Autor Thema: Zwiebelblumenbeet  (Gelesen 13231 mal)

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Offline maryTopic starter

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Zwiebelblumenbeet
« am: 09.09.11, 15:38 »
Ein kleines Stückchen Garten kommt dazu- es soll ein Zwiebelblumenbeet werden.
Vielleicht kann mir jemand helfen:

Narzissen, Traubenhyzinten, Krokusse, Schneeglöckchen für die erste Blüte, dann beginnen die Probleme, ich möchte alle Blumenzwiebeln in der Erde lassen.
Ich hab gelesen, dass die Tulpenzwiebeln eigentlich aus der Erde rausgenommen werden sollen, bei den Hyazinthen soll angeblich auch der Abbau der Zwiebeln schnell voranschreiten.
Was  kann man alles in ca. 5 m2 an Blumenziebelsorten planen, gibt es auch winterharte sommerblühende Zwiebelsorten, die Schatten vertragen.
Für die Tulpen und Hyazinthen würde ich mir Drahtkörbe basteln, aber nur für ein Jahr ist mir der Aufwand mit den Tulpenzwiebeln zu hoch. Auf der anderen Seite, sie bringen im Frühling so eine Farbenpracht in den Garten.
Schon komisch, es gab eine Zeit, da wurden Tulpenzwiebeln für soviel Geld gehandelt, haben sich Leute verschuldet, nur um in den Besitz dieser blühenden Schätze zu kommen.
Narzissen und Osterglocken sind zum Glück nicht als Mäusefutter zu rechnen, wie ist das mit Krokossen, Schneeglöckchen?
Ich hab mir extra ein kleines Hochbeet mit Maschendraht ausgelegt und dort alle Tulpen und sonstigen Zwiebelblumenschätze eingepflanzt,  hier finden die Mäuse zum Glück nicht hin-
das neue Beet ist in Wiesennähe, ich möchte jetzt nicht eine Futterstation für hungrige Wühlmäuse aufbauen.
Aber dort ist der neue Gartensitzplatz- deshalb hätte ich im Frühjahr gerne die ersten Blüher.
Für Anregungen und Ideen wäre ich sehr dankbar,
jetzt steht die Beseitigung von meiner Lieblingspflanze, dem Giersch, an.
herzl. Grüsse
maria



Offline martina

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Re: Zwiebelblumenbeet
« Antwort #1 am: 09.09.11, 15:43 »
Narzissen mögen es, wenn sie in Ruhe gelassen werden, Perlhyazinthen und Scilla auch, dann vermehren sie sich herrlich selber.

 Mein Tulpen muss ich dieses Jahr nachstecken, die verschwinden mit den Jahren.

Wichtig ist wirklich, dass man die Blätter der Zwiebelpflanzen nicht abschneidet, sondern dass sie sich selber einziehen dürfen. Nur dann haben die Pflanzen wirklich genug Gelegenheit, Mineral- und Nährstoffe in der Zwiebel einzulagern, damit sie nächstes Jahr schön blühen können.
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Offline gina67

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Re: Zwiebelblumenbeet
« Antwort #2 am: 09.09.11, 16:33 »
Hallo Mary
spontan fallen mir Lilien, Monbretien,Zierlauch und Gladiolen ein(soll auch winterharte Gladiolen geben), frühblühende Zwiebeln sind noch Märzbecher und Winterlinge. Tulpen wirst du herausnehmen müssen, mir ist das auch immer zu aufwändig und deshalb gibt es alle paar Jahre neue Zwiebeln ;)
Wünsch dir viel Spass mit dem Anlegen eines neuen Beetes und die Ausdauer den Giersch zu besiegen. Bei mir hat nur das Abdecken mit einer speziellen Plane geholfen. Da kannst du dann aber keine Zwiebeln pflanzen.


