Autor Thema: Das ENDE der Landwirtschaft??  (Gelesen 4264 mal)

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Offline rocoTopic starter

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Das ENDE der Landwirtschaft??
« am: 16.09.08, 18:08 »
Hallo

in Holland wir wohl ein Käse vermaktet, bereits mit 25-40% Anteil, der nichts mehr mit der Milch der Tiere gemeinsam hat!!

http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/414190/index.do

Gestern kam ein Bericht über unser Essen der Zukunft:
http://www.3sat.de/3sat.php?http://www.3sat.de/specials/125134/index.html

eine absolut fettfreie Wurst,... wir brauchen bald nur noch Industrie für unsere LM???
Die LM sollen alle viel besser werden, -gesundmachen- Functional Food -aber wo ist das noch natürlich???

der Film dazu:
http://www.3sat.de/mediathek/mediathek.php?obj=9523&mode=play

Brauchen wir überhaupt -übermorgen- noch Landwirtschaft?? Oder macht alles nur noch die Industrie? >:(

Komischerweise habe ich immer mehr Leute am Marktstand, die allergisch gegen die Zusatzstoffe sind, Geschmacksverstärker etc.
Und unsere Kunden zahlen gerne einen fairen Preis für zusatzfreie Herstellungsverfahren,
aber für die Mehrheit der Menschen ist das Prestige doch mehr wert, und so müssen LM eben möglichst billig sein!
".. die Leute geben gern 15€ für einen Liter Motorenöl aus, aber für einen Liter Olivenöl?- Niemals!!..."
Und das sind DIE Leute, die auch auf so billige, künstliche LM abfahren werden!
« Letzte Änderung: 16.09.08, 18:45 von Conny »



Offline mary

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Re: Das ENDE der Landwirtschaft??
« Antwort #1 am: 16.09.08, 19:31 »
Hallo Conny,
da sieht man, wie gross die Kunstfertigkeit inzwischen geworden ist.
Früher wurde Lebensmittelpanscherei hart bestraft, jetzt ist es eine Zukunftsbranche.
Drum kauf ich keine Fertigprodukte, dann können sie uns wenigstens nicht alles mögliche unterjubeln.
Mag sein, dass es einmal alles aus der Retorte gibt,
auf der anderen Seite- Slow food hat immer mehr Mitglieder und die Kochsendungen werden auch immer mehr.
Es gibt sicher viele, denen das Essen eher egal ist,
aber auch viele, die Wert auf gute Qualität legen.
Vor Jahren wurde schon prophezeit, dass auch aus Klärschlamm Fleisch erzeugt werden könnte-
es kommt auch auf uns als Verbraucherinnen an, wenn wir solche Leckerbissen kaufen, dann kommt es auch in den Handel.
Mich ärgert nur, dass die Zutatenliste so klein geschrieben ist, meist fehlt die Zeit, um den winzigen Text zu lesen.
Zum Glück wird bei uns der Anteil immer geringer-
je weniger verarbeitet, umso weniger Zutaten.
Schade, dass mit dem "falschen Hasen" auch die Esskultur immer weniger wird.
Es macht mich manchmal schon betroffen, dass wir, in einem fruchtbaren Land mit einigermaßener Kaufkraft lebend, immer weniger Esskultur haben -
Herzl. Grüsse
maria

Katharina76

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Re: Das ENDE der Landwirtschaft??
« Antwort #2 am: 16.09.08, 21:01 »

Vor Jahren wurde schon prophezeit, dass auch aus Klärschlamm Fleisch erzeugt werden könnte-

Könnte? Schaut Euch mal genau an, was in Hunde- und Katzenfertigfutter reingepantscht wird!  >:(
Man lese nur das Buch "Katzen würden Mäuse kaufen"

Sowas ähnliches ist doch längst auch schon in unseren Lebensmitteln der Fall  :-\
Dazu die Bücher von Hans-Ulrich Grimm
 
Da wird einem schlecht, ehrlich!

