Neueste Beiträge

Seiten: [1] 2 3 4 ... 10
1
Die Coronakrise 2020 / Re: Kinder zu Hause beschulen
« Letzter Beitrag von Beate Mahr am Heute um 12:14 »
Hallo

nicht falsch verstehen ...

Egal ob TV - Radio - Printmedien ...

>> überall wird gejammert, dass die Eltern mit dem Home Schooling so arg belastet ist <<

Heißt für mich => die Eltern bzw. ein Elternteil sind/ist anwesend ...
helfen, erklären, überwachen usw. ...
dann weiß ich was mein Kind ** am PC treibt **

Wenn aber Kinder einer Grundschule wären dem Home Schooling
in der Lage sind sich in die Videokonferenz einer anderen Klasse einzuhacken
und den Unterricht zu stören usw. und hochladen
dann frage ich mich schon => wo sind/waren die Eltern ???
>> die ja eigentlich .... s.o. <<

Bei dem Vorfall mit den Pornos, sind wohl auch nur 1 oder 2 Eltern aufmerksam geworden
wohlgemerkt 2. Klasse ... warum haben sich nicht mehr Eltern gemeldet ...
jetzt werden die Kinder verhört /befragt ...
weil die KL von der Videokonferenz ausgeschlossen wurde (vom Hacker)
also ... wo waren die Eltern ???

Wie gesagt ... nicht falsch verstehen ...
ich habe Verständnis für Eltern die sich aktiv einbringen
denn dort - weiß ich aus Erfahrung - läuft das HS

Die meisten die jammern und meckern ... engagieren sich nicht ...
die fordern nur und stellen Ansprüche ... 

Klare Verlierer sind Kinder aus Bildungsfernen Haushalten  :-X :-X :-X :-X

Bleibt gesund
Beate
2
Gesundheit von A - Z / Re: Intervallfasten
« Letzter Beitrag von Nixe am Heute um 12:09 »
Ja Magret um das gehts ja man soll sich schon sattessen aber ::)eben auch überlegen was ich esse, wenn ich mir in 8 Stunden 3000 Kalorien reinhaue, wirds nix werden. Essgewohnheiten umstellen wenns einen schwer fällt, wenn ich jetzt 3 Monat faste und dann wieder tue als wäre nix gewesen dann kommt der berühmte Jo, jo Effekt  :P den wollen wir ja nicht.
3
Gesundheit von A - Z / Re: Intervallfasten
« Letzter Beitrag von Margret am Heute um 12:01 »
Für mich, als jemand, der sehr gerne isst und sehr viel essen kann, war und ist es eine sehr interessante Erfahrung, dass man wirklich unproblematisch diese Pausenzeiten (bis 16 Std.) aushalten kann ohne Hunger oder Appetit zu haben. Das hätte ich davor nicht geglaubt.

Allerdings essen wir uns immer satt, es ist halt bewusst auch ein möglichst großer Anteil "förderlicher Lebensmittel" wie Gemüse und Salat und Obst dabei. Aber wir essen auch Süßes und Fettes usw.  Nur versuchen wir da, die Mengen zu verkleinern.

Für mich sehr erleichternd ist, dass wir nur zu zweit am Tisch sind und beide diese Erenährung so wollen und machen.
Auslöser war damals vor fast zwei Jahren ein bezügl. Leberwerten extrem schlechtes Blutergebnis meines Mannes (Ursache war vermutlich ein Medikament).
Da hatte er die Idee und sich vor mir schlau gemacht zum Intervallfasten.
Da seine Leberwerte seitdem bei jeder der folgenden Blutkontrollen jeweils deutlich besser waren, sind wir absolut motiviert zum Weitermachen, egal ob und wie stark wir dabei abehmen.

Margret
5
gute Besserung. Neben und Stirnhöhlenprobleme sind immer ätzend.
Der Wind ist schnell unterschätzt. Heute pfeift er bei uns auf jeden Fall ordentlich um die Ecken.
6
Kleiner, aber nerviger Frust:

Gestern schien die Sonne, leichte Plustemperaturen, leichter Wind, also hab ich die Mütze vergessen, bzw. dachte, ich brauche keine.

Prompt wache ich mit leichten Kopfschmerzen und Schnupfen auf. Wind haut mir in letzter Zeit im Winter immer sofort auf die Stirnhöhlen. Es ist so ätzend!
7

Aber das jetzt auf die Impfung pauschal schieben, finde ich nicht richtig. Laut dem RKI sind eine bestimmte Anzahl der Impflinge nach der Impfung verstorben, vergleicht man aber die Anzahl mit Nicht Geimpften, sind annähernd genauso viel Personen verstorben.

Und ganz ehrlich, wer 80 Jahre und älter ist, derjenige kann doch jeden Morgen aufwachen und verstorben sein. Je älter man wird, desto größer ist doch die Wahrscheinlichkeit, das man stirbt. Eine 80- oder 90jährige hat doch in der Regel nicht die Lebenserwartung eines 40jährigen.



Ich geb dir absolut recht und würde jetzt die Todesfälle auch nicht nur auf die Impfungen schieben, aber dann sollen bei den Corona-Todesfällen die gleichen Argumente gelten.

