Autor Thema: Pro und Contra Waldkindergarten  (Gelesen 21583 mal)

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Offline MaroneTopic starter

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Pro und Contra Waldkindergarten
« am: 24.02.09, 21:34 »
Hallo Bt-ler,

in der Gegend, wo dieses Winterfoto entstanden ist, soll nach Vorstellung einiger Eltern, ein Waldkindergarten entstehen.
Das heißt, die Kinder sind dann ab 8.00 Uhr bis um 14.00 Uhr, bei jedem Wetter, das ganze Jahr über im Wald, bzw. auf der Wiese. Einzige Ausnahme, wenn das Wetter so stürmisch ist, dass mit Baumwurf etc. zu rechnen ist, dann dient eine Hütte als Unterschlupf. Die Eltern gehen da mal von so 5- 6 Tage im Jahr aus.
Tja, wenn ich mir das Foto so betrachte, kann ich mir schon vorstellen, dass Kinder daran ihre Freude haben, aber ...........birgt so ein Aufenthalt im Freien nicht auch viele Risiken, welche Nachteile entstehen den Grundstückseigentümern, die ja für das Projekt einen Nutzungsvertrag unterschreiben sollen, ..........und, und, und.........was habt ihr für eine Meinung über einen Waldkindergarten, würdet ihr euere Kinder in so einen Kindergarten schicken oder doch lieber die herkömmliche Variante wählen?

Momentane Schneehöhe übrigens ca. 60 cm.



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Offline klara

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Re: Pro und Contra Waldkindergarten
« Antwort #1 am: 24.02.09, 23:55 »
Oh, da würde ich auch gerne hin gehen ::).lach

Bei uns gibt´s auch Waldkindi,kann Dir aber leider nicht´s näheres dazu berichten. Ausser es soll schön sein für die Kinder.
LG Klara
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Offline martina

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Re: Pro und Contra Waldkindergarten
« Antwort #2 am: 25.02.09, 07:39 »
Bei uns in der nachbargemeinde gibt es einen Kindergarten mit einer festen Waldgruppe, die haben aus der Platznot eine Tugend gemacht und die überschüssigen Kinder eben in den Wald geschickt ;) Die Eltern waren aber damit einverstanden.

Vorteile:
- Die Kinder kommen weg vom vorgefertigten Spielzeug
- Phantasie und Kreativität werden gefördert
- viele Kinder haben nur da die Möglichkeit, auch mal zu matschen...
- Steigerung des Immunsystems

Nachteile:
- die Kindergartenarbeit ist m.M. nach zu einseitig, Naturmaterialien gut und schön, Kreativität auch, aber die Kinder müssen auch den Umgang mit Farben, Stiften, Pinseln, geometrischen Formen lernen, die Schule baut darauf auf
- Zecken?


Für die Waldbesitzer wäre zu klären, wie die Toilettensituation geregelt wird. Wer unterhält die Hütte samt der Versicherung?
Wenn die Schutzhütte z.B. Stromgenerator oder für den Winter eine Ofenheizung hat, wie sehen die Brandschutzvorsorge aus?
Zuwegung? Werden die Kinder von den Eltern im Ort an einem Sammelplatz gebracht und vorn dort mit dem Kleinbus oder zu Fuß kutschiert? Oder fährt jedes Elternteil sein Kind bis vor die Waldhütte? Dann leiden die Wege nämlich extrem und evtl. bleiben die Waldbauern auf den Wegebaumaßnahmen sitzen?

Wie sieht es mit der Waldbewirtschaftung in dem Gebiet aus? Nicht dass die Waldbauern keine Bewirtschaftungsmaßnahmen wegen der Kinder durchführen können? man stelle sich das Horrorszenario vor, dass ein Kind am Randbereich des Gebietes spielt, unbemerkt in die Nachbarteilung wechselt und dort bei Baumfällarbeiten verletzt wird?


5 -6 Tage schlechtwetterbedingter Aufenthalt in der Hütte halte ich übrigens für utopisch schön geredet von den planenden Eltern. Gerade wenn ich mir die Schneemassen von 60 cm angucke, da sollen die Kinder dann 6 Stunden drin spielen? So schön, wie Schnee ist, aber er wird auch für Kinder mal uninterssant.


