Autor Thema: Spenden - wohin?  (Gelesen 34402 mal)

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Offline Margret

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Re: Spenden - wohin?
« Antwort #15 am: 30.12.04, 10:33 »
Hallo,

ich bin  (geprägt durch die Freundschaft mit einer erfolgreich Knochenmark-Transplantierten)  ein Fan von der
Deutschen Knochenmarkspenderdatei DKMS in Tübingen.   Die erhält jedes Jahr was.

Daneben  Brot für die Welt.

Außerdem haben wir einen Missionar in der engeren Familie,  da fühlen wir uns schon ein wenig in der Pflicht,  haben uns aber wg. unserer unsicheren Branche nicht zu verpflichtenden Summen einplanen lassen.
Er hat uns schließlich nicht gefragt,  ob er Missionar werden kann  und dann unsere regelmäßige Unterstützung erhält... Außerdem haben wir teilw. Zweifel am Nutzen seiner Arbeit und befürchten,  dass wir in Krisenzeiten eh noch herhalten müssen...   
Da wir betrieblich dieses Jahr hohe Ausgaben hatten,  kriegte er wenig dieses Jahr.

Unsere Kirchengemeinde hat ganz aus Spendengeldern  eine Halbtagsstelle Jugendreferentin finanziert.
Da sind wir im Freundeskreis drin  mit einem festen Betrag,  den wir damals bestimmt haben.   Erst danach ging die Kirchengemeinde auf Suche.  Fanden wir in Ordnung.

Für die Ortsbücherei  haben wir völlig freiwillig auch schon gerne gespendet,  da wir extrem viel davon profitieren.

Manchmal haben wir schon SOS-Kinderdorf bedacht  oder damals die Flutopfer im Osten.

Die  Flutkatastrophe in Südostasien  läßt mich grübeln,  ob wir uns noch eine Spende leisten können...

Gestern kam ein Rundbrief von früheren Bekannten,  die mit extremem Engagement eine alte Mühle als Freizeitzentrum betreiben,  da die Landeskirche diese aus Geldnot aufgegeben hat.
Deren Spendenaufkommen ist auch zu gering... Mein Mann geb zubedenken,  dass in so einem Zentrum  vielleicht viel mehr junge Leute zum Glauben kommen können  als sonst wo...

Es ist schon so,  dass man überall gerne was geben könnte,  aber irgendwann muss man stoppen.
Man weiß ja auch nie,  wie die kommenden Monate laufen.

Bei unverschuldet bedürftig gewordenen  geben wir gerner was,  während wir bei solchen,  die es darauf angelegt haben (z.B. vorsätzlich Arbeiten aufhören)  weit weniger Lust haben.

Ganz ungnädig gehe ich mit unaufgefortert eingehenden Bettelbriefen um.     Die sende ich mit  "Annahme verweigert "  zurück,  da ich daran kein  Interesse habe.     
Mir fallen schon selber genug Möglichkeiten zum Spenden ein...

Margret

Offline Doro

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Re: Spenden - wohin?
« Antwort #16 am: 30.12.04, 12:50 »
Hallo,

ich hab in Argentinien eine Großtante , die ist dort Ordensschwester. Die bekommt jedes Jahr einen Betrag. Da weiß ich das alles dort ankommt, wo es wirklich gebraucht wird.
Außerdem hab ich noch einen Onkel, der bei ,,Ärzte ohne Grenzen" tätig ist. Der kam erst vor ein paar Wochen von den Philippinen wieder, und ist dankbar für jeden Euro.
Es grüßt Doro

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Offline cara

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Re: Spenden - wohin?
« Antwort #17 am: 31.12.04, 08:32 »
Spenden sind nicht so mein Ding... mal was für irgendein Tierschutzverein...
aber im Mom... wir haben uns auch dazu entschlossen, keine Knaller zu kaufen und das Geld zu spenden.. oder vielleicht noch ein bisschen mehr...
Die ganz grossen fallen da erstmal raus... DRK, Caritas & Co verballern einfach zuviel füt Verwaltung und was da noch alles dran hängt...
dachten da so an Terre des hommes oder Ärzte ohne Grenzen.... weil winzig klein kann die Organisation dann ja auch nicht sein, dann kommts ja auch nicht an... oder auch nur über Umwege über die Grossen...
LiGrüss cara

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Offline reserlTopic starter

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Re: Spenden - wohin?
« Antwort #18 am: 31.12.04, 14:25 »
Sagt mal, ist das nicht seltsam!

