Autor Thema: der Frust geht weiter - Frustecke, die Fünfte  (Gelesen 45792 mal)

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Offline Frieda

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Re: der Frust geht weiter - Frustecke, die Fünfte
« Antwort #45 am: 26.01.23, 13:01 »
Briefe wurden bei uns in den 70er und 80er Jahren mit dem Fahrrad ausgetragen, die Pakete sind extra mit dem Auto gekommen.
Viele Grüße,

Jesus verspricht: Ich bin bei euch alle Tages eures Lebens bis ans Ende der Zeit (Mt 28,20)

Offline geli.G

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Re: der Frust geht weiter - Frustecke, die Fünfte
« Antwort #46 am: 26.01.23, 13:06 »
Briefe wurden bei uns in den 70er und 80er Jahren mit dem Fahrrad ausgetragen, die Pakete sind extra mit dem Auto gekommen.

Bei uns genau so, aber sogar noch länger mit dem Radl. Ich denke, dass hier seit ca. 20 Jahren die Briefe mit dem Auto ausgefahren werden. Pakete kamen auch damals schon mit dem Auto.
Man kann dem Leben nicht mehr Tage geben, aber dem Tag mehr Leben.
Viele Grüße von Geli

Offline Marina

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Re: der Frust geht weiter - Frustecke, die Fünfte
« Antwort #47 am: 26.01.23, 13:47 »
Bis zur Hochzeit habe ich in der Ortschaft (damals ca. 2000 Einwohner) gewohnt.
Wir hatten zwei Briefträger, die liefen das ganze Stadtgebiet zu Fuß ab. Einer war schnell
fertig. Der andere brauchte ewig, hat aber immer treu und brav dem jeweiligen
Geburtstagskind gratuliert oder berichtet, wo und was der Onkel/die Tante so im Urlaub macht.....  ;D

Wir haben schon jahrelang ein und denselben Hermes-Fahrer. Der ist echt nett, klingelt immer und
hat immer ein Lachen auf den Lippen  :D

Offline Morgana

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Re: der Frust geht weiter - Frustecke, die Fünfte
« Antwort #48 am: 26.01.23, 13:53 »
Bei uns kam die Postlerein bis Anfang der 80 iger Jahre mit dem Fahrrad.
Pakete hat die nie ausgeliefert. Die kam dann einfach in die Küche.
Ohne Klingeln oder Anklopfen. Man wollte schließlich in den Häusern auch was sehen. ;D
Meist mit der Ansage: Habts scho wieda an Hauffa bstellt.

Quelle, Neckermann und Co . Das Paket könnt ihr abholen
Heute Nachmittag um 3 wenn das Postamt offen hat.

Da gabs tatsächllich diesen netten kleinen Postschalter bei der im Haus, wie man ihn jetzt
noch von den Kinderspielzeugen kennt.
Also hat man sich den Milligig  (der Wagen auf dem noch früher die Milchkannen zur Sammelstelle gefahren wurden)
geschnappt und ist damit zur Post getiegert, hat seine Beute eingeladen und wieder nach Hause damit.

Wir sind dann dazu über gegangen nach Augsburg direkt zu Neckermann und Quelle zu fahren, wenn wir was wollten,
damit man nicht dauernd mit irgendwelchen Paketen gesehen wurde und die Postlerin nichts zu tratschen hatte.
Denn die hat dir jedes mal ungefragt erzählt wem die anderen Pakete gehören die da den halben Hausgang von ihr belagern ;D
und wer immer so lange braucht um sein Glump abzuholen.

Offline frankenpower41

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Re: der Frust geht weiter - Frustecke, die Fünfte
« Antwort #49 am: 26.01.23, 14:25 »
Die Postboten in den Städten oder größeren Orten, da geb ich recht, die hatten es viel schwerer.
Die liefen bzw. laufen immer noch täglich viele Kilometer,  ich dachte aber an unseren zu meiner Kindheit, der hatte ja den Bezirk mit den Dörfern. (gab einige die nur solche Touren hatten).
Der fing denke ich um 7 Uhr an. Damals wurde noch sortiert, half mit verteilen auf die Postfächer, ich musste immer für Betrieb holen wo ich im Büro war. Vor 7.40 brauchte man nicht dort sein.
Danach fuhr er los, und wirklich bei jedem vor die Haustür.  Um 12 Uhr war der meistens fertig.
Man konnte sich ausrechnen wer Dienst hatte, war so wie Marina schreibt, er war flott, andere nicht so.
Das Postamt im Hauptort gibt es schon lange nicht mehr, ich denke außer in den größeren 4 Orten im Landkreis gibt es nur noch Filialen in Supermärkten.
Alles nur noch zentral, und festen Postboten haben wir hier schon sehr lange nicht mehr, die wechseln ständig.
« Letzte Änderung: 26.01.23, 14:27 von frankenpower41 »

