Autor Thema: Bienen und die Imkerei  (Gelesen 147638 mal)

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Bienen und die Imkerei
« am: 19.02.03, 07:59 »
haben wir eigentlich auch imker unter uns?

wenn ja, dann berichtet uns doch mal von der bienenzucht und -haltung, ich würde gerne mehr darüber erfahren.

macht ihr reine honigsorten zb nur rapshonig oder macht ihr querbeetmischungen?

wie viele völker habt ihr und wie viele braucht man so, damit man auch genügend eigenen honig bekommt?

macht ihr nur eigenproduktion oder reicht es auch für eine vermarktung?
« Letzte Änderung: 22.03.05, 08:21 von martina »
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Offline cara

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Bienenverordnung
« Antwort #1 am: 01.04.03, 08:56 »
ich weiss ja nich, obs sich rumgesprochen hat, aber heute tritt die neue EU- Bienenschutzverordnung in kraft.
die bienen sollen einen besserten lebensraum bekommen und die imker gleichzeitig auch vor den bienen geschützt werden.

wesentliche punkte:
- Strenge Kontrollen der Arbeitszeit der Bienen, d.h von sonnenaufgang bis sonnenuntergang mit gesonderter aufzeichung der schlechtwetterlage.
- "Jungbienenarbeit" ( bis 6 wochen) isrt verboten!
- Für alle in D gehaltenen Bienen muss in Zukunft eine Überwinterungsgarantie abgegeben werden, sowie Mindest - Sonnentage gesichert sein.
- speziell für die Bienenkönigin  gilt eine programmierbare Fütterung mit Gewichtsüberwachung und max. Koloniegrösse, um eine drohende Überbevölkerung zu verhindern.

wichtig ausserdem noch die Überwachung der Bienenweiden, um dem Verbraucher einen sortenreinen Honig zu garantieren.  Dafür sollen die Pflanzenbestände mehrmals pro Jahr auf ihren aktuellen Bestand pro qm überprüft werden.

die Vergabe der einzelnen Honigsammelgebiete erfolgt über die jeweilige Landesregierung, die Anträge auf Zuteilung können bei der unteren Landschaftsbehörde in sechsstelligen Durchschlägen abgegeben werden.
Vorraussichtlich 2005 kann dies über eine Internetdatenbank geschehen. Pro Bienenvolk gibt es max. 100ha Bienenweide, Streuobstwiese 50ha.

Zusätzlich wird eine Honigquote eingeführt, damit die flächendeckende Bestäubung  der Blüten sichergestellt ist. Der Import von Billighonig aus China und dem Ostblock sowie Honig in Einwegverpackungen ist dadurch auch reglementiert.

Zudem müssen alle Bienen zukünftig in der DBD ( deutsche Bienendatenbank) mit Sitz in der Lüneburger Heide erfasst werden, nur so kann eine wirksame Kontrolle gewährleistet werden.
Im Versuch dazu befinden sich im Moment noch sog. "Nanochips"mit fälschungssicheren achtstelligen Identifikationsnummern, die über den Zuckersaft "verfüttert" werden.
Über den so eingepflanzten GPS- Sender kann man jederzeit den Standort der Biene überwachen und die Flugroute sogar 30 Tage zurückverfolgen - wichtig bei EU- grenzüberschreitenden Einzelfluggenehmigungen.
Es wird  auch von der jeweiligen Landesstelle die Einhaltung der Überfrachtverbote  garantiert sowie über eine spez. Pollenflughotline die Rückholung  von verflogenen Bienen.

Na dann....

« Letzte Änderung: 01.04.03, 16:51 von cara »
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Offline reserl

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Re:bienen
« Antwort #2 am: 01.04.03, 16:14 »
Hallo Cara,

ist die Bienendatenbank auch unter HI-Tier zu finden?   ;D ;D 8)

lieben Gruß
Reserl



Manchmal ist es ein großes Glück,
nicht zu bekommen, was man haben will.

