben will, muss man immer unterbrechen.

Nächste Woche fahren sie dann nach München und dann noch nach Salzburg ins Archiv.

Bin schon gespannt, was sie noch alles entdeckt. :D
Man kann dem Leben nicht mehr Tage geben, aber dem Tag mehr Leben.
Viele Grüße von Geli

Offline Daggl

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Re: Ahnenforschung
« Antwort #11 am: 27.01.06, 20:18 »
Hallo Geli,

von dem Kurs hab ich noch nie was gehört. Kannst du da näheres darüber berichten? Interessiert mich sehr.
Viele Grüße, Dagmar

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Offline geli.G

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Re: Ahnenforschung
« Antwort #12 am: 27.01.06, 22:56 »
Hallo Geli,

von dem Kurs hab ich noch nie was gehört. Kannst du da näheres darüber berichten? Interessiert mich sehr.

Hallo Daggl,

das läuft über unsere Anbietergemeinschaft "Urlaub auf dem Bauernhof im Rupertiwinkel /BGL".  Zusammen mit der Anbietergemeinschaft vom Chiemgau und den Salzburger Bauernhöfen gibt´s jedes Jahr ein ganz tolles Programm. Das ganze wird zum großen Teil über EUREGIO gefördert, d.h. es ist ein grenzüberschreitendes Projekt und es gibt Geld von der EU. Aber nicht mehr lange, dann soll´s nämlich nur noch Geld geben, wenn die Grenzen außerhalb der EU sind.

Jedenfalls sollte der Kurs schon letztes Jahr stattfinden, wurde aber mangels Teilnehmer abgesagt. Jetzt ist es etwas gekürzt und auch billiger. Ich weiß aber nicht mehr was meine Schwägerin dafür bezahlt. Werd mich noch mal schlau machen und dir darüber berichten.
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Viele Grüße von Geli

Offline Trudi

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Re: Ahnenforschung
« Antwort #13 am: 28.01.06, 13:36 »
    Vor einigen Jahren besuchte ich einen Kurs,über....Wie mache ich eine Hofchronik...Es war ein sehr lehrreicher
    Kurs.Wir konnten sehr viel lernen dabei.Auch ,wohin man sich wenden muss,um mehr Auskunft zu bekommen.

    Und etwas,das ich nicht vorenthalten möchte.Wo noch alte Fotoalben vorhanden sind,sollen die Bilder
    unbedingt beschriftet werden.Die Generation nach uns weiss warscheinlich nicht mehr,wie die Leute
    geheissen haben,und das wäre schade.

Dirk

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Re: Ahnenforschung
« Antwort #14 am: 13.10.06, 00:34 »
Hallo,

vor ein paar JAhren habe ich auch mal etwas Familienforschung betrieben und bin bis 17-schlag-mich-tot gekommen. Dann wurden die Kirchenbücher sehr unleserlich und es tauchten zuviele mit demselben Namen auf, die gleichzeitig geheiratet hatten oder gestorben sein sollen. In BI gibt es das Archiv des Landeskirchenamtes, da konnte man damals nach Herzenslust stöbern. Kopien aus den Büchern kosteten allerdings richtig Geld. Alle Bücher waren auf Microfiche verfügbar, man konnte aber auch die Originale einsehen. Wie das Ganze heute aussieht kann ich nicht sagen.

Darauf gekommen bin ich durch Unterlagen, die meine Oma wegwerfen wollte. Sie mußten im 3. Reich einen Ariernachweis erbringen (ob das alle Familien machen mußten weiß ich nicht genau) und es waren noch alle beglaubigten Urkunden da. Daran hab ich mich langsam aber sicher langgehangelt. Nur mit dem Namen meines Urgroßvaters ist Omma erst rausgerückt, als sie fast im Sterben lag. Seitdem frag ich mich, welchen Verwandschaftsgrad der größte Apotheker im Ort und ich wohl haben.... Meine Urgroßmutter war nämlich mal Dienstmagd im Haushalt von dessen Vorfahr.....

Liebe Grüße
Dirk