Autor Thema: Rattenplage  (Gelesen 65325 mal)

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Offline annib1

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Re: Rattenplage
« Antwort #15 am: 11.01.05, 20:40 »
Hallo,

 wir haben momentan auch wieder  Ratten.
Jeden morgen ist der Behälter leer ich muß ihm am tag aber hoch stellen da sonst unsere tiere da ran gehen. Ich stelle ihn jeden abend wieder gefüllt wieder auf mal sehen wie lange das anhällt.

LG Anja
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Offline martina

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Re: Rattenplage
« Antwort #16 am: 12.01.05, 08:51 »
*hui* Mirjam *autsch* bin erschlagen ;)

DANKE sm-blume für die ausführliche und gründlich Information.

Werde das alles mal ausdrucken und Göga geben zum lesen und studieren, daß er die Geschichte etwas ernster sieht.

@ Mary, ich stimme Dir zu, es sind intelligente Tiere aber trotzdem: Ich HASSE Ratten!!!
« Letzte Änderung: 12.01.05, 08:52 von martina »
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Offline suederhof1

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Re: Rattenplage
« Antwort #17 am: 12.01.05, 10:04 »
Moin moin

Neben den "normalen" Ratten, haben wir auch noch Wasserratten.
Wie der Name schon sagt, leben sie im Wasser.
Rund um unsere Warft, zwischen den Weiden laufen Wassergräben in denen sie sich tümmeln. :o
Ab dem Frühjahr sind sie auf Wanderschaft und dann haben wir an einigen festen Stellen Fallen in denen sie gefangen werden.
Ein Jäger erschießt sie dann.
Es gibt für eine sogenannte "Schwanzprämie".
Die Wasserratten haben die Angewohnheit ihren Bau gerne in Deiche oder unter Straßen zu legen und damit das Land zu untergraben. :-[
Dadurch entsteht viel Schaden , da die Einbruchgefahr sehr hoch ist. ::)
Es ist schon mal vorgekommen das ein Trecker auf normaler Straße deswagen eingebrochen ist. :o

Regelmäßige Kontrollen und gute Beobachtun an den Wasserrändern,ist für uns ab März/April bis November sehr wichtig, da die Ratten auch mal den Weg wechseln. :(

Manchmal bring uns der Hund auch eine an. :o :o ;D

LG Barbara



Offline passivM

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Re: Rattenplage
« Antwort #18 am: 19.11.05, 23:25 »
 :o
Uuuaaaach!  Etwa 70 Ratten pro gesehener Ratte?!

Es gab in diesem Sommer eine Zeit, da habe ich, wenn ich abends noch mal in den Stall schaute, (ungelogen) gut 15 Stück gesehen....! :o

Normalerweise kann ich Ratten schon recht gelassen anschauen, aber bei dieser Menge wurde mir dann doch bange.

Mein Mann hat sich ein paar mal Äpfel vom Schädlingsbekämpfer "nachwürzen" lassen. - nach dem, was ich hier gelesen habe, war das aber zu wenig, was er auslegte. Es wurden zwar weniger Ratten, aber weg waren sie nicht. Z.Zt. legt er weider STORM aus. Nach einer Weile haben sie auch angefangen, zu fressen. Jetzt hat ihre Anzahl sich auf etwa 2 bis 5 (gesehene!) Ratten eingepändelt. Wir sehen seit längerem keine jungen Ratten mehr.

Und nach diesem Schaudern nun meine Frage:

Ob das wohl an der Vergrößerung unserer Katzenfamilie liegt. Fressen Katzen junge Ratten? Und hat jemand Erfahrungen mit "natürlichen Feinden" der Ratten gemacht???, irgendwelche Hunderassen, oder andere Tiere die einfach zu halten sind?

Schaurige Grüsse

Anna
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Offline passivM

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Re: Rattenplage
« Antwort #19 am: 19.11.05, 23:30 »
...und noch was zum Schaudern:

heute traf ich eine Bekannte, keine Bäuerin, die mir erzählte, dass sie im Haus !  :o  Ratten hat. Sie habe bei der Stadt angerufen, und die haben was in den Kanal gelegt und auch ihr etwas gegeben. Seit einiger Zeit wird in ihrem Haus  (uaaach...) auch immer wieder was von den Ködern angefressen.

