Autor Thema: Corona und die Kirche II  (Gelesen 9372 mal)

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Offline Steinbock

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Re: Weihnachtsgottesdienste unter Coronabedingungen
« Antwort #30 am: 16.12.20, 17:04 »
@fanni
Also ich habe noch nie nach einer Christmette einen Glühwein angeboten bekommen
oder welche gesehen, die da Party gemacht hätten. Mag in Oberbayern so sein ;) ;D

@all
In meinem Ausgangspost erwähnte ich auch, dass die Mitarbeiter/innen in der Pastoral
überhaupt keine Planungssicherheit haben (ähnlich wie in den Schulen). Die ganzen
Gottesdienste, Krippenspiele, usw. wollen doch vorbereitet und organisiert sein.
Und die Leute (potentiellen Gottesdienstbesucher) müssen das doch auch noch mit-
bekommen, wann was ist und was erlaubt ist.

Da wäre es dann einfacher/konsequenter alles abzusagen.

Hier in der Gegend ist der Kirchgang an Weihnachten schon noch vielen wichtig. Darum
werden hier an Weihnachten mehr/zusätzliche Gottesdienste angeboten. Aber wenn
schon um 20.30 Uhr mit allem Schluss sein muss, reicht einfach die Zeit nicht.
Außerdem sollen die Kirchen zwischendurch gelüftet usw. werden.
Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne... (H.Hesse)

Offline Morgana

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Re: Weihnachtsgottesdienste unter Coronabedingungen
« Antwort #31 am: 16.12.20, 17:45 »
mir persönlich ist es total egal um wieviel Uhr die Christmetten sind.
Ob vorverlegt oder nicht, aber wer dabei was zu organisieren und herrichten hat, will eine Woche vorher schon wissen wann was ist.
Unser Junior hat bis Weihnachten 18 Kirchen zu singen und spielen. 
An hl. Abend waren alleine 4 geplant.
Eine wurde abgesagt und die letzte Christmette auf 19:30 Uhr verlegt. Das geht alles.
Aber es sollte eine feierliche Mette werden mit Geige und Orgel und die beiden können sich halt auch nicht zerreißen.

Jetzt ist es amtlich und damit durch. So kann man planen und es wird alle irgendwie werden.

Offline martinaTopic starter

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Re: Weihnachtsgottesdienste unter Coronabedingungen
« Antwort #32 am: 16.12.20, 21:45 »
*Puh* mir raucht der Kopf.

Heute haben wir von der Landeskirche die aktuellen Vorgaben bekommen, die haben es in sich. Und eben eine Sitzung, wo uns die Vorgaben vorgestellt wurden und wir sollten gleich aus dem Stegreif hersagen, was wir wie machen wollen. Ich brauche beispielsweise Ordner und sollte gleich Namen nennen, wer was übernimmt. Kann ich nicht, die Hälfte meiner KV-Kollegen sind an Heiligabend gar nicht da und den 80jährigen werde ich sicher nicht als Ordnungskraft einteilen.

Da muss ich mal mit der Feuerwehr Kontakt aufnehmen und Kumpels sowie die eigenen Jungs einspannen. Das wird noch aufregend. Für meinen Ort hab ich darum gebeten, dass wir wenigstens Anmeldungen vorab schon mal annehmen, damit wir wissen, mit wie viel Leuten man rechnen muss. Daraufhin bekam ich gleich vom Nachbarort (2 Dörfer = 1 Gemeinde) einen übergebraten, dass dann keiner käme, sie würden das nicht machen wollen. Brauchen sie ja auch nicht. Ich für uns möchte es lieber haben. Ich plane nicht gern mit Unbekannten.

Singen als Gemeindegesang ist jetzt draussen auch verboten, nur Chor mit max. 8 Sängern, die aber auf großem Abstand stehen müssen.
Lasst uns miteinander reden - wir freuen uns auf Beiträge.
Bei uns geht Kontakt ohne Maske und Abstandsregeln. Draussen nicht!

