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das ist gut
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ich selber werde nie wieder  krank in die Arbeit (und auch sonstwohin) gehen, was ich früher gemacht hab..........warum ja weiß ich selber jetzt auch nimmer u.a, weil der Chef Druck ausgeübt hat ???, weil ich selber doof bin.........egal......das war mir jetzt die Lehre aus dieser Zeit und das möcht ich beibehalten. Wenn krank, dann daheim bleiben.
gerade das finde ich schwierig für mich. Im Frühjahr hatte ich Physiotherapie, ca. 1x pro Woche, manchmal auch weniger, weil sie knapp Kapazität hatten. Einmal war ich leicht erkältet. Ich hab mir schon Gedanken gemacht. Schlussendlich bin ich trotzdem in die Therapie und war froh, konnte ich mein Gewissen mit der Maske beruhigen  ;). Selbes gilt für die Kinder. Darf ich jetzt ein Kind, dem es gut geht, aber ab und zu hustet, in die Schule schicken? Ein Mal wollte ich Tochter zuhause behalten, hat sie mir erklärt, xy sei kein Symptom für Corona und ist zur Schule.
Bei der Arbeit ist es doch auch so, wann soll man wegen ein bisschen Schnupfen die Kollegen die ganze Arbeit überlassen, und wann ist es besser, zu Hause zu bleiben?

Was ich für mich ändern möchte, die Sichtweise des Gegenübers noch besser zu akzeptierern.  Ich merke das jetzt, dass es mich schmerzt, wenn ich "abgestempelt" werde, wenn ich meinen Standpunkt erkläre. Ich möchte mit meinen Kolleginnen, Nachbarn usw. unbeschwert reden können, egal, was sie für eine Meinung zu Corona-Massnahmen haben. Das möchte ich auch auf andere Themen übertragen. Leben und leben lassen, Freundschaften pflegen anstatt Keile dazwischen treiben.
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ich selber werde nie wieder  krank in die Arbeit (und auch sonstwohin) gehen, was ich früher gemacht hab..........warum ja weiß ich selber jetzt auch nimmer u.a, weil der Chef Druck ausgeübt hat ???, weil ich selber doof bin.........egal......das war mir jetzt die Lehre aus dieser Zeit und das möcht ich beibehalten. Wenn krank, dann daheim bleiben.
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Küchenhexerei / Re: Küchenzauber... was kochen wir 2021? II
« Letzter Beitrag von Sternschnuppe am Gestern um 21:20 »
Putengeschnetzeltes mit Currysoße, Reis und Zucchinigemüse
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Textilpflege / Re: Bettwäsche
« Letzter Beitrag von peka am Gestern um 21:14 »
Hallo zusammen,

die Firma Müller kenne ich schon über 30 Jahre, seit meiner Arbeit in einem Professoren-Haushalt. Sie hatten Sondermaße bei Bettwaren und Tischwäsche.

Wir haben Bettwäsche in 155 x 220 cm und Tischwäsche in 130 x 170 / 220 / 270 / 320 cm. Ich habe schon oft dort bestellt, immer top!

Im Sommer habe ich gerne Satin bzw. Baumwolle, in der Übergangszeit Jersey ( da gibt es mittlerweile auch Qualitäten die sich nicht so verdrehen) und im Winter gerne kuscheliges Biber oder Flanell.

Liebe Grüße
peka
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Marianne da sind wir schon zu zweit. Ich habe mir Aylas Beitrag jetzt zweimal durchgelesen und in vielem sehe ich mich und meinen Mann wieder. Bei mir hat sich nicht wirklich etwas durch Corona geändert. Verzichten muss ich nicht. Außer halt, dass ich zuhause arbeiten muss und Menschenansammlungen meiden soll. Aber ansonsten.... wir sind nicht die großen Ausgeher. Ständiger Einkaufsrausch und immerzu irgendwo im Getümmel unterwegs sein, das mag ich eh nicht. Ich bin zufrieden wenn ich raus in den Garten und überhaupt in die Natur kann.
Ich konnte es noch nie leiden, wenn mir jemand Fremdes so auf die Pelle ruckt. Das hab ich schon immer angesprochen.
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Hmmm... auch wenn ich lange überlege, gibt es eigentlich nichts, was ich an meinem Verhalten langfristig und auch nach Corona verändern, resp. beibehalten werde.
Ich erschrecke auch nicht, nur weil jetzt jemand um mich herum hustet.

