Autor Thema: Bienen und die Imkerei  (Gelesen 153824 mal)

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Offline mary

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Re: Bienen und die Imkerei
« Antwort #30 am: 02.05.06, 13:22 »
Hallo Gerda,
danke für deine Texte. Die Bienen sind unheimlich wichtig für die Kulturlandschaft, für die Landwirtschaft, es kann doch nicht sein, dass man dann Bienen züchtet, die keinen Honig mehr bringen und dafür auch noch sehr teuer kommen.
Irgendwann fällt ihnen noch ein, Bienen gentechnisch zu verändern, damit sie mit den Gegebenheiten noch klar kommen.
Irgendwie ist das Ganze schon mehr als komisch.
Herzl. Grüsse
maria

Offline martinaTopic starter

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Re: Bienen und die Imkerei
« Antwort #31 am: 06.12.06, 07:16 »
*schubs* für Sabi(e)ne
Lasst uns miteinander reden - wir freuen uns auf Beiträge.
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Dirk

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Re: Bienen und die Imkerei
« Antwort #32 am: 06.12.06, 17:01 »
Hallo,

ich würd ja auch gern mal mehr über Imkerei wissen. Neulich war ich auf einer TAgung zur Blütenarmut in der Landschaft. Da hieß es zum einen, aß die Imkerschaft hoffnungslos vergreist ist (stimmt, mein Bild eines Imkers ist immer ein netter älterer Herr mit Strohhut).

Zum Anderen besteht, laut Bieneninstitut Celle, der volkswirtschaftliche Wert der Bestäubungsarbeit, die die Bienen leisten, im 15fachen dessen, was mit dem Verkauf von Honig, Wachs und anderen Bieneprodukten erzielt wird! Ich mein, da muß man doch quasi mal was tun als halbwegs junger und naturbewußter Mensch! Nur hab ich das Problem, daß es vermutlich schwierig werden wird, unserem Vermieter und meinem Schatzi zu erklären, warum die Loggia voller Bienestöcke steht und man sich besser nur vorsichtig nach draußen begibt.... *gg* Aber ich find da schon eine Lösung!

Dirk

Offline Biobauer

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Re: Bienen und die Imkerei
« Antwort #33 am: 06.12.06, 19:02 »
Hallo,hie rbei uns haben die imker versucht ,ihre bienenstöcke zu vermietenund zwar bevorzugt an jugendliche bzw jüngere leute.den mietern soll dann noch geholfen werden von den erfahrern imkern und irgendwann solte der jugendliche dann den stock komplet übernehmen.ich find da sne tolle idee,ich wollte auch schon mein jungvolk dafür begeistern ,aber leider ohne erfolg. ich persönlich würde da sein ganz tolles hobby finden ,vieleicht kan ich doch noch einen begeistern dazu.
servus Herbert
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Moni

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Re: Bienen und die Imkerei
« Antwort #34 am: 06.12.06, 20:31 »
Hi,

warum den so zögerlich, ihr Männer? Haltet euch doch ein Volk oder zwei. Muß ja nicht im großen Stil sein auch mit wenigen Völkern leistet man seinen Beitrag . Meine Kinder haben leider kein Intresse an der Bienenhaltung , find ich sehr schade :(  Für mich sind meine Immen Erholung und Entspannung  :D Zur Hoch-Zeit im Sommer wird es allerdings leicht stressig, da ja auch in der Landwirtschaft in der Zeit viel zu tun ist, aber bisher bin ich all die Jahre klar gekommen. Ich hatte auch keinen erfahrenen  Imker, der mir alles vorgekaut hatte, ich habe viel gelesen und bin manchmal sogar mit einem Buch zu den Bienen um zu sehen ob das auch so ausschaut wie das abgebildet ist . Ach ,übrigens, ich bin kein netter älterer Herr mit Strohut.... ;D

Viele Grüße Moni

Werner

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Re: Bienen und die Imkerei
« Antwort #35 am: 07.12.06, 06:44 »
Hallo,

wer betreibt denn in der Lüneburger Heide die Imkerei und verschickt Heidehonig ?

Im Süden nicht zubekommen.

Offline sabi(e)ne

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Re: Bienen und die Imkerei
« Antwort #36 am: 07.12.06, 09:46 »
@Martina: danke! ;D

@Werner: ich wohne zwar links von der Lüneburger Heide, aber mit Heidehonig kann ich auch nicht dienen, außer daß ich Kollegen fragen kann, wenn du möchtest. Es gibt übrigens auch sehr schönen Heidehonig aus Ostdeutschland .