Offline mary

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Re: Das ENDE der Landwirtschaft??
« Antwort #3 am: 16.09.08, 21:28 »
Hallo Katharina,
ich kenne Grimms Bücher ;D, nun ja, gerade der grosse Appetit wird nicht gerade fertig, allerdings hat er ein in blaues Leinen gebundenes Buch über Leinöl geschrieben, das hat wieder eine ganz andere Wirkung.
Mich hat es einfach gestört, dass zwar immer über die Qualität des Essen geschrieben und gemäkelt wird, aber letztlich sich doch nichts änder.
Ein Gemüse- und Obstgarten und eine Landwirtschaft hat wenigstens in Richtung Essen ein paar Vorteile.
Macht zwar eine Menge Arbeit, aber ich kann dankend auf vieles so "appetitliches" verzichten ;D.
Vielleicht wird in Zukunft die handwerkliche Fertigkeit des Kochens wieder mehr wert?????
Mich würd interessieren, ob die Herrschaften die solche tollen Esskreationen entwickeln lassen und daran auch sehr gut verdienen, diese  Speisen auch essen oder ob sie sich doch was Besseres leisten?
Herzliche Grüsse
maria

Offline passivM

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Re: Das ENDE der Landwirtschaft??
« Antwort #4 am: 17.09.08, 19:51 »
Also, mal ehrlich:
Dass das mit dem funktionellen Essen noch weiter zunehmen wird, glaube ich auch.
Und ich glaube auch, dass der Anteil dieser Fertigprodukte zunehmen wird, die man nur noch heiß machen muss.
Das ist Zeitgeist.
Aber ich glaube NICHT, dass in Zukunft irgndwann nicht mehr gekocht wird.
Auch das Kochen ist doch absolut IN. Kochsendungen boomen doch zur Zeit.
Auch das ist Zeitgeist.
Ich kann mir aber vorstellen, dass es eine "Aufspaltung" der Verbraucher geben könnte: Diejenigen - die "Armen", die auf dem Lande, die altmodischen Leute, und die Bio-Leute, die auch in Zukunft selber kochen werden, können die eine Gruppe sein.
Die anderen, die "Modernen" (Motto: Kochen ist was für Hinterweltler), die Super-Berufstätigen (keine Zeit), die Gesundheitsleute die einer sogenannten funktionalen Nahrung den Vorzug geben...
...und VIELLEICHT noch einige Randgruppen bei denen auch heute schon die Billig-Konservendose neben Billigzigaretten und billigem Fusel im Einkaufskorb landet und kein teueres Obst oder Frischgemüse. Andererseits könnte es auch sein, dass Letztgenannte sich diese Zukunftsnahrung gar nicht werden leisten können - ja nachdem, zu welchem Segment die Zukunftsnahrung gehören wird.
Ich sag' jetzt einfach mal "Zukunftsnahrung". Aber ICH werde mit sicherheit zu den "Hinterweltlern" gehören  ;) die auch weiterhin lieber selber kochen.
Davon mal ganz abgesehen:
Ich will mich auch nicht so abhängig von dieser Zukunftsnahrungsindustrie machen !

Und noch ein Aspekt - sicher offzopic, der mir als Christin aber sehr wichtig ist: Ich GLAUBE, dass diese angebliche "Zukunfts"-musik in Sachen Nahrung nicht lange gespielt werden wird. Die wahre Zukunft wird wohl eher denen mit dem eigenen Gemüsegarten und dem eigenen Herd gehören. Ich lese in der Bibel viel von säen und ernten, aber ich finde keinen Hinweis darauf, dass eine Art Roboter, ein "unfruchtbarer König" oder so (also die an sich unfruchtbare Industrie) die Menschen mit Nahrung versorgen wird. Auch hat Gott den Menschen in einen Garten gesetzt, nicht in einen Supermarkt. Und ICH bin überzeugt davon, dass er diesen Zustand irrrrrgendwann wiederherstellen wird ! - Was bis da hin noch alles ausprobiert wird, und was bis da hin noch alles geschehen wird, DAS weiß ich natürlich auch nicht. Aber was auch immer das sein wird, es wird nicht von Dauer sein. Das ist MEINE Überzeugung als Christin! ...ist sicher nicht jedermanns Sache. Aber ich wollte es halt mal in den Raum gestellt haben.