Offline martina

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Re: der Frust geht weiter - Frustecke, die Fünfte
« Antwort #50 am: 26.01.23, 15:53 »
Wir hatten einen eigenen Postbeamten im Dorf. Der hatte in seinem Privathaus eine Poststelle mit Büro. Am späten Vormittag und Nachmittags geöffnet. Morgens trug er erst die Post aus und öffnete dann den Schalter.

Als der in Rente ging, wurde die Schalterstelle weiterbetrieben, dazu war eine Aushilfe angestellt (hatte ursprünglich Verkäuferin gelernt) und ab da kam die Postzustellung aus der Stadt mit dem Auto.

Offline Marina

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Re: der Frust geht weiter - Frustecke, die Fünfte
« Antwort #51 am: 26.01.23, 16:01 »
Wir hatten ein richtiges Postamt.  Da war sogar eine Telefonzelle drin. Man konnte telefonieren oder angerufen werden.

Wir haben einen Zusteller im Bekanntenkreis.  Was der erzählt was die Leute alles so schicken lassen: 4 Winterreifen (in den 3. Stock tragen), Fliesen oder Zementsäcke... Da braucht man sich echt nicht wundern wenn das keiner mehr machen will.

Offline saba

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Re: der Frust geht weiter - Frustecke, die Fünfte
« Antwort #52 am: 26.01.23, 16:23 »
Früher, vielleicht gibt es das auch selten heute noch, wurde bei vielen die Rente/Pension in bar ausbezahlt vom Postboten - zumindest in Österreich.

Das dürfte wahrscheinlich Monatsanfang gewesen sein und da gab es immer ordentlich Trinkgeld für die Postboten.  :D
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Offline Morgana

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Re: der Frust geht weiter - Frustecke, die Fünfte
« Antwort #53 am: 26.01.23, 17:05 »
Meine Oma ist anfangs noch zu der Poststelle gegangen um die Rente auszahlen zu lassen.

Telefonieren konnte man bei der Post auch. Allerdings nicht in einer Telefonzelle,
sondern direkt an deren großen schwarzen Wählscheibentelefon mit Gebührenzähler.

Die Telefonzelle war bei uns ums Eck. Auf dem Weg zur Schule.
Oft war da Geld im Einwurfschacht verkeilt.. Da musste man auf ganz bestimmte Weise
den Hörer auflegen oder an eine bestimmte Stelle klopfen.
Meistens kam das Geld dann raus.
Für mich war es ein Taschengeld und die anderen Leute froh, dass das Telefon wieder ging.
Und nein ich habe dabei  nie was kaputt gemacht. Zu 98 Prozent kamen die Münzen ganz einfach raus.
Um die restlichen 2 musste sich die Störungsstelle kümmern.

Offline LunaR

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Re: der Frust geht weiter - Frustecke, die Fünfte
« Antwort #54 am: 26.01.23, 17:15 »
Früher, vielleicht gibt es das auch selten heute noch, wurde bei vielen die Rente/Pension in bar ausbezahlt vom Postboten - zumindest in Österreich.

Das dürfte wahrscheinlich Monatsanfang gewesen sein und da gab es immer ordentlich Trinkgeld für die Postboten.  :D



Das wurde früher hier direkt bei der Post ausgezahlt. Dann hingen ein paar Tage vorher kleine Zettel im Postkartenformat an den Laternenpfählen "am ... ist Rentenauszahlung". Dann gingen die Rentner dorthin und holten sich die Rente ab.