Meine Kinder wären NICHT in einen solchen Kindergarten gegangen, weil mir das Konzept zu einseitig wäre.
Wohl sind sie aber in einen ländlichen Kindergarten mit ausgeprägter Elternarbeit und vielseitigem Konzept gegangen; viele Ausflüge in die Natur ringsum, viel Garten und auch regelmäßige Waldtage 1 - 2 mal im Monat. Und bei Hitze oder ausgeprägten Zeckenmonaten schrieen viele Eltern, es sei unverantwortlich in den Wald zu gehen. Also sind wir lieber ins Schwimmbad gegangen mit den Kindern.
Lasst uns miteinander reden - wir freuen uns auf Beiträge.
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Christel Nolte

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Re: Pro und Contra Waldkindergarten
« Antwort #3 am: 25.02.09, 09:42 »
Schaut mal bei Wikipedia...
Bei uns gab es Waldwochen, meiner Meinung nach zu wenige; am meisten Stress haben die Eltern gemacht, wg Schmutz, nass werden blabla,

Ein Waldkindergarten schließt  ja nicht unbedingt den Umgang mit Scheren, Stiften etc aus, das ist immer eine Frage der jeweiligen Konzeption. Wenn das angemessen berücksichtigt wird, zB auch Gesellschaftsspiele u Ä. wären meine Kinder wohl in eine Waldkindergarten geschickt worden, aber ich bin eben auch nicht für die Hardcoreversion, eine feste Hütte, sanitäre Anlagen, Platz für Wechselwäsche, Raum für Malen/Basteln etc sollte es schon geben. Idealerweise am Waldrand, mit dem Auto zu erreichen von Eltern zwecks Holen/Bringen als Ausgangspunkt der täglichen "Expeditionen". Bei uns gab es eine sehr gute usammenarbeit mit dem Förster, das ist unabdingbar.

Offline Filia

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Re: Pro und Contra Waldkindergarten
« Antwort #4 am: 25.02.09, 10:08 »
Hier im Ort gibt es auch einen Waldkindergarten.

Es steht eine Hütte mit Bänken, ein Art Kamin und wohl Bastelmaterialien. Ein Stück weiter weg steht ein angestrichener Bauwagen, der wohl bei ganz schlechtem Wetter genutzt wird oder der Toilettenwagen ist?

Hier der Link:
http://www.waldkindergarten-loewenzahn.de/Waldkindergarten_Lowenzahn/Waldkindergarten/waldkindergarten.html





Liebe Grüße
Filia

Offline Lotta

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Re: Pro und Contra Waldkindergarten
« Antwort #5 am: 25.02.09, 11:25 »
Moin!
Ich bin der totale Waldkindergarten Fan....
Habe einige Fortbildungen für Waldpädogogik besucht und habe selber eine Waldgruppe geleitet. Leider "durften" wir nur einmal wöchentlich den ganzen Tag in den Wald, da wir ein "normaler" Kindergarten waren. Aber wir sind bei Wind und Wetter unterwegs gewesen und es war mit den Kindern kein Problem. Probleme gab es nur, wenn die Eltern den Kindern keine Handschuhe, keine Mütze, keinen Zwiebellook angezogen haben  :o
Gegen Zecken kann man in gefährdeten Gebieten impfen. das die Kinder eine Kopfbedeckung und dünne langärmelige T-Shirts und dünne lange Hosen tragen ist Pflicht. Genauso wie das Aussziehen und Nachsehen nach einem Waldtag....
Die Kinder entwickeln im Wald so vielfältige Ideen und sind dermassen kreativ, wie es mit dem vorgefertigten Spielzeug nie sein würde.
Mit Pinseln haben wir auch gemalt...Aber wir haben auch mit zerdrückten Blüten (unglaublich wie viele Farebn es da gibt), Gras und Matsche gemalt  ;D
Scheren und Papier kann man ohne Probleme mit in den Wald nehmen...warum nicht? Das sollte kein Argument gegen den Waldkindergarten sein.
Geometrische Formen finden sich auch in der Natur......
Meine Erfahrung hat mir gezeigt, das die Kinder lernen zu improvisieren, es geniessen sich an der frischen Luft zu bewegen, sich sehr viel mehr und sicherer bewegen als im Raum, eingepfercht mit 24 anderen Kindern.
Der Bezug zur Natur, da Wissen um Flora und Fauna und Förderung der Fantasie waren mir ganz wichitg.
Wenn Forstarbeiten angesagt waren bekamen wir Bescheid und sind dann auf einen anderen Waldteil (mit Sichherheitsabstand) ausgewichen.
Der Wald wird durch die Kinder insofern geprägt, das am Aufenthaltsort meist ein Waldsofa gebaut wird (übereinandergelegte Äste im Halbkreis, worauf man erstaunlich gut sitzen kann), somit ist die Ecke im Wald recht "aufgeräumt" ;) ansonsten sollte der Wald eigentlich so bleiben, wie er ist- mit Klettermöglichkeit, Matschecke, Lichtung zum Sonne tanken, und auch Laubbäume zum Schatten spenden. Ein Mischwald ist dann optimal.
Aber der/die Erzieher müssen total dahinterstehen, sonst wird das nix.
Grussi
Lotta



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Offline Bauernrebellin

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Re: Pro und Contra Waldkindergarten
« Antwort #6 am: 25.02.09, 14:16 »

Hallo !

