Autor Thema: Dokumentation von alternativen Heilmethoden  (Gelesen 8826 mal)

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Samy

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Kann mir jemannd genau sagen, ob ich meine reinen homöopathischen Mittel dokumentien muss?
Wie sieht das mit phytotherapeutischen Mittel aus?
Bachblüten?  Schüzlersalzen? und ,und,und

Gibt es diesbezüglich genauere gesetzliche Regelungen?

samy

Samy

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Re: Dokumentation von alternativen Heilmethoden
« Antwort #1 am: 15.09.06, 10:38 »
Danke für die tolle Antwort.
Bin jetzt besser im Bilde.
Was mich noch beschäftigt, ist die Frage nach der Zulassung für Nutztiere.
Ich nutze eigentlich die Globuli von DHU. Die nur aus Zucker und den verdünnten Lösung bestehen. Einen Vermerk zu Zulassung habe ich natürlich nicht gefunden.
Wie macht Ihr das in der Praxis?

Samy

Samy

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Re: Dokumentation von alternativen Heilmethoden
« Antwort #2 am: 18.09.06, 08:30 »
Hallo Lena,

danke für die Antwort.
Wenn ich Dich richtig verstanden habe, muß auf den verwendenten Homöopathika vermerkt sein, dass sie für Rinder anwendbar sind.
Sonst muß ich unseren Tierarzt bitten sie frei zu geben?

Wo bekomme ich freigebene Homöo. her?
Die Mittel aus der Apotheke sind glaube nicht extra freigegeben.

Samy

Offline Gelika

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Re: Dokumentation von alternativen Heilmethoden
« Antwort #3 am: 18.09.06, 22:12 »
Hi Samy,

recht hast du.
Auf dem homöopathischen Arzneimittel muß vermerkt sein, daß es zur Anwendung bei Tieren (Rind, Schwein) zugelassen ist.

Solche Medikamente gibts z.B. bei der Firma Ziegler oder der DHU.,oder beim TA.
Die Medikamente, die für den Menschen hergestellt wurden, kann der Tierarzt umwidmen. Schließlich gibt es nicht alle Mittel in den gewünschten Potenzen für ad.us.vet.

Wir bekommen alles vom Tierarzt, kompetent,schnell, sicher (vor Allem im Falle einer Kontrolle !!! ) Hast du auch einen Beleg dabei. Für mich wars schon mal nützlich.

Liebe Grüße, Gelika
Manchmal, bei Gelegenheit,
hier und da und dann und wann
denke ich an eine Zeit,
die ich nicht vergessen kann.

Samy

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Re: Dokumentation von alternativen Heilmethoden
« Antwort #4 am: 26.09.06, 07:54 »
Schon wieder eine Frage zur Anwendung von Homöopathika.
Ich habe mittel von der DHU dort steht auf dem Beipackzettel unter Gegenanzeige "Wann dürfen Sie das mittel nicht anwenden?
Bisher sind keine Anwendungsbeschränkungen bekannt."

Reicht das für eine Kontrolle als Erklärung oder muss wirklich die Verwendungserlaubnis für Rinder extra genannt werden?

Samy

Samy

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Re: Dokumentation von alternativen Heilmethoden
« Antwort #5 am: 27.09.06, 09:21 »
Das heißt im Klartext, ich kann meinen hausapotheke für unsere Tiere nicht verwenden, weil im Beipacktzettel nicht ausdrücklich steht, dass sie für Rinder/Nutztiere zugelassen ist.
Zeitgleich bestelle ich beim Tierarzt ein Mittel von der DHU mit eben besagten Beipackzettel.
Das die DHU die gleichen Globuli in die Flasche macht ist dabei wurst.?