Ich habe auch noch den Postboten zu Fuß kennen gelernt. Später mit dem Fahrrad. Als dann die Autos aufkamen, fand ich das erst richtig umständlich, weil der Postbote nun vor jedem Haus halten musste, am Straßenrand. Mit dem Fahrrad fuhr er direkt bis zur Haustür/Briefkasten oder auch mal ums Haus herum. Besonders auf den Bauernhöfen war das praktisch. Dort musste bis zum Haus oft ein recht langer Weg zurück gelegt werden.

Ich möchte mit den Zustellern nicht tauschen. Gegenüber früher hat sich zumindest geändert, dass die Leute wesentlich ungeduldiger sind und es viel bürokratischen Aufwand gibt. Gerade vor ein paar Tagen habe ich zusammen mit einem im Fahrstuhl gestanden. Dorthin kommt man direkt von der Straße. Er hatte eine Sackkarre mit mehreren Paketen dabei. Die Fahrstuhltür ging immer nur kurz zu und dann sofort wieder auf. Ich machte mich dann zu Fuß auf den Weg durch ein total verwinkeltes Treppenhaus. Er musste vermutlich erst mal ein paar Pakete zum Auto zurückbringen oder unbewacht auf der Straße (Fußgängerzone) stehen lassen um dann in mehreren Etappen seine Pakete los zu werden.

Ich habe mal gelesen, dass zumindest die Postleute sehr kurz bemessene Zeiten für die einzelnen Pakete haben und wenn es dann länger dauert, ist es ihr Pech und sie müssen eben länger arbeiten. Das erklärt vielleicht auch, warum sie sich oft so schnell davon machen. Bis auf ein paar Mal haben wir eigentlich Glück mit den Zustellern. Als Ablageort haben wir "vor der Haustür" registrieren lassen. So haben sie hier keinen weiteren Weg zurück zu legen und wir finden die Pakete sofort.
Es ist sehr beglückend, sich mit kompetenten Menschen auszutauschen.

Ein lieber Gruß Luna


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Offline maggie

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Re: der Frust geht weiter - Frustecke, die Fünfte
« Antwort #55 am: 26.01.23, 20:10 »
Wir hatten ein richtiges Postamt.  Da war sogar eine Telefonzelle drin. Man konnte telefonieren oder angerufen werden.

Wir haben einen Zusteller im Bekanntenkreis.  Was der erzählt was die Leute alles so schicken lassen: 4 Winterreifen (in den 3. Stock tragen), Fliesen oder Zementsäcke... Da braucht man sich echt nicht wundern wenn das keiner mehr machen will.

und dann trägt er die winterreifen wieder runter - so ein dubeli ..... - gut bin ich rund - so kann ich mich wenigstens kugeln beim lachen  ;D

bei uns - mit ca 3000 einwohnern (als ich zur schule ging), post im dorf - zuerst unten beim bahnhof ziemlich viele höhenmeter zu überwinden und die leute auf den aussenhöfen - weiss ich nicht, wahrscheinlich schon mit einem auto -  waren 2 briefträger - über jahrzehnte ... - du haben immer alle ansichtskarten gelesen, wussten über alles bescheid - und briefe vom gericht oder so ... - na ja da konnten sich die leute freuen ...
- am anfang waren sie zu fuss  mit einem kleinen postwagen (die sie heute noch z. t. an ihren mofa s angehängt haben - dann hatten sie einen grösseren mit elektromotor, mussten nur noch steuern und bremsen (auch zu fuss)
- mit den jahren mit dem mofa und heute (ca. 6500 einwohner, post im nachbardorf) mit einem roller mit anhänger und für die "villenbesitzer" auf dem berg, mit dem auto ...