 ;D  ...da kann man ja froh sein, wenn man einen Stall für die Ratten hat... grrrr.

Aber die Frage wegen der "natürlichen Feinde" möchte ich noch mal betonen. Hat da jemand von euch Erfahrungen?

noch mal: liebe Grüße

Anna
« Letzte Änderung: 19.11.05, 23:32 von AnnaAnna »
Liebe Grüße
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SHierling

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Re: Rattenplage
« Antwort #20 am: 20.11.05, 09:59 »
Hallo,
also die Idee mit den "natürlichen Feinden" kann man in Deutschland schlicht vergessen.
Erstmal besteht ja für Ratten bekämpfungsPFLICHT (mit Gift), und es macht ja keinen sonderlichen Sinn, noch extra Tiere herzulocken, die dann an Sekundärvergiftungen elend eingehen.

Und dann sieh es mal so: die Populationen der Ratten werden ja vom Menschen künstlich vergrößert  (Kanalisation, Futterlager, Komposthaufen), und darüberhinaus werden die natürlichen Feinde (Eulen, Igel, Fuchs, Dachs, Marder, Wiesel, Wildkatze, Luchs ...) auch noch entweder bejagt, weil sie ja auch an die Hühner gehen, oder sie haben einfach keinen Lebensraum mehr, weil sie eben keine Kulturfolger sind.
Um Haustiere in einer Menge und einer Zusammensetzung zu halten, die einer Rattenplage Herr wird, müßtest Du eine ganze Meute Terrier beherbergen, und die kommen ja nicht überall hin. Dazu also kletternde Katzen (von denen nicht mehr alle überhaupt an Ratten gehen), und für den Rest dann Eulen (die jagen auch dann, wenn die Hunde schlafen und die Katzen zu langsam sind - auf freien Flächen z.B.). Paar Igel und Marder noch, die die Nester plündern, kann auch nicht schaden. Eine Tierart allein schafft also sowieso nichts, weil es dann beim jagen immer "Lücken" gibt.

Als drittes kommt noch dazu, daß die "Räuber-Beute-Systeme" in der Natur nie ein konstantes Zahlenverhältnis bewirken. Man nennt das zwar "Gleichgewicht", weil immer ausreichend Individuen überleben, aber die konkreten Zahlen schwanken regelmässig (wie eine Sinuskurve) zwischen Massenvermehrung der Beute und Zusammenbruch beider Populationen. Eine "Rattenplage" würde also zum ganz natürlichen System immer noch dazugehören, selbst wenn man auch die Räuber künstlich vermehren würde.

Aber so ein, zwei gute Terrier im Stall schaffen es immerhin, daß einem die Ratten nicht mehr dauernd über die Füße laufen (sondern nur noch rauskommen, wenn die Hunde schlafen) ;-)

Grüße
Brigitta
PS: und die allermeisten Ratten sitzen sowieso in den Städten - wo es weder Hund noch Katz noch Sonstwasser gibt zum jagen - und statt dessen die Flüssigfütterung mit den Essensresten in der Toilette "automatisch" funktioniert. Berlin hat immerhin doppelt so viel Ratten wie Einwohner, Köln hat sogar 7-8 mal mehr Ratten als Menschen !!
« Letzte Änderung: 20.11.05, 16:42 von SHierling »

Offline passivM

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Re: Rattenplage
« Antwort #21 am: 20.11.05, 14:09 »
tja, danke Brigitta


Und dann sieh es mal so: die Polulationen der Ratten werden ja vom Menschen künstlich vergrößert  (Kanalisation, Futterlager, Komposthaufen), und darüberhinaus werden die natürlichen Feinde (Eulen, Igel, Fuchs, Dachs, Marder, Wiesel, Wildkatze, Luchs ...) auch noch entweder bejagt, weil sie ja auch an die Hühner gehen, oder sie haben einfach keinen Lebensraum mehr, weil sie eben keine Kulturfolger sind.


wenn alles im natürlichen Gleichgewicht wäre, also auch mit ein paar (wenigen) Ratten, dann würde ich das Vorhandensein der Ratten auch nicht als Problem sehen. Aber du hast schon recht. Ich müsste daheim ja einen regelrechten Kleinzoo (aus mehreren Tierarten) halten, plus der Terrier.