Samy

Offline mary

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Re: Dokumentation von alternativen Heilmethoden
« Antwort #6 am: 27.09.06, 10:34 »
Hallo Lucia,
muss man dann die Globulis vom TA bestellen,
denn nach dem was ich hier gelesen habe,
es ist zwar in den Mitteln nichts zu finden,
aber sie müssen umgewidmet sein.
Oh, wo ist nur der Schalter fürs Gehirn ausschalten ;D
Darf eine Tierheilpraktikerin Globulis für Tiere an Tierhalter ausgeben?
Bei uns war gestern der Schaettevertreter da,
was da in den nächsten Jahren noch vom Markt geht,
das wird ein riesen Problem,
weil die Firmen die teuren Zulassungen nicht mehr über den Preis hereinbringen.
Und so verschwinden bewährte und sehr gute Mittel mehr und mehr vom Markt.

Auf der einen Seite werden wir von der Gesellschaft angehalten, auf Naturheilmittel auszuweichen,
aber auf der anderen Seite scheinen von anderen Seiten ganz andere Interessen zu bestehen.
maria

Samy

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Re: Dokumentation von alternativen Heilmethoden
« Antwort #7 am: 28.09.06, 08:58 »
Die bildliche Beschreibung dieser Problematik finde klasse.
Gleichzeitig bin ich frustriert, dass ich von meinen 150  Mitteln aus der Hausapotheke eigentlich nicht verwenden kann.
Übrigens besteht ein Bestreben der Pharmaindustrie und den Tierärzteverbänden diese Mittel rezeptpflichtig zu machen.
Dann kann der Heilpraktiker gar nichts mehr. Im Humanbereich gibt es gleiche Pläne.
Das dürfte eine Kostenexpolsion verursachen.

Samy

Offline mary

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Re: Dokumentation von alternativen Heilmethoden
« Antwort #8 am: 29.09.06, 13:44 »
Hallo Samy,
wer wohl diese Kostenexplosion bezahlen wird?
Wahnsinn, mich würde interessieren, was schon alleine die Umwidmung kostet-
quasi von der einen Hand des TA in die andere.
Ich finde es sehr interessant, vor gut 2o Jahren wurde man ausgelacht, der nutzlose Milchzucker und der Bodenseeverdünnung- nur was für Ewiggestrige,
heute wird die Homoöpathie in vielen Betrieben angewandt,
vor 8 oder 9 Jahren haben wir mit EM angefangen,
was wurden wir belächelt und verspöttelt,
inzwischen arbeiten viele Betriebe damit,
jetzt machen wir Versuche mit Homoöpathie auf dem Acker,
werden wieder belächelt,
bin ja gespannt, wann das denn Verschreibungspflichtig wird.
@Lucia,
ich bin momentan nicht ganz auf dem Laufenden, was machen jetzt die vielen Betriebe, die einen Kurs bei einer Tierheilparktikerin gemacht haben, sich danach eine Hausapotheke für die Tiere eingerichtet haben?
Gut, dass ich einen Schalter zum Ausschalten des Oberstübchens gefunden habe ;D,
denn wenn ich zu denken begänne, dann ..........
herzl. Grüsse
maria

Offline mary

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Re: Dokumentation von alternativen Heilmethoden
« Antwort #9 am: 30.09.06, 08:54 »
Hallo Lucia,
wenn ich es wissen würde, hätte ich nicht gefragt ;).
Unsere Tochter hat im letzten Winter Reki gelernt und wollte es unbedingt bei den Tieren ausprobieren, deshalb ist unsere homoöp. Hausapotheke momentan nicht im Einsatz.
Globulis kommen bei uns zur Zeit eher in die Pflanzenschutzspritze.
Mich haben schon mehrere Bäuerinnen gefragt, was sie jetzt mit der Hausapotheke machen sollen, sie haben sich im Laufe der Zeit eine ganze Zahl von Globulis gekauft.
Was ich ebenfalls nicht weiß, ich habe sehr viele Tees und getrocknete Kräuter,
Kühe bekommen nach der Geburt 2 Flaschen Bier, Kälber einen Kräuterschnaps oder Fenchel, Kamillen- oder Kümmeltee, muss ich das jetzt auch dokumentieren- oder ist das sogar nicht mehr zulässig? Ich arbeite mit Lehm und Heilerde, Obstessig und Schweineschmalzsalben,
Fichtenharz,
und wer bekommt eigentlich diese Informationen, nur alles zu dokumentieren- nur um des dokumentieren Willens macht für mich keinen Sinn.
Diese ganzen Daten haben doch einen Wert- nur welchen?
Und wie ist es mit Reki, bei den Globulis stimmuliert ja auch nur eine Information die Selbstheilungskräfte, sogesehen müsste die geistige Information ja auch noch dokumentiert werden.
Herzl. Grüsse
maria