@biobauer: ja, mit der Methode des Vermietens versuche ich auch, Anfänger zu ködern ;D , weil der Kapitaleinsatz direkt am Anfang doch recht hoch ist, und wenn man noch nicht weiß, ob man dabei bleibt, ist das einfach zu teuer.
Bitte das jetzt nicht als Werbung verstehen, ich biete jedes Jahr einen durchgehenden Kurs an, erst 2 Samstage Theorie, und danach bekommt jeder einen Ableger, so stark, daß bis Juli auch noch etwas Honig dabeirumkommt, wenn das Wetter mitmacht, und im Herbst kann man sich dann entscheiden, ob man selbst voll einsteigen will, oder noch ein Jahr mieten oder aufhört.
Dadurch hat auch erstmal keiner ein Standortproblem.
Ständige Betreuung ist dadurch gesichert, daß die Ableger hier bei mir bleiben, das rettet auch vielen das Leben, weil Anfänger gern jeden Tag reingucken möchten, die Bienis das aber nicht so gut vertragen, dauernd gestört zu werden.
Es gibt den Spruch, mit 2 Völkern anzufangen: eins zum totgucken und eins in Ruhe lassen.
Die Bienis haben ab Brutbeginn 36° in der Kiste und oft aufmachen bringt eben alles dauernd aus dem Gleichgewicht.
Ich nehme 25€ im Monat, und stehe von März bis Oktober fast jeden Samstag (oder Sonntag, je nach Absprache)   zur Verfügung. So kriegt man einen ganzen Jahreslauf komplett mit, und gleich auch ersten eigenen Honig. ;D
Am Anfang hab ich es umsonst gemacht, und bin sogar noch zu den Leuten nach Hause gefahren, als sie die Ableger noch mitgenommen haben, aber das führte zu dem bekannten Effekt "was nix kostet, ist nix wert".
Da bekam ich noch Mecker, wenn ich mal keine Zeit hatte....
Das war dann der Moment, wo ich beschlossen habe, mir meine Zeit bezahlen zu lassen, und die Bienis auch.
Seitdem läuft es entschieden besser, vor allem entwickeln sich die Ableger hier ungestört besser als bei den Leuten zuhause.
Sich zwei Völker mit allem Brimbamborium zu kaufen, kommt auf mindestens 700€, eher mehr.

@Moni: ja, Imkerei hat leider das "alte-Opa-Image", weil eben 99,5% Hobbyisten sind, und Durchschnittsalter 67, und schon gar keine Frauen ;)
Bei den Profis hast du dagegen weit über 20% Frauen, und da liegt das Durchschnittsalter so bei 40, was auch nicht toll ist, aber es sind viele Spätberufene dabei.
Die meisten, die in ihrer Jugend mal was mit Bienis zu tun hatten, kommen erst nach Hausbau und Kinder halbwegs groß wieder dahin.
Und ein ganz großes Problem in D ist die ungeheuerliche Vielfalt an Kisten- und Rähmchengrößen, das gibt es so kein zweites Mal auf dieser Welt.
In den USA gehst du zum Händler, und kannst dir deine Kiste in flach, mittel oder hoch kaufen, es paßt immer alles zusammen.
Hier hast du die Auswahl unter mindestens 15 verschiedenen Kistenmaßen und 220 Rähmchengrößen, sprich, als Anfänger bist du hoffnungslos verloren, eine so weitreichende und angesichts der Kosten auch langfristige Entscheidung zu treffen.
Hinzu kommt dann noch, daß die meisten Landbienen zwar nicht schlecht, aber auch nicht wirklich gut sind.
Sprich, wenn du Pech hast, bekommst du eine sehr schwarmtriebige Stecherbiene, die durch das viele Reingucken auch nicht sanfter wird, und schon ist der Spaß am Imkern wie weggeblasen.
Da ist Mieten für Anfänger schon besser...

Schönen Tag noch!
Sabi(e)ne
Liebe Grüße, Sabi(e)ne

Werner

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Re: Bienen und die Imkerei
« Antwort #37 am: 07.12.06, 15:18 »
Hallo sabi(e)ne

das wäre nett.