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Re:bienen
« Antwort #3 am: 01.04.03, 16:14 »
april april ;D
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Offline cara

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Re:bienen
« Antwort #4 am: 01.04.03, 16:16 »
*grins*  ;D  8)

ich fands aba soooo schön....
kommt ausm westfälischen wochenblatt... ;o))
« Letzte Änderung: 01.04.03, 16:16 von cara »
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Re:bienen
« Antwort #5 am: 01.04.03, 16:18 »
cara, ist ja auch wunderschön.

bei der flut von verordnungen wäre ein teil ja dierkt nachvollziehbar, aber "arbeitsverbot für jungbienen"... ;D ;D ;D
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Offline cara

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Re:bienen
« Antwort #6 am: 01.04.03, 16:49 »
da bin ich auch das erste mal ins stutzen gekommen....
und dann bei den "Nanochips".....
ansonsten is denen das in Brüssel durchaus zuzutrauen... ;o))
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Offline mary

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Re:bienen
« Antwort #7 am: 12.04.03, 13:00 »
Wir haben jetzt einen grossen Streuobstgarten, aber immer weniger Imker, bin schon am Überlegen, mal zu schauen, ob ich mit diesen Tieren zu recht kommen könnte.

Sind unter Euch Fachleute, die mir einfach mal ein bisschen was über die Imkerei erzählen könnten.

Und was mich noch interessieren würde, gibt es eigentlich auch Wildbienen, und wenn, wie kriege ich die dazu, bei uns ihre Arbeit zu machen?

Pfirsich- und Nektarinenbäume, bzw. Zitronenbäume bestäube ich mit dem Pinsel, aber überall will ich nicht unbedingt Biene spielen.

Herzl. Grüsse
maria

Offline mary

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Re:bienen
« Antwort #8 am: 05.05.04, 10:59 »
Wir haben eine grosse Anzahl von Obstbäumen, die heuer in einer verschwendersichen Blüte standen, aber es gab so wenig Bienen wie schon lange nicht mehr.
Alle Imker bei uns sind Rentner, die Jugend fällt in dieser Tierhaltung ziemlich aus, es gibt mir schon zu denken, wer mal unsere Bäume bestäuben soll.
Mir fehlt jetzt noch die Zeit, aber irgendwann möchte ich mich mit der Imkerei beschäftigen, ich esse Honig zu gerne.
Irgendwie habe ich das Gefühl, dass die Imker so ein Schattendasein fristen und um die Wichtigkeit viel zu wenig bekannt is.
Hat jemand Erfahrung mit Wildbienen, wie kann man die Ansiedeln, was brauchen die für Lebensräume, Hummeln haben heuer die Pfirsiche und Nektarinen bestäubt, es kamen dann zwar noch die Bienen, aber gegen früher sind sie sehr stark zurückgegangen.
Wie geht es da in einem Obstbaubetrieb, habt Ihr genügend Imker in der Gegend?
Was mir etwas an die Nieren geht, das ist in diesem Fall auch die Gentechnik in der Landwirtschaft, wenn Raps rauskommt, dann sind die Imker erledigt. Dass da einfach drüber hinweggewischt wird, da zeigt die Naturferne von vielen Menschen.

Ich habe leider keine Digitalkamera, aber einen Baum würde ich gerne fotografieren, so viele Blüten an einem Baum habe ich noch nie in meinem Leben gesehen.
Sind hier keine Imkerinnen unter uns, es wäre interessant, etwas mehr über die Bienen und die Imkerei zu erfahren.
Herzliche Grüsse
maria

imkereibrandt

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Re:bienen
« Antwort #9 am: 05.05.04, 11:55 »
haben wir eigentlich auch imker unter uns?

wenn ja, dann berichtet uns doch mal von der bienenzucht und -haltung, ich würde gerne mehr darüber erfahren.

macht ihr reine honigsorten zb nur rapshonig oder macht ihr querbeetmischungen?


Auf Wunsch von Mary können Fragen zur Imkerei an mich gestellt. Mein Mann führt zwar die Imkerei, notfalls kann ich ihn ja fragen.