LG Gina

Offline maryTopic starter

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Re: Zwiebelblumenbeet
« Antwort #3 am: 09.09.11, 17:02 »
Danke für eure Anregungen.
Ich wollte eigentlich die Tulpenzwiebeln drinnen lassen, sie können in Ruhe einziehen, es ist wohl nicht so ganz einfach, die Tulpen, Hyazinthen verwildern zu lassen.
Auf der einen Seite kommt das Blumenzwiebelbeet, auf der anderen Seite ein Steingarten, ein Teich ist angelegt, ein Quellstein soll noch kommen.
Der grosse Kirschbaum wirft im Sommer so viel Schatten, es ist für die Pflanzen ein wenig schwierig, für den Gartensitzplatz recht praktisch.
Ich freu mich momentan über den Platz, die Gartenmöbel und die Vorstellung, im Frühjahr die ersten Frühlingsblüher und ein Draussensitzen zu verbinden.
Winterlinge, Anemonen, Primeln, Schlüsselblumen, Leberblümchen, für den Frühling finde ich wohl genügend.
Ob ich den Giersch besiege, bis jetzt war der Giersch immer Sieger, ich dachte daran, die 5 m2 Erde auszuwechseln.
Heute Mittag sassen wir an unserem neuen Sitzplatz und da stellte ich mir die Zwiebelblumenblüte im Frühjahr und das Geräusch von einem Quellstein vor, dazu die blühenden Seerosen im Gartenteich.
Wenn das alles gemacht ist, kann ich nur noch geniessen.
Herzliche Grüsse
maria

Offline Bullenmafia

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Re: Zwiebelblumenbeet
« Antwort #4 am: 09.09.11, 17:18 »
Hallo Maria, im aktuellen Wochenblatt ist etwas drinnen über Zwiebeln.

LG Petra
Ganz liebe Grüße
Petra

Offline maryTopic starter

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Re: Zwiebelblumenbeet
« Antwort #5 am: 10.09.11, 08:29 »
Hallo Milli,
ja, gerne, ich lade dich zur Einweihungsfeier ein ;).
Ich muss es immer wieder bewundern, wenn ich Garten ansehen darf, die von einem Gartenplaner und Gestalter geschaffen wurden.
Alles wirkt dann aus einem Guss, nach einem System und vollkommen stimmig und man kann ahnen, dass das auch ein schönes Sümmchen gekostet hat.
Meine Devise von einem "preiswerten Garten" mit ganz vielen eigenen Ideen und dem Verwerten von dem, was vorhanden ist, nimmt schön langsam gestalt an.
Unser Garten entwickelt sich immer wieder ein Stück. Die Idee mit dem Zwiebelblumenbeet ist mir gekommen, weil im Frühling draussen zu sitzen und die ersten Frühlingsboten in Augenhöhe zu sehen- das Beet kommt auf eine Mauer - bestimmt sehr schön sein wird.
Wie billig heute die Blumenzwiebeln geworden sind, welche Mengen jedes Jahr im Herbst verkauft werden.
Vor dem Erfolg haben die Götter den Schweiss gesetzt, ich muss noch die Erde austauschen, weil ich sonst wie ein Blöder hinter dem Giersch herhechte, einen Satz Steine für den Steingarten bewegen und noch einiges, heuer haben wir  ziemlich viel von meinen Vorhaben umgesetzt- und die Vorstellung, nächstes Jahr weniger Arbeit und viel Freude mit dem umgestalteten Garten zu haben, das ist doch eine schöne Vorstellung.
Herzl. Grüsse
maria

Online LunaR

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Re: Zwiebelblumenbeet
« Antwort #6 am: 10.09.11, 10:18 »
Hallo Mary,

ein Zwiebelblumenbeet wäre auch noch mein Traum  :). Habe schon mal darüber nachgedacht und auch nur jede Menge Frühblüher gefunden, die in der Erde bleiben können. Für den Sommer wird es schwieriger. Monbretien sind einen Versuch wert, denn ich im nächsten Jahr vorhabe, sollten aber über Winter abgedeckt werden. Da mir so die rechte Überwinterungs- und Lagermöglichkeit für diverse Pflanzen und Zwiebeln fehlt, ich aber z. B. auf Tulpen nicht verzichten möchte, hole ich die Knollen nur aus der Erde, wenn Zeit, Lust und Gelegenheit ist, also eher nicht. Sie bleiben eben so lange wie sie blühen mögen und dann gönne ich mir mal wieder neue. Dahlien finde ich wunderschöne und anspruchlose Dauerblüher bis zum Frost, die im Sommer so manchen Blumenstrauß liefern. Leider können auch diese Knollen nicht in der Erde bleiben. Da halte ich es auch wie mit den Tulpen. In diesem Jahr möchte ich versuchen die Dahlienknollen zu überwintern. Mal schaun ob es mir gelingt, habe einfach nicht den rechten Platz dafür und im Winter auch nicht die Lust, die Knollen zu kontrollieren. Blumenknollen sind zum Glück nicht mehr so teuer und ich rechne dann immer, dass ich für Sommerblumen beim Gärtner mehr Geld hinlegen müsste.