Wir sind hier scheinbar fast alle mißtrauisch, ob unsere Spenden auch wirklich sinnvoll genutzt werden und wirklich da ankommen, wo wir es erwarten/erhoffen.

Vielleicht sollte man einfach mal nachfragen, ich wäre sehr neugierig auf die Antworten.

Woher soll man denn wissen wem man seine Spende anvertrauen kann? I

Hallo Lena,
zu diesem Thema hab ich heute bei unserer Zeitung online einen Artikel gelesen.

Ich verlinke mal:  Welchen Weg nehmen die Spendengelder?
Dort wird auch auf den "Spenden-TüV" des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (www.dzi.de) hingewiesen.

Wir haben uns bei einer Spende an die Seebebenopfer für das Deutsche Rote Kreuz entschieden.
Freilich geht da auch ein gewisser Prozentsatz  für die Verwaltung drauf. Hinter so großen Hilfsorganisationen muß ja eine Riesen-Logistik stecken und die gibt es auch nicht umsonst.
Ich hab z.B. gelesen, das alleine der Flug einer großen Frachtmaschine nach Sri Lanka 150.000 Euro kostet. :o


lieben Gruß
Reserl



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Offline marikat

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Re: Spenden - wohin?
« Antwort #19 am: 31.12.04, 15:36 »
Hi Reserl,
vielen Dank für deinen Link.
Bei der Oderflut haben wir gespendet, und nachher kam dann im Fernsehen daß die Gelder zum Teil nicht gerecht verteilt wurden. Aus diesem Grund überlegte ich die ganze Zeit wem ich die Spende überweisen soll. Der Tip mit dem Spendenalmanach ist toll.
Gruß

Offline maggie

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Re: Spenden - wohin?
« Antwort #20 am: 07.01.05, 21:16 »
wollte euch auch darauf ansprechen - ob es nicht so was wie eine kontrollstelle gibt -

das gibts nämlich auch bei uns in der schweiz -

und in jedem bettelbrief der ankommt - steht dann auch drin "unter kontrolle des...."(weiss nicht mehr wie diese stelle heisst -)
doch es hat doch immer wieder solche, die mal was abzweigen...
und was dann sonst noch gespendet wird
ich habe an silvester in der kirche etwas gespendet für die flutopfer - die evang. kirche hat eine organisation - die verwaltungskosten werden von der kirche getragen -
und das gesammelte geld geht total für die hilfe weg --

dann gibt es bei schweizer radio die "glückskette" - die sammelt immer - und wenn, wieder mal was ist, dann wird ein sammeltag ausgerufen - so am mittw. 5. (und die unkosten gehen auch ans radio oder mit freiw. helfern - telefonistinnen die die anrufe entgegen nehmen und die post verlangt keine gebüren....)
normalerweise schaffen sie so zwischen 10 und 30 mio fr. - diesmal hatten sie schon vor dem offiziellen sammeltag über 70 mio -
und nach der sammlung über 100 mio - 



da fragt man sich dann schon - hoffentlich kommt das geld dann wirklich ans rechte ort -

oft wird es ja hier wirklich verteilt - doch an den bestimmungsorten bleibt es dann hängen -

so war es damals beim erdbeben im friaul (oberitalien) -
fast die hälfte des geldes ist unterwegs versickert - wie sich später herausgestellt hatte -

doch da haben sie einiges gelernt und sind nun nicht mehr so grosszügig ohne die leute genau zu kennen...



auch wir weerden vor weihnachten nur so mit bettelbriefen überschwemmt ... - im dez. kommt mindestens 1 brief täglich..

ich habe so meine 2 - 3 die ich unterstütze - oder dann mal wenn gezielt gesammelt wird -

so macht unser regionalradio jedes jahr eine weihnachtssammlung - dieses jahr geht nun das geld nach simbabwe - dort hat ein arzt aus stein am rhein ein spital aufgebaut und möchte nun eine schwesternschule eröffnen, damit er gelerntes personal bekommt -
jeder auszubildende muss nach deer ausbildung - weiss nicht ob die auch etwa 3 jahre dauert wie bei uns -
noch mindestens 3 jahre in diesem krankenhaus arbeiten....

dann habe ich noch einem kleinen dorf im wallis etwas gespendet - die brauchten geld für die schul- und gemeindebiliothek (umbau und anschaffung von neuen büchern) -



liebi grüess   und
bis bald   -  ihr werdet mich  so schnäll nöd wieder los

margrith  us der schwiiz

Offline martina

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Re: Spenden - wohin?
« Antwort #21 am: 23.09.05, 11:45 »
Kennt Ihr die Arche Berlin ?