Bitte denkt beim Thema ZECKEN daran, dass die Impfung nur gegen FSME (Hirnhautentzündung) schützt, aber NICHT gegen die genauso gefürchtete Borreliose!!!!
Gerade bei kleinen Kindern ist diese Erkrankung nicht einfach...wie bei jedem anderen Menschen auch :-[, spreche leider aus Erfahrung.

Es ist nun sicher nicht so, das meine Kinder nicht in den Wald dürfen , im Gegenteil. Sie sind täglich draußen, zwischen Feld, Wiesen,Wald, Stock und Stein.
Aber es ist wirklich eine Gefahr, die von diesen kleinen , unscheinbaren Zecken ausgeht.
Wohl überflüssig zu erwähnen, dass wir in einem Risikogebiet leben.

Es ist natürlich auch die Art, WIe ein solcher Waldkindergarten betrieben wird.Mit Dixie-Klo hinterm Baum, Ofen im Bauwagen..
Es ist natürlich eine Ungemeine Bereicherung für die Kleinen, die Natur LIVE zu erleben, der Phanthasie freien Lauf zu lassen, nicht darauf zu achten müssen, werde ich dreckig??
Viele Kinder dürfen das ja gar nicht mehr erleben, weil vom Elternhaus aus verboten :-X(lass dass sein, was willst du mit dem Moos, mach die Zweige weg, pass auf dass du nicht schmutzig wirst... ::)), was ich persönlich sehr schade finde, denn den Kindern wird dadurch der natürliche Bezug zur Natur genommen und ein Teil der Kindheit geraubt. Meine Meinung.

In unserer Nähe gibt es auch einen Waldkindergarten, wir haben aber ehrlichgesagt nicht wirklich darüber nachgedacht, unsere Kiddis dahin zu schicken,weil wir der meinung sind, dass unsere Kinder wirklich ausreichend mit Frischluft versorgt sind und sie ausserdem auf dem Hof/ in Hofnähe wirklich viel Platz für Phantastische Phantasieschübe haben (manchmal so: :o, manchmal so 8)  ;D....).

Der Waldkindergarten wäre bei uns auch um 80 Euro teuerer gewesen, als unser kirchlicher, für den wir monatlich 59 Euro bezahlen.
Für manche ist das auch eine Geldsache, besonders mit Geschwisterkindern, ob sich die Familie DAS leisten kann, besonders wenn man die momentane Situation am Arbeitsmarkt/Wirtschaft usw. ansieht...

Unser Kiga geht jeden Tag raus mit den Kindern, ausser es regnet /schneit/stürmt, machen auch viele Natur-nahe Projekte, mit den Kindern und für die Kinder.

So, und jetzt hör ich auf fürs erste, weil Roman sollts ja keiner werden...
LG
Bauernrebellin

Ach ja, Schnee haben wir momentan auch , 55 cm..

Offline Lotta

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Re: Pro und Contra Waldkindergarten
« Antwort #7 am: 25.02.09, 14:37 »
Hallo nochmal...
Zecken fängt man sich aber häufiger auf der Wiese ein, als im Wald...
Da es ein Märchen ist, das die auf einem Baum sitzen und sich fallen lassen.
Die sitzen im langen Gras...
Kann man sich also überall in der Natur einfangen.

Grussi
Lotta
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Offline Bauernrebellin

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Re: Pro und Contra Waldkindergarten
« Antwort #8 am: 25.02.09, 21:48 »

Hallo!!