Zur o. g. Frage : Bei uns in Oberbayern blüht z. Zt. der Löwenzahn, Obstblüte, Raps und vieles mehr. Dadurch sind keine Sortenhonige im Frühjahr zu erwarten. Anders ist es mit dem Wald - und Lindenblütenhonig. Diese Trachten stehen der Biene nur im Juni/ Juli zur Verfügung. Dann blüht in unserer Kulturwüste kaum etwas nennenswert anderes. Für 1000 Gramm Honig müssen die Bienen ca. 2- bis 3 Milionnen Blüten anfliegen.
Gruß
Eveline
www.imkereibrandt.de
www.bienensterben.de
« Letzte Änderung: 05.05.04, 11:56 von imkereibrandt »

eveline

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Re:bienen
« Antwort #10 am: 06.09.04, 22:29 »
@ Karen

Dazu ein Beitrag meines Mannes aus www.imker.de:

Für mich war die Verbreitung der Varroamilbe, ausgehend vom Institut in Oberursel, Prof. Dr. Ruttner, ein Schlüsselerlebnis.

Im Jahre 1980 schickte mich mein damaliger Landesverband nach Oberursel um die Milbe kennenzulernen. Fortan war ich für einige Zeit der Varroabeauftragte für diesen LV. Was haben wir Praktiker alles getestet. Die unmöglichsten Gifte und Substanzen.

Eines habe ich aber gegenüber den Instituten verinnerlicht : Ein tiefes Mißtrauen gegenüber Institutionen, gleich welcher Art.

Deshalb bin ich auch für jede Art von Experimenten ( soweit diese nicht in Tierquälerei ausartet ), aber nur durch die Praktiker, wie etwa Sabine und viele andere.

Dieses damalige Erleben, macht mich heute noch so wütend gegenüber Wissenschaftlern, welche die Genmanipulation vertreten.

Die Varroa sind wir nicht wieder losgeworden, gleiches werden wir mit dem genmanipulierten Saatgut erleben !


Heute haben die Imker seit ca. 10 Jahren natürliche Mittel mit denen die Varroamilbe entscheidend in Schach gehalten kann. Diese sind : Ameisensäure, Oxalsäure, Milchsäure, Zitronensäure und Thymol.

Alle diese nichtgiftigen Bekämpfungsmittel sind von Praktikern erprobt und anwendungsreif gemacht worden.
Die zuständigen staatlichen Bieneninstitute haben diese Mittel in Grund und Boden gestampft. Heute ist die Behandlung mit den vorgenannten Mitteln zum allgemeinen Standart in der Imkerei geworden.

Mein Mann behandelt seine Bienenvölker erfolgreich seit ca. 8 Jahren mit Oxalsäure und hat seitdem keine Volksverluste durch die Varroamilbe.

Gruß Eveline

Offline mary

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Re:bienen
« Antwort #11 am: 07.09.04, 07:05 »
Hallo Evelyn,

was mich interessieren würde,
ich erlebe den Kampf der Imker gegen die Varroamilbe -
wieso sind die Bienen gegen diese Milbe so schutzlos?
Mir fällt bei Krankheiten immer der Streit von Pasteur und Bernard ein-
am Schluss seines Lebens gab Pasteur- Bernard recht, der vom Mileu - das nicht passte ausging.
Wen dem so wäre, dann müste bei den Bienen doch auch eine Veränderung passiert sein- mit der sie nciht mehr klarkommen.
Und noch eine Bitte:
früher war fast auf jedem Hof ein Grossvater, Onkel oder sonstwer mit ein paar Völkern als Imker tätig.
Heute hat sich das verändert, wir wissen eigentlich gar nicht mehr so viel über die Lebensbedinungen der Bienen.
Angeblich würde der z. B. der  Rapsertrag sich um mehr als 20 % erhöhen, wenn ein Bienenstock zur Bestäubung vorhanden wäre.
Mich würde einfach so eine "GRundkurs" in Sachen Bienen interessieren und was wir im Rahmen unserer Möglichkeiten machen können, positiv auf die Lebensbedinungen der Bienen einwirken zu können.
Dass die Bienen bei der Gentechnik vollkommen aussen vor gelassen wurden-
zeigt halt wieder, wie engstirnig und klein gedacht wird.