...war ja auch nur mal so ne Idee  :-\

Also, dann doch Gift !
...oder die (40) Kühe abschaffen, samt Gebäude   8)  ;D

liebe Grüsse

Anna
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Offline geli.G

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Re: Rattenplage
« Antwort #22 am: 20.11.05, 14:14 »

Und nach diesem Schaudern nun meine Frage:

Ob das wohl an der Vergrößerung unserer Katzenfamilie liegt. Fressen Katzen junge Ratten? Und hat jemand Erfahrungen mit "natürlichen Feinden" der Ratten gemacht???

Hallo Anna,

wir haben Katzen die Ratten fangen ;D....aber niemals fressen. Die liegen dann einfach tot um´s Haus rum und ich entsorge dann..... ::)
Man kann dem Leben nicht mehr Tage geben, aber dem Tag mehr Leben.
Viele Grüße von Geli

Offline freilandrose

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Re: Rattenplage
« Antwort #23 am: 20.11.05, 15:27 »
Wir haben uns vor 10 Jahren 1 Terrier angeschafft. Hatten zuvor immer Bernhardiner, die aber zum Ratten fangen zu langsam sind. Nachdem unser letzter treuer Bernhardiner *Ali* altershalber tot auf unserem Rasen aufgefunden wurde, entschieden wir uns für eine Jack-Russel-Terrierhündin *Babsie*. Sie war total fähig und hat viele Ratten gefangen. Nicht dass wir auf unserem Hof viele Ratten hätten. Aber wir mussten notgedrungen einen riesen Strohquaderballenhaufen neben unserem Grundstück machen (mind. 50m lang und, mind. 6m hoch). Die Ballen lagerten immer auf Paletten und unter diesen Paletten fanden sich immer wieder Ratten beim abräumen. Immer, wenn wir den Schober aufgemacht haben, war unsere Babsie im Einsatz. Die war sowas von schnell. Rucki zucki hat die eine Ratte nach der anderen geschnappt.

Da wir ja nun seit 1999 unsere grosse Halle haben, hat das mit den Ratten gottseidank aufgehört. Aber dieses Frühjahr und den Sommer fing das wieder an bei uns am Stall, der ja leer steht. Weiss der Geier, wo die Viecher immer herkommen.
Klar, Vom Dreschen liegt immer mal wieder *Getreideausputz aus der Steinfangmulde* rum, oder jetzt beim Maisdreschen der *Maisdreck aus der Steinfangmulde*. Man räumt das nicht gleich weg und schwupp**** hat man Ungeziefer.
Seit Neuestem haben wir eine schwarze Katze hier. Ich glaube, die fängt das Ungeziefer. Die lauert richtig darauf. Die gehört uns nicht, sie besucht uns nur. Wenn meine jetzige Terrier-Nachzucht *Jacky* diese Katze in ihre Fänge kriegen würde, wären die Tage der Katze gezählt.
Aber.... jetzt sind 2 Tiere auf Mäuse-, bzw. Rattenjagd, Jacky und diese Katze. :D :D :D
Liebe Grüsse
Freilandrose

Offline passivM

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Re: Rattenplage
« Antwort #24 am: 17.04.06, 22:09 »
Das Rattenthema ist schon alt, aber ich möchte es noch mal aufwärmen:

Eine Zeitlang schien es so, als hätten wir Ruhe. Aber jetzt sind sie wieder da, obwohl immer Gift ausliegt.

Ich hab' in meiner Not schon überlegt, ob ich mal die Gemeinde ansprechten sollte. Ob das klug wäre? Nicht, dass die uns den Stall zu machen...
Vor ein paar Tagen habe ich eine tote Ratte in der Maschinenhalle im Außenbereich liegen sehen. ...nur Rest Heu drin. Kein Kanal in der Nähe, nur Maschinen. Am Fahrsilo, etwa 30 Meter entfernt, ist uns noch nie was rattenmäßig aufgefallen.
Letzte Woche habe im Gewerbegebiet eine überfahrene Ratte auf der Straße liegen sehen.

Ich hab' das Gefühl, die Biester werden immer mehr - auch im öffentlichen Kanalnetz. Hatte seinerzeit, als dieses Thema noch aktuell diskutiert wurde mal nachgegooglet: Es gibt in mehreren Großstädten steigende Rattenpopulationen zu verezeichnen.