- hier im dorf wo ich jetzt wohne gab es vor 50 jahren die post in einem privathaus, war vom vater auf die tochter vererbt worden - sie war am schalter und ihr mann war briefträger, im dorf mit velo zu uns auf den hof mit dem auto (und immer ein furchtbares theater wegen dem hund - deas eine mal bekam der hund ein leckerli, das andere mal warf er mit steinem nach ihm ....) -
als die beiden dann pensioniert wurden gab es dann ein "richtiges" postamt, daneben eine telefonzelle (ja vorher war auch ein tel. im schalterraum), vor ca. 15/20 jahren wurde sie geschlossen, der damalige posthalter arbeitete noch einige zeit als briefträger hier im dorf (vorher hatten das hausfrauen gemacht in teilzeit) -
seit  das postamt im nachbardorf geschlossen ist kommt die post aus einem dorf ca 20 km von hier - der briefträger muss zuerst in 4 dörfern die höfe beliefern - und im nachbardorf noch ein aussenquartier (vor allem gewerbe - und da war die post am anfang immer so um mittag - da kam freude auf . ... - jetzt muss er zuerst dorthin fahren wenn er die höfe in den andern 3 dörfern angefahren hat, dann kommt er zu uns und macht auch hier die höfe (
« Letzte Änderung: 26.01.23, 20:22 von maggie »
liebi grüess   und
bis bald   -  ihr werdet mich  so schnäll nöd wieder los

margrith  us der schwiiz

Offline martina-s

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Re: der Frust geht weiter - Frustecke, die Fünfte
« Antwort #56 am: 26.01.23, 22:03 »
....vor dem Postbeamten hinterm Schalter hatte ich Respekt. Da wurde die Rillenscheibe geöffnet und so von oben runter gefragt was man denn wolle.
Ich musste da immer hin um Briefmarken zu kaufen....
War mein Job. Tat ich nicht gern.
Genau, telefonieren konnte man da auch. Das mit der Rente kenne ich auch. Ging mich aber (zum Glück) nix an.

Eines verband den Postboten hier im Ort mit dem Postboten bei meiner Tante. Obwohl sich beide sicher nicht kannten.

Ich war bei meiner Tante im Osten von München in Ferien. Da kam der Postbote. Vielleicht nicht jeden Tag. Aber immerhin. Der bekam dann ein Gläschen Schnaps.

Hier im Ort war das wohl auch so üblich. Jedenfalls hatten wir hier einen Briefträger der die Leber wohl auch auf der Sonnenseite hatte und so die Tour wohl auch länger dauerte wie heute wo keiner mehr was trinkt

Unsere Briefträger heute die müssen ja wieder in die Kreisstadt zurück. Alle anderen fuhren ja nur 4 km bis in die Hauptgemeinde
Liebe Grüße
Martina

Offline LunaR

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Re: der Frust geht weiter - Frustecke, die Fünfte
« Antwort #57 am: 26.01.23, 23:23 »
Hier im Ort hatten wir eine Poststelle, bei der es alles gab (wenn ich mich richtig erinnere), aber eben nur an einem Schalter.

In der Kreisstadt war die große Post direkt neben dem Bahnhof und es kam schon mal vor, dass man auch dort hinein ging. Dort gab es mindestens 10 Schalter, in einer langen Reihe nebeneinander, rundherum mit Glasscheiben. Ich fand, die Mitarbeiter saßen dort wie in Käfigen, für alle sichtbar.  ::)

Das hatte auch direkte Auswirkungen auf mein eigenes Leben. so sagte meine Großmutter immer, geh zur Bahn oder zur Post, dann bekommst du mal eine gute Rente. Die Rente interessierte mich mit damals 16 Jahre noch gar nicht, aber eines war sicher, ich wollte auf gar keinen Fall mein Berufsleben in so einem Glaskäfig verbringen. Also war Postausbildung gestrichen.
Es ist sehr beglückend, sich mit kompetenten Menschen auszutauschen.

Ein lieber Gruß Luna


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Offline annib1

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Re: der Frust geht weiter - Frustecke, die Fünfte
« Antwort #58 am: 27.01.23, 09:37 »
Gaaannnnzzzz früher, vor meiner zeit.
War hier im Haus das Standesamt und die Post und Ur-opa war auch noch Brandmeister, deswegen sagen auch die alten Leutchen immer Postbrandt zu uns.
LG Anja·٠•●●•٠·˙.•:*¨`*:•.♥ღ♥ღ♥.•:*¨`*:•
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Offline Morgana

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Re: der Frust geht weiter - Frustecke, die Fünfte
« Antwort #59 am: 27.01.23, 09:40 »
bei uns war die Postlerin nicht nur die die Briefe brachte und bei der man Marken kaufen konnte.
Bei uns war das auch die Stille Post..und genauso ein Schmarrn kam manchmal dabei raus.
Aber nie böse gemeint.
Sie war halt einer große Ratschkathl :D