liebe Grüße
Anna

Offline mary

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Re: Das ENDE der Landwirtschaft??
« Antwort #5 am: 19.09.08, 20:48 »
Hallo AnnaAnna,
die Ernährungstrends werden sicher auch die Form der Landwirtschaft beeinflussen. Essen, um den Hunger zu stillen, aber mit möglichst wenig Inhalt- oder Nahrung, die Körper, Geist und Seele versorgt?
Das mit dem Garten hast du schön geschrieben, in vielen Kulturen ist das Bild vom Paradies mit einem Garten besetzt.
Einen Garten seh ich als Geschenk an, es ist eine ganz andere Verbindung zu Lebensmittel, wenn man sie während des Wachstums begleitet hat.
Brot aus unserem Getreide, das hat für mich eine ganz andere Bedeutung- vom Samenkorn, dass in die Erde gelegt worden ist, bis es dann als Brot auf den Tisch steht-
ich gehöre sicher auch zu den Hinterwäldlern, es muss ja nicht jeder jeden neuen Trend hinterher laufen.
Auf der anderen Seite, wer mit eigenem Weinberg oder Weinkeller punkten kann- zählt schon ganz schön-
also ich kann mit Apfelwein auftrumpfen ;D, kommt doch auch aus dem eigenen Obstgarten ;D.
War neulich an einem Käsestand, der ein riesiges Käseangebot aus der ganzen Welt hatte- da kann der Kunstkäse nicht mithalten.
Und da ich bei den vorgefertigten Gerichten mit solchen "wertvollen"Zutaten rechnen kann- brauchen wir so etwas nicht.
Es ist schon schwierig genug, keine Geschmacksverstärker und gehärtete Fette aussen vor zu lassen, die ganzen Aromen usw. -
da ist selber machen nötig.
Bald ist Erntedank, säen und ernten dürfen- auch keine Selbstverständlichkeit.
Vielleicht wird ein kleines Stück Land einmal sehr wertvoll, sorgen doch nur 20- 30 cm für unser Überleben-
ob das Kunstessen uns wirklich ernährt, unsere Zellen das bekommen, was sie brauchen?
Herzl. Grüsse
maria

Offline gundi

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Offline mary

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Re: Das ENDE der Landwirtschaft??
« Antwort #7 am: 06.03.09, 11:05 »
Hallo Gundi,
die schwimmenden Gärten sind keine Erfindung der Neuzeit und über die Möglichkeit der Ernährung geistern schon seit vielen Jahren die irrzwitzigsten und möglichen Strategien herum.
Was ohne Gartenfläche selbst auf blankem Beton erzeugt werden kann, hab ich im Selbstversuch getestet-
da stecken viele Möglichkeiten drinnen.
Lassen wir uns überraschen, was in den urbanen Köpfen alles an Möglichkeiten für die Zukunft heranreift.
Das schöne Gefühl, ein Samenkorn bis zur Ernte und danach zu begleiten- vielleicht hilft es auch in den Städten- wieder zu erden.
Vor kurzem hab ich ein Gerät gesehen, das mit dosierter Wärme und Feuchtigkeit ganze Massen von Keimlingen produziert.
Mit ein wenig Geduld kann man auf der Fensterbank ähnliche Mengen heranzüchten.
Bin gespannt, ob den Menschen auch die Fertigkeiten und Kenntnisse wieder beigebracht werden, oder ob es nur darum geht, billige Nahrungsmittel im Discounter zu bekommen.
Herzl. Grüsse
maria

manurtb

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Re: Das ENDE der Landwirtschaft??
« Antwort #8 am: 06.03.09, 11:26 »
Da bin ich auch mal gespannt. Die Zukunft wird lauten: Wer kann sich richtiges Essen leisten und wer muss mit Kunstessen durchkommen...

Ich hab ja auch Probleme mit dem deutschen Essen. Überall ist Jodsalz drin und wird dem Viehfutter zugesetzt. Wenn doch endlich mal flächendeckend der Unsinn aufhören würde, dann könnte ich und viele andere Leute auch gesund leben und wir hätten keine 25 % Schilddrüsenkranke mehr, sondern wie früher die 5 % Kropfgefährdeten, die sich dann gezielt mit Jod versorgen könnten...

Offline phil

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Re: Das ENDE der Landwirtschaft??
« Antwort #9 am: 06.03.09, 13:12 »
Deswegen habe ich doch geschrieben:

Ein paar Ökotrophologen/innen einstellen und dem Spuk ein Ende machen.Ich bin überzeugt,dass die leicht sein wird.
Und ich möchte nix essen,dass inmitten der verpesteten Luft einer Großstadt gewachsen ist.


Ich hab ja auch Probleme mit dem deutschen Essen. Überall ist Jodsalz drin und wird dem Viehfutter zugesetzt. Wenn doch endlich mal flächendeckend der Unsinn aufhören würde, dann könnte ich und viele andere Leute auch gesund leben und wir hätten keine 25 % Schilddrüsenkranke mehr, sondern wie früher die 5 % Kropfgefährdeten, die sich dann gezielt mit Jod versorgen könnten...
Könnte aber auch vom Soja kommen wegen der darin enthaltenen Phytohormone.Ich habe vor längerer Zeit mal zu dem Thema gegoogelt und bin auf eine Studie(war ne Uni aus M) gestoßen,dass wenn in der Jugend zuviel davon konsumiert wird,dies Schilddrüsenerkrankungen fördert.
Wo gehen die Pflanzenhormone bei der Ölgewinnung hin? Ins Öl oder bleibens im Schrot?
Wahrscheinlich wurde /wird das meiste Salatöl ja aus Soja hergestellt.Und wenn dann Hormone drin wärn,wär der Salat ev. gar nicht mehr so gesund.

