Autor Thema: Erziehungsliteratur  (Gelesen 100421 mal)

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Offline geli.G

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Re:Erziehungsliteratur
« Antwort #15 am: 30.10.03, 21:36 »
Dazu fällt mir auch noch was ein....

Ich war mal bei Jan-Uwe Rogge auf einem Vortrag, und da hat er folgendes gesagt:

Früher konnten sich die Kinder hinter Büschen verstecken. Heute werden die Büsche entfernt, damit die Mütter besser sehen können, was die Kinder machen!
Man kann dem Leben nicht mehr Tage geben, aber dem Tag mehr Leben.
Viele Grüße von Geli

mantschi

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Re:Erziehungsliteratur
« Antwort #16 am: 30.10.03, 22:25 »
Ich habe das Buch von Thomas Gordon - Familienkonferenz - noch nicht gelesen, aber schon öfter davon gehört und bin jetzt richtig neugierig geworden.
In unserer Umgebung werden zu diesem Erziehunggsratgeber jetzt Kurse angeboten, als sogenanntes Familientraining anch dem Gordon- Prinzip.

Vielleicht höre ich mir den Infoabend an, der als Einführung zum Kurs angeboten wird.


Offline MirjamTopic starter

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Re:Erziehungsliteratur
« Antwort #17 am: 01.11.03, 21:52 »
 Hallo,

so weit ich weiß, stammt der Text nicht von Cara persönlich - ich habe ihn woanders schon mal gelesen - sondern wurde nur von ihr hineingestellt. Davon ausgehend habe ich nicht Cara angegriffen.

JEDER kann hier seine Meinung äußern, ob Gast oder Dauerschreiber.
 
Der PC/Fernseher ist für Mütter u.a. ein Problem - auch für mich als Mutter eines Achtjährigen. Meine Verantwortung ist es, diesen Flimmerkonsum zu kontrollieren - weil ein Kind das in dem Alter eben NICHT kann. Und es ist schwer.  

Ich kann auch als ehem. "Mietwohnungsmutter " sagen - wie schwer es ist, ein munteres Kind den ganzen Tag zu beschäftigen (von körperlich auslasten will ich garn nicht reden) - ohne Bauernhof oder Dorf, wo man es eben mal zum Spielen rausgehen lassen kann.

Ich kenne auch genug Eltern/Jugendliche/die Situation, das sich bemüht wird, jedes Kind vor allem zu beschützen - und damit eigenen Erfahrungen beraubt.

Es haben sich viele Dinge verändert - früher waren Kinder in der Schule schlechter - und wurden gehänselt.
Heute wird eben z.B. Rechen- oder Leseschwäche erkannt und dem Kind kann geholfen werden - aber : Die Leistungsanforderungen sind NICHT geringer - sonder GRÖSSER geworden.

Wir haben Rekordzahlen bei Suiziden, bei Jugendpsychopharmaka oder anderweitigen Störungen.

Und was da nicht hilft sind Sprüche wie: Früher war alles härter und besser: Das ist nicht die Lösung.

Früher war die Ohrfreige Mittel der Wahl der Erziehung - heute sehe ich in ihr einfach nur das "nicht-mehr-gewaschsen-sein" der Eltern gegen Kinderaktionen - ein Akt der Hilflosigkeit.

Zu den Beispielen (wir sind trotzdem groß geworden) kann ich jeweils "tolle" Beispiele aus meinem Bekanntenkreis nennen von Kindern, die sich ernsthaft verletzten oder tot sind. Das ich noch gesund bin, dafür bin ich dankbar, es waren viele Schutzengel im Auto, im Sport, am Hof unterwegs. Deswegen finde ich den Satz in Klammern überheblich.

In Watte gepackt - die Gewalt an den Schulen/Mobbing ist nicht geringer sondern GRÖSSER geworden, die Scheidungskinder sind in den Städten die Regel nicht mehr die Aussnahme.

Sicher ist: Den meisten Kindern in Deutschland geht es besser als in den meisten Ländern anderswo.

Sie haben mehr Geld zur Verfügung als andere Kinder, ein gutes Gesundheitssystem, viele schulischen Möglichkeiten usw.

Aber ich finde es als Mutter SCHWER bei all den Einflüssen (PC, Konsumangebot, Fernsehen, Ranking usw.) eine gute und vernünftige Erziehung aufrecht zu erhalten und ich bin die letzte, die ein Kind in Watte packt, aber ich habe derzeit wirklich keinen Nerv mehr für Krankenhäuser und Kliniken als unbedingt notwendig.

Was notwendig ist, sind Hilfestellungen, wie man als Familie/Mutter heute bei den heutigen Problemen klarkommt - und deswegen habe ich diese Box aufgemacht.