LG

Luna

PS: Würde mich freuen, mal ein Bild von deinem Zwiebelbeet zu sehen, wenn es fertig ist.
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Online LunaR

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Re: Zwiebelblumenbeet
« Antwort #7 am: 10.09.11, 10:24 »
... Ach und noch etwas zum Giersch. Bei uns wächst er zum Glück nur auf einem kleinen Beet auf der Terasse, in dem die Kletterrose steht. Voriges Jahr haben wir ihn rausgeholt (dachten wir) und noch eine kleine Clematis und weißen Lavendel ins Beet gepflanzt. In diesem Jahr hatten wir dann alles, auch den Giersch. Die Kletterrose kümmerte, also habe ich gedüngt, was den Lavendel größer werden ließ als er sollte, der Giersch gedieh auch gut  ::), nur der Clematis ging irgendwann ein  :(. Es war ein wildes Durcheinander, das sich nicht richtig Pflegen ließ. Nun habe ich mir vorgenommen, der Lavendel kommt wieder weg und der Giersch bleibt dort (und hoffentlich weiterhin auch nur dort) als Bodendecker. Versuche mich mit ihm zu versöhnen.

Luna

PS: Sorry, sehe gerade, ist OT, bin ja gar nicht in der allgemeinen Gartenbox
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Offline maryTopic starter

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Re: Zwiebelblumenbeet
« Antwort #8 am: 10.09.11, 13:14 »
Hallo Luna,
Frühlingsblüher gibt es ganz, ganz viele, aber mit den in der Erde verbleiben könnenden sommerblühenden Zwiebelblumen- hm, da fallen mir nicht viele ein.
Dahlien nehme ich im Herbst aus der Erde, habe ganz wunderschöne Dahlienknollen geschenkt bekommen, die werden richtige dicke Reifen und blühen so lange. Sie werden im Herbst aus der Erde genommen, in grosse Kisten gelegt und zu den anderen Überwinterungspflanzen dazugestellt.
Montbretien bleiben mir immer aus, entweder sind die Mäuse oder der Winter schuld.
Gladiolen passen nicht in dieses Beet, hab mit denen auch nicht den Erfolg.
Maiglöckchen sind mir noch eingefallen.
Es gibt auch Herbstkrokusse, vielleicht finden sich noch ein paar andere Zwiebelblüher dazu.
Die Wildtulpen kann man verwildern lassen, dann brauchen vielleicht die gezüchteten Tulpen mehr Kompost oder Dünger.
Für ein paar Euro bekommt man so viel Farbe und Licht für den Frühling, ich werd das ganze Beet ausgraben, hoffe dem Giersch damit ein Schnippchen zu schlagen und dann die ganze Fläche mit Kaninchendraht auskleiden und dann wieder mit Erde auffüllen und die Zwiebeln einpflanzen und bei den mäusebeliebten Zwiebeln auch noch die Oberfläche mit Kaninchendraht abdecken und gut verdrahten, dass keine Maus rein kommt.
Hab schon erlebt, dass die Tulpenzwiebeln in den Pflanzschalen in der Erde von den Mäusen gefressen worden sind, genauso wie die im Gewächshaus in frostsichere Gefässe gepflanzten Hyazinthen.
In normale Gartenbeete mag ich schon lange keine Tulpen mehr reinpflanzen, für Mausefutter sind sie, wenn auch sehr günstig, doch zu teuer.
Wenn das Beet fertig ist, kommt Foto.
Herzl. Grüsse
maria


mouhkouh

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Re: Zwiebelblumenbeet
« Antwort #9 am: 10.09.11, 14:39 »
Ich hab auch ein Zwiebelblumenbeet, da nehm ich die Zwiebeln auch nicht heraus. Ich bestell jedes Jahr wieder ein paar neue Zwiebeln, hab da einen sehr zuverlässigen Lieferanten an der Hand, der sehr hochwertige Zwiebeln liefert. Der hat auch jede Menge sommer/herbstblühende Zwiebeln im Sortiment.Bei den „normalen“ Tulpen muss man nur aufpassen, das man nicht zu kräftig düngt, sonst wachsen im Frühling die Stengel zu schnell und zu lang und sie sind sehr windempfindlich. Letztes Jahr hab ich unter anderem schwarze Tulpen gepflanzt ( ganz dunkelviolett), die waren eine Augenweide. Ansonsten sind dort die klassischen Frühlingsblüher in der Erde, Hyazinthen (die ich auch im Glas habe im Winter), Traubenhyazinthen, Narzissen, Osterglocken, Tulpen.