manurtb

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Re: Das ENDE der Landwirtschaft??
« Antwort #10 am: 06.03.09, 15:12 »
Könnte aber auch vom Soja kommen wegen der darin enthaltenen Phytohormone.Ich habe vor längerer Zeit mal zu dem Thema gegoogelt und bin auf eine Studie(war ne Uni aus M) gestoßen,dass wenn in der Jugend zuviel davon konsumiert wird,dies Schilddrüsenerkrankungen fördert.
Wo gehen die Pflanzenhormone bei der Ölgewinnung hin? Ins Öl oder bleibens im Schrot?
Wahrscheinlich wurde /wird das meiste Salatöl ja aus Soja hergestellt.Und wenn dann Hormone drin wärn,wär der Salat ev. gar nicht mehr so gesund.
Bei uns gabs nie Soja. Auch Öl wurde bei uns immer Sortenrein gemacht...
Soja beeinflusst die SD, das weiss ich, aber SD-Erkrankungen, kommen eher von der Zwangsjodierung.

Und niemand weiss, was passiert, wenn man Soja an Tiere verfüttert und wir die Tiere futtern...

Offline mary

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Re: Das ENDE der Landwirtschaft??
« Antwort #11 am: 07.03.09, 09:16 »
Hallo manurth,
wir verzichten auf jodiertes Salz in der Ernährung und in der Fütterung. Aber bisher scheinen sich noch wenige dafür zu interessieren. Meine Befürchtungen  in Richtung Jodverzicht auf die Gesundheitsphroylaxe im Stall haben sich nicht bewahrheitet. Es geht sehr gut und dank anderer natürlicher Spurenelementquellen haben wir bisher auch noch keine Mangelerscheinungen beobachten können.
Die Frage- wer sich in Zukunft richtiges Essen leisten kann- hat mich auch schon länger beschäftigt. Damit beschäftigt sich die Menschheit schon seit ewigen Zeiten.
Denn trotz fehlender Ernährungswissenschaft mussten die Menschen früherer Zeit ja auch ihre Mägen füllen- bzw. hungern.
Ich bin inzwischen überzeugt, dass gutes Essen nicht am Preis alleine hängt- sondern keinen Platz mehr in unserer Lagergesellschaft hat.
Alles muss schnell und verfügbar sein, soll sich lange halten und schön verpackt in den Komsumtempeln übersichtlich angeboten werden können.
Frische Wurst, Käse, Brot ohne die vielen Zusätze, abgehangenes Rindfleisch, gute Öle und die entsprechenden Fettsäuremuster in der Nahrung, Verzicht auf Geschmacksverstärker und künstliche oder naturidentische Aromen, Essen nach der Jahreszeit und aus der Region-
wer macht das noch?
Wer bückt sich selbst um Garten, plagt sich mit Obst und Beeren?
Alte Sorten und Vielfalt ist auch in der Fülle des schlaraffenländischen Massenangebot nur eine Randnische.
Ich stelle fest, dass gutes Essen sehr wohl leistbar ist, aber die Mühe es zu finden- gleicht oft der Suche nach der Nadel im Heuhaufen.
Ich hab im Frühjahr ein Fenster für Sprossen, Kräuter und Keimlinge reserviert, was da auf kleinster Fläche heranwächst - wundert mich selbst und ich muss da auch gut schauen, dass wir nachkommen.
Unser Obst  und Gemüsegarten liefert soviel, dass wir fast nichts zukaufen-
aber wenn ich unsere Sortenvielfalt an Obst und Gemüse im Bekanntenkreis anbiete, dann werd ich meist nur ganz müde belächelt-
jeder hat so seinen "Vogel".
Für mich ist die Verbindung von Boden, Pflanze, Tier und Mensch- und das in Zusammenfassung mit meiner Arbeit, meinen Hobbies ein Stück Lebensqualität.
Ich bin der Meinung dass wir nicht vor dem Ende der Landwirtschaft stehen, sondern für  ihre Zukunft selbst sorgen müssen.
Hier haben wir als Landwirtschaft noch einiges zu tun- und die andere Seite wir als Verbraucher sind hier auch gefordert.
Es gibt viel zu tun, packt schon mal an ;D
herzl. Grüsse
maria