Zu Bezugsquellen aus Mitteldeutschland hab ich keinen Bezug

Offline sabi(e)ne

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Re: Bienen und die Imkerei
« Antwort #38 am: 07.12.06, 16:45 »
Schon erledigt ;D

LG, Sabi(e)ne
Liebe Grüße, Sabi(e)ne

findus

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Re: Bienen und die Imkerei
« Antwort #39 am: 10.12.06, 00:15 »


Hallo alle zusammen,
Unsere Nachbarn hier in Canada betreiben  hauptberuflich eine kleine Imkerei ,durch  extreme Wetterschwankungen im letzten Jahr sind ihnen ueber die Haelfte der Voelker eingegangen,ausserdem sind die Preise fuer Honig stark gefallen.
Wir versuchen ihnen zu helfen und haben uns ueberlegt, ob es in Deutschland einen Markt (eventuell ueber Hoflaeden )fuer Luzerne und
Raps Honig gibt.
Auch wissen wir nicht wo man sich ueber die Einfuhrbestimmungen nach Deutschland erkundigen kann und welche Auflagen es gibt.
Nur eins ist Sicher, der Honig schmeckt superlecker und ich haette nie gedacht,das Bienen soooo viel Arbeit machen koennen.
Vielen Dank im vorraus.

Offline jägerin

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Re: Bienen und die Imkerei
« Antwort #40 am: 11.12.06, 13:21 »
Hallo,

 ich glaub das wird schwierig...  des Genraps wegen. Deshalb ists ja wohl in Kanada schwer für Imkerei. :'(

In Kanada gibt es kein gentechnikfreies Raps- und Sojasaatgut mehr. Auch die Imkerei ist zerstört, weil der gesamte kanadische Honig mit genmanipuliertem Erbgut kontaminiert ist.http://www.schrotundkorn.de/2006/200607b01.html
« Letzte Änderung: 11.12.06, 13:23 von jägerin »
Es grüßt Euch Gerda!

Ich bin der Wahrheit verpflichtet, wie ich sie jeden Tag erkenne, und nicht der Beständigkeit.  (Mahatma Gandhi)

Offline Biobauer

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Re: Bienen und die Imkerei
« Antwort #41 am: 04.03.07, 20:07 »
Hallo,ch hab nun ein paarmal so einführngskurs über imkerei besucht ,ich muss sagen ich bin echt beeindruckt was diese tiere so leisten ,besonders für uns landwirte.
nun mal meine frage ,hält hier jemand bienen,möchte mich mal ein bissl austauschen ,werde wahrscheinlich selber auch anfangen mit dem spass.
besonders interessiert mich ,mit was für beuten und rähmchen ihr arbeitet ,da ist ja die fülle an verschiedenen grössen und systemen mal wieder typisch deutsch .
servus Herbert
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Offline sabi(e)ne

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Re: Bienen und die Imkerei
« Antwort #42 am: 05.03.07, 08:06 »
Hallo, Herbert,

*meld*. ;D
Da ich im Norden wohne, Deutsch Normal, ganze Rähmchen im Brutraum und halbhohe im Honigraum.
Selbstgebaute Kisten a 12 Rähmchen.
Buckfastbiene mit Ca-Einschlag.
Dazu kleine Zellen (4.9mm) im Brutraum, und ab dieser Saison bei allen auch noch kleinerer Wabenabstand (32mm), trägt beides erheblich zur Varroatoleranz bei.

Ich freue mich über jeden Landwirt, der sich näher mit Bienen beschäftigt, denn leider hat eben nicht mehr jeder Hof seine eigenen Bienen für den Obstgarten, und damit ist auch viel Wissen um die Wichtigkeit der Bestäubung verlorengegangen. Das beste Forum für Bienen und Imkerei im deutschsprachigen Raum ist das imkerforum.de.
"Da werden Sie geholfen!" ;D
Liebe Grüße, Sabi(e)ne

Offline mary

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Re: Bienen und die Imkerei
« Antwort #43 am: 05.03.07, 08:46 »
Hallo Sabiene,
kannst du hier für nicht Fachleute mal aufschreiben, welche positiven Vorzüge wir von den Bienen haben.
Herzl. Grüsse
maria

Offline sabi(e)ne

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Re: Bienen und die Imkerei
« Antwort #44 am: 05.03.07, 09:44 »
Hallo, Mary,

der größte Vorzug?
Mehr als ein Drittel unseres Essens: alles an Obst und alles an Fruchtgemüse, dazu Raps, Sonnenblumen,etc.
Und fast alle wilden Blütenpflanzen sind auf Bienen angewiesen.

