Ich habe beide Bände von "Haribo"gelesen.
Es basiert auf einen achivarischen Hintergrund gerade vom Aufbau, über den 1. und 2. Weltkrieg bis in Ende der
50ger Jahre.
Es ist keine Biografie , da viele Teile nicht vorhnden waren .
Es ist ein Familienroman, der aber Einblicke in die Anfänge der Firma gibt.
Die Bücher lassen sich gut lesen ,manchmal ,gerade im 2. Band, viel Wiederholungen.
Die Zeit ,ab 1920, zeigt viele gesellschaftliche Probleme, wie die Frau in der Zeit dasteht, stehen will/muß und wie sich alles
entwickelt.
Für uns Frauen heute unvorstellbar.