Mirjam
« Letzte Änderung: 01.11.03, 22:25 von Mirjam »
Der Kopf ist rund - damit die Gedanken auch mal die Richtung ändern können!

Offline sonny

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Re:Erziehungsliteratur
« Antwort #18 am: 05.01.04, 20:56 »
Hallo,
unter http://www.familienhandbuch.de
findet man viele informative Beiträge.

Ein Internet-basiertes Handbuch
zu Themen der Kindererziehung, Partnerschaft und Familienbildung
für Eltern, Erzieher, Lehrer und Wissenschaftler
Liebe Grüße
sonny

Es gibt nur eine Medizin gegen große Sorgen:
Kleine Freuden.

Beagle

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Re: Erziehungsliteratur
« Antwort #19 am: 22.12.04, 13:36 »
Hallo,

nach langer Funkstille will ich auch mal wieder meinen Senf dazugeben...

Als meine Kinder noch GANZ klein waren, war ich recht froh über das Buch "Oje ich wachse", das sehr beruhigend wirken kann, weil es die "Quengelphasen" von Babies erklärt und auch immer wieder darauf hinweist, daß es eben nur Phasen sind, die vorübergehen und daß dies ganz normal ist und danach meistens ein Entwicklungssprung kommt. Das hat mir bei meinem Sohn doch ab und zu die Zweifel genommen. Den Autor kann ich nicht mehr sagen, da ich das Buch mittlerweile an meine Schwester verschenkt habe, die es auch gut findet.

Ansonsten schmökere ich gerne mal in den Büchern von Steve Biddulph "Das Geheimnis glücklicher Kinder" und "Weitere Geheimnisse glücklicher Kinder" - natürlich kann man davon auch keines als "Bibel" für die Kindererziehung bezeichnen, aber er steht z. B. auch für aktives Zuhören (wie in  der "Familienkonferenz" von Gordon beschrieben), gewaltfreie Erziehung, Konsequenz, und er vertritt die Meinung, daß nur zufriedene Eltern ihre Kinder zu zufriedenen Menschen machen können.

Im Großen und Ganzen meine Meinung, aber wie bereits von anderen Schreiberinnen erwähnt, man kann die Dinge, die man sich "anliest" ja nicht so einfach 1 zu 1 übertragen. Aber ich bin doch froh, wenn ich mir für die eine oder andere Situation mal einen Tip abholen kann, und wenn ich mir meine Lütten so angucke, denke ich doch, daß es mir bis jetzt ganz gut gelungen ist  :D (obwohl ich ja noch einen mega-langen Weg vor mir habe, bis ich sie sich selbst überlassen kann... ;))   
   

Offline Beate Mahr

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Erziehungs Klassiker ;-)
« Antwort #20 am: 26.03.05, 11:05 »
Hallo

ihr kennt sie alle ... die Erziehungsspürche unsere Mütter ... oder ???

Wie haben wie sie gehasst  ::) ... und heute benutzen wir sie selbst  :P

Aber lest selbst in den Erzeihungsklassikern

Dazu habe ich in dem Buch Bleib locker - Papa folgendes gelesen

----------------------------

"Eltern und Kinderlose bewohnen zwei verschiedene Welten"

Kinderlose kennen die Welt um sechs Uhr morgens am Sonntag nicht.

Sie wissen nicht, wie es ist, an einem Sonnabend schon um 19.45 Uhr ins Bett zu gehen.

Sie kennen nicht das Gefühl der Panik, wenn ihnen bei einem Spaziergang eine leise Stimme zuflüstert:"Ich muß groß!"

Ach, sie wissen nichts von Monstern, die nachts in Zimmern lauern und vertrieben werden müssen.

Sie ahnen nicht, daß man ein krakeliges Gewirr aus Strichen und Kreisen für wunderschön halten kann.

Sie kennen keine Bettdecken, die nachts eigenmächtig von kleinen Körpern rutschen.

Sie kennen das beruhigende Gefühl nicht, wenn man leisen Atem spürt.

Sie wissen nicht, wie es ist, wenn sich bei Gefahr eine kleine Hand in die eigene schiebt.

Sie sind noch nie mit feuchten Honigbrotresten gefüttert worden.

Haben noch nie eine Pflaster auf eine Wunde geklebt, die keine ist.

Sie wissen nicht, wie es ist, wenn sich kleine Brüder küssen.

Sie kennen das Gefühl nicht, ein nasses, nacktes Kind in ein Badelaken zu wickeln und an sich zu drücken.

Sie wissen nicht mehr, das Haarewaschen unsagbar widerlich ist.

Sie haben vergessen, daß nichts besser schmeckt als Nudeln mit Ketchup.