Da wir durch unsere Eingriffe die Landschaft zu einem ziemlich unwirtlichen Ort mit Monokulturen gemacht haben, sind viele Arten von anderen Bestäubern schon lange auf der Roten Liste, und können diese Aufgabe einfach mangels Anzahl nicht erfüllen.
Ein Hummelvolk hat z.B. nur etwa 500 Einzelwesen, wenn es am größten ist, ein Bienenvolk dagegen 50-70.000.
Und alle Wildbienen sind Solitärbienen, d.h., jedes Weibchen lebt allein und legt etwa 20-100 Eier, die dann mit viel Glück im nächsten Jahr schlüpfen.
Das Problem liegt darin, daß eine verstärkte Wiederansiedlung von Wildbienen nur möglich ist, wenn auch die Lebensbedingungen stimmen, und das tun sie leider nicht.

Das ist ein weiterer Grund für die Wichtigkeit von Honigbienen: zur Blüte und Bestäubung kann man sie dorthin bringen, wo sie gebraucht werden, und anschließend wieder nach Hause fahren, wo sie mit Pflege durch den Imker relativ gut überleben können.
Ein weiteres Plus von Honigbienen liegt im Zusammenspiel von Blüte und Biene.
Es gibt viele Untersuchungen darüber, daß auch bereits bestäubte Blüten von zusätzlichen Bienenbesuchen profitieren, die Früchte werden gleichmäßiger und größer, die Blüten werden sozusagen "gestreichelt" und hormonelle Vorgänge in der Blüte angeregt.

Die allergrößte direkt greifbare Wirkung liegt allerdings in der Rapsbestäubung.
In Kanada hat man jahrelang versucht, reine windbestäubte Arten zu züchten, und seit zwei, drei  Jahren wird dort Bestäubung doch wieder eingekauft.
Wenn nämlich auch nur ganz leichter Regen herrscht, ist es nichts mehr mit Windbestäubung für Stunden, aber Bienen tun ihren Job trotzdem, auch mit feuchtem Pollen.

Eine ausreichende Anzahl an Bienenvölkern vorausgesetzt (4-6 Vollvölker pro Hektar) können den Ertrag um 30-40% steigern, die einzelnen Samen werden größer, sie enthalten mehr Öl, und die Anzahl der Körner pro Pflanze steigt auch noch, weil die Bienen auch in Blüten gehen, wo der Wind nicht unbedingt gut Pollen hinblasen kann.
Die Kanadier bezahlen also nicht aus Gutmütigkeit, sondern weil es sich einfach rechnet für sie.

Und aufgrund der merkwürdigen Struktur der deutschen Imkerschaft, die stark überaltert ist, und zu 99,7% aus älteren Hobbyimkern mit 10 Völkern besteht, wird der Bienenmangel in den nächsten Jahren noch zunehmen.
In den neuen Bundesländern sind schon riesige Gebiete wirklich bienenleer, und es wird noch schlimmer werden.

Wir hatten eine Anfrage aus Thüringen zwecks Bestäubung in einer Apfelplantage, die jetzt in die Ertragsphase kommt, und dort wachsen zur Zeit nur einzelne krumme Äpfelchen am Baum, weil durch die ganze Spritzerei nahezu alles an natürlich vorkommenden Bestäubern wie Wildbienen ausgerottet wurde.
Bienen, die eine Vollbestäubung machen, wollen sie dort eigentlich gar nicht, weil dann per Handarbeit das Übermaß an Fruchtansätzen wieder ausgedünnt werden müßte, erklärten sie uns.
Außerdem fanden sie unsere Bienen zu teuer, jetzt kaufen sie für das gleiche Geld (!!!) gezüchtete Hummelvölkchen, bekommen eine wesentlich geringere Bestäubung, und brauchen sich ihrer Meinung nach dann dafür nicht beim Spritzen vorzusehen, denn die Hummeln sind dann eben Wegwerfartikel.... :-X :'(

Daß das ein völlig falscher Ansatz ist, wird sich in den nächsten Jahren zeigen, denn die Hummelköniginnen für diese Zuchten werden gnadenlos und verbotswidrig einfach der Natur entnommen, und da werden es immer weniger....

Fazit: Honigbienen sind fast unbezahlbar in ihrem Wert für die Natur und den Menschen.

Albert Einstein sagte mal, wenn es keine Bienen mehr gäbe, würde die Menschheit keine 5 Jahre mehr überleben.
Das ist meiner Meinung nach nur wenig übertrieben, denn über die Folgen eines Verschwindens der Bienen macht sich kaum jemand Gedanken...
Liebe Grüße, Sabi(e)ne