Samy

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Re: Dokumentation von alternativen Heilmethoden
« Antwort #10 am: 02.10.06, 09:21 »
Hallo mary,

ich arbeite manchmal kinesiologisch. Muß dann wohl dokumentieren"einmal Energie von samy" ;D.
Leider sind unsere Tierärzte in der Gegend nicht besonders aufgeschlossen für alternative Heilmethoden.
Außerdem habe ich selbst eine gute Ausbildung als Homöopathin, deshalb ärgert mich dieses Theater mit der Dokumentation.
Wir sind zwar kein Bio-Betrieb (konnte meinen Vater noch nicht davon überzeugen), aber auf dem Weg dahin. Seit einigen Jahren haben wir unsere Bodenuntersuchung und die Düngung umgestellt (Kinsey sagt Euch vielleicht was).Haben jetzt bei der Futtermittelherstellung tolle Erfolge betreffs der Inhaltsstoffe.Bin deshalb stark an Euren Erfahrungen bei der Verwendung der Homöopathika im Pflanzenbau interessiert.
Im Zusammenhang mit CC solltest Du mal nachforschen, ob Ihr die Verwendung in der Spritze auch dokumentieren müsstet.
Düngerverordung, Pflanzenschutz ect. Du verstehst   :P.

Samy

Offline mary

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Re: Dokumentation von alternativen Heilmethoden
« Antwort #11 am: 02.10.06, 20:34 »
Hallo Samy,
du wirst deine kinesologischen Behandlungen auch dokumentieren müssen ;).
Aber sag mal wie geht das bei Tieren, da hilft mir das Pendeln weiter, hat mir unser TA vor vielen Jahren beigebracht.
Ich kann mir vorstellen, dass unsere Fähigkeiten nicht so gefragt sind,
Inquisitation oder Scheiterhaufen, das ist die Frage ;D.
Wegen Bodenuntersuchung und Homoöpathie bei Pflanzen werden wir uns besser privat unterhalten.
Unsere Erfahrungen sind auf alle Fälle recht postiv.
Es geht mir nicht um die Dokumentiererei, sondern darum, dass all das überlieferte Wissen über Behandlung von Tieren, all die Hausmittel verboten sind, während eine Gesellschaft immer mehr auf alternative Heilmittel schwört, versucht man still und leise die Landwirtschaft rauszudrängen.
Brauchst ja nur die Fachzeitschriften durchblättern-
da ist dann ganz klar, wer das Sagen hat.
Und aus der Ecke kommt auch der Gegenwind.
Während Pflanzen in Umlauf kommen sollen, die sich ihr eigenes Gift produzieren- und das soll als normales Futter gefüttert werden, ist der altbewährte Fenchel- und Kamillentee für die Tiere verboten.
Also wenn das nicht komplett verrückt ist, dann kann ich mir auch nicht mehr helfen.
Herzl. Grüsse
maria