Sie haben noch nie ein Königreich für einen Schnuller eintauschen wollen.

Sie kennen den weißen Schimmer im Gaumen nicht, der ein Zahn wird.

Sie sind ausgeschlafen. Gut.

Sie haben Zeit für sich. Auch gut.

Sie müssen nicht die Giftnotrufzentrale anrufen und fragen, ob es schädlich ist, Sonnenmilch zu trinken.

Sie müssen keine verwüsteten Zimmer aufräumen.

Kein Spielzeug reparieren.

Keine Angst vor Autos haben.

Keine Gute-Nacht-Gechichten erzählen, keine blöden Kinderlieder singen und keine Sesamstraße gucken.

Sie brauchen nicht dauernd neue Schuhe zu kaufen, weil die alten zu klein sind.

Sie müssen niemals unmögliche Fragen beantworten.

Sie brauchen nicht Nächte durchzuwachen, weil jemand vierzig Grad Fieber hat, der noch keinen Meter groß ist.

Sie brauchen nicht zu untersuchen, bewachen, verhindern, wiegen, messen, säubern, tragen und zu schaukeln.

All das BRAUCHEN sie nicht.

All das DÜRFEN sie nicht...

----------------------------

In diesem Sinne ....

würde ich mich über  mehr Sprücher der  ** Kinderbesitzer ** freuen ...

Herzliche Grüße
Beate

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© Ernst R. Hauschka

Offline albert

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Re: Erziehungs Klassiker ;-)
« Antwort #21 am: 26.03.05, 11:22 »
hallo Beate,
möchtest du denn tauschen ???
LG albert

Offline Beate Mahr

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Re: Erziehungs Klassiker ;-)
« Antwort #22 am: 26.03.05, 11:28 »
Hallo Albert

sicher nicht ... wäre ja langweilig  ;D

Du solltest mal bei der   Rabenmutter    lesen  .... grins ....

liebe Grüße einer bekennenden Rabenmutter
Beate
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© Ernst R. Hauschka

Benita2

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Re: Erziehungsliteratur
« Antwort #23 am: 20.05.08, 09:28 »
Hallo allerseits,

vor zwei Tagen war ein guter Buchtipp bei "Fröhlich lesen" auf MDR-TV da.
Der Autor heißt Michael Winterhoff " Warum unsere Kindere Tyrannen werden. Oder: Die Abschaffung der Kindheit.
M. Winterhoff ist ein Facharzt für Jugendpsychologie und schreibt über Erfahrungen in seiner Praxis

Einer seiner letzten Sätze waren : Wir befänden uns auf dem Weg in ein Land, in dem Kinder gehasst werden.
Wie es dazu kommen könnte, beschreibt er in seinem Buch.
Ich werde mir auf alle Fälle, dieses Buch kaufen.

Benita!

Offline MirjamTopic starter

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Re: Erziehungsliteratur
« Antwort #24 am: 20.05.08, 10:23 »
Hallo Benita,

das Buch habe ich auch gesehen. Hier die Kurzbeschreibung auf Amazon:

Sind unsere Kinder überhaupt noch zukunftsfähig? Zündstoff für eine grundlegende gesellschaftliche Debatte. Chakterstudie einer Gesellschaft mit psychischem Defekt - eine ebenso überraschende wie erschreckende Analyse

Kleinkinder außer Rand und Band, Zehnjährige, für die Respekt vor Eltern und Lehrern ein Fremdwort ist, 17-Jährige, die nicht mehr arbeitsfähig sind - Kinder an die Macht? Gesellschaftliche Fehlentwicklungen und eigene Probleme von Erwachsenen verhindern, sich abgegrenzt und strukturierend gegenüber dem Kind zu verhalten und diesem dadurch eine normale Entwicklung seiner Psyche zu ermöglichen. Stattdessen wird es zunächst partnerschaftlich, dann symbiotisch vereinnahmt und kann niemals eine eigene Persönlichkeit entwickeln.



Ich sehe es auch so, dass viele in ihren Kindern eher eine "Partner" sehen, der z.B. bei einer Scheidung als "Gesprächspartner" herhalten muss, in frühester Kindheit (1 - 2 Klasse) schon voll Hausaufgaben allein/verantwortlich erledigen soll, die im Anspruch ziemlich hoch sind, einfach die Glasglocke mir manchmal fehlt.

http://www.amazon.de/Warum-unsere-Kinder-Tyrannen-werden/dp/3579069802


Der Kopf ist rund - damit die Gedanken auch mal die Richtung ändern können!