@ Lotta
 
Ich wollte damit eigentlich nur sagen, dass die Impfung  eben nicht gegen Borreliose schützt    sondern nur gegen FSME. Und B. kommt eben weitaus häufiger vor, als uns lieb sein kann, nur wirds meistens erst zu spät diagnostiziert, wenns dich erwischt hat. :-[

Aber ich will jetzt mal nicht zu sehr schwarzsehen,alle Zecken weichen von uns... 8) ;D

Hab mich vorhin wohl ein bissl komisch ausgedrückt, sorry ;)

Gute Nacht!
Bauernrebellin

Offline ElkeA

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Re: Pro und Contra Waldkindergarten
« Antwort #9 am: 11.06.09, 23:04 »
Hallo,

unsere jüngste geht in einen Naturkindergarten, in welchen die Kinder drei Tagen im Wald sind. Dort gibt es einen Bauwagen und im Wald zwei offene Schutzhütten und verschiedene Plätze zum Spielen. An den anderen zwei Tagen treffen sich die Kindergartenkinder an einen Spielplatz  und gehen an einen Tag ins Altenheim, wo es verschiedene Angebote mit den Senioren gibt. Für einen Tag in der Woche gibt es einen Kindergartenraum, in den hauptsächlich gebastelt und gemalt wird. Der Besuch des Naturkindergartens kostet in unserer Gemeinde etwa genausoviel wie in den anderen Kindergärten.

Mit freundlichen Grüssen
Elke   
liebe Grüße
Elke

Offline cara

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Re: Pro und Contra Waldkindergarten
« Antwort #10 am: 11.06.09, 23:29 »
meine Nichte war ja auch im Waldkindergarten, allerdings waren (bzw. sind immer noch) die im Stadtwald unterwegs.
Sie haben einen festen Raum im freizeitheim, wo Toiletten sind und wo auch mal ein "Drinnen-Tag" stattfindet.

mehr dazu:
http://www.naturkindergarten-eilenriede.de/

gegen Zecken hilft Zeckenschutzmittel und regelmässig zu Hause absuchen!
« Letzte Änderung: 11.06.09, 23:31 von cara »
LiGrüss cara

It's a magical world, Hobbes, ol' buddy...
Let's go exploring!

Offline Gislinde

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Re: Pro und Contra Waldkindergarten
« Antwort #11 am: 17.11.09, 00:36 »
Meine Enkelin geht auch schon das 3.Jahr in eine Waldkindergarten, der sogar Verbindung mit einem Bauernhof hat.
D.h. die Bäuerin war einige Jahre als Erzieherin mit dabei, der Platz im Wald liegt ca 150 m unterhalb des Bauernhofes, im Bauernhof neben dem Kuhstall liegen 2 Winterräume.
Im Wald steht ein Bauwagen, einige Hüttchen, z.T. selbst gebaut von den Kindern, ein Hang zum Rutschen und Klettern, ein Bachlauf und auch Wiesen werden zum Spielen und Wandern benutzt.
Treffpunkt ist jeden Tag der Heustadel für den Morgenkreis, Hühner, Katzen, Hund, Schweine und  Kühe bieten lebendige Anschauungsobjekte.

Die Kinder lernen viel über die Natur, basteln mit Naturmaterialien, können sägen und hämmern, sammeln Brombeeren und Hollunder und kochen Marmelade im Bauwagen. Eltern und Kinder sammeln und bereiten Holz für den Winter vor zum Heizen......
http://www.allgaeuer-waldwichtel.de/

Die Homepage ist z.T. noch in Arbeit, es gehen 16 Kinder in den Waldkindergarten, 2 Erzieherinnen und ein Praktikant sind als Betreuer,
Kindergartenzeit ist von 9 Uhr bis 12.30Uhr
Mit lieben Grüßen
Gislinde

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Re: Pro und Contra Waldkindergarten
« Antwort #12 am: 05.06.13, 13:20 »
Waldkindergarten klingt wunderbar. Danke für die vielfältigen Infos!

Offline gammi

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Re: Pro und Contra Waldkindergarten
« Antwort #13 am: 05.06.13, 13:38 »
Meine Nichte hat auch in einem Waldkindergarten gearbeitet.

Mir wär das dann allerdings doch zu viel "Natur". Ab und zu eine Waldwoche finde ich schon toll. Aber jeden Tag wäre nix für mich.
Enjoy the little things

Offline Hopfi

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Re: Pro und Contra Waldkindergarten
« Antwort #14 am: 22.04.20, 19:54 »
Für Waldkindergärten bin ich überhaupt nicht.
Das Thema Wald wird im normalen Unterricht fast nicht angesprochen.
Internetkindergärten fände ich zeitgemäßer.
Im nachhinein fand ich die Kindergartenzeit meiner Söhne total anstrengend, weil es nur um
die Einschulung ging.
Kindergartenkinder spielen gerne Schule.


 
Hallo und auf ein Wiederschreiben