Samy

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Re: Dokumentation von alternativen Heilmethoden
« Antwort #12 am: 04.10.06, 09:58 »
Hallo Maria,
ich mache das mit den Tieren über mich. Ich berühre das Tier und stelle dann die Frage. Die Reaktion mache ich sicht- bzw. fühlbar in dem ich die Daumen-Zeigefinger-Reaktion nehme.
Merke aber manchmal ,wenn ich schlecht drauf bin, dass es nicht immer perfekt funktioniert. Dann gehe ich erstmal und mache paar Konzentrationsübungen.
Wäre schön ,wenn Du mir verrätst, bei welcher Gelegenheit Ihr die Globuli auf dem Feld nehmt. Schicke mir einfach eine persönliche Nachricht.
Gibt es zu diesem Thema schon Veröffentlichungen? Dort könnte ich mich mal an das Thema ´rantasten.
Das mit der Dokumentation ist schon ein Ding. Wir verfüttern manchmal getrocknete Brennnesseln. Absolut legal.
Nehme ich die gleichen Pflanzen und gieße sie mit Wasser auf und gebe sie einem Tier ist es nicht erlaubt.
Einfache Lösung: Die Kuh nimmt die Pflanze ins Maul und säuft sofort was. Einige Minuten im maul behalten und schlucken.  ;D
Die Vertreter der Chemiefirmen können bei uns meistens gleich wieder abtreten. Werbung kommt gleich in den Papierkorb.
Ärgerlich sind allerdings die staatlich vorgeschrieben Laboruntersuchungen.
Da die Untersuchungen für unsere Düngung in den USA gemacht werden, müssen wir immer zweimal bezahlen. Die Ergebnisse gleichen sich wie Kuh und Schwein.


Samy

Offline mary

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Re: Dokumentation von alternativen Heilmethoden
« Antwort #13 am: 10.10.06, 06:52 »
Hallo Samy,
danke, da wär ich nie draufgekommen. Die Konzentration ist beim Pendeln weniger gefragt, eher die umgekehrte Version, eher das totale Abschalten, weil man sonst die Ergebnisse wunderbar beeinflussen kann. Wenn ich schlecht drauf oder müde bin, lasse ich grundsätzlich die Finger davon.
Früher habe ich über solche Hilfsmaßnahmen wie Pendeln oder Kinesologie nur gelächelt,
aber inzwischen schon längere Zeit nicht mehr.
Ist ja genau wie mit der Homoöpathie, niemand kann einen Nachweis erbringen, wie eine Verdünnung in C 1ooo oder 1o.ooo ohne molekularen Anteil noch wirkt, aber es wirkt in sehr tiefgreifendem Maß.
Es wird noch sehr viele Dinge geben, die wir nicht über zählen, messen oder wiegen wissenschaftlich darstellen können, aber sie sind doch vorhanden.
Wegen Behandlung von Boden und Pflanze- schreibe ich dir, habe wenig Literatur drüber gefunden, sondern aus vielen Puzzleteilchen versucht, da weiter zu kommen.
Wir hatten vor einigen Jahren ziemliche Probleme im Stall mit unseren Kühen und Kälbern und sind damals mit der herkömmlichen Behandlung einfach nicht mehr weitergekommen, Homoöpathie war auch nur Symtphombekämpfung- und bei Futteruntersuchungen hatten wir alle möglichen Mängel und Überschüsse von Mineralstoffen und Spurenelementen festgestellt.
Wie eine gesunde oder kranke Kuh oder Kalb ausschaut, das hatte ich im Betrieb vor Augen und akute Krankheiten sind ja noch gut zu therapieren, aber einen Stall voll chronisch kranker Tiere,
das geht an die eigene Substanz.
Wir haben damals auch unsere Böden untersuchen lassen- irgendwann stand ich da mit einem Knoten im Gehirn, weil es zusammen kein Bild ergab.
Und da ist mir damals ein Futterberater zu Hilfe gekommen, der mir sehr plausibel erklärt hat,
dass wir zwar heute hochmoderne Ställe und Fütterungstechniken und Praxis haben,
aber leider vergessen, dass diese Tiere ihren Verdauungsapparat noch genauso wie die Urrinder haben. Bis dahin war ich der Meinung, dass wir heute sehr viel wissen würden und alles etwas ältere total überholt sei.
Er hat mir einige Bücher gezeigt, die mir damals die Augen aufgegangen sind und so bin ich auf diesen Weg gekommen.
Unsere Tochter hat mir zum besseren Verständnis ihres Reikispleans ein Buch eines amerikanischen Herzarztes zum Lesen gegeben- der gute Mann schreibt einen Bestseller- Heilen mit Liebe,
am Anfang habe ich es ihr zu liebe gelesen,  bin aber mehr und mehr staunend vor diesem Buch gestanden, denn seine Erforschungen und Erfahrungen wurden mit Studien belegt und wie es der Zufall will, ist mir noch ein anderes Buch untergekommen, dass auch mit vielen Studien ein ganz anderes Bild von Heilung zeigt.
So gesehen möchte ich mich über die Dokumentation hier lieber nicht mehr äussern,
Heilung ist etwas viel tiefgreifenderes, umfassenderes- als dies uns wirklich bewusst wird.
Die Österreicher sind da schon wieder einen Schritt weiter, die bieten eine Weiterbildung in einer Reihe an- Boden-Pflanze-Tier und Mensch in einer Einheit.
So gesehen hat ein kranker Boden Einfluss auf die Pflanze, das Tier und den Menschen am Ende der Nahrungskette.
Der Streit um die Gesundheitsreform und die Verteilungskämpfe im Gesundheitswesen zeigen ganz klar, dass es um die Gesundheit der Menschen nicht so übermässig gut bestellt ist-
aber niemand will sich damit auseinander setzen, dass vielleicht doch Lebensmittel nicht nur Kalorienspender oder Dickmacher sondern Mittel zum Leben sind. Und dass der Boden als unsere wesentlichste Lebensgrundlage ein bisschen mehr Beachtung verdient hätte.
Da kümmern sich ein paar spinnerte Bäuerleins drum- und das wars dann.
Das ist auch meine Kritik an der ganzen Dokumentiererei, es geht nur ums Aufschreiben, aber nicht darum aus Aufschreibungen Resultate und Erfahrungen zu verwenden, um etwas zu verbesseren.
Deine Bodenuntersuchungsergebnisse interessieren mich,
wenn ich wieder ein bisschen mehr Luft habe, dann müssen wir uns unbedingt näher damit auseinander setzen.
Bis bald, herzliche Grüsse
maria