Offline frankenpower41

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Re: Weihnachtsgottesdienste unter Coronabedingungen
« Antwort #33 am: 17.12.20, 09:38 »
Wie haben momentan keine Pfarrer, auch im Nachbarort nicht, da waren auch unsere zuständig seit dort der Pfarrer ging.
Darum ist sowieso alles anders.  Seit der Verabschiedung im Sommer war ich nicht mehr in der kirche, war auch im FreienF.
Heiligabend ist um 15 Uhr im Freien Christvesper mit Lektorin von hier.  Von Teilnehmern steht nichts im Mitteilungsblatt.
Am 1. Feiertag ist Gottesdienst in der Kirche mit Pfarrer. Ansonsten sehr oft nicht.
Ich hatte ja überlegt doch zu gehen, zeitlich ging besser als unter normalen Umständen, aber evtl in der Kälte stehen und dann nicht mal singen dürfen, das lass ich dann.
Grad an Weihnachten macht singen das doch erst festlich.
Im Fernsehen kommen sicher Gottesdienste und auch von benachbarten Gemeinden hat man gehört dass Gottesdienste abrufbar sind.

Sind einfach andere Zeiten und hoffen wir dass das nächstes Jahr wieder alles normal ist, so rechte Stimmung kommt in fast leerer Kirche finde ich sowieso nicht auf.

Offline martina-s

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Re: Weihnachtsgottesdienste unter Coronabedingungen
« Antwort #34 am: 17.12.20, 10:27 »
Hallo,
ganz ehrlich, mir würde die Christmette in unserer Filialkirche nicht fehlen.
Eigentlich bin ich eher auf dem Tripp zu gucken dass die Leute sich nicht so viel begegnen.
Und doch! Die Uhrzeit spielt bei mir schon mächtig eine Rolle.
Wenn du da landwirtschaftlich geprägte Familie bist mit einem Stall und vielen Tieren und keinen Roboter, und vielleicht auch noch Kleinkinder, wie bitte soll man da noch um 19:45 pünktlich in der Mette sein?

Tenor von meinem Mann... "dann gehst halt du!"
Bei uns feiert die junge Generation alleine oben. Aber was die nicht schaffen bis zur Bescherung mit Stallarbeit, das kompensieren eben wir!

Und wann essen wir und machen Bescherung?

In manchen Jahren waren wir auch schon mal erst um 20:30 endlich fertig und konnten dann den feierlichen Teil des Abends angehen.

Da kam es schon mitunter vor, dass ich mir den Mettengang geknickt habe weil ich einfach zu fertig war. Und auch weil man ja auch früher dort sein muss um noch einen Sitzplatz zu bekommen und morgens muss ich ja trotzdem wieder raus.

Und um noch weiter auszuholen.... Selbst wenn ich in meinem alten Beruf geblieben wäre, dann hätte ich morgens raus gemusst oder ich hätte Nachtschicht gehabt. Und die hab ich gerne an den Feiertagen übernommen wo andere feiern wollten.

Mir ist das Feiern einfach zu stressig wenn ich mir nicht wirklich dafür Zeit nehmen kann

Liebe Grüße
Martina

Offline Morgana

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Re: Weihnachtsgottesdienste unter Coronabedingungen
« Antwort #35 am: 17.12.20, 10:38 »
da gebe ich dir uneingeschränkt recht, Martina.

Was soll eine Feier bei der man gestresst, genervt und abgehetzt ankommt und schon
dran denken muss morgen früh muss ich wieder raus.
Dann lieber die Sache so entspannt wie möglich angehen. Weihnachten soll jeder so feiern wie es für ihn/sie am
schönsten ist und nicht wie es einem als perfekt vorgemacht wird.


Offline Anneke

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Re: Weihnachtsgottesdienste unter Coronabedingungen
« Antwort #36 am: 17.12.20, 11:20 »
Bei uns wurden 2 Christmetten mit Anmeldung in der Kirche angeboten, ich denke, die spätere zumindest muss verlegt werden. Ich lasse da gern den anderen den Vortritt. Das Krippenspiel wird auf Video aufgezeichnet und kann über die Webside der Pfarrgemeinde abgerufen werden ab Heiligabend, so war es angekündigt.
Zwei Gottesdienstbesuche in der Heimatpfarrgemeinde sind von mir fest eingeplant, wieder in der Bank der Ursprungsfamilie. Ist schon gebucht, einmal 4. Advent zum Jahrestag meines vor 3 Jahren verstorbenen Vaters und 2. Weihnachtstag.

An Weihnachten kann ich manchmal die hohen Erwartungen nicht nachollziehen. Margot Käsmann hat dazu diese Woche bei Markus Lanz tolle Stellungnahme abgegeben.