Bin langsam am resignieren. ???         Aber das würde ja alles noch schlimmer machen...

lieben Gruß

Anna
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Offline Gerda

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Re: Rattenplage
« Antwort #25 am: 17.04.06, 22:21 »
Hallo Anna,

ich kann mich noch erinnerner, daß während meiner Kinderzeit ein Beauftragter der Gemeinde auf jedem Anwesen
im Dorf Rattenköder ausbrachte. Das Rattenproblem wird meiner Meinung nach heutzutage nicht mehr ernsthaft genug verfolgt. Was nützt es, wenn ich auf meinem Anwesen pro Jahr für Hunderte von Euro  Rattenköder verteile, und die Biester dann aus der Nachbarschaft zuwandern.
Ich habe zwar in diesem Jahr noch keine verendeten Ratten gefunden, aber da die Köderboxen meistens leer sind, muß die Population doch da sein.
Grüße von Gerda

Offline Mirjam

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Re: Rattenplage
« Antwort #26 am: 02.09.06, 10:08 »
Hallo,

irgendwie hab ich das Gefühl, dass das Wetter diesjahr der Rattenpopulation wieder mal besonders "gut getan" hat....

Die frische Ernte ist (fast) drin - der Tisch gedeckt...  :-[

Wie sieht bei euch der Stand der "Untermieter" aus?

Gruß Mirjam
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Offline annib1

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Re: Rattenplage
« Antwort #27 am: 02.09.06, 12:29 »
Hallo,

wir hatten dieses jahr auch schon einige.Erst war uns das gar nicht so aufgefallen bis die kids sagten da wäre was gelaufen.
Rattengift hatten wir gleich aufgestellt aber da haben die sich nicht viel draus gemacht.
Drei haben wir so gekricht nachdem gäga sie gefüttert hatte hatten sie sich unterm Silo im Futtergang versteckt,da haben wir sie dann mit der Forke bekommen.

Drei haben schon tot im Melkstand gelegen irgendwo sind aber bestimmt noch welche.
Ich find die einfach nur ekellig wenn man kühe rüber treibt zum melken laufen sie einen zwischen die beine durch aber die sind ja so schnell die bekommt man ja nicht.

Momentan ghen sie beim gift nicht mehr bei müssen erst wohl mal wieder wachsen.
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Sofie

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Re: Rattenplage
« Antwort #28 am: 02.09.06, 13:56 »

       Hallo!
   Es ist wirklich schlimm mit diesen Ratten. Im Milchviehstall muss ich zur Zeit jeden
  Tag  neue Köder auslegen. Was da wohl nacht`s abgeht ? Ich finde diese Viecher
  so ekelig,  und bin froh wenn mir keine über den Weg läuft.
     LG Sofie 
   



hilla

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Re: Rattenplage
« Antwort #29 am: 02.09.06, 18:43 »
Hallo Leute,
wir haben 2 Jack-Russel, die Ratten und Mäuse fangen  :). Da sie den ganzen Tag in Bewegung sind, sehen wir bei uns keine Ratten und Mäuse. Die beiden (Finni und Fee) durfen morgens mit ins Deckzentrum, sie sind da total heiß auf Mäuse. So schnell, wie die die Mäuse fangen - einfach wahnsinn. Es macht einfach Spaß den beiden dabei zu zusehen, wie flink die beiden dabei sind. Da sie so klein sind, kommen die auch überall hin. Selbst auf Rundballen laufen sie rum. Ich kann euch Jack-Russel dafür auf jeden Fall empfehlen. Die ganze Familie hat auch noch was davon.
Wir stellen zusätzlich natürlich noch Rattengift auf. Unsere Nachbarn machen das auch regelmäßig. Wir haben immer Rattengift stehen. Die Hunde können da natürlich nicht dran!
Rattengift und CCM verträgt sich; d.h. das Ratten ,die Rattengift gefressen haben und anschließend CCM fressen nicht davon kaputt gehen. Habt ihr es einmal mit Gips und Wasser versucht? Eine Schale mit Gips hinstellen und anschließend eine Wasserschale.
Finni hat letzte Woche 5 Welpen bekommen. Wer noch Interesse hat kann sich im Moment noch bei mir melden.

Liebe Grüße
Hilla