Samy

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Re: Dokumentation von alternativen Heilmethoden
« Antwort #14 am: 10.10.06, 08:32 »
Hallo Mary,

ich habe durch meine Kinder zu alternativen heilmethoden gefunden. War aber erst sehr auf Homöopathie fixiert. In meiner Homöo.-Ausbildung bin ich denn auf andere Sachen gestossen. Es gibt für das Thema lebensmittel und deren Wirkung auf den menschlichen Körper eine Zeitschrift, die dass ausfühlich beleuchtet. Die "Natur und Heilen". Kommt monatlich und hat sich auf das gesamte Spektrum des ganzheitlichen Denkens speziallisiert. Die "Natur und Kosmus" ist auch sehr gut.
Wir hatten auch das Problem, dass unsere Kühe durch den Mangel krank wurden und haben es auch noch nicht überstanden.
Mittlerweile ist unsere Silage top. Wir sind eigentlich durch den Pflanzenbau dazu gekommen. Wollten dort einen bessere Ertagssteigerung bei minimalen Kosten. Haben zwar doppelte Laborkosten (dank CC) aber unser Pflanzenschutz ist merklich zurückgegangen.
Es gibt da einen Gruppen von Pflanzenbauberatern die da sehr aktiv sind. Waren auch schon aus mehreren Ländern Leute bei uns zum abgucken.
Habe jetzt bei einem Spezialverlag eine  Buch über Homöop. für Zierpflanzen gesehen. Werde das mal durchschauen. Ist vielleicht eine gute Möglichkeit ein Gefühl dafür zu bekommen.

Wollte vor einigen Tagen einen Mittel über den Tierarzt beziehen (auch wegen CC-Dokumentation). Bin ziemlich heftig abgekanzelt worden >:(. Fühlte sich wohl in seinen Hoheitsrechten bedrängt.
Werde meine Mittel jetzt anderweitig beziehen. Vielleicht finde ich auch einen aufgeschlossneren irgendwann.

Samy