Ich finde jeweils die Berichterstattung daneben.
Nach der Impfung zu sterben ist ok, denn der Verstorbene war ja schon alt und hatte zudem unzählige Vorerkrankungen; aber mit über 80 Jahren an Corona zu versterben darf und kann nicht sein, da wird kaum von den Vorerkrankungen berichtet und da sei jeder Tote einer zu viel.

Das Durchschnittsalter der Corona Toten in der Schweiz ist 86! Jahre. Natürlich ist es für die Angehörigen immer schlimm, jemanden zu verlieren. Es ist auch schön, wenn dieses hohe Alter erreicht werden konnte. Mein Vater (Jg 1927) ist vor knapp 20 Jahren an Krebs verstorben.
Hier versterben im Moment sehr viele Menschen, vor allem in Pflegeeinrichtungen. Da schaue ich die Jahrgänge der Verstorbenen - der Jüngste der im Januar verstorbenen hatte Jahrgang 1933!

Es ist doch völlig normal, in diesem Alter zu sterben, ob mit Corona, ob mit der Impfung oder an den unzähligen anderen Altersbeschwerden, die es ja auch noch gibt.
Aber man soll nicht meinen, dank der Impfung wird man jetzt 120 Jahre alt.

Ich meine es übrigens weder zynisch noch menschenverachtend, das ist nur meine Sicht.

In meinem Umfeld gab es in den letzten Jahren viele Todesfälle mit jüngeren Menschen - an Krebs gestorben, Arbeitsunfall, Herzversagen, Verkehrsunfall - mitten aus dem Leben gerissen, und wirklich Tragödien.

Dann aber gibt es eben die "absehbaren" Todesfälle. Gögas Onkel und Tanten sind alle zwischen 80 und 90 Jahre alt. Da wird es irgendwann vermutlich eine Häufung von Todesfällen geben, während von meiner Verwandtschaft überhaupt nur ein kleiner Teil dieses Alter erreichen durfte.
8
bei uns hier eine Ärztin verstorben, gute 60 Jahre alt, nach Angaben Kerngesund.
Sowas kommt leider immer wieder vor. Unabhängig von Corona oder Impfung.
Man kann das nicht einfach in Zusammenhang bringen. Wenn jemand vorher geimpft wurde,
kommt sofort der Verdacht auf es könnte daran gelegen haben.

Dass die Menschen in den Altersheimen verstorben sind liegt eher nicht an der Impfung, davon gehe ich aus.
Die in München verstorbenen hatten schwerste Vorerkrankungen waren auf Intensiv und Palliativstation.
Da stellt sich aber mir die Frage; muss man solchen Menschen noch eine Impfung verpassen?
Wozu soll das gut sein?


9
Bei uns im Kreis ist eine Mitarbeiterin im Altenheim kurz nach der Impfung verstorben, wird jetzt obduziert. Es ist traurig für die Angehörigen.

Aber das jetzt auf die Impfung pauschal schieben, finde ich nicht richtig. Laut dem RKI sind eine bestimmte Anzahl der Impflinge nach der Impfung verstorben, vergleicht man aber die Anzahl mit Nicht Geimpften, sind annähernd genauso viel Personen verstorben.

Und ganz ehrlich, wer 80 Jahre und älter ist, derjenige kann doch jeden Morgen aufwachen und verstorben sein. Je älter man wird, desto größer ist doch die Wahrscheinlichkeit, das man stirbt. Eine 80- oder 90jährige hat doch in der Regel nicht die Lebenserwartung eines 40jährigen.

@gammi: es ist bedauerlich, was dort in dem Altenheim passiert ist, liegt es an der Impfung oder ist da irgendein Virus ausgebrochen?
10
wir haben im Landkreis wenig infizierte. Davon allerdings mehr als die Hälfte in Seniorenheimen.
Und ich frage mich warum das so ist?

Alles schön und gut, mit den Immunologen. ich habe gesten mt einer Uniklinik gesprochen.
Und das Ergebnis war mehr als ernüchternd.
Man könnte auch sagen Nachts ist es kälter als draußen.

Diese Klinik ist für die Krankheit von meinem Mann führend.
Ich frage wie es mit der Coronaimpfung für ihn ist.
Antwort:
Er ist Hochrisikopatient, deswegen gehört er auf jeden Fall sofort geimpft. kurze Pause -eigentlich.
Ob die Impfung tatsächlich sinnvoll ist? Wahrscheinlich wird er sie vertragen.
Aber sie wird nicht wirksam sein, davon kann man ausgehen.

Das muss dann der behandelnde Arzt Individuell vor Ort entscheiden, denn der kennt den Patienten.
Am besten wäre es sein komplettes Umfeld zu impfen.
Super, von seinem Umfeld ist aber keiner zum impfen dran, außerdem ist er ja nicht ans Haus gefesselt.

Nachmittags beim Hausarzt: Hast du nachgefragt:
Habe ich , das sollen wir vor Ort entscheiden.
Ja wieso ich, ich weiß es doch auch nicht...
alles klar, ich habe entschieden. Er wird garantiert nicht geimpft.
Seiten: [1] 2 3 4 ... 10