Im Freiland hab ich mir zur Aufgabe gemacht, die Wiese vor unserem Haus im Laufe der Jahre mit tausenden Krokussen zu bestücken, bis jetzt hab ich in zwei Jahren knapp 250 gepflanzt, diesen Herbst kommen nochmal 150 dazu. Ich mag es einfach, wenn alles bunt ist im Frühling auf der Wiese, und bis zur ersten Mahd sind die Planzen eh schon wieder verschwunden. Die Mäuse vertragen oft einige der Zwiebeln, so wird es an Stellen bunt, die ich noch gar nicht bepflanzt hab ;) Die Krokusse vermehren sich sehr gut selber.
 

Offline maryTopic starter

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Re: Zwiebelblumenbeet
« Antwort #10 am: 10.09.11, 15:55 »
Hallo mouhkouh,
ich hab auch so ein kleines Stückchen Wiese mit Krokussen, Schneeglöckchen , im Obstgarten blühen inzwischen viele Narzissen, nur ziehen sich diese Zwiebelblumen erst sehr spät wieder in die Erde zurück. So lange zu warten, da wird dann das Gras schon ganz schön alt.
Das ist für mich ein Grund, nur noch direkt um die Obstbäume Narzissenzwiebeln zu pflanzen, die Krokusse in grösseren Horsten, die Winterlinge unter den Sträuchern, ebenso die Blausternchen und für  die Schneeglöckchen muss ich mir noch einen passenden Platz zum Verwildern suchen. Platz hätten wir genügend, nur sollen die Blüten auch in Hausnähe zu finden sein.
Inzwischen haben die Ameisen den Bärlauchsamen auch gut verteilt.
Im Herbst kriegen unsere Zwiebelis gar nichts mehr an Düngung, erst im Frühjahr nach der Blüte.
Als erstes müssen es die Tulpenzwiebeln über den Winter schaffen, es ist mein letzter Versuch, den Mäusen die Tulpen zu vergraulen.
Wenn im Frühjahr wieder nichts tulpiges blüht, dann gibt es eben nur das mäusesichere Hochbeet im Innenhof für Tulpen.
Im Fernsehen war im Frühjahr ein Gartenbeitrag aus England zu sehen, wenn ich mich noch recht erinnere, mindestens 10.000 Tulpen in einem Privatgarten, ich hab die Zahl nicht mehr genau im Hinterkopf, es waren aber sicher mehr, alles in Farbräume gestaltet,
nach der Blüte kommen sie alle raus um für das nächste Jahr wieder neuen Farben Platz zu machen.
Hut ab vor so einer Arbeitsleistung. Die Bilder der blühenden Tulpen waren aber eine wirkliche Augenweide.
Scheinbar gibts in England keine Mäuse, die Tulpenzwiebeln zum Fressen gern haben.
herzl. Grüsse
maria




Online LunaR

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« Letzte Änderung: 10.09.11, 20:06 von LunaR »
Es ist sehr beglückend, sich mit kompetenten Menschen auszutauschen.

Ein lieber Gruß Luna


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Offline Selina

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Re: Zwiebelblumenbeet
« Antwort #12 am: 10.09.11, 21:10 »
Hallo zusammen,

Monbretien habe ich in einem größeren breiten Topf schon einige Jahre stehen. Ich habe den Eindruck, dass die das gut mögen. Die werden fast einen Meter hoch und blühen wunderschön.
Ich stelle sie immer im Halbschatten auf. Gedüngt wird natürlich auch aber momentan nicht mehr, denn sie ziehen jetzt die Blätter ein. Alles wird braun, ......... drum fahre ich sie etwas seitlich, damit man sie nicht so stark sieht.
Liebe Grüße von Selina

Offline gina67

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Re: Zwiebelblumenbeet
« Antwort #13 am: 10.09.11, 23:47 »
Hallo Mary
wegen der Gierschbekämpfung ist mir noch etwas eingefallen, wenn du sowieso Erde aushebst, dann lege unter dein Kaninchendraht ein Unkrautvlies, da kann der Regen durchsickern aber die Wurzeln des Giersches wachsen nicht durch.
Gina

Benita2

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Re: Zwiebelblumenbeet
« Antwort #14 am: 11.09.11, 08:23 »

Wäre ja schön, wenn es so einfach ginge.

Ich habe festgestellt, dass die Quecken z.B. direkt durch Kartoffel durchwachsen.
Auch Ampfer wächst durch ein besonders etra dickes Vlies, dass eigens für diesen Zweck gemacht ist durch.

Bei Girsch muß man all die Erde durchsieben. Zumindest hab ich das mal gemacht und seitdem ist Ruhe an ........... dieser Gartenecke.