Die Kirchenmusik an Weihnachten war allerdings für mich schon immer ein Highlight, wenn auch eher als Zuhörerin. Für jemanden, der gern singt, wird das heuer eher trübe Angelegenheit. Mir würde auch Instrumentalmusik reichen, wichtig...dass überhaupt was erklingt.

Allerdings ist in den wenigen von mir zu Coronazeiten besuchten Gottesdiensten in unserer Pfarrkirche immer die automatisierte Orgel zum Einsatz gekommen. Da bin ich gar nicht begeistert. Ich liebe das Orgelspiel unseres eigentlichen Organisten, sehr vielseitig und virtuos. Er ist auch Kirchenchorleiter, hat sich gänzlich zurück gezogen, auch durch die Alternative von

https://www.ecantore.de

Kennt dies jemand bzw. kommt das bei euch irgendwo auch zum Einsatz? Was haltet ihr davon?
« Letzte Änderung: 17.12.20, 11:29 von Anneke »
Zuviel nachdenken ist wie schaukeln, man ist zwar beschäftigt, kommt aber keinen Schritt weiter

Offline bienchen3

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Re: Weihnachtsgottesdienste unter Coronabedingungen
« Antwort #37 am: 17.12.20, 11:26 »
Bei uns im Dorf ist schon ganz lang die Kindermette um 14.30 Uhr, die Christmette um 16 Uhr. Und dann noch in einer Filialkirche um 22 Uhr die Christmette. Wir sind ein relativ großer Pfarrverband mit 6 Kirchen.
Mein Mann und ich gehen schon lang in die Kindermette, dann noch einen Kaffee daheim und früher als normal in den Stall. Da trifft man viele Bauern, weil 16 Uhr ist ja doch ziemlich unpraktisch mit Bauernhof. In die Mette um 16 Uhr bin ich noch nie gegangen, und um 22 Uhr war ich auch noch nie, weil ich mich da nicht mehr aufraffen mag und mit dem Auto in den Nachbarort fahren. Mir gefällt die Kindermette, die aufgeregten, andächtigen Kleinen sind so schön anzuschauen.
Die Kindermette ist heuer abgesagt, die Mette um 16 Uhr bleibt soviel ich weiß.

Viele Menschen wissen, dass sie unglücklich sind. Aber noch mehr Menschen wissen nicht, dass sie glücklich sind. Albert Schweitzer

Offline Morgana

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Re: Weihnachtsgottesdienste unter Coronabedingungen
« Antwort #38 am: 17.12.20, 11:58 »
ich kenne ecantore, mein Sohn hat es mir gezeigt.

Meiner Meinung nach sorgt es zwar für musikalische Begleitung, aber irgendwie ist das Ding halt seelenlos.
Unser Junior ist Organist und Chorleiter in einer großen Kirchengemeinschaft, aber da kommt das
Teil nicht zum Einsatz. Er spielt Orgel und singt alleine, weil das Volk ja bekanntlich nicht darf. Zu Beerdigungen kommen manchmal 2-3 Sänger/innen dazu, wenn es nach Coronavorschriften machbar ist,
ansonsten macht er auch das alleine.

Jetzt an Weihnachten sind alle total frustriert, weil nicht gesungen werden darf. Das waren immer so wunderbare
Messen, mit großem Chor, Orchester, Bläser...alles dabei.

Aber es wird wieder besser werden, Junior plant schon die Krönungsmesse mit großer Besetzung
wenn Corona mal im Griff ist und alle wieder rausgehen können ohne Einschränkungen und ohne Angst.
Er hat gestern ein paar Leute angefragt und alle sind begeistert. Ich freue mich auch schon darauf.

Offline LunaR

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Re: Weihnachtsgottesdienste unter Coronabedingungen
« Antwort #39 am: 17.12.20, 12:02 »
Habe gerade gelesen, einer unserer Geistlichen ist verstorben und wird vor Weihnachten beerdigt. Trauerfeier bei uns im Ort in der großen Kirche mit Anmeldung. Beerdigung im kleinen Nachbarort. Steht nichts dabei, ob es dafür auch Anmeldungen geben muss.

