Autor Thema: "Als das Leben unsere Träume fand" von Luca Di Fulvio  (Gelesen 303 mal)

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Drei Leben
Zwei Welten
Ein Neuanfang

Es ist das Jahr 1913 und eine Schiffsreise nach Buenos Aires verheißt eine zweite Schance für drei junge Menschen.

Der Sizilianer Rocco hat den Zorn der Mafia auf sich gezogen, als er sich weigert, sein Leben in den Dienst der ehrenwerten Gesellschaft
zu stellen.
Rosetta hat in einem sizilianischen Dorf dem Don die Stirn geboten und nur knapp einer Vergewaltigung überlebt.
Die russische Jüdin Raquel ist die einzige Überlebende eines Pogroms, ihre kostbarste Habe ist die Erinnerung an die Liebe ihrer Eltern.

Alle drei versuchen auf ihre Art sich selbst zu erhalten und zu überleben..

Ein schönes Buch über Freundschaft, Treue, Selbstlosigkeit , Fürsorge .
Aber auch Machtmissbrauch,Gewalt, Frauenfeindlichkeit.
Ein ehrliches Bild der Jahre im frühen 20ten Jahrhundert.

Ich mochte es gerne lesen.

Bei Interesse PM an mich.

Offline Maja

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Re: "Als das Leben unsere Träume fand" von Luca Di Fulvio
« Antwort #1 am: 11.02.19, 10:59 »
ich hätte mir das Buch auch gekauft vor Weihnachten, aber auf Grund anderer Buchgeschenke es erst meiner Tochter zum Lesen gegeben.. sie fand es furchtbar weil so viel grausamkeit darin war. Konnte es kaum weiterlesen an manchen Stellen.

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Re: "Als das Leben unsere Träume fand" von Luca Di Fulvio
« Antwort #2 am: 11.02.19, 11:27 »
Maja, das stimmt...
Aber so war damals das Leben.... und ich denke unter den Auswanderern galt das Gesetz des Stärkeren.
Frauen waren um diese Zeit nichts wert. :o
Trotzdem fand ich die Art und  Weise wie die 3 jungen Menschen, trotz aller Wiedrigkeiten, ihr Leben in ehrliche Bahnen lenkten und
Menschlichkeit lebten , bemerkenswert.
Dadurch wurde auch ihre Umwelt/ Mitmenschen wieder freundlicher und lebenswerter .