Vielleicht hat es damit zu tun, dass die Massnahmen für mich/uns (meine Familie) während Corona nicht einschneidend waren. In der Schweiz waren ja einerseits die Einschränkungen auch gar nicht so extrem wie in anderen Ländern.
Andererseits leben und arbeiten wir hier auf dem Bauernhof, und da musste/konnte der übliche Ablauf wie gewohnt stattfinden, zum Glück! Wir sind durch die Tiere sehr gebunden, spontan etwas unternehmen oder kurzfristig wegfahren geht nicht, und gute Aushilfen zu finden ist nicht einfach. Sind wir irgendwo eingeladen, kommen wir als Milchbauern sowieso als letzte und erst nach dem Melken (und oft auch erst wenn schon alle anderen Gäste gegessen haben ...  ;)). Aber wem sag ich das, das weiss jede Bäuerin hier im Forum selber auch. Ich will damit auch gar nicht jammern sondern nur sagen, wir sind es gewohnt zu verzichten, fokussieren uns aber nicht auf das, was wir nicht können, sondern auf das, was möglich und mit unserem Bauernhof kompatibel ist!

Wir erfreuen uns also an den kleinen Dingen: Sonntags zwischen den Stallzeiten ein Picknick im Wald, ein Bad im See, ein Besuch von oder bei lieben Freunden oder Verwandten, ein kleiner Ausflug mit Wanderung, ein gutes Buch lesen, musizieren, basteln etc.
Es gibt so vieles, was ich gerne mache und was trotz Betrieb (und auch Corona) möglich ist.

Ich kaufe gerne hier im Ort ein, auch das habe ich immer schon so gemacht. Möglichkeiten gibt es einige, und Menschenmassen sind da selten, trotzdem trifft man meist Bekannte und es kommt zu einem kurzen (manchmal auch etwas längerem) Schwatz  ;D.
In der Stadt und im nahen Einkaufscenter komme ich mir manchmal schon vor wie ein Landei - und das Gedränge wo da oft herrscht, das habe ich noch nie gemocht, so wie Menschenansammlungen ganz allgemein nicht.
In unserer Gemeinde stört es mich aber nicht, wenn wir viele Leute aufeinander treffen an Anlässen wie Chilbi oder sonstigen Festivitäten.

Der Handschlag zur Begrüssung ist bei uns in der Verwandtschaft, unter Bekannten und Freunden üblich, jedoch nicht bei Wildfremden und einfach so im Vorbeigehen. Küsschen und drücken ist nicht so meins, kenne ich auch nicht aus meiner Kindheit, die Hand haben wir uns jedoch trotz allem immer gegeben und das werden wir auch weiterhin tun.

Letztes Jahr nach dem Lockdown konnten in einer Radiosendung die Leute anrufen und sagen, was sie nun nach dem Lockdown beibehalten möchten.
Eine Auswahl an Antworten: -mehr regional Einkaufen, -mehr selber kochen/backen, -weiterhin zusammen in der Familie die Mahlzeiten einnehmen/familiärer Zusammenhalt, Ferien/Ausflüge in der Schweiz/in der Nähe etc.
Einige Leute waren ganz erstaunt, welch gute Läden es sogar in der eigenen Gemeinde gab, wo man vor Corona noch nie eingekauft hat.  :o  Oder was es in der Nähe auch mit Kindern alles zu entdecken gab ... da fuhr man vorher lieber mit den Kids in weit entfernte Parks und kannte das Gebiet vor der eigenen Haustür nicht.

Ich habe beim Zuhören festgestellt, dass da kaum etwas dabei war, was wir nicht sowieso schon so machen.



das könnt ich jetzt auch geschrieben haben, so viel anders war es für uns nicht.
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Küchenhexerei / Re: Küchenzauber... was kochen wir 2021? II
« Letzter Beitrag von pauline971 am Gestern um 20:10 »
Bei uns gab es heute Kulmbacher Bratwürste vom Grill im Stollen. Mein Mann war auf Einkaufstour.
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Ein Schnapsglas das die Runde macht, gab es hier auch schon immer. Schnaps desinfiziert doch ;)

So isses  ;D Und wenn Du diejenige bist, die die Runde macht mit dem Buddel unterm Arm (vorzugsweise die Sorte, die gerne magst), dann hast Du auch weniger Fremdbazillen, weil Du eh jeden Dritten bis Vierten mittrinken darfst.  ;)

Das war jetzt oft topic.

LG Annette
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