Wir hatten im Juni ein Schulfest zur vorgezogen 50-Jahr-Feier unserer GS-Außenstelle.

Auf Wunsch der einen Lehrerin wurde ein Teil unserer Einnahmen der Arche gespendet. Das christliche Kinder- und Jugendwerk kümmert sich um zur Zeit ca. 300 Kinder aus Berlins sozialschwachen Bezirken. Sie bekommen dort nach der Schule ein Freizeitangebot, Nachhilfe, Betreuung und vor allem: EIN WARMES MITTAGESSEN, welches viele Familien ihren Kindern nicht bieten können. Es ist traurig und erschütternd, wie arm doch schon viele Familien in unserem reichen Staat sind

Die Kinder unserer Schule haben mit den Arche-Kindern regen Briefwechsel gehabt und haben ihn auch noch. Zusätzlich zum Geld wurden auch Spielzeug für die Arche gesammelt.

Gestern nun kam der Herr Lindloff zur Spendenübergabe und um sich zu bedanken. Es waren soviel Spielwaren zusammen gekommen, daß er es mit einem Auto nicht mitbekommen konnte.

Da weiß man aber wenigstens, daß die Spende auch da ankommt, wo sie hin soll, zu den Bedürftigen!
Lasst uns miteinander reden - wir freuen uns auf Beiträge.
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Offline strop

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Re: Spenden - wohin?
« Antwort #22 am: 23.09.05, 21:14 »
Hallo,
im vergangenen Jahr hatte ich Besuch an der Haustür von 2 jungen Männern im Auftrag ( .......und auch in der Uniform....) einer großen Organisation mit Namen Mal..........eser  "ups". Nach kurzer Vorstellung machte ich ihnen klar, dass ich eine EINMALIGE SPENDE machen wolle und KEINE weiteren Verpflichtungen eingehen wollte. Da sie angaben, das Geld nicht bar annehmen zu dürfen, unterschrieb ich einen "Spendenauftrag" über Summe X, unter den ich den Vermerk: "einmalige Spende" schrieb. Den Betrag überwies ich - ABER: nach einiger Zeit bekam ich Post von der o.a. Organisation, mit dem Dank für die neue Mitgliedschaft, in Zukunft würde ich die regelmäßig erscheinende Zeitschrift erhalten, bla bla bla. Ich WOLLTE KEINE Mitliedschaft und das Geld sollte für einen GUTEN ZWECK sein, NICHT für eine mtl. Zeitschrift der o.a. Organisation!!!!!!
In Zukunft werde ich Spenden nur noch meiner Tante ( Heilig-Kreuz-Schwester) in Südafrika zukommen lassen, werde mich auf jeden Fall NICHT mehr so hereinlegen lassen.
LG,
strop

Offline Mirjam

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Weihnachten im Schuhkarton - Spenden im Advent
« Antwort #23 am: 09.11.05, 20:09 »
Hallo,

vielleicht wieder mal ein Grund diese Box anzuschubsen.

Mein großer Junior hat von seinem Taschengeld ein Tischtennis-Schläger-Set gekauf, Socken & Süßigkeiten und wir machen bei der Aktion "Weihnachten im Schuhkarton" mit - es hat total Spaß gemacht zu packen.

http://www.geschenke-der-hoffnung.org/weihnachten_im_schuhkarton.html

Allerdings gibts ja auch in Deutschland sehr viele wirklich arme Kinder - wo könnte man spenden, damit es auch diesen zugute kommt und "nicht nur im Ausland"?


viele Grüsse

Mirjam
« Letzte Änderung: 09.11.05, 20:15 von Mirjam »
Der Kopf ist rund - damit die Gedanken auch mal die Richtung ändern können!

Offline sonny

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Re: Spenden - wohin?
« Antwort #24 am: 09.11.05, 21:18 »
Hallo Lucia,

haben dieses Jahr bei uns im Drogeriemarkt auch eine Kunospenden - Aktion gestartet.
Die Mitarbeiterinnen brachten Kuchen mit, der Kaffee wurde vom Geschäft gespendet.
Wir brachten so eine Summe von 600€ zusammen.

Auch in der Schule wird jedes Jahr für Kinder in Heimen und Krankenhäuser in Kroatien eine Weihnachtspäckchen- Aktion gemacht.
Da weiss man, das es an *Bedürftige* verteilt wird.