Benita2

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Re: Erziehungsliteratur
« Antwort #25 am: 15.06.08, 20:59 »
Hallo allerseits,

gestern war Michael Winterhoff nochmal im Fernsehen da und zwar im SWR-TV bei Frank Elstner.
Es ist für mich sehr interessant, wie er die Probleme darstellt ..... eigentlich ist allgemein seine Sicht recht hoffnungslos .......
Ich habe inzwischen das Buch im haus und lese fast jeden Tag darin. .......Ich muß zu meinem Entsetzen feststellen, dass ich sehr, sehr viel falsch gemacht habe.
Ich habe die Quittung dafür schon lange von meinen Kindern bekommen, weil ich immer viel zu nachgiebig war. Sie zeigen mir schon lange, dass einiges aus dem Ruder läuft.
Leider war ich immer im Zwiespalt und mußte mich mit den Ansichten meines Mannes auch noch abstrampeln, .... er hat sich aber immer gut und gerne heraus gehalten, wenn es um Taten ging ..... und redet jetzt recht siebengescheit daher.
Kinder wollen auf alle Fälle ihre Grenzen gesteckt bekommen
W. schreibt, dass noch vor 15 Jahren in den Schulklassen in etwa 2-4 auffällige Schüler waren, jetzt ist es  umgekehrt. Selbst die Lehrer selber haben größte Probleme, dieses Phänomen zu erklären.
Man kann verstehen, dass keiner mehr den Lehrberuf ergreifen möchte ( und ich wollte meiner Tochter immer ein Lehramstudium einreden ::))
Er will nochmal ein Buch schreiben mit Lösungsvorschlägen, die aber bestimmt nur zu einem kleinen Teil verwirklicht werden können.

Benita!
« Letzte Änderung: 16.06.08, 07:15 von Benita2 »

Offline Sasa

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Re: Erziehungsliteratur
« Antwort #26 am: 16.06.08, 10:32 »
Ich hab mir das Buch auch gekauft, finde es sehr interessant. Scheinbar hab ich einige Sachen instinktiv richtig gemacht ;D

Streckenweise ist es ziemlich schwierig zu lesen- jedenfalls abends, ich kann mich dann immer so schlecht konzentrieren... ::)

Aber ich nehme es gleich mit zu meinem Arzttermin ;D

Offline mary

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Re: Erziehungsliteratur
« Antwort #27 am: 16.06.08, 20:29 »
Hallo Benita,
hab das Buch auch gelesen, bei uns hilft es zwar nichts mehr, die Herrschaften sind schon meinen Erziehungsversuchen entwachsen.
Aber es hat mich indirekt bestätigt, dass ich doch nicht ganz verkehrt gelegen hab. Eigentlich hab ich mir  nur ein Erziehungsbuch wirklich zu Herzen genommen, es war von Christa Mewes.
. Hatte damals mit unseren kleinen Kindern das Buch gelesen und kurz darauf war Christa Mewes in unserem Landkreis als Referentin zu Gast. Hatte mir nur aus reiner Neugierde anhören wollen, was sie über Kindererziehung zum Besten gäbe-
aber was ich damals erlebt hab- hab ich bis heute nicht vergessen.
Wie diese Frau von allen Seiten fertig gemacht worden ist, in einer Gehässigkeit, das überstieg mein Vorstellungsvermögen und auch meine Einstellung zu Anstand. Christa Mewes hatte sich nicht aus der Ruhe bringen lassen. Ihr Standvermögen hat mich beeindruckt und ich bin ihr zu grossen Dank verpflichtet. Hab zum Glück keine Erziehungsliteratur mehr näher angesehen und mich auf mein Gefühl verlassen.
Hab sicher auch viele Fehler gemacht, wie die perfekte Kindererziehung aussehen müsste- das hab ich bis jetzt noch nicht rausgefunden.
Ich hab mir als Anschauungsunterricht die vielen Tiermütter auf unserem Hof immer vor Augen gehalten- und davon unheimlich viel gelernt.
herzliche -grüsse
maria

Offline phil

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Re: Erziehungsliteratur
« Antwort #28 am: 16.06.08, 20:47 »
Ich denk Kinder kopieren das meiste,deshalb immer selber so sein,wie man sich die Kinder wünscht.
Ower dees is goar ned su einfach.
Ich denk Kindererziehung muß Genuß sein-das hat die Natur so eingerichtet.Und dann folgen die Kinder auch und man braucht keine komplizierten theorethischen Hippothesen.

Und wie Kinder zum Genuß werden müß mer der Jugend lernen,weil da hammer uns zu weit von der Nadur entfernt.Und dann gips auch wieder mehrer Nachwuchs.
Wahres Wort ist nicht schön-schönes Wort ist nicht wahr!(Konfuzius)

Offline MirjamTopic starter

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Re: Erziehungsliteratur
« Antwort #29 am: 17.06.08, 07:58 »
jaja Phil - fang schon mal an....
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