In unserem Pfarrverband mit 6 Dörfern hatten wir 3 Geistliche. Der Verstorbene war 81 Jahre und hatte schon länger gesundheitliche Einschränkungen. Dann gibt es einen der ist 90 oder auch auch etwas drüber. Den habe ich zum letzten mal auf einer Beerdigung erlebt, die auch schon länger her ist. Der war zu der Zeit körperlich und geistig voll fit und hat auch Ansichten, dass man ihn gern hören mag. Der "Hauptgeistliche" ist 60, aber schon seit einigen Jahren körperlich sehr angeschlagen. Bei Beerdigungen wird er im Rollstuhl hinter dem Sarg hergefahren. Eigentlich können wir hier von keinem mehr eine lange Christmette oder andere anstrengende Gottesdienste erwarten.

Die Vorankündigungen für Weihnachten waren alle unter Vorbehalt. Von neueren Vorhaben habe ich noch nichts gehört. Eigentlich liebe ich die Christmette, gehe aber auch nicht immer hin, weil ich einfach zu müde bin um die Zeit. Mit Weg und Wartezeit muss ich 2,5 Stunden und länger rechnen.

Als die Kinder klein waren, bin ich erst mit ihnen um 16 Uhr zum Krippenspiel gegangen und dann nochmal nachts nur für mich in die Christmette.Soweit ich weiß, fällt das Krippenspiel in diesem Jahr aus. Bei beiden war die Kirche immer total überfüllt. Hier kommen dann auch immer eine Reihe Evangelische in unsere Kirche. Mir würde schon der Gesang sehr fehlen.
Es ist sehr beglückend, sich mit kompetenten Menschen auszutauschen.

Ein lieber Gruß Luna


Verschwendete Zeit ist Dasein.
Gebrauchte Zeit ist Leben.

Offline Internetschdrieler

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Re: Weihnachtsgottesdienste unter Coronabedingungen
« Antwort #40 am: 17.12.20, 12:22 »
Wir hatten vor 3 Jahren das erstmals die Christmette um 17 Uhr. Hab mich aufgeregt, mich beschwert, was hat es genützt? Im Jahr darauf war sie wieder um 17 Uhr, weil im Vorjahr die Kirche so voll war...

Deshalb habe ich mit der jetzigen Regelung gar keine Probleme. um 19.15 werde ich niemanden eine Platz weg nehmen. Ich gehe am 1. Weihnachtsfeiertag

Offline frankenpower41

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Re: Weihnachtsgottesdienste unter Coronabedingungen
« Antwort #41 am: 18.12.20, 15:27 »
Wie haben momentan keine Pfarrer, auch im Nachbarort nicht, da waren auch unsere zuständig seit dort der Pfarrer ging.
Darum ist sowieso alles anders.  Seit der Verabschiedung im Sommer war ich nicht mehr in der kirche, war auch im FreienF.
Heiligabend ist um 15 Uhr im Freien Christvesper mit Lektorin von hier.  Von Teilnehmern steht nichts im Mitteilungsblatt.
Am 1. Feiertag ist Gottesdienst in der Kirche mit Pfarrer. Ansonsten sehr oft nicht.
Ich hatte ja überlegt doch zu gehen, zeitlich ging besser als unter normalen Umständen, aber evtl in der Kälte stehen und dann nicht mal singen dürfen, das lass ich dann.
Grad an Weihnachten macht singen das doch erst festlich.
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Sind einfach andere Zeiten und hoffen wir dass das nächstes Jahr wieder alles normal ist, so rechte Stimmung kommt in fast leerer Kirche finde ich sowieso nicht auf.


ich habe erfahren dass bei uns, auch teilweise Nachbargemeinden, alle Gottesdienste bis auf weiteres nicht stattfinden.

Offline Morgana

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Re: Weihnachtsgottesdienste unter Coronabedingungen
« Antwort #42 am: 18.12.20, 17:22 »
bei uns ist bisher nur die Einkleidung der Sternsinger abgesagt

Offline martinaTopic starter

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Re: Weihnachtsgottesdienste unter Coronabedingungen
« Antwort #43 am: 18.12.20, 18:16 »
Wir entscheiden morgen, was wir machen.
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Offline zwagge

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Re: Weihnachtsgottesdienste unter Coronabedingungen
« Antwort #44 am: 18.12.20, 20:52 »
Grias eich,
bei uns ist die Christmette jetzt auf 19.30 verschoben.
Die Sternsinger sind auch schon abgesagt
Ganz liebe Grüße
Birgit