Mich fasziniert diese Welt der Bienen-
z. B. wie finden diese Tiere die Blüten, wie finden sie ausgerechnet diese Blüten?
herzl. Grüsse
maria

Offline mary

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Re:bienen
« Antwort #12 am: 07.09.04, 08:35 »
Hallo Bridda,
ich habe nicht vor, gleich Imker zu werden, das kommt erst- wenn ich mal in Rente gehe, sondern ich möchte einfach als Bäuerin mehr über Bienen wissen.
Auf unserem Betrieb hat ein Imker ein Bienenhaus und ich habe schon sehr viel über diese wirklich faszinierende Welt der Bienen gelernt.
Seither sind wir viel sensibler geworden, haben bei der Anbauplanung immer auch die Bienen ein bisschen im Visier.
Denn wir profitieren in doppelter Hinsicht-
vom Ertrag unserer Obstbäume und vom leckeren Honig.
Wenn ich einmal betrieblich mehr abkömmlich bin, dann möchte ich Imkerei noch lernen.
Aber bis dahin- ist noch eine Weile und ich bin einfach für Information, für Austausch und Tips sehr dankbar.
herzl. Grüsse
maria
« Letzte Änderung: 07.09.04, 08:35 von mary »

Offline mary

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Re: bienen
« Antwort #13 am: 22.03.05, 06:22 »
Bienen, Wildbienen, Hummeln, Schmetterlinge, andere blütenbestäubende Insekten sind auf blühende Sträucher, Blumen in Wiese und Acker angewiesen. Gestern fand im Rahmen eines Projektes von REgion aktiv- Chiemgau-Inn-Salzach ein weiterer Vortrag über den blühenden Chiemgau statt. In diesem Lichtbildervortrag wurden machbare Lösungen und Gedankenanregungen vorgestellt, wie mit wenig Aufwand das Überleben dieser Insekten verbessert werden kann.
Die Bienen haben nach einem üppigen Angebot an blühenden Obstbäumen, Löwenzahn und Raps danach während des Sommers nur noch ein sehr begrenztes und eingeschränktes Nahrungsangebot.
Welche Möglichkeiten gibt es, um auch für die flügeligen Bewohner unserer Lanadschaft ein Auskommen zu ermöglichen.
Mit dem Kreiselmähwerk bei Sonnenschein gemäht, lässt die Bienen überleben, mit dem Aufbereiter haben sie keine Chance.
Es war sehr interessant, mal aus der Sicht von Insekten seine Arbeit und Pflegemaßnahmen auf dem Betrieb zu sehen.
Ich bin im vergangenen Jahr an 2 Feldern vorbeigekommen, die einfach für das Auge wunderschön waren,
in einem Roggenfeld sah man am Randstreifen sehr viele Korn- und Mohnblumen und ein blühendes Leifeld mit weiteren untergesääten Blumen, manchmal findet man auch Flächenstillegungen mit einer verschwenderischen Blumenpracht. Es gibt selbst Versuche, für Biogasanlagen Mischungen herauszufinden, die nicht nur die Baktis in der Grube füttern sollen, sondern auch draussen für die fliegenden Artgenossen Lebensraum sein sollen.
Das Wissen um die Lebensansprüche und Überlebensbedinungen ist bei uns gar nicht in so grossem Maß vorhanden.
Aber seit vor ein paar Jahren die Bienenbestände so drastisch zurückgegangen sind, sind wir sehr nachdenklich und problembewusster geworden und wir machen bei diesen Projekt mit.
Wer sich ebenfalls dafür interessiert,
 http://www.bluehende-landschaft.de
Interessant fand ich auch, welche Blühpflanzen in den Gärten und Balkonkästen insektenfreundlich sind, unsere Hauptbalkonblütenpflanze, die Geranie ist leider für ganz wenig Insekten anziehend.
herzliche Grüsse
maria
« Letzte Änderung: 22.03.05, 06:28 von mary »

Moni

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« Antwort #14 am: 11.03.06, 14:47 »
Wer von euch hat auch Bienenvölker? :o :o