Ansonsten spende ich für Caritas, da weiss ich, dass von den Spendengeldern 60% die Pfarrgemeinde( für Sozialstation etc.) behalten darf.
Liebe Grüße
sonny

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Offline Suri

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Re: Spenden - wohin?
« Antwort #25 am: 18.11.05, 22:15 »
Hallo,

ich habe heute erst einen Anruf von der Christoffel-Blindenmission erhalten, die wohl bemerkt hat, dass ich letztes Jahr mit dem Spenden ausgesetzt habe und mich daran erinnern wollte, dieses Jahr wieder zu spenden. Die Frau hielt mir einen ewig langen Vortrag über die Verwendung der Gelder, usw. blablabla... und ob sie mir einen Überweisungsbeleg zuschicken könnte, am liebsten hätte sie noch gleich den Betrag eingesetzt um wie sie sagt, disponieren zu können.

Grundsätzlich bin ich ja bereit zu spenden, aber diese Art von Aufdringlichkeit gefällt mir nicht.

Ich hab die Frau noch gefragt, warum sie nicht das Geld für die Telefonate als direkte Hilfe verwenden würde, sie meinte, dass würde sich schon rechnen. Hoffen wir es mal.

Bei Weihnachten im Schuhkarton haben wir übrigens auch mitgemacht.

LG Susi
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Offline Margret

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Re: Spenden - wohin?
« Antwort #26 am: 18.11.05, 22:23 »
Hallo Susi,

das find ich gut,  dass du das gesagt hast !

Meine Schwiegermutter hat einmal den Fehler gemacht,  bei einem  (angeblichen ?)  Blindenverband  eine Bestellung aufzugeben - es kam ein wahnsinnig übermäßig überteuertes Glump...

Sether wird sie regelmäßigst mit Anrufen von denen  bombardiert  und regelrecht bedrängt,  warum sie nicht wieder bestelle  und dass das doch gar nicht sein könne,  dass sie nichts brauche und wolle  usw.
Sie scheuen  keine  Telefon-Kosten  und Mühen.
 
Echt unverschämt  und nervig  und für mich ein triftiger  Grund,  NIEMALS  bei solchen Verkäufern zu kaufen  und schon gar nicht zu bestellen !!!

Margret

Offline martina-s

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Re: Spenden - wohin?
« Antwort #27 am: 19.11.05, 06:40 »
Hallo Suri,
also ich finde das ja fast widerwärtig, da die ehemaligen Spender anzurufen. Wenn mich jemand zu so was nötigen will, dann hat er bei mir meist schlechte Karten. Ich mag schon gern mal was hergeben oder jemanden was gutes tun. Aber wenn der dann meint, das müßte dann immer so sein, dann beißt er bei mir auf Granit.
So was von Anspruchsdenken hasse ich.
Ich mag es auch nicht besonders, wenn mich jemand anruft, ich sollte ein Buch kaufen. Wenn ich eins will, dann komm ich schon wieder. Aber die Verlage haben da extra Leute in Callcentern angestellt, die dann lästig werden und zig mal anrufen. Auch Versandhäuser sind so dreist.  Man bestellt telefonisch und dann bieten sie nach Abschluß der Bestellung noch alle möglichen Ladenhüter feil.

Aber dass die nun auch in den Missionshäusern so arbeiten, das find ich wirklich abartig. Die bekämen von mir die Werbebriefe dann auch zurück. Dass die sich da nicht doof vorkommen :-\
Liebe Grüße
Martina

Offline Cashy

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Re: Spenden - wohin?
« Antwort #28 am: 19.11.05, 09:30 »
wollte euch auch darauf ansprechen - ob es nicht so was wie eine kontrollstelle gibt -

das gibts nämlich auch bei uns in der schweiz -


..siehe den Beitrag von Reserl ein paar über Deinem.. ;)

http://www.dzi.de/
Gruß
Cashy

Offline cara

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Re: Spenden - wohin?
« Antwort #29 am: 19.11.05, 10:33 »
nach dem verheerenden Erdbeben in Pakistan stehen noch tausende Menschen ohne Unterkunft, Versorgung und Trinkwasser da...
Ich würde dafür gerne etwas spenden, denn diese Menschen sind sicherlich mindestens so arm dran wie die Opfer der Tsunamis...
was meint ihr, wo lohnt es sich am ehesten, dass die Leute da wirklich was von haben?
LiGrüss cara

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